Ein ziemlich merkwürdiges Phänomen, das da entstanden ist. Da macht man ausgerechnet Urlaub in dem Land, das einen traumatisiert und zur Flucht vor Tod und Verfolgung getrieben hat?
http://www.focus.de/politik/deutsch...aege-haeufig-genehmigt-werden_id_5928238.html
Welch ein Phänomen, wenn zB Menschen ihre Verwandten besuchen, sofern sie ausreichend Geld dafür sparen konnten. Man stelle sich doch mal dieses Unding vor, dass jemand seinen totkranken oder schwerverletzten Verwandten zB in einem Kriegsgebiet besucht. Oh man wie fürchterlich!
Nicht jeder Flüchtling ist ein politisch Verfolgter, es gibt auch Kriegsflüchtlinge.
Dieser Bericht stützt sich weder auf reelle Zahlen, noch auf Fakten. Ein genanntes Land ist der Libanon. Dort ist kein Krieg, aber dort leben viele Flüchtlinge. Und viele Verwandte leben in den umliegenden Ländern wie dem Libanon, da eine Flucht nach Europa nicht für alle finanziell machbar war. Wurde das in dem Bericht berücksichtigt? Wie viele Menschen fliegen wegen Urlaub dorthin? Da gibt es ja nur eine Spekulation! Und fliegen sie überhaupt zum Urlaub machen dahin oder hat es nicht doch ernste Gründe? Und wie viele sollen es überhaupt sein, da das Reisen nicht billig ist und Sozialleistungen nicht hoch sind?
Bevor man sich auf hetzerische Spekulationen einlässt, sollte man den ganzen Bericht überhaupt hinterfragen! Das klingt eher nach Schein als Sein!
Bevor nun Unterstellungen kommen: nein, ich habe kein Verständnis, wenn es sich um Erholungsurlaub handelt, da man sich nicht dort erholen kann, von wo man geflohen ist! Doch der Bericht gibt eigentlich nichts her bis auf den Fakt, dass Arbeitslose und Asylbewerbern mit entsprechenden Sozialleistungsen 21 Tage Urlaub nehmen können, wenn die Umstände es zulassen! Und mehr steht da eigentlich nicht!


