Alles zum Hauptsponsor

Mattähai als neuen Trikotsponsor...

  • ...finde ich super

    Votes: 5 38,5%
  • ...kann ich gut mit leben

    Votes: 7 53,8%
  • ...ist mir egal

    Votes: 1 7,7%
  • ...könnte besser sein

    Votes: 0 0,0%
  • ...schlimm

    Votes: 0 0,0%

  • Total voters
    13
Schwachsinn.

Es gibt viele Unternehmen, die Geld verdienen, indem sie Menschenleben vernichten. Wiesenhof, bei allem Verständnis für manche Kritik, quält Tiere. Dafür gibt es Gesetze und die gilt es auch durchzusetzen. Aber es sind eben nur Tiere, die es auch nur deswegen gibt, weil sie zum Zwecke der Herstellung menschlicher Nahrung industriell "hergestellt", d.h. gezüchtet werden. Ich sehe da einen erheblichen Unterschied.

Und ich finde es verlogen hoch 10, die industrielle Lebensmittelproduktion zu geißeln. Es gibt nicht genügend Nahrung für alle und Massenproduktion ist billiger und effizienter. Ich bin nicht dafür, dass nur Reiche Huhn essen können, tut mir Leid.

Im Übrigen ist es verwerflicher, "glückliche" Hühner zu schlachten als unglückliche Zuchthühner. Denn ein glückliches Tier zu töten, ist doch viel schlimmer.

Begreifst du eigentlich, dass es hier um Argumente für und wider einen potentiellen Trikotsponsor und um das Image eines Vereins geht, der sich mit ökologischem Bewusstsein brüstet. Meinst du, das wird gehoben, wenn ein Unternehmen unsere Brust ziert, das unter seinem Logo Betriebe vereint, die nicht nur Tiere quälen, sondern auch die Gesundheit ihrer Verbraucher durch die Gabe von Wachstumshormonen und Antibiotika gefährden? Offenbar nicht.
 
Na schön für dich das du deine Gesichtsfarbe behälst:daumen:
Wie ich schon schrob bin ich im Wald aufgewachsen, daher sind mir alleine schon in bezug auf Geschmack die Unterschiede zwischen Bio und Industrieware ein Begriff. Was daraus resultiert das ich per se diesen Industriemist meide.Daher bin ich auch auf keine Plattform angewiesen wo ich was rausposaune. Hier geht es um den Verein Werder Bremen und den Imageschaden der daraus resultieren würde, und nicht in welchen Maßen sich jemand für den Tierschutz angagiert.

das liest sich lustig wenn du schreibst, dass du im wald aufgewachsen bist?!:D

im grunde teilen wir die gleiche meinung aber wahrscheinlich nehme ich die meisten kommentare hier nicht so ernst, weil viele hier nur auf den zug aufsprigen und sich empören...über einen möglichen imageschaden bräuchten wir, im falle eines falles, wohl nicht zu diskutieren. sollte eine firma wie wiesenhof die brust unseres ruhmreichen svw schmücken, wäre es definitiv alles andere als schön! aber ich bleibe dabe...aufgrund eines artikels in der bild hier so eine welle zu schieben ist und bleibt lächerlich...
 
Im Übrigen ist es verwerflicher, "glückliche" Hühner zu schlachten als unglückliche Zuchthühner. Denn ein glückliches Tier zu töten, ist doch viel schlimmer.
:lol::lol::roll:
Das ist doch jetzt nicht dein Ernst oder? Sorry, aber ich hab selten so etwas dämliches gehört.

Warum?

Was ist moralisch verwerflicher - ein glückliches oder ein unglückliches Lebewesen zu töten?

Wenn ein Huhn wirklich glücklich sein kann, was ich bezweifle, dann muss man es doch erst Recht am Leben erhalten. Das folgt lediglich der utilitaristischen Maxime vom größtmöglichen Glück der größtmöglichen Zahl.

Im Übrigen ist ja Freilandzucht oft sehr aufwendig. Vermutlich wird dadurch wiederum anderes beschädigt. Dieser moralische Aufriss, denn diese Bio-Typis machen, ist doch nur verlogen.

Erstmal ist es doch moralisch verwerflich ein Lebewesen schlecht zu halten oder?
Und wo ist das Problem ein glückliches Tier, das auch für die Zucht gehalten wurde (relativ) schmerzfrei zu töten.
Und was soll bitte durch die Freilandzucht beschädigt werden?
 
