Allgemeiner Politik Thread

Nochmal. ich habe geschrieben das rechte Gewalt potenziell ansteigt wenn mehr Zuwanderung ins Land kommt. Das schließt die neuen Bundesländer mit ein. Jedoch steigt auch die Zahl der rechten Angriffe in den alten Bundesländern an. Es ging dabei nicht um mögliche Ursachen, warum es in den neuen Bundesländern stärker zunimmt, sondern um die Gesammtheit.:motz:
Es ist doch wirklich nicht zu leugnen, dass da etwas nicht zusammenpasst. Du meinst doch: Mehr Zuwanderung = mehr rechte Gewalt. Warum gibt es dann mehr rechte Gewalt dort, wo es weniger Zuwanderung gibt?
 
Es ist doch wirklich nicht zu leugnen, dass da etwas nicht zusammenpasst. Du meinst doch: Mehr Zuwanderung = mehr rechte Gewalt. Warum gibt es dann mehr rechte Gewalt dort, wo es weniger Zuwanderung gibt?
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Meine Fresse, ist das so schwer einfach mal einen Beitrag zu lesen??? Ich weiß in deinem 25 Einwohner Dorf, macht man sich solche Gedanken vielleicht nicht. Daher verstehe ich das es für dich schwer zu begreifen ist, das die Zunahme der Gewalt nur zum Teil mit den jeweiligen Regionen zu tun hat. Das diese Gewalt ihren Ursprung aus Nationalistischen Gedankengut entspringt, und es daher egal ist ob die Gewalt dort zunimmt wo es weniger Zuwanderung gibt. PEGIDA und rechte Gewalt würde es auch geben wenn dein Ammerland mit Flüchtlingen geflutet werden würde. Denn es geht den Rechten nicht um Regionale Dinge.
Abgesehen davon wurde die Frage nach dem "Warum" hier schon so oft durchgenudelt das ich das jetzt nicht wieder hervorheben will. Ein bisschen blättern kriegst du auch hin
 
Wenn es mir nicht zu doof wäre, würde ich mal deine Beiträge durchforsten ob du es für genauso wichtig hältst, auf die Straftaten von Deutschen, ganz besonders von Rechten und Rechtsradikalen, hinzuweisen. Und vor allem auf deren Zunahme. Und dass das inzwischen auch zur Realität gehört und genauso Besorgnis erregend ist.

Ich habe meinen Standpunkt zu Rechtsradikalen hier geäußert. Was möchtest Du mit Deiner Aussage mir mitteilen?

Inwieweit hast Du Dich den geäußert zu den Straftaten mit islamistischen Hintergrund, zu den Übergriffen in Schwimmbädern, von Tätern die Moslems sind? Auf diesen rhetorischen Kindergarten habe ich keine Lust, da es dann nicht mehr, um die Sache geht, sondern es Unterstellungen beinhaltet.
 
Eine ebenso steigende Anzahl linker Straftaten wird ja auch immer schön ausgeblendet. Aber es scheint ja mittlerweile zur Standard Rhetorik zu gehören reflexartig rechte Straftaten anzuführen, wenn sich ein traumatisierter mal wieder in die Luft gesprengt hat.
 
Nochmal. ich habe geschrieben das rechte Gewalt potenziell ansteigt wenn mehr Zuwanderung ins Land kommt. Das schließt die neuen Bundesländer mit ein. Jedoch steigt auch die Zahl der rechten Angriffe in den alten Bundesländern an. Es ging dabei nicht um mögliche Ursachen, warum es in den neuen Bundesländern stärker zunimmt, sondern um die Gesammtheit.:motz:
Du, das habe ich schon verstanden. Du kannst aber nicht einfach Ursachen (!) für den Anstieg "in den Skat drücken", weil sie dir nicht zusagen. Denn spielen in der Gesamtstatistik selbstverständlich alle Bundesländer eine Rolle, muss man dennoch die unterschiedlichen (!) Ursachen für den Anstieg berücksichtigen. (Bemerkung am Rande: Die sind auch in den einzelnen Bundesländern durchaus vielfältig.) Ansonsten stimmt die Kausalkette nämlich nicht, weil sie einfach viel zu stark verkürzt ist und nicht alle Faktoren berücksichtigt. Wenn du von "Ursache und Wirkung" schreibst, stellst du so einen falschen Zusammenhang her. Ich wiederhole mich: Post hoc, non propter hoc.
 
