Allgemeiner Politik Thread

Anscheinend nicht. Die Menschenrechte sind natürlich menschengemacht und werden von Menschen gelebt oder auch nicht.

Die Frage an Religionsverteidiger wie dich ist doch eher: Hindert der allmächtige, barmherzige Gott sie? Tut er nicht.

Schlussfolgerung: Gott ist nicht barmherzig oder er ist nicht allmächtig oder es gibt ihn nicht oder er ist ein A--loch.
 
Die Wahrheit liegt natürlich darin begründet, dass ein strenger Anhänger des Islam in den meisten Auslegungen, die von wichtigen islamischen Gelehrten vertreten werden, als Islamist bezeichnet werden kann. Der Vorteil liegt darin, dass viele Moslems zu diesen Regeln ein ähnliches Verhältnis haben wie Horst Seehofer zum Ehebruch.
 
Anscheinend nicht. Die Menschenrechte sind natürlich menschengemacht und werden von Menschen gelebt oder auch nicht.

Die Frage an Religionsverteidiger wie dich ist doch eher: Hindert der allmächtige, barmherzige Gott sie? Tut er nicht.

Schlussfolgerung: Gott ist nicht barmherzig oder er ist nicht allmächtig oder es gibt ihn nicht oder er ist ein A--loch.

Über den zweiten und dritten Satz von Dir habe ich Dir schon mal was geschrieben. Leider keine Antwort bekommen. Schon ein Weilchen her.
Oder vielleicht auch über das, was ich da geschrieben habe, nicht nachgedacht ?
 
Hier sehe ich ebenfalls vor allem die Muslime in der Pflicht. In unserer Gesellschaftsordnung sind die zivilisatorischen Maßstäbe ja bereits verankert. Die Gesellschaftsgruppen, die - aus welchen Gründen auch immer, denn es betrifft ja nicht nur Muslime - diese zivilisatorische Stufe in Bezug auf die individuellen Freiheiten noch nicht erreicht haben, sind gefordert, mit ihrer Entwicklung Schritt zu halten und können nicht verlangen, dass ihnen der Staat auf die Sprünge hilft. Dass ihnen diese Verpflichtung immer wieder mit allem Nachdruck vor Augen geführt werden muss, sehe ich ebenso.

Ob diese Standards so fest verankert sind, weiß ich nicht. In jedem Fall wurden sie diesem Land von außen aufgezwungen und es gibt neben Islamisten genug deutsche (Pegida, Neonazis, Burschenschafter, Montagswahnmachen, Anti-Asylbewerber-Demonstranten, linke Antiimps etc. pp.) bei denen der Lack der Zivilisation auf ihrem braunen postnazistischen Wesen verdammt dünn ist.

Für mich liegt ein wesentlicher Grund dafür, dass es nicht so richtig hinhaut und warum es in der Tat schwierig ist, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden, allerdings genau in dem begründet, was Du zu Recht einforderst:

Die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus war nie falsch. Aber sie war unvollständig. Mit der Entlastung der moderaten Mehrheit aller Muslime hätte viel früher auch eine Forderung einhergehen sollen, nämlich jene, dass der Islam sich selbst darüber erforscht, welche Glaubensinhalte, welche geistigen Verkrustungen und welche Anachronismen selbst moderater Koran-Lesarten es sein könnten, die junge Leute irgendwann "Allah ist groß!" rufen lässt, während sie Journalisten niedermetzeln. Denn so falsch es ist, Islam mit Islamismus gleichzusetzen, genau so falsch ist es, jede Verbindung zwischen ihnen zu leugnen.

