Wenn man an erfolgreiche deutsche Formel 1-Rennfahrer denkt, denkt man heute meistens erst an Michael Schumacher und danach an Sebastian Vettel. Zwar kennt man auch einen Ralf Schumacher, einen Heinz-Harald Frentzen, einen Nick Heidfeld oder auch aktuelle Fahrer, wie zum Beispiel Timo Glock oder Nico Rosberg, doch passen die alle nicht so recht auf das Attribut "Erfolgreich".
Doch auf den Tag genau vor 50 Jahren hatte bereits ein Deutscher Fahrer die Chance, Weltmeister zu werden. Wolfgang Graf Berghe von Trips wäre mit einem Sieg beim Rennen in Monza Weltmeister geworden. Doch am Ende kam alles anders. Und statt des WM-Titels fand Taffy, wie Trips von den englischen Fans genannt wurde, den Tod. Und er nahm beim verheerendsten Unfall der Formel 1-Geschichte gleich 15 Zuschauer mit ins Jenseits. Bei einem Überholversuch gegen Jim Clark in der Parabolica überschlug sich Trips' Ferrari mehrfach und schlug in die Zuschauerreihen auf einem Erdwall ein. Trips selbst wurde bereits beim ersten Überschlag aus dem Auto geschleudert und starb durch Genickbruch.
Doch auf den Tag genau vor 50 Jahren hatte bereits ein Deutscher Fahrer die Chance, Weltmeister zu werden. Wolfgang Graf Berghe von Trips wäre mit einem Sieg beim Rennen in Monza Weltmeister geworden. Doch am Ende kam alles anders. Und statt des WM-Titels fand Taffy, wie Trips von den englischen Fans genannt wurde, den Tod. Und er nahm beim verheerendsten Unfall der Formel 1-Geschichte gleich 15 Zuschauer mit ins Jenseits. Bei einem Überholversuch gegen Jim Clark in der Parabolica überschlug sich Trips' Ferrari mehrfach und schlug in die Zuschauerreihen auf einem Erdwall ein. Trips selbst wurde bereits beim ersten Überschlag aus dem Auto geschleudert und starb durch Genickbruch.