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Meine Fresse, ist das so schwer einfach mal einen Beitrag zu lesen??? Ich weiß in deinem 25 Einwohner Dorf, macht man sich solche Gedanken vielleicht nicht. Daher verstehe ich das es für dich schwer zu begreifen ist, das die Zunahme der Gewalt nur zum Teil mit den jeweiligen Regionen zu tun hat. Das diese Gewalt ihren Ursprung aus Nationalistischen Gedankengut entspringt, und es daher egal ist ob die Gewalt dort zunimmt wo es weniger Zuwanderung gibt. PEGIDA und rechte Gewalt würde es auch geben wenn dein Ammerland mit Flüchtlingen geflutet werden würde. Denn es geht den Rechten nicht um Regionale Dinge.
Warum gleich so aggressiv? Dein Ton erinnert mich doch sehr an das, was du bestimmten Bevölkerungsgruppen pauschal unterstellst. Die Flüchtlinge wurden den Städten, Landkreisen und Gemeinden übrigens nach einem bestimmten Schlüssel zugewiesen. Insofern ist der Landkreis Ammerland ebenso viel oder wenig von Flüchtlingen "geflutet" worden wie dein Wohnort oder andere Orte in Deutschland. Mein Dorf hat übrigens 4500 Einwohner und grenzt quasi direkt an Oldenburg mit seinen 160.000 Einwohnern. Ich wohne hier also nicht irgendwo im Nirgendwo fern ab von jeglicher Zivilisation. Auch hier im Ort gibt es etliche Flüchtlinge. Bisher zum Glück ohne Probleme.
 
Du, das habe ich schon verstanden. Du kannst aber nicht einfach Ursachen (!) für den Anstieg "in den Skat drücken", weil sie dir nicht zusagen. Denn spielen in der Gesamtstatistik selbstverständlich alle Bundesländer eine Rolle, muss man dennoch die unterschiedlichen (!) Ursachen für den Anstieg berücksichtigen. (Bemerkung am Rande: Die sind auch in den einzelnen Bundesländern durchaus vielfältig.) Ansonsten stimmt die Kausalkette nämlich nicht, weil sie einfach viel zu stark verkürzt ist und nicht alle Faktoren berücksichtigt. Wenn du von "Ursache und Wirkung" schreibst, stellst du so einen falschen Zusammenhang her. Ich wiederhole mich: Post hoc, non propter hoc.

Dann benenne doch die unterschiedlichen Ursachen.

Der Anstieg der rechten Straftaten, geht wahrscheinlich zufällig daher, mit der unkontrollierten Zuwanderung, zumindest die zeitliche Terminologie ist erkennbar oder siehst Du das anders?

Denn davor man staune, http://www.tagesspiegel.de/politik/...aechlich-in-alten-bundeslaendern/9385466.html

"Bei der vom Bundesinnenministerium veranlassten Prüfung der umstrittenen Statistiken der Polizei zu Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung werden nun überraschende Details bekannt. So liegt die Zahl der zu untersuchenden Fälle, die Ostdeutschland betreffen, weit unter denen des Westens – obwohl die Polizei aus den fünf neuen Ländern regelmäßig einen überproportional hohen Anteil rechtsextremer Gewalttaten meldet. Doch von den zur Prüfung vorliegenden 628 versuchten und vollendeten Tötungsdelikten mit einem möglichen rechten Hintergrund sind nur 43 aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner (Linkspartei) und ihrer Fraktion hervor. Das Schreiben liegt dem Tagesspiegel vor."
 
Eine ebenso steigende Anzahl linker Straftaten wird ja auch immer schön ausgeblendet. Aber es scheint ja mittlerweile zur Standard Rhetorik zu gehören reflexartig rechte Straftaten anzuführen, wenn sich ein traumatisierter mal wieder in die Luft gesprengt hat.

Das liegt vielleicht daran, dass einige Leute diese Straftaten auch nie erwähnen. Sobald allerdings eine Straftat mit islamistischen Hintergrund (oder möglichem isl. Hintergrund) passiert, tauchen hier viele Links auf. Ich habe noch nicht gesehen, dass einer von euch rechte Straftaten hier verlinkt! Vielleicht täusche ich mich ja, dann bitte ich um Entschuldigung.

Es ist doch auch so mit dem Beitrag von neuegrünewelle. Er schreibt, dass Flüchtlinge mit Geld zugeschissen werden und die armen Rentner, die in die Rentenkasse einzahlten, an der Armutsgrenze leben. Da wird eine Behauptung aufgestellt, die nicht stimmt und ein Vergleich angestellt, der einfach nicht passt. Doch die "üblichen Verdächtigen" lassen es so stehen.

Es herrscht hier ein komisches Ungleichgewicht (sei es bei den verlinkten Straftaten oder auch bei dem Umgang mit solchen Beiträgen).
 