Schwachsinn.

Es gibt viele Unternehmen, die Geld verdienen, indem sie Menschenleben vernichten. Wiesenhof, bei allem Verständnis für manche Kritik, quält Tiere. Dafür gibt es Gesetze und die gilt es auch durchzusetzen. Aber es sind eben nur Tiere, die es auch nur deswegen gibt, weil sie zum Zwecke der Herstellung menschlicher Nahrung industriell "hergestellt", d.h. gezüchtet werden. Ich sehe da einen erheblichen Unterschied.

Und ich finde es verlogen hoch 10, die industrielle Lebensmittelproduktion zu geißeln. Es gibt nicht genügend Nahrung für alle und Massenproduktion ist billiger und effizienter. Ich bin nicht dafür, dass nur Reiche Huhn essen können, tut mir Leid.

Im Übrigen ist es verwerflicher, "glückliche" Hühner zu schlachten als unglückliche Zuchthühner. Denn ein glückliches Tier zu töten, ist doch viel schlimmer.

Herzlichen Glückwunsch. Du bist der erste Mensch den ich kenne, der die industrielle Produktion von Tieren als Nahrungsmitteln unter der obersten Prämisse "billig" und "effizient" nicht nur für ein notwendiges Übel hält (da kenne ich viele), sondern dies sogar präferiert und gutheißt. Im übrigen gibt es genug Zweifel daran, ob diese Tierhaltung AUF DAUER wirklich "effizienter" ist.

Allerdings sehe ich in deinem Post einen Widerspruch wenn du schreibst:

bei allem Verständnis für manche Kritik,

Ich habe bei dir nicht das Gefühl, dass du Verständnis für Kritik hast, sonst würdest du nicht versuchen, das was wir kritisieren als etwas Gutes darzustellen.
 
das liest sich lustig wenn du schreibst, dass du im wald aufgewachsen bist?!:D

im grunde teilen wir die gleiche meinung aber wahrscheinlich nehme ich die meisten kommentare hier nicht so ernst, weil viele hier nur auf den zug aufsprigen und sich empören...über einen möglichen imageschaden bräuchten wir, im falle eines falles, wohl nicht zu diskutieren. sollte eine firma wie wiesenhof die brust unseres ruhmreichen svw schmücken, wäre es definitiv alles andere als schön! aber ich bleibe dabe...aufgrund eines artikels in der bild hier so eine welle zu schieben ist und bleibt lächerlich...

:D:daumen:
 
Arie Haans erste Stellungnahme nach der Sensationsverpflichtung: "Ich verspreche, Werder kommt von nun an verstärkt über die Flügel."
 
Begreifst du eigentlich, dass es hier um Argumente für und wider einen potentiellen Trikotsponsor und um das Image eines Vereins geht, der sich mit ökologischem Bewusstsein brüstet. Meinst du, das wird gehoben, wenn ein Unternehmen unsere Brust ziert, das unter seinem Logo Betriebe vereint, die nicht nur Tiere quälen, sondern auch die Gesundheit ihrer Verbraucher durch die Gabe von Wachstumshormonen und Antibiotika gefährden? Offenbar nicht.

Mir kommen die Tränen.

Und kik oder Reno sind tolle Firmen? Das färbt nicht auf Werders Image ab, so sehr man es herbeireden will. Wir machen für die Reklame, nicht umgekehrt. Wir nutzen unser Image, um denen gegen Geld aus der Patsche zu helfen.

Im Übrigen muss eine solche Imaga-Kampagne immer auch mit einer Überarbeitung des Geschäftsmodells einhergehen. Man kann sich relativ sicher sein, dass Wiesenhof hier ein paar Dinge verändern wird, wie viel auch immer.
 
Im Übrigen ist es verwerflicher, "glückliche" Hühner zu schlachten als unglückliche Zuchthühner. Denn ein glückliches Tier zu töten, ist doch viel schlimmer.

Ein Tier zu töten, weil man es essen möchte, halte ich als Nicht-Vegetarier erst einmal für gar nicht verwerflich. Ihm zuvor ein elendes Leben zuzumuten hingegen schon.

