Da wird einem schlecht, wenn man das liest.. :wuerg:
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dieses acta-ding ist doch der neuste Schrei der Veschwörungstheoretiker, oder?

Jau, bei uns ist auch so eine Demo. Jeden Tag flattert über Facebook eine neue Einladung zur Demo rein.
Nö, das sehe ich genauso.
Krieg ist immer ein Übel. Aber wenn man bedenkt, welche Übel durch ein rechtzeitiges Eingreifen oftmals hätten verhindert werden können (z.B. der zweite Weltkrieg durch rechtzeitiges Verhindern der durch den Versailler Vertrag verbotenen erneuten Hochrüstung Deutschlands), dann kann man gar nicht der Auffassung sein, dass ein Militärschlag das Schlimmste ist, was passieren kann. Es wäre vielleicht schlimm, aber das Schlimmste wäre es, wenn diese Irren mit der Atombombe herumfuchtelten oder sie gar einsetzten.
Zitat von Robert S. McNamara:How much evil must we do in order to do good? We have certain ideals, certain responsibilities. Recognize that at times you will have to engage in evil, but minimize it.
Der Begriff entstand in der griechisch-römischen Antike und wurde seit der Konstantinischen Wende (313) in der christlichen Theologie zu einer detaillierten Theorie entfaltet. Diese versucht, militärische Gewaltausübung nach außen an für sie legitime Autoritäten und allgemeingültige, auch rational einsichtige Zwecke zu binden und so zu begrenzen: auch den aus religiösen Gründen geführten Heiligen Krieg. Dies unterscheidet die kirchliche Kriegsethik vom Dschihad im Islam, der direkt mit Gottes Auftrag im Koran legitimiert wird.
Aber: Auch der Dschihad wird begrenzt, nämlich in einer ähnlichen Form, wie man auch im neuen Testament wiederfindet: Als Form der Verteidigung.
Dass die Mehrheit der Muslime aufgrund ihrer Gesetzestreue so argumentieren ändert aber nichts an der dahinterstehenden Exegetik. Die Bibel hat (bei den meisten Christen) einen wissenschaftlichen Diskurs erfahren, der beim Koran noch zu kurz kommt und v.a. anders stattfindet. Salopp könnte man sagen: An dem Inhalt der Verteidigung ändert das nicht - die Muslime wissen's nur nicht.
[...]
Die Früchte des Zorns bedrohen Israel, die USA, Europa.
Bloß müssen die irgendwomit gerechtfertigt werden. Und da ist man dann moralischs ehr flexibel und sucht den besten Grund. Früher war es ausschließlich der Erhalt heiliger Stätten, heute sind es versteckte Massenvernichtungswaffen. Und so sucht sich die iranische Führung auch ihre Vorwände und vergewaltigt den Islam dafür.