Ahja... und was gibt es hier dran:
Falsch zu interpretieren?
Scheinbar doch so einiges, hätte ich eigentlich auch nicht gedacht.

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Ahja... und was gibt es hier dran:
Falsch zu interpretieren?

Scheinbar doch so einiges, hätte ich eigentlich auch nicht gedacht.![]()
Es hat doch glaube ich auch niemand behauptet, dass es nicht auch solche friedliche Demonstrationen für bunte Städte gab
Schön wäre, die Gegendemo wäre eine tatsächliche Gegendemo. Ist sie aber nicht. Sich ist eine Gegendiemeinunganderer-Demo. Eine echte Gegendemo wäre eine Migrantenkommtbitteweiterhinwirkönneneuchhelfen-Demo..
Das ist der Punkt.
Natürlich leben in Dresden vergleichsweise ziemlich wenig Muslime, aber glaubst du die Pegida Anhänger waren noch nie in der ein oder anderen westdeutschen Metropole und kennen die dortigen Zustände nicht?
Im Übrigen, ich habe mal Statistiken gegooglet bzgl. rechtsradikal motivierter Straftaten:
http://de.statista.com/statistik/da...h-motivierte-gewalttaten-nach-bundeslaendern/
Da sieht es ja laut dieser Statistik beispielsweise in NRW viel schlimmer aus als in Sachsen.
Der zweite Weltkrieg war damals überhaupt nicht zu vergleichen mit einem Krieg USA und Alliierte gegen z.B. den Irak. Dessen Armee haben die in ein paar Wochen kleingekriegt, sie verfügen über Präzisionswaffen, die relativ gezielt eingesetzt werden können. All das gab es im zweiten Weltkrieg nicht. Jahrelang haben die Alliierten einen enormen Blutzoll gezahlt. Großangelegte Bombardierungen verfolgten zwei Ziele: Den Verlust eigenen Lebens zu minimieren und die Moral der Deutschen zu untergraben. Dass die Deutschen in den Bunkern dem Führer die Treue hielten, statt längst zu kapitulieren und Orte wie z.B. Berlin oder Dresden bis zum bitteren Ende verteidigten, ist am allerwenigsten den Alliierten anzulasten. Da setzt für mich der Opfermythos ein. Als wäre es in einem zweiten Weltkrieg, der von den Deutschen als Vernichtungskrieg geführt wurde, darum gegangen, eine wie auch immer verstandene Zivilbevölkerung der Deutschen zu schonen! Nein, da ging es darum, dieser Barbarei den Garaus zu machen, so schnell wie möglich und mit allen Mitteln. Wer da herumrennt und über Flächenbombardierungen weint, hat den Schuss nicht gehört.
Hast du auch die Einwohnerzahlen der Bundesländer gegoogelt und diese in Relation zur Anzahl der Straftaten gesetzt?
Guter Einwand. Um den beim Nennen von ihm unliebsamen Fakten ja gerne schweigsamen C.Harper die Arbeit zu ersparen:
Sachsen hat rund 4 Mio Einwohner, NRW 17,6. Also rund 4,4 so viele. 67*4,4=294,8.
Insofern gab es also offenbar 2013 (wenn man davon ausgeht, dass alle Taten von "Einheimischen" begangen wurden) in Sachsens Bevölkerung prozentual betrachtet offenbar mehr gewaltbereite Rechte als in NRW - oder aber die einzelnen Täter haben mehr Taten begangen.
Übrigens: seit Beginn der PEGIDA-Demonstrationen hat die Zahl von rechtsextremen Gewalttaten massiv zugenommen. Welche Länder hiervon besonders betroffen sind steht nicht in dem Artikel - aber Sachsen bildet zumindest keine Ausnahme.
http://www.swr.de/report/pegida-dem...98/nid=233454/did=14756452/1oxl0m8/index.html


:daumen:Das mag gut sein. Bemerkenswert finde ich aber, dass die Bewohner eben dieser anderen Städte überwiegend der Meinung zu sein scheinen, dass die Zustände in ihren Städten, insbesondere die Anzahl der Muslime, keine Bedrohung für "das Abendland" darstellen...
Also rechtfertigen schwierige Zeiten des Wandels, eine post-pubertäre Findungsphase vieler Ostdeutscher also eine rechte oder ausländerfeindliche Gesinnung? ...
Also rechtfertigen schwierige Zeiten des Wandels, eine post-pubertäre Findungsphase vieler Ostdeutscher also eine rechte oder ausländerfeindliche Gesinnung? .
Sockenschuss.Peggy: Wer hinter Hools und Neonazis über den Leipziger Ring "spaziert", sich also sehenden Auges mit diesen zusammentut, muss sich nicht darüber wundern, wenn er auch mit ihnen im selben Atemzug genannt wird. Das hat mit Nazikeule nix zu tun...
Und dann bist du auch noch mangelhaft informiert. Ich als eine die in der DDR gelebt hat, sollte wohl sehr gut wissen wie das Strassenbild während dieser Zeit aussah.
Und es würde vielleicht helfen das Problem zu lösen wenn man die Ängste der Menschen versuchen würde zu verstehen anstatt wie du einfach mit der Nazischiene zu kommen. Aber Leute verurteilen ist natürlich viel einfacher als sich mit den Gründen auseinanderzusetzen.
Worin genau besteht denn seine Uninformiertheit? Auch meines Wissens nach gab es in der DDR Migranten aus eben den genannten Ländern.
Dass Erwerbslosigkeit ein Grund für Zukunftsängste ist, das kann ich ja noch nachvollziehen. Aber der Schritt: ohne Ausländer, da sähe es besser aus...den kann ich nicht nachvollziehen. Inwiefern sind denn die (wenigen) Migranten aus dem Nicht-Abendland ursächlich für die Probleme seit 1990?
Auch dass man als Erwerbsloser anderen den Arbeitsplatz neidet kann ich nachvollziehen. Aber ist es schlimmer, im Wettbewerb gegen einen Moslem zu verlieren als gegen einen Christen?! Sagt man sich; schade, dass ich den Job nicht gekriegt habe - aber wenigstens war es ein Deutscher?!