In dieser weithin unterschlagenen Debatte, in der Angst vor einer begründeten Islam-Kritik, in Moscheen wie in Parlamenten, Redaktionen und Universitäten, liegt das vielleicht größte Versäumnis der Terrorprävention der vergangenen anderthalb Jahrzehnte. Es war ein Versäumnis aus dem Optimismus heraus, dass die Extremisten auf Dauer schon isoliert und marginalisiert würden, wenn die moderate Glaubensmitte stabil und unterstützt bleibt.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/paris-islam-attentat-islamismus
 
Über den zweiten und dritten Satz von Dir habe ich Dir schon mal was geschrieben. Leider keine Antwort bekommen. Schon ein Weilchen her.
Oder vielleicht auch über das, was ich da geschrieben habe, nicht nachgedacht ?
Vielleicht habe ich das auch schlicht nicht gelesen oder zu dem Zeitpunkt keine Zeit zum Antworten gehabt?

Nimmst Du Dich vielleicht einfach zu wichtig? Du hättest deine damaligen Ausführungen hier ja auch gerne wiederholen können. Deinen Ausführungen zufolge habe ich mich ja auch wiederholt.

Wenn du dazu zu faul bist, ist das nicht mein Problem.
 
Vielleicht habe ich das auch schlicht nicht gelesen oder zu dem Zeitpunkt keine Zeit zum Antworten gehabt?

Nimmst Du Dich vielleicht einfach zu wichtig? Du hättest deine damaligen Ausführungen hier ja auch gerne wiederholen können. Deinen Ausführungen zufolge habe ich mich ja auch wiederholt.

Wenn du dazu zu faul bist, ist das nicht mein Problem.

Erstens nehme ich mich selbst nicht so wichtig, wie Du annimmst .
Dazu gibt es andere Dinge um sie wichtig zu nehmen !
Seltsamerweise hatte ich bei Deinen Sätzen, die heute geschrieben hast, sofort Deine Ausführungen von vor einiger Zeit im Kopf und wollte auf meine Ausführungen von damals heute nur nochmal hinweisen.
Ob ich dann noch alles wiederholen muß ? Meine Güte !
Außerdem kannst Du von dem was ich schreibe nicht beurteilen ob ich faul bin oder nicht !
Wenn Du es schlichtweg nicht gelesen hast, kann ich damit leben !

Noch zum Schluß: Ich hatte auf die 10 Gebote hingewiesen.
Ich bin zwar religiös, habe aber vor allen anderen Menschen Respekt, egal ob sie religiös sind oder nicht. Schon der "Alte Fritz" hat gesagt, daß in seinem Land jeder nach seiner Fasson glücklich werden soll !
Ich hoffe Du siehst das auch so !
 
Erstens nehme ich mich selbst nicht so wichtig, wie Du annimmst .
Dazu gibt es andere Dinge um sie wichtig zu nehmen !
Seltsamerweise hatte ich bei Deinen Sätzen, die heute geschrieben hast, sofort Deine Ausführungen von vor einiger Zeit im Kopf und wollte auf meine Ausführungen von damals heute nur nochmal hinweisen.
Ob ich dann noch alles wiederholen muß ? Meine Güte !
Außerdem kannst Du von dem was ich schreibe nicht beurteilen ob ich faul bin oder nicht !
Wenn Du es schlichtweg nicht gelesen hast, kann ich damit leben !

Noch zum Schluß: Ich hatte auf die 10 Gebote hingewiesen.
Ich bin zwar religiös, habe aber vor allen anderen Menschen Respekt, egal ob sie religiös sind oder nicht. Schon der "Alte Fritz" hat gesagt, daß in seinem Land jeder nach seiner Fasson glücklich werden soll !
Ich hoffe Du siehst das auch so !
Jetzt hast du hier schon wieder eine halbe Sonntagspredigt geschrieben statt deine Argumente von anno dunnemals einfach mal zu wiederholen, was wesentlich weniger Arbeitsaufwand bedeutet hätte (Copy and Paste). Faul bist du also nicht.

Natürlich soll jeder nach seiner Facon glücklich werden. Der Alte Fritz wäre allerdings zum Berserker geworden, wenn ihm die angelockten Religiösen, in seinem Fall die Hugenotten, in die Staatsgeschäfte reingeredet hätten.

