Bremen
Moderator
@ Felissilvestris
Zweifelsohne ein interessanter Artikel. Allerdings ändert er nichts an der Tatsache, daß erst die Politik die Fehler verursacht und dann die Medien daran anschließend darüber berichten bzw. sie kommentieren und wenn die Fehler sich häufen, kann man auch leider nicht verhindern, daß eine Lawine losgetreten wird. Demzufolge dürfen sich weder die Politiker noch ein Professor für Empirische Kommunikationsforschung darüber wundern, wenn es Kritik hagelt, auch weil die Bevölkerung zwischen zwei Wahlen kaum Einfluß auf politische Entscheidung hat.
Daß unter den Journalisten einige "schwarze Schafe" (die Farbbezeichnung meine ich jetzt nicht parteipolitisch) sind, versteht sich von selbst, aber auch und gerade Prof. Kleppinger sollte wissen, daß trotz allem die Politik immer noch einen großen um nicht zu sagen zu großen Einfluß auf die Medienlandschaft hat (s. die Posse um die Besetzung des ZDF-Programmdirektors), so daß man die Kritik an die Medien relativieren muß.
Zweifelsohne ein interessanter Artikel. Allerdings ändert er nichts an der Tatsache, daß erst die Politik die Fehler verursacht und dann die Medien daran anschließend darüber berichten bzw. sie kommentieren und wenn die Fehler sich häufen, kann man auch leider nicht verhindern, daß eine Lawine losgetreten wird. Demzufolge dürfen sich weder die Politiker noch ein Professor für Empirische Kommunikationsforschung darüber wundern, wenn es Kritik hagelt, auch weil die Bevölkerung zwischen zwei Wahlen kaum Einfluß auf politische Entscheidung hat.
Daß unter den Journalisten einige "schwarze Schafe" (die Farbbezeichnung meine ich jetzt nicht parteipolitisch) sind, versteht sich von selbst, aber auch und gerade Prof. Kleppinger sollte wissen, daß trotz allem die Politik immer noch einen großen um nicht zu sagen zu großen Einfluß auf die Medienlandschaft hat (s. die Posse um die Besetzung des ZDF-Programmdirektors), so daß man die Kritik an die Medien relativieren muß.
Eben.
oder Jürgen Trittin 


