Die Länder Afrikas brauchen jede vernünftige Hilfe Europas, um ihre Probleme selber lösen zu können.
Ja, bräuchten sie.
Passiert aber nicht, weil unsere "zivilisierte" Gesellschaft lieber teure Wasserpumpen und sonstige Maschinen exportieren will in die ärmsten Länder der Erde, die dort niemand bedienen kann, weil es niemand gelernt hat sie zu bedienen.
Anstatt es ihnen zu zeigen, verkaufen wir lieber noch eine Maschine und noch eine, ist doch viel praktischer, Abhängigkeit erhalten.
Die gute alte Zeit aufrecht erhalten.
Und damit sind wir im Grunde nicht besser, als Länder aus denen die Flüchtlinge kommen.
Allerdings hat dies in den vergangenen 50 Jahre wenig zum Besseren geändert. Nennenswerte Änderungen zum Positiven können nur aus den Ländern selbst kommen. Bis dahin brauchen wir in Europa ein striktes Grenzregime, das keine Anreize für den Aufbruch immer neuer Flüchtlingsströme gibt.
Anreize für Flüchtlingsströme wird es immer geben, solange es reiche und arme Kontinente gibt.
Daran wird keine Grenze der Welt was ändern.
Schon gar nicht bei einer Grenze, wie dem Mittelmeer.
Und Verbesserung von innen? Woher soll die denn kommen bitte?
Afrika besteht aus ehemaligen Kolonien der Europäer, wie diese mit den Afrikanern umgegangen sind, ist in jedem Geschichtsbuch nachzulesen.
Revolten gibt es, aber ohne gezielte Unterstützung, besonders an Medizin, Lebensmitteln, Schulbildung und Aufklärung, sind das alles nur Strohfeuer, die keine Diktatur stürzen kann, ohne direkt die nächste zu haben.
Da helfen abgeschottete Grenzen natürlich wahre Wunder.
In wenigen Jahren schon, werden wir Afrika nicht wiedererkennen eine blühende Zivilisation, wir dürfen nur keine mehr hier rein lassen :daumen:
