Seehofer ist eine Schande für Deutschland!
Eine Schande für Deutschland ist der Wirbel, der um diese Aussagen gemacht wird.
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Seehofer ist eine Schande für Deutschland!
Sollen sich andere drum kümmern ne? ... Sry für mich nicht nachvollziehbar.
Das ist natürlich was anderes, aber da sollte man sehr vorsichtig sein. Wie du ja sagst, nach einzelner Bewertung.
Denn es soll auch noch Leute geben, die für ihr Recht "kämpfen" und damit nicht jedem eine Freude bereitet.
@Carlos
Man kann und sollte meiner Meinung nach darüber nachdenken, ob in Deutschland lebende Ausländer, bei der Verurteilung aufgrund eines bestimmten Verbrechens ihren Aufentshaltstitel verlieren. Eine Forderung, die man auch häufig gerade auch aus Migrantenkreisen hört.
Allerdings muss man sich da über die Art der Verbrechen, bei Vergehen geht das schon einmal gar nicht, und ob so etwas auch für Jugendliche, Heranwachsende oder nur für Erwachsene gelten soll.
Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass wir mehr im Bereich der Kriminalitätsprävention tun müssen. Das Phänomen der gerade jugendlichen Intensivtäter kennen wir eben nicht nur Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Es ist im allgemeinen in Deutschland etwas einegrissen in der Frage. Viele Delikte werden von Jugendenlichen als solche gar nicht mehr wahrgenommen oder schlich bagatellisiert. Ich bin da eher der Meinung, dass man hier auch an die Eltern ran muss. Übrigens zieht sich dieses Problem auch durch alle gesellschaftlichen Schichten.
Daher sollte man die Kraft eher in neue, bessere Präventionsprogramme stecken als sich mit der Frage zu beschäftigen, was man tut, wenn das Kind in den berühmten Brunnen gefallen ist. Denn in diesem Fall aben wir schon ein Kriminalitätsopfer zu beklagen und keine Strafe wird dem Opfer am Ende des Tages wirklich helfen.
Man kann und sollte meiner Meinung nach darüber nachdenken, ob in Deutschland lebende Ausländer, bei der Verurteilung aufgrund eines bestimmten Verbrechens ihren Aufentshaltstitel verlieren. Eine Forderung, die man auch häufig gerade auch aus Migrantenkreisen hört.
Grundsätzlich finde ich das eine Überlegung wert. Allerdings glaube ich nicht daran, dass dies präventive Wirkung hätte. Was man allerdings verhindern würde, wären (weitere) Wiederholungstaten. Oder zumindest würde man verhindern, dass diese hierzulande geschehen.
Was für mich dagegen spricht: die Höhe der Strafe für eine Tat sollte unabhängig von der Nationalität des Täters sein und sich allein an der Schwere der Tat bzw. Schuld orientieren. Mal angenommen, ein Deutscher hätte einen Erpresserischer Menschenraub begangen, für den sieben Jahre Freiheitsstrafe angemessen wären. Wieso müsste dann ein Tunesier, Kanadier Türke oder Norweger härter bestraft werden?
Was für mich dagegen spricht: die Höhe der Strafe für eine Tat sollte unabhängig von der Nationalität des Täters sein und sich allein an der Schwere der Tat bzw. Schuld orientieren. Mal angenommen, ein Deutscher hätte einen Erpresserischer Menschenraub begangen, für den sieben Jahre Freiheitsstrafe angemessen wären. Wieso müsste dann ein Tunesier, Kanadier Türke oder Norweger härter bestraft werden?
Deutschland hat wieder einen Sitz im Sicherheitsrat der UN bekommen. :applaus:
UN Vollversammlung wählt Deutschland in den Sicherheitsrat
Ganz gute Arbeit auch unseres Außenministers!
und was bringts außer einen gewissen imagegewinn? nix!!!
deutschland ist der 3.größte geldgeber der uno, dafür länder wie russland oder china das sagen haben. die un kannste im grunde in die tonne treten, im grunde klappt eig so gut wie gar nix, was die sich vornehmen.
