Allgemeiner Politik Thread

Gab es das früher auch schon, das einer mit Axt und Messer bewaffnet im Zug auf die Fahrgäste losgegangen ist? Nur, damit ich es verstehe.

Gewalt gegen andere gab es in Deutschland auch schon, bevor vermehrt Flüchtlinge kamen. Mit welchen Werkzeugen und an welchem Ort ist in meinen Augen irrelevant.

Die Tat des Afghanen ist durch nichts zu rechtfertigen und ich finde es ein Unding, dass sich die Polizei dafür rechtfertigen muss, den Täter erschossen zu haben.

Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Flüchtlinge gewalttätig sind, wie ich die Aussage von Klunz lese, solange er sie nicht präzisiert. Die Aussage, das sei Sarkasmus, langt mir dabei nicht, da könnte man ja jede noch so rassistische oder sonstige diskriminierende Aussage auf diese Weise rechtfertigen.
 
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Gewalt gegen andere gab es in Deutschland auch schon, bevor vermehrt Flüchtlinge kamen. Mit welchen Werkzeugen und an welchem Ort ist in meinen Augen irrelevant.

Die Tat des Afghanen ist durch nichts zu rechtfertigen und ich finde es ein Unding, dass sich die Polizei dafür rechtfertigen muss, den Täter erschossen zu haben.

Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Flüchtlinge gewalttätig sind, wie ich die Aussage von Klunz lese, solange er sie nicht präzisiert. Die Aussage, das sei Sarkasmus, langt mir dabei nicht, da könnte man ja jede noch so rassistische oder sonstige diskriminierende Aussage auf diese Weise rechtfertigen.
Meine Frage war, ob es früher in Zügen auch schon Angriffe auf Fahrgäste mit Axt und Messer gegeben hat.
Bitte die eindeutige Frage nicht durch wachsweiches Geschwafel verwässern.
 
Gewalt gegen andere gab es in Deutschland auch schon, bevor vermehrt Flüchtlinge kamen. Mit welchen Werkzeugen und an welchem Ort ist in meinen Augen irrelevant.

Vollkommen richtig, nur passieren seit Spätsommer 2015 vermehrt Dinge, die ich zuvor in dieser Regelmäßigkeit, vor allem auch in meinem Umfeld, nicht wahrgenommen habe und zusätzlich auch Dinge, die ich noch nie in Deutschland wahrgenommen habe. Wobei ich es nicht wie du als irrelevant empfinde, ob jemand in der Öffentlichkeit jemanden zusammenschlägt oder mit dem Messer verletzt, oder ob jemand mit einem Beil auf 4 Köpfe einhämmert. Das ist dann schon eine ganz andere Qualität der Gewalt.

Das dafür ein sehr kleiner Teil der Zuwanderer verantwortlich ist und die große Menge absolut friedlich hier leben möchte, das ist mir durchaus klar, tröstet mich aber nicht darüber hinweg, dass sich bereits einiges in Deutschland zum Schlechteren verändert hat.

Beispiele, die mich und meine Familie persönlich betreffen, kann ich gerne geben, wenn es erwünscht ist.
 
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Die Aussage, das sei Sarkasmus, langt mir dabei nicht, da könnte man ja jede noch so rassistische oder sonstige diskriminierende Aussage auf diese Weise rechtfertigen.
Zu versuchen, xenophobe S... – Stereotype, ich meine selbstverständlich Stereotype! – im Nachhinein mehr als unzulänglich mit dem Deckmäntelchen des Sarkasmus zu verhüllen, scheint ja wieder Schule zu machen in diesem Land... :ugly:
 
Wer sich mal zumindest teilweise ein Bild machen will, wie die Realität aussieht, dem empfehle ich die 30min seiner Zeit zu investieren, um sich diese ZDF Reportage anzuschauen. Dort wird u.a. am kanadischen Beispiel gezeigt, wie Integration funktionieren kann.


Der Film ist in jeder Beziehung nicht nur aufschlußreich sondern zeigt die Gesamtproblematik deutlich auf und Ohne Emotionen.
Ich denke auch, er läßt keine weiteren Spekulationen in die eine wie andere Richtung zu. Das Beste kommt zum Schluß, da wird
klar und unmißverständlich aufgezeigt, wie es gehen kann.
Mich würde an dieser Stelle einfach auch interessieren wie einige User diesen Beitrag bewerten. Ist es möglich, diese Recherche einfach
stehen und wirken zu lassen oder gibt es wieder ein, ja aber .... oder .....gar nichts!
@Klunz, gutes Finding:top:.. aber bisher leider noch keiner drauf eingegangen.
 
Der Film ist in jeder Beziehung nicht nur aufschlußreich sondern zeigt die Gesamtproblematik deutlich auf und Ohne Emotionen.
Ich denke auch, er läßt keine weiteren Spekulationen in die eine wie andere Richtung zu. Das Beste kommt zum Schluß, da wird
klar und unmißverständlich aufgezeigt, wie es gehen kann.
Mich würde an dieser Stelle einfach auch interessieren wie einige User diesen Beitrag bewerten. Ist es möglich, diese Recherche einfach
stehen und wirken zu lassen oder gibt es wieder ein, ja aber .... oder .....gar nichts!
@Klunz, gutes Finding:top:.. aber bisher leider noch keiner drauf eingegangen.