Du, das habe ich schon verstanden. Du kannst aber nicht einfach Ursachen (!) für den Anstieg "in den Skat drücken", weil sie dir nicht zusagen. Denn spielen in der Gesamtstatistik selbstverständlich alle Bundesländer eine Rolle, muss man dennoch die unterschiedlichen (!) Ursachen für den Anstieg berücksichtigen. (Bemerkung am Rande: Die sind auch in den einzelnen Bundesländern durchaus vielfältig.) Ansonsten stimmt die Kausalkette nämlich nicht, weil sie einfach viel zu stark verkürzt ist und nicht alle Faktoren berücksichtigt. Wenn du von "Ursache und Wirkung" schreibst, stellst du so einen falschen Zusammenhang her. Ich wiederhole mich: Post hoc, non propter hoc.
Ich hatte die Kausalkette einfach mal als Faktum aufgeführt. Nenne es von mir aus ein Gesamtergebnis. Mir ist natürlich klar das es nicht den einen Grund für einen Anstieg rechter Gewalt gibt. Und jetzt erbarme ich mich doch noch Ammerlandbremers Rätsel zu lösen. Das diese scheinbar irrationaler Anstieg gerade in den neuen Bundesländern einhergeht liegt zb. auch daran das die neuen Bundesländer mit dem Thema Zuwanderung schlichtweg keine Erfahrung haben. Wenn du da mal Köln mit Dresden vergleichst ist das ein Himmelweiter unterschied. In Köln gibt es seit 2000 Jahren schon Zuwanderung. Entsprechend anders gehen die Einwohner, ganz anders damit um.
Sprich ich habe eine Ursache genannt, nicht alle. Das bedeutet im Umkehrschluss doch nicht das dies die einzige Ursache darstellt. Dennoch lässt sich das deutlich erkennen das rechte Straftaten deutlich ansteigen, wenn wieder mehr Menschen in das Land kommen.Punkt
 
Warum gleich so aggressiv? Dein Ton erinnert mich doch sehr an das, was du bestimmten Bevölkerungsgruppen pauschal unterstellst. Die Flüchtlinge wurden den Städten, Landkreisen und Gemeinden übrigens nach einem bestimmten Schlüssel zugewiesen. Insofern ist der Landkreis Ammerland ebenso viel oder wenig von Flüchtlingen "geflutet" worden wie dein Wohnort oder andere Orte in Deutschland. Mein Dorf hat übrigens 4500 Einwohner und grenzt quasi direkt an Oldenburg mit seinen 160.000 Einwohnern. Ich wohne hier also nicht irgendwo im Nirgendwo fern ab von jeglicher Zivilisation. Auch hier im Ort gibt es etliche Flüchtlinge. Bisher zum Glück ohne Probleme.
Aggressiv, deshalb weil es schwer ist mit jemanden sachlich zu diskutieren wenn die Beiträge des Mitdiskutanten nur unvollständig gelesen werden, was du mit diesem Beitrag mal wieder eindrucksvoll beweist. Dir scheint nämlich entgangen zu sein das meine Aussage rein hypothetischer Natur war.
 
@boxmulla1: Ich sehe, wir nähern uns einander... Nicht was die politische Skala angeht, aber bei der Kausalkette. :zwink2: Dass es in Regionen mit sehr geringem "Ausländeranteil" die größten Ressentiments und Vorurteile ihnen gegenüber gibt, ist leider nichts Neues, ja. o_O

@Klunz: Was der von dir zitierte Teil des Artikels mit dem diskutierten Thema zu tun hat, weißt du auch nur selbst, oder? :confused:
 
@boxmulla1: Ich sehe, wir nähern uns einander... Nicht was die politische Skala angeht, aber bei der Kausalkette. :zwink2: Dass es in Regionen mit sehr geringem "Ausländeranteil" die größten Ressentiments und Vorurteile ihnen gegenüber gibt, ist leider nichts Neues, ja. o_O

@Klunz: Was der von dir zitierte Teil des Artikels mit dem diskutierten Thema zu tun hat, weißt du auch nur selbst, oder? :confused:

Es ging darum, das man eben nicht pauschalisieren kann, das der Osten generell "flüchlingsfeindlich" ist. Das die politisch motivierten Tötungen, eben in den neuen Bundesländern, entgegen mancher Vorurteile, deutlich geringer ist, als angenommen.

Die Ursprungsthese war, das der Anstieg der rechten Gewalt, einhergeht mit der unkontrollierten Zuwanderung. Diese konnte bis jetzt keiner widerlegen.
 
