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Wer den Begriff "Gutmensch" in diesem pejorativen Sinn verwendet, hätte diesem Thread gerne auch noch ein paar Jahrzehnte fernbleiben können.Nanu, da komme ich Monate nach der Schließung des Flüchtlingssonderpatch-Threads mal wieder ins Forum und muss erstaunt feststellen, dass zu sich zu diesem Thema so einige Meinungen ziemlich geändert haben.
Kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie die 3-4 Leute, die sich besorgt über die Flüchtlingspolitik geäußert hatten, in die rechte Ecke gedrückt worden sind.
Ich bin mit meiner Prognose Anfang Oktober, dass bis Weihnachten ganze Stadtteile brennen, knapp vorbeigeschrammt.
Ich verlängere also nochmal um 3 Monate.
Am Ende kommt sowieso die Wahrheit ans Licht, gut sichtbar, auch für die letzten verzweifelten Gutmenschen. Da kann die Politik noch so viele Maulkörbe verpassen.
Wer den Begriff "Gutmensch" in diesem pejorativen Sinn verwendet, hätte diesem Thread gerne auch noch ein paar Jahrzehnte fernbleiben können.
Wenn ein Gutmensch etwas Schlechtes ist, musst Du wohl ein Schlechtmensch sein. Und mit denen will ich nichts zu tun haben.
Von schlechten Menschen halte ich mich lieber fern. Vielleicht bist Du ja auch kein schlechter Mensch, sondern hast einfach gewisse sprachliche Defizite.
Wer den Begriff "Gutmensch" in diesem pejorativen Sinn verwendet, hätte diesem Thread gerne auch noch ein paar Jahrzehnte fernbleiben können.
Wenn ein Gutmensch etwas Schlechtes ist, musst Du wohl ein Schlechtmensch sein. Und mit denen will ich nichts zu tun haben.
Von schlechten Menschen halte ich mich lieber fern. Vielleicht bist Du ja auch kein schlechter Mensch, sondern hast einfach gewisse sprachliche Defizite.

Ich bin mit meiner Prognose Anfang Oktober, dass bis Weihnachten ganze Stadtteile brennen, knapp vorbeigeschrammt.
Ich verlängere also nochmal um 3 Monate.
Meine Tollkühnheit geht sogar so weit, dass ich darauf wetten würde, dass die Flüchtlingszahlen im Jahr 2016 um mindestens 40% zurückgehen werden.
Total knapp! Oder redest du von der rechten Gewalt bei der Flüchtlingsheime angezündet werden?
http://www.faz.net/aktuell/politik/...ent-der-fluchtwelle-ist-bei-uns-14006319.html
wettest Du auch tollkühn mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung?
Womit die NRA aber leider auch Recht hat. Waffen wurden primär zur Jagd bzw als Werzeug erfunden. Messer, Axt oder Speer als einfachste Formen. Dass man das damit eben auch anderen Menschen töten kann.... tscha das ist eben so. Als beispielhaft empfinde ich die Kernspaltung. Man entdeckt das Potenzial und der nächste Gedanke ist nicht die zivile Nutzung, sondern die Sorge vor dem Missbrauch und daraus resultierend der Bau der Atombombe. Man kann alles missbrauchen (selbst Wasser das Elixir des Lebens). Deshalb ist der Mensch selbst das Übel, insbesondere da er sich seines Handelns bewusst ist.Das ist doch ganz einfach: Gäbe es keine Religion, könnte sie auch nicht missbraucht werden. Dein Argument klingt für mich irgendwie nach der National Rifle Association: "Waffen töten nicht, Menschen töten."