Ich will nichts mehr als eine konsequente Trennung von Kirche (oder Religion) und Staat. Da ist uns Frankreich übrigens weit voraus. Vor Erdogan war uns da sogar die Türkei voraus.

Es ist eine absolute Schande für einen demokratischen Staat, welchen Einfluss die Religion in Deutschland immer noch hat.
 
Richtig, aber solange zwei bedeutende Partien das Wort "Christlich" in ihrem Namen tragen, erscheint der Laizismus in Deutschland eher unwahrscheinlich.
 
Richtig, aber solange zwei bedeutende Partien das Wort "Christlich" in ihrem Namen tragen, erscheint der Laizismus in Deutschland eher unwahrscheinlich.
Die eigentlich in Deutschland vorherrschende Religion ist doch, das neueste Modell aus Wolfsburg, Stuttgart, Zuffenhausen oder Ingolstadt im selbst gebastelten Carport stehen zu haben.

Hat der Michel das, ist er ausreichend eingelullt und merkt nicht mehr, was eigentlich um ihn herum vorgeht.
 

Artikel wie der von dir unkritisch zitierte sind der Nährboden der Pegida-Propagandisten und ihrer unreflektierten Mitläufer.

Wenn du die grundsätzliche Ausrichtung des von dir zitierten Artikels nicht bemerkt hast, werden mir die Argumente fehlen.

Islamisten werden dort mit Dschihadisten gleichgestellt.

Islamisten sind diejenigen, die Djihadisten hervorbringen.

Du darfst uns gerne den Unterschied erklären. Das wird dir aber kaum gelingen.

Der letzte Punkt mag zutreffen. Ohne kritische Betrachtung übernehmt ihr die Sichtweise des zitierten Artikels
und lasst euch einreden, Islamisten seien gleichbedeutend mit Dschihadisten.

Bleibt ihr bei dieser Ansicht, kommen wir wieder zu meinem Ausgangspost.

Artikel wie der von dir unkritisch zitierte sind der Nährboden der Pegida-Propagandisten und ihrer unreflektierten Mitläufer.

Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich lehne Fundamentalismus ab! Trotzdem lasse ich mich von Medien nicht vereinnahmen, die mir mit simplen und plakativen Behauptungen vorgeben wollen, wie ich welche Zusammenhänge aufzufassen habe.
 
Das sollte man begründen.

Ich glaube nicht, dass Pegida dieselbe Agenda hat wie Ayaan Hirsi Ali. Wenn dem so wäre, dann wäre Pegida ja nicht der rechte Dumpfbackenverein, der er ist.

Was Pegida und andere Rechtspopulisten wie Marine LePen in Frankreich ausnutzen, ist die Verharmlosung des Problems durch Politiker der sogenannten "Mitte". Die Leute sehen jeden Tag, zumindest wenn sie bestimmte Banlieus besuchen oder Gewaltbilder im Fernsehen sehen: Bullshit.

Nun ist es aber so, dass Pegida einfach Ängste und Ressentiments bedient und damit den Islamisten ähnlicher ist als eine Demokratin und Freiheitsfreundin wie Ayaan Hirsi Ali, die nur zu gut weiß, dass unter dem Islam zu leben schlimmer ist als Pegida.

Dann kann man Pegida aber durchaus als ein Phänomen verstehen, das auf bestehende Probleme aufmerksam macht und die Politik zwingt, einmal dahin zu sehen, wo es wirklich wehtut, echte Positionen zu beziehen und eine stetig wachsende Anzahl von sich radikalisierenden jungen, zumeist männlichen Muslimen wirklich entgegenzutreten und nicht nur Dampfplauderei zu betreiben, wie es in der Vergangenheit eben viel zu oft geschehen ist und wie es richtigerweise in den von dir zitierten Artikeln beschrieben wird.
Dass die Bewegung an sich Käse ist sollte jedem, der klar denken kann, bewusst sein. Allein diese albernen Weltverschwörungstheorien disqualifizieren Pegida.
 
