K
Klunz
Guest
Eben - jeder ist gefragt, den fetten Hintern aus dem Sessel zu heben.
Jetzt werde doch mal konkret. Wer sollte sich den aus dem Sessel erheben?
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Eben - jeder ist gefragt, den fetten Hintern aus dem Sessel zu heben.
Jetzt werde doch mal konkret. Wer sollte sich den aus dem Sessel erheben?
Ist das noch ernst gemeint? - Personen, die eine Meinung haben und diese vertreten.
Ja. Nur stelle ich diese Aussage in einen realistischen Konstrukt weltpolitisch gesehen.
Was soll man eigentlich dazu sagen, ohne persönlich zu werden. Schwierig. Ich formuliere es mal so, ehrenwerte Absicht, nur nicht real.
Was macht die ehrenwerte Absicht unreal?
Die politischen Gegebenheiten dieser Welt.
Wer nach nichts verlangt, wird auch nichts bekommen.
Sorry jetzt wird es mir zu platt.
Anderen sicherlich nicht.
Dir eine gute Nacht, Klunz.
Zunächst mal habe ich mich sehr gefreut von dir mal wieder was zu lesenUnd genau so verhält es sich auch mit Islamisten. Aber das hat mit Migranten nichts zu tun, das Problem besteht auf viel höherer Ebene. Ich habe diesbezüglich kürzlich eine spannende Diskussion verfolgt bei der es um Menschen in Deutschland geht die sich radikalisieren, mit denen man aber noch reden kann. Und da muss ich jetzt kurz ausholen:
Es gibt da ein Land, das sehr aggressiv mit finanziellen Mitteln (sowohl privat wie auch staatlich) seine extrem konservative Auffassung des Islam weltweit verbreitet. Auf globaler Ebene reden wir dabei über einen erzkonservativen sunnitischen Islam, getragen von den Wahhabiten, und wann immer in letzter Zeit terroristische Angriffe zu verzeichnen sind (außerhalb des israelischen Kontextes!), reden wir von Attentätern die selbst die Lehre der Wahhabiten (was bei uns unter Salafismus läuft) noch pervertieren. Die Spitze dieser Perversion stellt der IS dar, dessen grundsätzliche "Lehre" in vielen Punkten deckungsgleich mit der Lehre in Saudi-Arabien ist. Der globale Terrorismus hat also Unterstützer in einem Land das gleichzeitig einer der größten Partner der westlichen Welt im Nahen Osten ist. Man bezeichnet dieses Land als Stabilitätsanker (ungeachtet seiner Interventionen in Syrien und dem Jemen), man treibt regen Handel, empfängt die Herrscher auf dem Roten Teppich und verkauft ihnen die modernsten Waffen die deutsche, amerikanische, britische und französische Waffenschmieden zu bieten haben.
Jetzt kommt der radikalisierte Jugendliche ins Spiel: Wie soll ich DEM erklären, daß seine Hinwendung zur erzkonservativen Staatsreligion Saudi-Arabiens ein Fehler ist wenn die direkte Antwort von ihm ist, daß die westliche Welt doch mit genau diesem Land die besten Beziehungen pflegt?
Zweitens, der Punkt der Flüchtlinge: Vor einem Krieg fliehen nicht nur gute Menschen. Vor einem Krieg fliehen Reiche und Arme, Schlaue und Dumme, Religiöse und Säkulare, Fleißige und Faule, Ehrliche und Kriminelle. Eben ein Querschnitt einer Bevölkerung, wie soll das auch anders gehen? Die überwältigende Zahl will Sicherheit und eine Zukunft, für sich und ihre Kinder. Und ein sehr kleiner Teil ist oder wird radikal, genau so wie ein sehr kleiner Teil in Deutschland radikal ist, ob nun rechts- oder linksradikal ober eben in Richtung radikalem Islamismus (ja, auch Deutsche!). So lange wie man zulässt, daß andere Länder im Interesse ihrer Nachbarn in Schutt und Asche gelegt werden, so lange wird man Flüchtlinge bekommen. So lange wie man mit Ländern kooperiert, die ihre radikalen Ansichten in die Welt exportieren, bekommt man radikale Menschen.