Sich die Welt wissenschaftlich erklären zu wollen, ist auch nur eine Form sich Leben und Kosmos begreifbar machen zu wollen. So lange es aber keine lückenlose Erklärung gibt, kann sich nicht gültig sein. Wie erklärt denn die Wissenschaft die Entstehung des Lebens oder gar des Menschen. Letztlich doch mit Zufall, wie soll man da einen Gott ausschließen? Nur weil wir Dinge nicht sehen bzw in irgendeiner Form für unsere Sinne wahrnehmbar machen können, heißt das eben nicht, dass sie nicht da sind, bis das Gegenteil bewiesen werden kann.Der Glaube an irgendein höheres Wesen ist ja schön und gut. Den kann man noch als menschlich abtun. Zumindest in früheren Zeiten, als die Naturwissenschaften noch fast gar nichts erklären konnten. Die organisierte Form eines solchen Glaubens (Religion; egal welche), hat immer nur zu Gewalt, Elend und millionenfachem Tod geführt und die Menschen eben nicht vom Morden und Rauben abgehalten, sondern sie im Namen der Religion dazu angestachelt.
Das widerstrebt aber dem Wesen des Menschen. Weder ist der Mensch gut, noch ist der Mensch vernünftig.Für ein friedliches Zusammenleben reicht der Kategorische Imperativ. Dafür braucht es keine Religion.
Gegen die Nordafrikaner, die bereits länger in Leipzig leben und polizeibekannt sind, wurden Strafverfahren eingeleitet. Anschließend verfügte die Staatsanwaltschaft, dass beide wieder auf freien Fuss zu setzen sind.
Zu dem letzten Teil aus dem Artikel kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Die stehen doch vermutlich in Kürze wieder am Bahnhof in Leipzig oder sonstwo und lachen sich ins Fäustchen über unseren "schwachen" Rechtsstaat....
Ich bin auch nach Köln der Auffassung, dass wir Flüchtlinge willkommen heißen sollten und dass Deutschland Zuwanderung braucht und davon profitiert.
Ich bin aber zugleich der Auffassung, dass jeder, der hierherkommt, sich an die hier geltende Rechtsordnung zu halten hat - und auch an die hier geltenden gesellschaftlichen Normen einschließlich des respektvollen Umgangs mit Frauen. Jeder, der dazu nicht bereit ist, sollte schnell die Konsequenzen zu spüren bekommen - bis hin zur Abschiebung. Und zwar bitte nicht erst bei einer verhängten Strafe von mindestens 3 Jahren ohne Bewährung. Wenn in dieser Hinsicht seitens der Politik nicht ganz schnell etwas passiert, wird die noch vorwiegend positive Haltung gegenüber Flüchtlingen und das Engagement, ihnen zu helfen, mehr und mehr kippen bzw. abflauen, und das wäre das Schlimmste, was all den Flüchtlingen passieren kann, die hier Schutz suchen und nicht kriminell oder frauenverachtend sind - und damit der ganz großen Mehrheit.
BTW: Ich selbst habe mich später abends als Frau allein unterwegs noch nie unwohl gefühlt. Gestern Abend im Bahnhof in Essen war das zum ersten Mal anders, als mir eine Gruppe Jugendlicher - definitiv mit Migrationshintergrund, mehr kann ich nicht sagen - irgendwas mit "mal fi**en" hinterherrief. Sie haben es bei Worten bewenden lassen und mich nicht verfolgt, aber wenn ja, hätte ich - allein in dem Gang - vermutlich herzlich wenig ausrichten können. Sorglos mit einer gut sichtbaren Handtasche, viel Geld, Karten o. Ä. gehe ich schon seit ein paar Monaten abends nicht mehr raus, wenn's sich irgendwie vermeiden lässt, damit es sich, wenn jemand meint, mich bestehlen zu wollen, wenigstens für denjenigen nicht lohnt. Und ich finde es schlimm, dass es zunehmend soweit kommt, sich über so etwas Gedanken machen zu müssen.




Zu dem letzten Teil aus dem Artikel kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Die stehen doch vermutlich in Kürze wieder am Bahnhof in Leipzig oder sonstwo und lachen sich ins Fäustchen über unseren "schwachen" Rechtsstaat....
Ich bin auch nach Köln der Auffassung, dass wir Flüchtlinge willkommen heißen sollten und dass Deutschland Zuwanderung braucht und davon profitiert.
