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gelöscht
Guest
Es geht um das Individuum:
http://www.amnesty.de/urgent-action...gestoppt?destination=node/5309&linkId=9922299
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Der IS hat von Syrien aus die Türkei beschossen, nicht dass es einen Natobündnisfall gibt....![]()
Hier ist Einsatz geboten statt dilettantisches vorsichhin dialektieren.
Meinst du so etwas wie das hier?

An einem 9 November hatten wir ja nicht nur den Fall der Mauer und die Reichspogromnacht, sondern auch noch die Ausrufung der Deutschen Republik durch Scheidemann und den Hitler-Ludendorff-Putsch.25 Jahre Mauerfall in Berlin.
Großartige Stimmung heute in der Stadt, ergreifende Momente, viele Emotionen.
Der 9. November 1989 ist und bleibt einer der glücklichsten Tage in der deutschen Geschichte!
Gleichzeitig sei an den Jahrestag der Juden-Pogrome in Deutschland gedacht. Einer der vielen traurigen Tage der deutschen Geschichte.
Der 9.11. war damals als TdDE im Gespräch, aber v.a. wegen dem Progromnacht hat man davon Abstand genommen, den 09.11. als Nationalfeiertag zu ernennen.
Richtig. Deshalb schrieb ich ja auch "Nationaler Feier- und Gedenktag".Wg. 09.11.: Ich hätte den oder den 17.06 lieber als Tag der Deutschen Einheit

Richtig. Deshalb schrieb ich ja auch "Nationaler Feier- und Gedenktag".
Ein schwieriges Thema. Als Tag der Deutschen Einheit hätte man auch den 17. Juni beibehalten können, wenn man denn einen Tag der Deutschen Einheit unbedingt braucht.Ich habe Deine Intension schon verstanden. Aber der nationale Ehrentag sollte ausschließlich ein Tag zum Feiern sein, und diese Feierei würde dem gleichzeitigen Gedenken an die Opfer an einem der dunkelsten Tage in der dunkelsten Epoche der Deutschen Geschichte würde diesen Opfern gegenüber pietätlos wirken.
Als Nationalfeiertag käme aber eigentlich nur der 8. Mai in Frage. Der Tag der Befreiung.
Wenn ich nochmal darüber nachdenke, muss ich Dir recht geben. Wie schwierig doch ein zunächst einfach wirkendes Thema sein kann.Den wiederum finde ich unpassend, weil Tag der Befreiung so klingt, als sei Deutschland von einem Unglück befreit worden, für das man selbst eigentlich gar nichts konnte. Wenn schon Mai, dann der 23., weil damit ein aktives Handeln hin zu etwas Positivem verbunden ist.