Es ging darum, das man eben nicht pauschalisieren kann, das der Osten generell "flüchlingsfeindlich" ist.
Und das hat wer genau getan? Ich jedenfalls sicher nicht. :kaffee:

Persönliche Bitte von mir: Wäre es dir unter Umständen möglich, nicht andauernd den polemisch aufgeladenen Begriff der "unkontrollierten Zuwanderung" zu verwenden? Der trägt nicht eben zur "Versachlichung" der Debatte bei. Ich frage mich in diesem Thread wirklich immerzu, ob sich manche Leute (nicht nur aber auch du) eigentlich der Phrasen bewusst sind, die sie da die ganze Zeit absondern, und was für ein Unterton da mitschwingt... :rolleyes:
 
Und das hat wer genau getan? Ich jedenfalls sicher nicht. :kaffee:

Persönliche Bitte von mir: Wäre es dir unter Umständen möglich nicht andauernd den polemisch aufgeladenen Begriff der "unkontrollierten Zuwanderung" zu verwenden? Der trägt nicht eben zur "Versachlichung" der Debatte bei. Ich frage mich in diesem Thread wirklich immerzu, ob sich manche Leute (nicht nur aber auch du) eigentlich der Phrasen bewusst sind, die sie da die ganze Zeit absondern und was für ein Unterton da mitschwingt... :rolleyes:

Dann ließ nach, dann kommst Du von alleine darauf.

OmG der Begriff "unkontrollierte Zuwanderung"

1. kommt von unseren Politikern.

http://www.sueddeutsche.de/news/pol...a.urn-newsml-dpa-com-20090101-151115-99-02817

2. der Polizei

http://www.nwzonline.de/politik/kontrolldefizit-an-deutscher-grenze_a_6,0,1744717230.html

Wenn es Dir schon schwer fällt diese Sichtweise zu überblicken, dann wundert es mich Deine Einstellung zu diesem Thema nicht.
 
Und deswegen kann er nicht polemisch aufgeladen sein? :confused:

Ich bin raus. Persönliche Angriffe statt Argumente sind nicht mein Diskussionsstil.

@boxmulla1: Da wir das in einem anderen Thread vorhin hatten: Noch Fragen? :)
 
Ich werfe jedenfalls keinem Mitdiskutanten vor, ein Thema nicht zu überblicken, nur weil er eine andere Meinung zu selbigem hat... :kaffee:

Nein Du verwendest die Begriffe "Phrasen" und "Polemik". Ursache Wirkung......Du verstehst?

Ich habe auch nie behauptet, daß Du das Thema nicht überblickst, sondern ausschließlich die Tatsache der unkontrollierten Zuwanderung, die nullkommanichts "polemisch aufgeladen" ist. Das andere war eine Feststellung Deiner Sichtweise in Bezug auf Flüchtlinge/Migranten und der daraus abgleiteten Flüchtlingspolitik dieser Regierung. Diese akzeptiere ich, nur teile ich sie nicht.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Und das hat wer genau getan? Ich jedenfalls sicher nicht. :kaffee:

Persönliche Bitte von mir: Wäre es dir unter Umständen möglich, nicht andauernd den polemisch aufgeladenen Begriff der "unkontrollierten Zuwanderung" zu verwenden? Der trägt nicht eben zur "Versachlichung" der Debatte bei. Ich frage mich in diesem Thread wirklich immerzu, ob sich manche Leute (nicht nur aber auch du) eigentlich der Phrasen bewusst sind, die sie da die ganze Zeit absondern, und was für ein Unterton da mitschwingt... :rolleyes:
Du nicht, das stimmt. Das war jemand anderes.
Zu unserer kurzen Diskussion in einem anderen Thread, hatte ich dir ja was den Donnerstag betrifft zugestimmt. Hier kann ich das absolut nicht. Denn es ist weder Polemisch noch Politisch unkorrekt die Dinge beim Namen zu nennen, wie Klunz es mit seinem Ausdruck tat. Wir haben nun mal eine unkontrollierte Zuwanderung in diesem Land gehabt, und haben es möglicherweise immer noch. Warum sollte man es dann nicht auch so nennen was es nun mal ist. Eben genau das. Eine unkontrollierte Zuwanderung. Politisch korrekt ist die Wahrheit und nix anderes. Die muss nicht jeden schmecken, allerdings wird hier gegessen wat aufn Tisch kommt. Die " Dinge";) nicht beim Namen zu nennen sondern zu verharmlosen, verschweigen oder unter den Teppich zu kehren hat meines Wissens noch nie was gutes gebracht.
 
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