Ob diese Partei die FDGO beachtet, sollte man der Bewertung derer überlassen, die dafür in diesem Lande zuständig sind. Die können das auch sachgerecht vornehmen. Solange diese Partei in diesem Land legithimiert ist, steht das für mich ausser Frage. Zudem gibt es die Meinungsfreiheit und es muss erlaubt sein Aspekte zu hinterfragen, ohne, dass man stigmatisiert wird.
Zu Deinem zweiten Aspekt stimme ich Dir vollumfänglich zu, nur sollte dieser Aspekt nicht dazu dienen, die sachlichen Aspekte dieser Partei hinwegzuwischen. Vielmehr sollte man sich auch ansehen, welchen Mehrwert die Menschen in der BRD auch durch diese Vertretung hinzugewinnen.
Bitte versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht als Befürworter linker Politik gelten. Vielmehr spreche ich mich dafür aus, das man sich nicht der Logik der arrivierten Parteien ausliefert, sondern geneigt ist, den einen oder anderen Standpunkt hinsichtlich der Sache kritisch zu hinterfragen. Es braucht eine Balance, dazu kann auch diese Partei einen Beitrag liefern.
Wie im Markt, hat einer de beteiligten Marktmacht - ist er Monopolist oder Oligopolist - steht der eigene Nutzen mehr im Zentrum der Betrachtung, denn der der Gesellschaft. Beispielhaft an Konzernen wie der EON zu sehen - die per Ministerialerlass zu dieser Marktmacht verholfen wurden. Die Verbraucher zahlen hohe Preise und das Kartellamt freut sich regelmäßig Bußgelder zu erheben. Das Ungleichgewicht wird nicht behoben. Lediglich die Verbraucher zahlen höhere Preise und die Konzernleiter beziehen höhrere Gehälter. Ähnliches ist auch in der Politik gegeben. Demokratie bedeutet auch Wechsel. Das was Politiker von sich geben dient oftmals auch lediglich dem Machterhalt, der Zementierung oligopolistischer Strukturen.
Just my 2 Cents.
Zu Deinem zweiten Aspekt stimme ich Dir vollumfänglich zu, nur sollte dieser Aspekt nicht dazu dienen, die sachlichen Aspekte dieser Partei hinwegzuwischen. Vielmehr sollte man sich auch ansehen, welchen Mehrwert die Menschen in der BRD auch durch diese Vertretung hinzugewinnen.
Bitte versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht als Befürworter linker Politik gelten. Vielmehr spreche ich mich dafür aus, das man sich nicht der Logik der arrivierten Parteien ausliefert, sondern geneigt ist, den einen oder anderen Standpunkt hinsichtlich der Sache kritisch zu hinterfragen. Es braucht eine Balance, dazu kann auch diese Partei einen Beitrag liefern.
Wie im Markt, hat einer de beteiligten Marktmacht - ist er Monopolist oder Oligopolist - steht der eigene Nutzen mehr im Zentrum der Betrachtung, denn der der Gesellschaft. Beispielhaft an Konzernen wie der EON zu sehen - die per Ministerialerlass zu dieser Marktmacht verholfen wurden. Die Verbraucher zahlen hohe Preise und das Kartellamt freut sich regelmäßig Bußgelder zu erheben. Das Ungleichgewicht wird nicht behoben. Lediglich die Verbraucher zahlen höhere Preise und die Konzernleiter beziehen höhrere Gehälter. Ähnliches ist auch in der Politik gegeben. Demokratie bedeutet auch Wechsel. Das was Politiker von sich geben dient oftmals auch lediglich dem Machterhalt, der Zementierung oligopolistischer Strukturen.
Just my 2 Cents.