Der letzte Punkt mag zutreffen. Ohne kritische Betrachtung übernehmt ihr die Sichtweise des zitierten Artikels
und lasst euch einreden, Islamisten seien gleichbedeutend mit Dschihadisten.
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Du hast da jetzt diverse Zitate diverser Foristen aneinander gereiht und eigentlich kein einziges eigenes Argument gebracht.

Nochmal: Erkläre uns doch bitte den Unterschied zwischen Islamisten und Dschihadisten.

Sind die einen die, die nur zum Dschihad aufrufen, und die anderen die, die tatsächlich Dschihadisten sind und als Islamisten dann auch tatsächlich zur Tat schreiten?
 
Dann kann man Pegida aber durchaus als ein Phänomen verstehen, das auf bestehende Probleme aufmerksam macht und die Politik zwingt, einmal dahin zu sehen, wo es wirklich wehtut, echte Positionen zu beziehen und eine stetig wachsende Anzahl von sich radikalisierenden jungen, zumeist männlichen Muslimen wirklich entgegenzutreten und nicht nur Dampfplauderei zu betreiben, wie es in der Vergangenheit eben viel zu oft geschehen ist und wie es richtigerweise in den von dir zitierten Artikeln beschrieben wird.
Dass die Bewegung an sich Käse ist sollte jedem, der klar denken kann, bewusst sein. Allein diese albernen Weltverschwörungstheorien disqualifizieren Pegida.
:tnx::tnx: Ganz meine Meinung. Pegida ist unzumutbar.

Andererseits gibt es Themen, die man nicht mehr ignorieren kann. Irgendwann muss man einfach sagen: "Bis hierhin und nicht weiter."

Appeasement funktioniert nicht. Das hat die Geschichte auf grausame Art und Weise gezeigt.

Wir brauchen keine Chamberlains mehr. Wir brauchen Churchills!
 
Du darfst uns gerne den Unterschied erklären. Das wird dir aber kaum gelingen.
Weil "ihr" zu borniert seid? Oder warum nicht?
Der Unterschied ist als Beispiel so wie der Unterschied ist zwischen Nazionalsozialisten und Waffen-SS-Soldaten im Kriegseinsatz. Ich sehe da schon einen Unterschied.

Gibt es überhaupt Dschihadisten? Es kann doch nicht sein, dass der endgültige Krieg, der allen, welche nicht auf einen Gebetsteppich wollen, die Köpfe von den Schultern hackt, von einem ausgerufen wurde, der so gewohnt hat.
 
IIn einem Land wie Deutschland [...] ist es eben auch eine Sache des deutschen Staates, Hasspredigten, repräsentative Großmoscheen, Unterdrückung von Frauen, Kopftücher in öffentlichen Gebäuden, islamische Hasspropaganda etc. pp. einzudämmen.

Was ist falsch an repräsentativen Sakralbauten? Dürfen auch Kirchen, Synagogen, Tempel aller Art nur noch in der Hinterhofausführung gebaut werden? Und neben dem Kopftuch werden auch Ketten mit Kreuzen, Davidssternen und sonstigen religiösen Symbolen in öffentlichen Gebäuden verboten? [Davon mal abgesehen, dass religiöse Symbole aller Art tatsächlich nichts in der baulichen Ausführung eines öffentlichen Gebäudes zu suchen haben sollten. Bei Repräsentanten des Staates sollte entweder alles oder nichts erlaubt sein, beim Normalbürger interessiert mich das herzlich wenig, ob er sich Glaubenssymbolen schmückt.]

[...]es gibt neben Islamisten genug deutsche [...] linke Antiimps etc. pp.) bei denen der Lack der Zivilisation auf ihrem braunen postnazistischen Wesen verdammt dünn ist.