Ob sie nun in Deutschland geboren werden oder erst noch hierher kommen spielt dafür keine Rolle, mindestens das sollte man aus den Anschlägen in Frankreich gelernt haben. Wer das ignoriert, der begibt sich frei nach Kant zurück in die selbst verschuldete Unmündigkeit, wirft mal eben ein paar Hundert Jahre Aufklärung über Bord und macht am Ende sein Kreuz bei der AfD oder noch schlimmeren Parteien.
.Ich habe letzte Nacht einen sehr interessanten Beitrag gesehen, bei dem es darum ging, welchen Weg der IS einschlägt, um überall noch mächtiger zu sein. Es ging ua darum, dass die letzten Anschläge nicht typisch für den IS sind (so ein Terrorexperte). Normalerweise gibt der IS einen Terroranschlag in Auftrag. Dieser ist dann auch entsprechend gut vorbereitet und präzise durchgeführt. Er sprach davon, dass die letzten Anschläge (Würzburg, Ansbach) von Leuten durchgeführt wurden, die eher nur mit dem IS sympathisierten und keineswegs reelle Kämpfer für den IS waren, diese aber nun von denen als solche dargestellt werden. Er sagte, dass der IS eben damit solch eine Unruhe etablieren möchte, um das jeweilige Land bestmöglich unterwandern zu können.
Was wäre, würde man dem IS diesen Nährboden entziehen? Für den IS ist es doch ein Schlag in die Fresse, wenn Integration funktioniert. Wenn Muslime in der westlichen Welt als Teil der Gesellschaft Fuß fassen.
Folglich wäre, wenn man den Worten des Experten folgt, umso wichtiger, dass man nach einem Anschlag und gerade in der jetzigen Zeit noch viel näher zusammenrückt. Nur habe ich eher das Gefühl, dass es der gegenteilige Weg ist, der derzeit eingeschlagen wird. Es klafft eine immer größere Lücke zwischen Pro und Kontra Flüchtlinge/Migranten, die teils auch immer extremer auseinandergehalten wird.
Auch unser System muss angepasst werden. Wenn Straffällige direkt bei nachweislich ausgeübter Straftat (ich rede aber nicht von "Minimaldelikten") ausgewiesen werden, wird es einfacher für all jene, die eben hier sind und ein gutes Leben führen. Und diese Abschiebung muss europaweit gelten, sprich zurück in die Heimat, egal wie es dort aussieht. Es muss sofort klar sein, wie der Hase läuft. Und die Möglichkeiten dazu gibt es, man muss nur an ein paar Gesetzesschrauben drehen. Außerdem wäre es sinnvoll, wenn unsere Politik mal insgesamt an einem Strang ziehen würde und eine Lösung erarbeitet und zwar gemeinsam. Natürlich ist die Regierung da, um Dinge zu entscheiden und die Opposition ist da, um all jenes in Frage zu stellen. Doch es müssen auch mal schnelle Lösungen her und solche Angelegenheiten sollten nicht so lange aufs Abstellgleis geschoben werden. Man braucht Kompetenz und Konsequenz, keine Machtspielchen, um sich und seine Partei zu profilieren.
Nicht jeder Anschlag ist geplant. Das unten geschriebene habe ich einem anderen Forum entnommen. Die Richtigkeit der Ausführungen habe ich aber nicht überprüft. Und sind denn Täter, die nicht direkt dem IS angehören, weniger schlimm?
Die brauchen keine Verbindung zu terroristischen Vereinigungen. Ramadan ist vorbei. Was steht in Sure 9 Vers 5 ? Damit dürfte alles erklärt sein.
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).
auch sehr schön
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (…)
Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.
Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.
Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“.
In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“. Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören. Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“
Es wird heute auch immer noch im Namen des Christentums getötet.
Es wird heute auch immer noch im Namen des Christentums getötet.
jede Schrift lädt nach Auslegung zum Töten ein.