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zum thema wohnungsbau:
da ich aus der baubranche komme, kann ich versichern dass wir seit einiger zeit vermehrt wohnungsbau ausführen. weitere anfragen dienen hauptsächlich dem wohnungsbau.
der haken an der sache ist, dass diese für den normalbürger nicht erschwinglich sind. ein 25 qm 1-zimmerapp. kostet in harburg schlappe 400 KALT. von den 25 qm sind 10 qm balkon eingerechnet. demnach ist das mehr oder weniger ein loch.
über kaufpreise braucht man nicht zu sprechen, die sind in den letzten 12 monaten um mehr als 25% gestiegen.
risiken für die bauherren gibt es so gut wie nicht. mieter wird es in zukunft genug geben. z.b. der staat als hauptmieter ist nun auch da, anschliessend gibt es noch eine kernsanierung umsonst dazu.
wer kann sollte in den wohnungsmarkt einsteigen. die renditen sind enorm.
Kurz gesagt: Wer reicht ist, kann so noch reicher werden und wer nix hat, wird auch weiter nix haben.
Nix und. Das ist halt nicht schön für uns Normalsterbliche, aber nicht zu ändern.
Was spielt das denn für eine Rolle in dem Kontext?hast Du Dir schon mal überlegt, was wir nach Deiner Definition nicht normalsterblichen an Steuern bezahlen?
Was spielt das denn für eine Rolle in dem Kontext?
Und warum fühlst du dich angegriffen? Ich gönns den Reichen ja, finds nur doof, dass uns Normalos diese Möglichkeit nicht gegeben ist. Wie so oft leider. Eigentlich ist es für die armen Leuten noch blöder, weil Wohnraum immer teurer wird.

Ich bin auch jemand, der diesem Motto folgt. Allerdings hat alles seine Grenzen. Bis zu einem gewissen Grad kann jeder sein Leben so gestalten, dass er glücklich sterben kann - zumindest in Deutschland.
Ich denke aber, dass das nicht für Reichtum gilt. Um das zu erlangen bedarf es einem der folgenden Dinge:
-entsprechende Abstammung(Erbschaft)
-Glück
-bahnbrechende Geschäftsidee
-besonderes Talent(körperlich, charakterlich, etc.)
Letztres dürfte auf deinen Bekannten zutreffen.
oder zur richtigen zeit am richtigen ort sein ...
Ich bin auch jemand, der diesem Motto folgt. Allerdings hat alles seine Grenzen. Bis zu einem gewissen Grad kann jeder sein Leben so gestalten, dass er glücklich sterben kann - zumindest in Deutschland.
Ich denke aber, dass das nicht für Reichtum gilt. Um das zu erlangen bedarf es einem der folgenden Dinge:
-entsprechende Abstammung(Erbschaft)
-Glück
-bahnbrechende Geschäftsidee
-besonderes Talent(körperlich, charakterlich, etc.)
Letztres dürfte auf deinen Bekannten zutreffen.
welchen Bekannten meinst Du denn?
Vielleicht hab ich dich da auch falsch verstanden in deinem letzten Post.
Nein, harte Arbeit allein hat noch niemanden reich gemacht. Du kannst dir durchaus 20 Stunden am Tag die Hände blutig schuften und dennoch nie das Licht am Horizont erreichen. Dafür musst du die richtige Arbeit machen, womit wir wieder bei außergewöhnlichen Talenten oder Geschäftsideen wären.Du hast noch einen wesentlichen Aspekt vergessen - harte Arbeit, die nicht jeden Tag automatisch nach 8 Stunden eingestellt wird.
Ist ja mehr oder weniger Glück.
Nein, harte Arbeit allein hat noch niemanden reich gemacht. Du kannst dir durchaus 20 Stunden am Tag die Hände blutig schuften und dennoch nie das Licht am Horizont erreichen. Dafür musst du die richtige Arbeit machen, womit wir wieder bei außergewöhnlichen Talenten oder Geschäftsideen wären.
Nein, harte Arbeit allein hat noch niemanden reich gemacht. Du kannst dir durchaus 20 Stunden am Tag die Hände blutig schuften und dennoch nie das Licht am Horizont erreichen. Dafür musst du die richtige Arbeit machen, womit wir wieder bei außergewöhnlichen Talenten oder Geschäftsideen wären.
wo fängt denn "reich" an? das zu definieren ist schon nicht ganz einfach. wenn man von den zinsen gut leben kann? dann muss man "gut" definieren.
Ja gut, da ist was dran. Sieht man ja auch im Fußball. Du kannst das Jahrhundertalent sein, aber dennoch an dir selbst scheitern.ich kenne genug Leute mit sensationeller Geschäftsidee, die am Ende gescheitert sind, weil sie zu faul oder zu wenig fokussiert waren. Oder sich im Scheidungskrieg zerfleischen lassen mussten, in dem speziellen Fall ging eine Belegschaft von 15 Leuten den Bach runter.
Das kann man eigentlich gar nicht so generell sagen. Kommt immer auf den Fall an. Manche Leute sind schlichtweg nicht für die Selbstständigkeit geschaffen, manche absolut nicht für das Angestelltenverhältnis.Der größte Irrglaube ist für mich, dass viele die Auffassung vertreten, Selbstständigkeit seit risikobehafteter, als in einem Angestelltenverhältnis zu stehen. Das sehe ich eigentlich genau anders herum.
Das kann man eigentlich gar nicht so generell sagen. Kommt immer auf den Fall an. Manche Leute sind schlichtweg nicht für die Selbstständigkeit geschaffen, manche absolut nicht für das Angestelltenverhältnis.