Danke für die hervorragende Diskussion, mein Horizont hat sich nunmehr erweitert und mein Blickwinkel verändert! Gerade der Hinweis, dass es (vermutlich) auch in Ostdeutschland Vergewaltiger geben könnte, wirft meines Erachtens nach ein vollkommen anderes Licht auf die Ereignisse in Köln. Ich möchte das noch um einige dienliche Überlegungen erweitern.
In Äquatorialguinea scheint unerklärlicherweise der Kannibalismus nach wie vor seine Anhänger zu haben. Dies zieht sich seit mindestens den 60er Jahren, als nach der Entkolonialisierung der fürchterlich brutale Francisco Macias Nguema die Macht erlangte, dem unter anderem ebenjener Kannibalismus nachgesagt wurde. Heute regiert sein nicht minder brutale Neffe Teodoro Obiang und lässt sein Volk in kaum vergleichbarer Weise ausbluten, womöglich rührt aus dieser Not, wie auch auch aus uralten (Stammes) Rituen, das Auftreten von Kannibalismus, selbst heute noch... auch für die Ausbreitung von Ebola ist selbiger, wie auch das Essen von Affen, nachteilig wie man sich denken kann.
Nun muss man aber noch nicht einmal bis nach Westafrika schweifen um derart schreckliches zu recherchieren... Ende der 60er Jahre formte sich an der Westküste der USA, genauer gesagt in Kalifornien, eine völlig ausgeartete Kommune namens "Manson Familiy" um den vermutlich schizophrenen Rassisten Charles Manson. Weiteres erspare ich an dieser Stelle, jedenfalls nahm die Mordserie der Selbigen ihren vorläufigen Höhepunkt, als 4 Mitglieder ebenjener Family die zu diesem Zeitpunkt hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate, welche zu diesem Zeitpunkt mit Roman Polanski verheiratet war, in ihrem eigenen Haus regelrecht dahinmeuchelten. Dieses Leid muss man sich mal vorstellen.
Und was tun wir? Regen uns hier über eine kleine Hetzjagd auf Frauen einschliesslich Vergewaltigung auf, als gäbe es nicht noch ganz anderes, weit größeres Elend auf der Welt. Ausserdem bin ich sicher, auch wenn man das Vergewaltigungsopfer befragen würde, dann würde sie sicher eine Vergewaltigung jederzeit dem Umstand vorziehen, gegessen oder niedergemeuchelt zu werden, wie das woanders schon geschehen ist... eine Doppelmoral und Heuchelei, welche kaum auszuhalten ist!
Ausserdem sei noch eines gesagt was wir uns vermutlich doch ehrlich gesagt insgeheim alle denken, auch wenn diese Meinung vielleicht nicht gerade allerorten als populär erscheint... wahrscheinlich waren diese Bitches auch mal wieder nicht gerade angemessen gekleidet, sodass sich die armen Neubürger, welche ja noch kaum Zeit hatten die kulturellen Unterschiede zu absorbieren, mit der Situation völlig überfordert sahen und dementsprechend meinen eine Aufforderung erkannt zu haben, jetzt loszulegen Slips wegzureissen. Ich bin nun kein Jurist, aber meines Erachtens nach liegt somit eine Aufforderung zur Straftat vor, welche mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren zu ahnden ist?!
Gut dass die OB Henriette Rekers das Problem erkannt und schnell reagiert hat!
Verhaltensregeln für junge Mädchen und Frauen an Karneval
Frauen sollen nun also "eine Armlänge" Abstand zu Fremden halten und sich nicht von Ihrer Gruppe entfernen. Es ist zwar traurig, dass man jungen Frauen überhaupt erst noch sagen muss, dass sie nicht alleine durch eine deutsche Stadt zu laufen haben, wie kämen sie auch dazu, aber dennoch ist das ein klarer Schritt in die richtige Richtung. Denn wenn wir zulassen, dass völlig verdorbene, frivole und feierwütige Horden von Frauen unseren Neubürgern quasi gewissermassen auf dem Kopf rumtanzen, dann kann das nicht mehr unser aller Land sein!
Ich hätte vielleicht noch den Verweis hinzugefügt, dass sie sich ordentlich was anziehen sollen, es muss ja natürlich nicht gleich die Burka sein, aber Schneeanzüge oder Ähnliches empfände ich durchaus als zielführend und angemessen. Dann müssen die Damen bei winterlichen Februartemperaturen nicht frieren, damit verbundene Fehltage und Gesundheitskosten sinken, die Nordafrikaner und Araber kämen nicht mehr in die Verlegenheit zu denken Selbige aus Fürsorge mit bloßen Händen wärmen zu müssen und auch jegliche andere kulturellen Missverständnisse wären quasi ausgeschlossen. Dann klappts auch mit der Nachbarin!
In diesem Sinne, lasst uns diese Welt besser machen!