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Beim 17.06 hätte man es belassen sollen. andererseits ist für ein relativ phantasieloses und witzloses Völkchen ein 03.10. genau der richtige Tag für den Tag der Deutschen Einheit.
So wie halt der 31.10. Reformationstag ist, weil ja bekanntlich davor der Tag Weltspartag ist.
Ich persönlich fände den 17.06. als Feiertag auch wesentlich besser als den 03.10. Da am 17.06. das Wetter im Zweifel besser ist als am 03.10. Ein weiterer Feiertag im Juni könnte genutzt werden für Grillfeiern, Radtouren etc. Wer braucht stattdessen einen Feiertag im Oktober??? Die Franzosen, Amerikaner und Schweizer machen das richtig mit ihren Nationalfeiertagen: alle im Juli/August, wenn das Wetter am schönsten ist. :daumen:
Muß ich mal ein Bischen widersprechen, weil Ausnahmen die Regel bestätigen (oder auch nicht ).
Vor einigen Jahren war vom 1. - 3. Oktober in Bonn der NRW-Tag und der Tag der deutschen Einheit.
An allen drei Tagen hatten wir hier über 30 Grad Plus.
Aber wie gesagt, war nicht immer so.
:applaus:
Thüringen ist nun echt am Ende und nur noch zu bemitleiden. Ich gebe der Koalition keine zwei Jahre.
Thüringen ist nun echt am Ende und nur noch zu bemitleiden. Ich gebe der Koalition keine zwei Jahre.
Es gibt ja die Redewendung, die besagt, daß jedes Volk die Regierung hat, die sie verdient...
Ich halte eine von der Linkspartei geführte Landesregierung für sehr bedenklich; den einzig positiven Aspekt den ich darin sehe ist der, daß die Linken nun Beweisen müssen, ob sie zur Führung einer Regierung taugen oder die Erwartung erfüllen, mit ihren populistischen Forderungen als Oppositonspartei nicht Schritt halten zu können.
Doch man hat sich in ehemals beiden deutschen Staaten darüber echauffiert, wie Du sagst. Die ehemalige DDR hat es nämlich nach dem 2 Weltkrieg genauso wie die BRD gemacht, sie haben beide die ehemaligen NSDAP Mitglieder in gehobenen und mittleren Posten, ob Wirtschaft oder Politik, übernommen.
Ein deutscher Publizist und Autor, Henryk F. Broder, der in Polen geboren ist, hat einmal gesagt, daß die Deutschen nach der Wiedervereinigung die große Chance gehabt hat, solche Leute nicht in solche Positionen zu lassen. Aber die Deutschen haben wie damals geschlafen.
Dann hätte es eine Partei wie die LINKE, mit ehemaligen Mitgliedern der SED, nicht gegeben
Ich finde, das ist ein interessanter Aspekt !
Ist die "Duldung" ehemaliger Stasi- und SED-Kader in der Linkspartei also insbesondere deshalb zu akzeptieren n, weil es ein ähnliches Problem mit Nazis in der CDU nach dem 2. Weltkrieg auch schon gab?
Ist die "Duldung" ehemaliger Stasi- und SED-Kader in der Linkspartei also insbesondere deshalb zu akzeptieren n, weil es ein ähnliches Problem mit Nazis in der CDU nach dem 2. Weltkrieg auch schon gab?
Entscheidend ist MMn die aktuell vorherrschende Meinung und Stimmung in der Partei, die ja nachwievor einen Begriff wie "Unrechtsstaat" für die ehemalige DDR ablehnt. Der Auftritt Oscar Lafontaines am Do. bei Illner? war absolut bezeichnend für die Verhältnisse in dieser Partei. Statt Unrecht durch eigenes Personal zuzugeben, wird lieber, und das umso vehementer, auf jenes anderer verwiesen, Schuld wird verharmlost, Unrecht relativiert.
An den Entscheidungen in Thüringen ist aber nicht die Linke zu kritisieren. Die ist, wie sie ist. Viel gravierender für zukünftige Regierungsbildungrn in Bund und Ländern finde ich die Rolle der SPD. Sie macht sich also jetzt zum Steigbügelhalter einer Partei, in deren "Gedankengut" einst Zwangsvereinigung und Gleichschaltung vorherrschen?! Sehr gefährliche Entscheidung, insbesondere für die SPD selbst, die gestern wieder einige Mitglieder verloren haben dürfte.
Ist die "Duldung" ehemaliger Stasi- und SED-Kader in der Linkspartei ...
Thüringen ist nun echt am Ende und nur noch zu bemitleiden. Ich gebe der Koalition keine zwei Jahre.
, dann werden wir von der Lethargie der Angela M. endlich erlöst......