Bremen
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Eine Kultur des gegenseitigen Misstrauens macht sich in unserer Gesellschaft breit.![]()
Wieso macht sie sich breit? Dieses Kultur, oder korrekter Unkultur, ist so alt wie die Menschheit selbst.
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Eine Kultur des gegenseitigen Misstrauens macht sich in unserer Gesellschaft breit.![]()
Mal schauen, wer ihmn nachfolgt. Vielleicht ja mal jemand, der geistig zumindest im 20. Jahrhundert angekommen ist. Vom 21. braucht man ja gar nicht zu träumen.
Besser so als das er am Ende so geht wie Johannes Paul. Es war schon bitter ein leben so vergehen zu sehen.
Immer die Chance sehen - vielleicht kommt nun mal ein moderat Denkender.
Man will die Hoffnung ja nicht aufgeben.

Er ist auch ein Friedensbotschafter und in der Rolle muss er viele Reisen unternehmen. Dazu ist er zu schwach.
Zitat von Fliegenfänger;2562818:Vom 20. muss man auch nicht träumen.
Die Kirche ist Rückständig und wird es immer sein, weil Fehler nicht eingestanden werden dürfen, "Gott" würde ja sonst in Frage gestellt werden.

Na, da spricht ja ein Fachmann.![]()

Zitat von Fliegenfänger;2562907:Aber sowas von.
Wenn ich höre (nicht von allen, aber von denen die das Heft des Handelns in der Hand halten) das Frauen (auch nach einer Vergewaltigung) nicht das Recht haben dürften, abtreiben zu lassen,
das Verhütungsmittel (immerhin) nur benutzt werden dürfen, um der Krankheitsübertragung vorzubeugen, katholische Priester, die sich an Kindern vergehen einfach nur versetzt werden an andere Standorte...

Immer die Chance sehen - vielleicht kommt nun mal ein moderat Denkender.
Man will die Hoffnung ja nicht aufgeben.
Die katholische Kirche und ihre Lehre bilden eben auch einen Grundstein für die Aufklärung, die Moderne, für die positive Entwicklung Europas im Vergleich zu anderen Weltgegenden.
Diese Hoffnung kann man imho begraben, dafür haben die konservativen Kräfte der katholischen Kirche (u.a. Opus Dei) zu viel Einfluß.
Aber richtig ist, daß sich die Reformfähigkeit der Katholischen Kirche erst noch erweisen muß. Zu gern wird ja das Verharren in alten verkrusteten Traditionen, die kaum noch was mit den Lebenswirklichkeiten der Bevölkerung zu tun hat, mit "Standhaftigkeit in Glaubensfragen" begründet. Man repräsentiert ja schließlich 2000 Jahre Glaubenskontinuität und hat, wie so viele Religionen die Alleindeutungshoheit über den Willen Gottes und die Wahrheit.