Allgemeiner Politik Thread

Dazu kommt das Fischer der beste Aussenminister war, den wir jemals hatten und Guttenberg nur der Versuch eines Ministers. :tnx:

Fischer ist und bleibt ein Karrierist "erster Güte". Ich empfinde fast Ekel wenn er spricht. Er hilft weder der "grünen Partei" noch sonst irgendjemanden.. er hilft nur sich selbst.. und das war auch schon immer so... bester Aussenminister? :confused: Was hat er denn geleistet für Deutschland? Dagegen hat er einiges für sich selbst geleistet.. bspw.:

http://www.handelsblatt.com/unterne...e/dick-im-geschaeft/3914876.html?p3914876=all

Er ist ein "Wasserprediger der ständig im Wein badet" :wuerg:;)
 
Fischer ist und bleibt ein Karrierist "erster Güte". Ich empfinde fast Ekel wenn er spricht. Er hilft weder der "grünen Partei" noch sonst irgendjemanden.. er hilft nur sich selbst.. und das war auch schon immer so... bester Aussenminister? :confused: Was hat er denn geleistet für Deutschland? Dagegen hat er einiges für sich selbst geleistet.. bspw.:

http://www.handelsblatt.com/unterne...e/dick-im-geschaeft/3914876.html?p3914876=all

Er ist ein "Wasserprediger der ständig im Wein badet" :wuerg:;)


Es ist ja nunmal so, dass die ganzen Minister ja eh nicht die eigentliche Arbeit machen. Die Arbeit machen andere, die Mitarbeiter im Hintergrund. Der Minister stellt sich vor die Kameras und hält Reden etc. Und da fand ich ha auf mich Fischer immer den besten, souveränsten Eindruck im Ausland gemacht. Er trat einfach wesentlich staatsmännischer und eloquenter, besonders was das Englische betraf, auf als z.B. Kinkel oder Westerwelle :stirn:
 
Es ist ja nunmal so, dass die ganzen Minister ja eh nicht die eigentliche Arbeit machen. Die Arbeit machen andere, die Mitarbeiter im Hintergrund. Der Minister stellt sich vor die Kameras und hält Reden etc. Und da fand ich ha auf mich Fischer immer den besten, souveränsten Eindruck im Ausland gemacht. Er trat einfach wesentlich staatsmännischer und eloquenter, besonders was das Englische betraf, auf als z.B. Kinkel oder Westerwelle :stirn:

Ein Eindruck, der ganz stark durch die Medien vermittelt wurde. In dieser Beziehung ähnelt er übrigens erstaunlich, dem von dir so "geliebten", Freiherrn.
Wenn du dich wiederum mit ausländischen Politikern unterhältst, dann wird der Einrduck sehr schnell relativiert. Sein Auftreten mag eloquent gewirkt haben, aber wirklich Gewirkt hat er international nicht. Vor allem ist er ein elender Opportunist und genau das haben auch Politiker aus anderen Ländern sehr schnell gemerkt.

Ich frage dich jetzt mal ganz ehrlich und beantworte die Frage mal ganz spontan: Was hat Joseph Fischer international bewegt?
 
Wenn man davon absieht, dass die Gründe totaler Schwachsinn waren und ich jede Verschwendung von Lebensmitteln ablehne (Schade um die leckeren Spiegeleier!), kann ich doch eine klammheimliche Freude kaum verbergen, dass es ihn getroffen hat.
 
Völlig egal, wer das Ziel der Attacke ist: Wer zu Gewalt greift, um seine politische Aussage auszudrücken, diskreditiert sich selbst und sein Anliegen absolut und endgültig.
 
Das ist falsch. Denn sonst wäre jeder Politiker, der mal an einer regierung beteiligt war, endgültig diskrediertiert (Stichwort: Staatsgewalt). Jede Form der Staatlichkeit und damit auch jede Form von Politik fußt letztendlich auf gewalt. Die Ablehnung von Gewalt als Mittel der Politik ist letztendlich nichts weiter als eine Apologie des Bestehenden, die Aufforderung, doch bitte zur Seite zu treten und die Gewalt den Herrschenden zu überlassen. Das sollte man dann aber auch so präzise formulieren. Denn ohne jede Gewalt gäbe es auch keine Herrschaft.
 
Wann ist denn Gewalt demokratisch legitimiert? Bei der französischen Revolution? Im ersten Weltkrieg? Bei den Aufständen in Syrien? Bei Partisanen im zweiten Weltkrieg? Wenn die Polizei eine Demo einkesselt?

So einfach ist es mit der Gewalt gerade nicht. Wir können uns aber denke ich darauf einigen, dass Eierwürfe gegen Politiker ziemlich sinnlose Gewalt sind.
 
Nun, da da der von mir verlinkte Artikel sich auf eine Veranstaltung in Deutschland bezog, ging ich der Einfachheit halber davon aus, dass der Bezug klar sei und wählte eine entsprechend einfache Formulierung.

Gewalt zur Verteidigung oder zur Überwindung eines repressiven politischen Systems spielt in einer ganz anderen Liga und war jetzt gerade nicht mein Thema.
 
Auch das ist nicht so einfach, denn ob ein System repressiv ist - wer entscheidet das? Ob ein Gewaltakt politisch sinnvoll ist, kann nur im Einzelfall entschieden werden, dafür benötigt man immer noch Urteilskraft und keine Pauschalaussagen. Außerdem halte ich die Aussage für falsch, dass ein richtiges Anliegen sich sofort durch falsche Mittel dikreditiert. Ab dem Moment, in dem man sich an die praktische Umsetzung richtiger Forderungen macht, macht man auch Dinge falsch, das lässt sich kaum vermeiden.
 
Stimmt aber auch nicht, was da auf der Seite steht (naja ist halt t-online:rolleyes:) Guttenberg war nicht wegen der Internet-Seit "Gutenplag" gescheitert. Die Seite kam erst später. Gestürzt wurde er, weil ein Bremer Uni Professor seine Arbeit zitiert hatte und dabei viele abgeschriebene Textpassagen fand. Auf die Beteiligung der Bremer Uni beim Sturz des Lackaffen bin ich nach wie vor sehr stolz. :tnx:
 
Jau - das passt.. ist ja nicht so, dass Frau Kroes Neuland betritt wenn es um Bestechung und Vorteilsnahme im Amt geht.
 
Stimmt die nehmen jeden, sogar Oettinger und Stoiber. Der Stoiber sollte doch den Bürokratieabbau vorantreiben. :lol::lol::lol::lol: Das wäre so als würde man dem Brüderle die Oberaufsicht über die europäischen Weinvorräte anvertrauen. :)


Stoiber sollte man hier ausnehmen. Der galt schon immer als ausgesprochen fleißiger "Aktenfresser" und fachlich immer top vorbereitet. Für seinen Job im Bürokratieabbau kriegt er parteiübergreifend Bestnoten. Ich glaube der arbeitet da wirklich.
 
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