Ich bin aber zugleich der Auffassung, dass jeder, der hierherkommt, sich an die hier geltende Rechtsordnung zu halten hat - und auch an die hier geltenden gesellschaftlichen Normen einschließlich des respektvollen Umgangs mit Frauen. Jeder, der dazu nicht bereit ist, sollte schnell die Konsequenzen zu spüren bekommen - bis hin zur Abschiebung. Und zwar bitte nicht erst bei einer verhängten Strafe von mindestens 3 Jahren ohne Bewährung. Wenn in dieser Hinsicht seitens der Politik nicht ganz schnell etwas passiert, wird die noch vorwiegend positive Haltung gegenüber Flüchtlingen und das Engagement, ihnen zu helfen, mehr und mehr kippen bzw. abflauen, und das wäre das Schlimmste, was all den Flüchtlingen passieren kann, die hier Schutz suchen und nicht kriminell oder frauenverachtend sind - und damit der ganz großen Mehrheit.
BTW: Ich selbst habe mich später abends als Frau allein unterwegs noch nie unwohl gefühlt. Gestern Abend im Bahnhof in Essen war das zum ersten Mal anders, als mir eine Gruppe Jugendlicher - definitiv mit Migrationshintergrund, mehr kann ich nicht sagen - irgendwas mit "mal fi**en" hinterherrief. Sie haben es bei Worten bewenden lassen und mich nicht verfolgt, aber wenn ja, hätte ich - allein in dem Gang - vermutlich herzlich wenig ausrichten können. Sorglos mit einer gut sichtbaren Handtasche, viel Geld, Karten o. Ä. gehe ich schon seit ein paar Monaten abends nicht mehr raus, wenn's sich irgendwie vermeiden lässt, damit es sich, wenn jemand meint, mich bestehlen zu wollen, wenigstens für denjenigen nicht lohnt. Und ich finde es schlimm, dass es zunehmend soweit kommt, sich über so etwas Gedanken machen zu müssen.
Hier ein Interview aus derwesten.de (WAZ) zur Lage in Karnap (im Essener Norden) - und der Politiker ist nicht aus der CDU/CSU
Der Essener Norden schafft das nicht
Insbesondere den letzten Absatz und den verlinkten weiteren Artikel fand ich interessant, das war mir nicht bekannt.
Zu dem letzten Teil aus dem Artikel kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Die stehen doch vermutlich in Kürze wieder am Bahnhof in Leipzig oder sonstwo und lachen sich ins Fäustchen über unseren "schwachen" Rechtsstaat....
Ich bin auch nach Köln der Auffassung, dass wir Flüchtlinge willkommen heißen sollten und dass Deutschland Zuwanderung braucht und davon profitiert.
Ich bin aber zugleich der Auffassung, dass jeder, der hierherkommt, sich an die hier geltende Rechtsordnung zu halten hat - und auch an die hier geltenden gesellschaftlichen Normen einschließlich des respektvollen Umgangs mit Frauen. Jeder, der dazu nicht bereit ist, sollte schnell die Konsequenzen zu spüren bekommen - bis hin zur Abschiebung. Und zwar bitte nicht erst bei einer verhängten Strafe von mindestens 3 Jahren ohne Bewährung. Wenn in dieser Hinsicht seitens der Politik nicht ganz schnell etwas passiert, wird die noch vorwiegend positive Haltung gegenüber Flüchtlingen und das Engagement, ihnen zu helfen, mehr und mehr kippen bzw. abflauen, und das wäre das Schlimmste, was all den Flüchtlingen passieren kann, die hier Schutz suchen und nicht kriminell oder frauenverachtend sind - und damit der ganz großen Mehrheit.