Und wo deutsche, linke Antiimperialisten eigentlich verkappte Nazis sind würde mich ehrlich gesagt auch interessieren.
 
Die Frage an Religionsverteidiger wie dich ist doch eher: Hindert der allmächtige, barmherzige Gott sie? Tut er nicht.

Schlussfolgerung: Gott ist nicht barmherzig oder er ist nicht allmächtig oder es gibt ihn nicht oder er ist ein A--loch.
Und wo steht geschrieben dass er muss? Per Ausschlussprinzip weißt du also, dass er nicht barmherzig, nicht allmächtig, ein ********* sein muss? Das ist unvollständig. Wenn du schon so häufig auf die Aufklärung referenzierst, hätte ich gedacht, dass du mit mehr Logik argumentierst und schlussfolgerst.
Wenn du dazu zu faul bist, ist das nicht mein Problem.
Er ist faul, weil er dir nicht nochmal vorkauen möchte, was schon da steht. Bist du dann nicht faul, wenn du dich weigerst das zu lesen? Hört sich für mich so an als seist du (selbstgeschaffen) unmündig.
 
Erkläre uns doch bitte den Unterschied zwischen Islamisten und Dschihadisten.

Im Sinne der Wortherkunft sind Anhänger des Islam Islamisten, so wie Anhänger des Christentums Christen sind.

Dschihadisten sind extremistische Fundamentalisten, die ihre Gewalt oder ihre Gewaltaufrufe durch ihren Glauben legitimiert sehen.

Der Online-Artikel, den ich in diesem Zusammenhang kritisiert habe, begründet keine sinnvolle Islam-Kritik, da er sämtliche Differenzierungen auslässt. Hierzu habe ich mich bereits mehrfach geäußert.
 
Was ist falsch an repräsentativen Sakralbauten? Dürfen auch Kirchen, Synagogen, Tempel aller Art nur noch in der Hinterhofausführung gebaut werden? Und neben dem Kopftuch werden auch Ketten mit Kreuzen, Davidssternen und sonstigen religiösen Symbolen in öffentlichen Gebäuden verboten? [Davon mal abgesehen, dass religiöse Symbole aller Art tatsächlich nichts in der baulichen Ausführung eines öffentlichen Gebäudes zu suchen haben sollten.

Ich stimme dir zumindest soweit zu, daß wenn man Sakralbauten und/oder religiöse Symbole welcher Art auch immer verbietet, dies sich nicht allein auf den Islam beschränken darf. Denn damit würde man Öl, wenn nicht sogar Kerosin ins Feuer gießen.

Ob repräsentativen Sakralbauten richtig sind oder nicht, muß jeder für sich selbst beurteilen. Für mich waren die teilweise sehr oppulenten Bauten der christlichen Kirchen jedoch auch ein Grund, aus der Kirche auszutreten: denn es paßt nicht zusammen, von den Kanzeln Bescheidenheit, Demut und Opferbereitschaft zu predigen, während diese Kanzeln sich gleichzeitig in oppulent errichteten Gotteshäusern befinden - Wasser predigen und Wein saufen...


Und wo deutsche, linke Antiimperialisten eigentlich verkappte Nazis sind würde mich ehrlich gesagt auch interessieren.

Dazu haben u.a. mehrere Äußerungen der RAF-Terrroisten Ulrike Meinhof sowie die Beteiligung der linksextremistischen Terrorgruppe Revolutionäre Zellen (RZ) an der Entführung einer Air-France-Maschine im Jahr 1976 gegeben. Der Jet wurde auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris nach einer Zwischenlandung in Athen von dem Kommando "Che Guevara" (bestehend aus je zwei Leuten der "Volksfront zur Befreiung Palästinas" und er RZ) entführt; im ugandischen Entebbe wurden die Passagiere von dem RZ-Gründungsmitglied Wilfried Böse nach Juden und Nichtjuden selektiert...
 
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