Ja gut erkannt. Es scheint wichtigere Dinge zu geben, über die sich hier echauffiert wird. :)
 
Gab es das früher auch schon, das einer mit Axt und Messer bewaffnet im Zug auf die Fahrgäste losgegangen ist? Nur, damit ich es verstehe.
Gab es früher deutsche Piloten, die über 100 Leute mit in den Tod nahmen, um Suizid zu begehen.
Im Zeitalter der Individualisierung müssen wir in Zukunft damit leben, dass Leute sich und andere gefährden, weil sie nicht mit dem Leben klar kommen oder irgendwelchen abstrusen Wahrheiten hinterher rennen.
 
Gab es früher deutsche Piloten, die über 100 Leute mit in den Tod nahmen, um Suizid zu begehen.
Im Zeitalter der Individualisierung müssen wir in Zukunft damit leben, dass Leute sich und andere gefährden, weil sie nicht mit dem Leben klar kommen oder irgendwelchen abstrusen Wahrheiten hinterher rennen.

Du kannst diese Lemming-Mentalität ja gern verinnerlichen. Ich tue dieses nicht, ich setze, daß mir Mögliche dafür ein, dieses zumindest zu minimieren.
 
Auch im Zeitalter der Individualisierung will ich nicht damit leben, dass mich Individuen mit irgendwelchen Waffen angreifen und ggf. totschlagen, andere in unserer Gesellschaft gefährden oder töten.
Klar tendiert unsere Gesellschaft zum Einzeldasein, aber es darf doch niemals so ausarten wie hier! Und alle, die diese Verbrechen versuchen zu verhindern bzw. einzudämmen, haben meine Unterstützung. Auch der erweiterte Suizid mit 149 Opfern (der Pilot ist Täter, nicht Opfer!) hätte verhindert werden können, wenn Überwachungsbehörden und Ärzteklüngel ihren Job vernünftig gemacht hätten. Für Schönredner habe ich in beiden Fällen Null Verständnis. Im Zusammenhang dazu hier noch ein Link zu einem passendem Kommentar.
http://www.bild.de/politik/inland/b...staendnis-fuer-terroristen-46891720.bild.html
 
Gab es früher deutsche Piloten, die über 100 Leute mit in den Tod nahmen, um Suizid zu begehen.
Im Zeitalter der Individualisierung müssen wir in Zukunft damit leben, dass Leute sich und andere gefährden, weil sie nicht mit dem Leben klar kommen oder irgendwelchen abstrusen Wahrheiten hinterher rennen.

:tnx: Es gab vielleicht bisher niemanden, der mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in einem Zug Menschen angegriffen hat. Ich habe das nicht recherchiert. Es dürfte aber nur ein paar Klicks erfordern, um vergleichbare, von Deutschen begangene Gräueltaten zu finden. Der Sinn dahinter erschließt sich mir jedoch nicht. Es ist aus meiner Sicht egal, welche Nationalität ein Täter hat.

Das Video konnte ich mir bisher nicht ansehen, bin unterwegs, daher bedeutet keine Reaktion nicht "ignore" ;-)

BTW: Wer redet hier in der Diskussion wo etwas schön? Ich habe null Verständnis für sowohl den Afghanen als auch den Piloten. Ich bleibe aber dabei, dass eine solche Tat nicht als Argument herhalten darf, alle Flüchtlinge pauschal zu verurteilen. Um nichts anderes geht es mir.

Dessen ungeachtet glaube ich nicht, dass Individualtaten verhindert werden können, selbst dann nicht, wenn überall Kameras installiert werden oder sonstige Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Das ist kein schöner, aber aus meiner Sicht realistischer Gedanke.
 
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Sehr gut, opalo.

Nur zur Ergänzung: Bitte nicht nur alle Flüchtlinge nicht pauschal verurteilen. Selbiges muss auch für Muslime gelten.
 
Ja gut erkannt. Es scheint wichtigere Dinge zu geben, über die sich hier echauffiert wird. :)
Ich habe tagsüber versucht, den Film zu gucken, irgendwas war faul. Jetzt ist es gelungen und ich brauchte ´ne Zeit zur Verdauung. Dieser Film deckt sich zu 100% mit meiner Wahrnehmung. Ich kann immer weniger verstehen, wie es Leute gibt, die auch nur den kleinsten Glauben daran haben, das sich Flüchtlinge und Migranten in irgendeiner Weise in die deutsche oder ,um globaler zu denken, in die europäische Gesellschaft integrieren. Wenn es sehr gut läuft, diffundieren sie in eine Parallelgesellschaft. Wenn man den jungen Männer im Film zuhört, weiß wie sie ticken.
Ich mag die Türken im allgemeinen, sie sind freundlich und hilfsbereit, sie sind fleißig und kreativ in ihrem Tun.
Anpassen ja, integrieren nein.
 
Zum Film: Nicht alle können auf der Arbeit Videos schauen. Wird nun nachgeholt.

Edit:

Den hatte ich schon mal gesehen, alles bekannter Stoff. Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, das es ein paar Generation weiter die Müllers, Schmidts und Peters sind, die in einer Parallelgesellschaft leben und einen Friedensstifer brauchen.

Ups, kriege ich jetzt eine Forenpause?
 
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