Was die Gesetze angeht: Bei Wiesenhof geht es ja u.a. auch darum, dass z.B. ein einigen Schlachhöfen die Vorschriften nicht eingehalten wurden. http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...en-schliessen-gefluegel-schlachthof-1.1301255

(Übrigens waren es wohl auch eher die Hygienemängel, die McDonalds dazu veranlasst haben, keine Geschäfte mehr mit Wiesenhof einzugehen als der Tierschutzgedanke.)
 
Warum?

Was ist moralisch verwerflicher - ein glückliches oder ein unglückliches Lebewesen zu töten?

Wenn ein Huhn wirklich glücklich sein kann, was ich bezweifle, dann muss man es doch erst Recht am Leben erhalten. Das folgt lediglich der utilitaristischen Maxime vom größtmöglichen Glück der größtmöglichen Zahl.

Im Übrigen ist ja Freilandzucht oft sehr aufwendig. Vermutlich wird dadurch wiederum anderes beschädigt. Dieser moralische Aufriss, denn diese Bio-Typis machen, ist doch nur verlogen.

Bitte hör an dieser Stelle auf weiter zu quatschen, das ist wirklich nur extrem peinlich für dich und eigentlich auch für alle die das Lesen müssen!

Was ist moralisch verwerflicher - ein glückliches oder ein unglückliches Lebewesen zu töten?

Nach deiner Logik müsste es ja z.B. weniger verwerflich sein wenn einer einen Obdachlosen tötet als einen Abteilungsleiter und...

ach scheiss drauf ich spar mir den Rest!

:face:
 
Nach deiner Logik müsste es ja z.B. weniger verwerflich sein wenn einer einen Obdachlosen tötet als einen Abteilungsleiter und...

ach scheiss drauf ich spar mir den Rest!

:face:

Besser ist das - wird eh nix bei rauskommen.

Denn im Gegensatz zu den moralinsauren Tierschützern unterscheide ich als Humanist ganz klar zwischen Mensch und Tier. Für mich ist das Tier nicht mit dem mensch auf eine Stufe zu stellen und für mich ist die Tötung eines Menschen immer zunächst illegitim.
 
Ein Tier zu töten, weil man es essen möchte, halte ich als Nicht-Vegetarier erst einmal für gar nicht verwerflich. Ihm zuvor ein elendes Leben zuzumuten hingegen schon.

Was die Gesetze angeht: Bei Wiesenhof geht es ja u.a. auch darum, dass z.B. ein einigen Schlachhöfen die Vorschriften nicht eingehalten wurden. http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...en-schliessen-gefluegel-schlachthof-1.1301255

(Übrigens waren es wohl auch eher die Hygienemängel, die McDonalds dazu veranlasst haben, keine Geschäfte mehr mit Wiesenhof einzugehen als der Tierschutzgedanke.)

Im übrigen sind es nicht nur die Tierschutzbestimmungen die Wiesenhof in die Kritk treiben sondern auch die Arbeitsbedingungen, die Bezahlungen der Mitarbeiter, das Outsourcing der Mastproduktion und damit auch das "Outsourcing" von Verantwortung.

Ich kenne auch genug Fleischesser, die mittlerweile bewusst auf Wiesenhof verzichten.
 
Das ist sicherlich richtig. Allerdings glaube ich wenn es zb Beck`s wäre, der Aufschrei nicht wirklich groß wäre. Wiesnehof als Hauptsponsor steht in einem krassen Widerspruch zu dem was Werder uns verkaufen möchte. Das kann man so sehen, oder auch nicht. Ich glaube die Umfrage spricht eine deutliche Sprache. Für mich wäre so ein Sponsor nicht tragbar

Und dann schreibt irgendjemand dass sich wegen becks schon soviele totgefahren haben.

Und wenn für dich der Sponsor nicht tragbar ist musst du dir wohl nen anderen Verein suchen.
 
Denn im Gegensatz zu den moralinsauren Tierschützern unterscheide ich als Humanist ganz klar zwischen Mensch und Tier. Für mich ist das Tier nicht mit dem mensch auf eine Stufe zu stellen und für mich ist die Tötung eines Menschen immer zunächst illegitim.

:tnx:
Ich klatsche hier im Büro täglich mindestens 5 Fliegen! Muss ich jetzt moralische Bedenken haben? Zumal die scheiß Viecher im Moment übelst beißen!
 
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