Sehe das als weiteren Schritt in Richtung Ständigen Sitz und dann kann man auch wirklich mitreden.
auch sarrazin hat viele richtige sachen gesagt, halt die falsche wortwahl benutzt.
Wenn Sarrazin nur behauptet hätte, dass ein Teil - meinetwegen auch ein Großteil - der Migranten ein Problem darstelle, wäre das sicher eine gute Diskussionsgrundlage gewesen. Aber er hat nicht etwa nur falsche Worte benutzt, sondern behauptet, dieses Probleme lägen Migranten aus islamischen Ländern praktisch in den Genen. (Ziemlich gewagt übrigens von jemanden, dessen Vorfahr mit Nachnamen Sarazene hieß, also Araber war).
Übrigens äußert er sich in seinem (verdammt langweilig geschriebenen) Buch auch verächtlich über deutsche Kinder mit Eltern aus der Unterschicht. Und über Menschen aus der Uckermark, die blöder seien als Schwaben. (Und auch das ist vererblich.)
Viel interssanter ist doch, dass er keine Lösungen für Integrationsprobleme augzeigt, wohlwissend, dass wir in diesem Land auf mehr Einwanderung angewiesen sind.
FDP-Generalsekretär will Deutschpflicht auf allen Schulhöfen
Berlin (dpa) - Die FDP schlägt eine Deutschpflicht auf Schulhöfen vor. An manchen Schulen seien Deutsche inzwischen die Minderheit, sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner der «Bild»-Zeitung. Es helfe der Integration, wenn dort Deutsch nicht nur im Unterricht gesprochen werde, sondern auch auf dem Pausenhof. Lindner verwies auf erste Schulen, an denen es entsprechende Vereinbarungen bereits gibt. An einigen Schulen haben Lehrer, Eltern und Schüler gemeinsam eine Deutschpflicht beschlossen.
Zudem ist Deutschland derzeit ein Auswanderungs- und kein Einwanderungsland, was Fachkräfte angeht. Das ist insgesamt sehr bedenklich.
Beleibe bei meiner These, dass es immer hauptsächlich eine Frage ist aus welchen sozialen Milieus diese stammen und welchen Bildungsgrad diese Menschen haben.
Zum Glück hast du "hauptsächlich" geschrieben, denn ansonsten käme ich jetzt mit dem Gegenbeispiel eines einfachen türkischen Arbeiters, der vor knapp 40 Jahren nach Bremen kam, beim Daimler am Band arbeitete, später seine Frau und Tochter nachholte, hier noch zwei Söhne gebahr und (sogar mit Kritik der drei Kinder) sich nicht voll und ganz integrierte und auch heute noch öfters mit dem Verständnis der deutschen Sprache hat. Die Kinder allerdings haben alle studiert, die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen, der älteste Sohn im "Hochtietshus" geheiratet und der spricht besser Plattdeutsch als fast alle meiner anderen Freunde. Aber eben dieser älteste Sohn war mit 14 oder 15 Jahren drauf und drann auf die schiefe Bahn zu geraten, deswegen schickte ihn seine Eltern zum Onkel in die Türkei wo er in der Schule Hemd, Krawatte und Sakko tragen mußte (und auch sonst recht strenk lt. meinem Kumpel). Er kam dann mit 17 wieder zurück nach Bremen, seine beiden Kumpels hatten da schon einige Vorstrafen. Er machte sein Abi und ist jetzt Bauingenieur. Hat mir mal gesagt, daß er seinen Eltern unglaublich dankbar ist, das sie recht streng (erzieherisch und schulisch) zu den Kindern waren. Sie hätten zwar selbst nur eine einfache Bildung, wollten aber das die drei Kinder erfolgreicher sind.