BTW: Ich selbst habe mich später abends als Frau allein unterwegs noch nie unwohl gefühlt. Gestern Abend im Bahnhof in Essen war das zum ersten Mal anders, als mir eine Gruppe Jugendlicher - definitiv mit Migrationshintergrund, mehr kann ich nicht sagen - irgendwas mit "mal fi**en" hinterherrief. Sie haben es bei Worten bewenden lassen und mich nicht verfolgt, aber wenn ja, hätte ich - allein in dem Gang - vermutlich herzlich wenig ausrichten können. Sorglos mit einer gut sichtbaren Handtasche, viel Geld, Karten o. Ä. gehe ich schon seit ein paar Monaten abends nicht mehr raus, wenn's sich irgendwie vermeiden lässt, damit es sich, wenn jemand meint, mich bestehlen zu wollen, wenigstens für denjenigen nicht lohnt. Und ich finde es schlimm, dass es zunehmend soweit kommt, sich über so etwas Gedanken machen zu müssen.


Das ist sehr traurig, wie sich das in Deutschland innerhalb kürzester Zeit entwickelt.
Bin ich froh, dass ich in guter Randlage einer kleinen Kreisstadt mit 20 000 Einwohnern lebe.
Das einzige, was sich hier verändert hat, ist, dass es seit 3 Monaten in zwei Grundschulen keinen Sportunterricht und keinen Hallen-Vereinsport mehr gibt.
Sehr traurig. Aber ist ja "nur" Schulsport und Hobby.Ach wie interessant, hinter verschlossener SPD Tür ist die Stimmung also ganz anders als in der Öffentlichkeit?
Ist ja klar, ein falsch verstandener Satz und du kannst die Karriere begraben.
Ich glaube, dass die Stimmung bei Politikern auf lokaler Ebene - und zwar über Parteigrenzen hinweg - eine ganz andere ist als auf Bundesebene, weil sie tagtäglich erleben, welche Herausforderungen in ihren Städten oder Stadtteilen zu meistern sind.
Zu dem letzten Teil aus dem Artikel kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Die stehen doch vermutlich in Kürze wieder am Bahnhof in Leipzig oder sonstwo und lachen sich ins Fäustchen über unseren "schwachen" Rechtsstaat....
Ich bin auch nach Köln der Auffassung, dass wir Flüchtlinge willkommen heißen sollten und dass Deutschland Zuwanderung braucht und davon profitiert.
Ich bin aber zugleich der Auffassung, dass jeder, der hierherkommt, sich an die hier geltende Rechtsordnung zu halten hat - und auch an die hier geltenden gesellschaftlichen Normen einschließlich des respektvollen Umgangs mit Frauen. Jeder, der dazu nicht bereit ist, sollte schnell die Konsequenzen zu spüren bekommen - bis hin zur Abschiebung. Und zwar bitte nicht erst bei einer verhängten Strafe von mindestens 3 Jahren ohne Bewährung. Wenn in dieser Hinsicht seitens der Politik nicht ganz schnell etwas passiert, wird die noch vorwiegend positive Haltung gegenüber Flüchtlingen und das Engagement, ihnen zu helfen, mehr und mehr kippen bzw. abflauen, und das wäre das Schlimmste, was all den Flüchtlingen passieren kann, die hier Schutz suchen und nicht kriminell oder frauenverachtend sind - und damit der ganz großen Mehrheit.
BTW: Ich selbst habe mich später abends als Frau allein unterwegs noch nie unwohl gefühlt. Gestern Abend im Bahnhof in Essen war das zum ersten Mal anders, als mir eine Gruppe Jugendlicher - definitiv mit Migrationshintergrund, mehr kann ich nicht sagen - irgendwas mit "mal fi**en" hinterherrief. Sie haben es bei Worten bewenden lassen und mich nicht verfolgt, aber wenn ja, hätte ich - allein in dem Gang - vermutlich herzlich wenig ausrichten können. Sorglos mit einer gut sichtbaren Handtasche, viel Geld, Karten o. Ä. gehe ich schon seit ein paar Monaten abends nicht mehr raus, wenn's sich irgendwie vermeiden lässt, damit es sich, wenn jemand meint, mich bestehlen zu wollen, wenigstens für denjenigen nicht lohnt. Und ich finde es schlimm, dass es zunehmend soweit kommt, sich über so etwas Gedanken machen zu müssen.


