Alles zum Hauptsponsor

Mattähai als neuen Trikotsponsor...

  • ...finde ich super

    Votes: 5 38,5%
  • ...kann ich gut mit leben

    Votes: 7 53,8%
  • ...ist mir egal

    Votes: 1 7,7%
  • ...könnte besser sein

    Votes: 0 0,0%
  • ...schlimm

    Votes: 0 0,0%

  • Total voters
    13
Allofs versteht es fernab des Fußballgeschäfts im Moment, wie man sich mit schlechten Aussagen selbst ins Abseits stellt.

Aussagen wie "So viele wählen die Grünen ja nicht." und "Das ist für uns kein Verlust." zeugen davon, dass es ihm scheinbar egal geworden ist, wie groß die Fan-Basis ist und er sich sehr wohl blenden lässt. Wobei es eigentlich einfach nur Ziel sein sollte, keinen einzigen Fan zu verlieren, eal ob prominent oder nicht. Aber den Weg hat Herr Allofs scheinbar verlassen...
 
:tnx: Diese Trittins kommen und gehen. Ist genauso beliebig wie 99 Prozent aller Politiker in diesem Lande. Machtbesessen und ein Inbegriff dafür warum sich in der Bevölkerung die Politikverdrossenheit extrem ausgeweitet hat. Ende nicht abzusehen. Um beim Thema zu bleiben. Solche Figuren braucht der Sport am allerwenigsten. Auf den kann ich persönlich noch mehr verzichten als auf Wiesenhof. Und das heißt schon was.:tnx:

Sehe es ähnlich. Auch nicht nur wg den Grünen, sondern allgemein...


Wenn KA das wirklich so gesagt hat: :lol: Lustig
 
Allofs versteht es fernab des Fußballgeschäfts im Moment, wie man sich mit schlechten Aussagen selbst ins Abseits stellt.

Aussagen wie "So viele wählen die Grünen ja nicht." und "Das ist für uns kein Verlust." zeugen davon, dass es ihm scheinbar egal geworden ist, wie groß die Fan-Basis ist und er sich sehr wohl blenden lässt. Wobei es eigentlich einfach nur Ziel sein sollte, keinen einzigen Fan zu verlieren, eal ob prominent oder nicht. Aber den Weg hat Herr Allofs scheinbar verlassen...

Irrtum!
KA erkennt genau, wem der Verein am Herzen liegt, und wer seine persönlichen Vorstellungen und Interessen immer im Vordergrund sieht.
In einer partnerschaftlichen Beziehung/Lebensgemeinschaft gibt es auch Dinge, die dem einen oder dem anderen nicht gefallen. Entweder setzt man die Beziehung an die erste Stelle und lernt, damit umzugehn - im Zweifel auch kritisch dem andern gegenüber - oder man wählt den Weg des geringsten Widerstands, trennt sich und gibt damit zu, dass man nicht fähig oder bereit ist, sich mit dem anderen auseinanderzusetzen. Im letzteren Fall kann demjenigen nicht viel an der Beziehung gelegen haben.
.. und nein, ich halte die Wiesenhof-Partnerschaft nicht für problematischer als eine partnerschaftliche Beziehung.
Daher kann ich die Aussage von KA, sollte er sie so gemacht haben, durchaus nachvollziehn und stehe auch inhaltlich voll dazu.
:schal:
 
Ich finde, dass KA's Aussagen genau richtig sind... warum ist Trittin nicht sofort nach Bekanntwerden des Deals ausgetreten, sondern erst jetzt, wo so langsam niemand mehr drüber redet?
 
Allofs versteht es fernab des Fußballgeschäfts im Moment, wie man sich mit schlechten Aussagen selbst ins Abseits stellt.

Aussagen wie "So viele wählen die Grünen ja nicht." und "Das ist für uns kein Verlust." zeugen davon, dass es ihm scheinbar egal geworden ist, wie groß die Fan-Basis ist und er sich sehr wohl blenden lässt. Wobei es eigentlich einfach nur Ziel sein sollte, keinen einzigen Fan zu verlieren, eal ob prominent oder nicht. Aber den Weg hat Herr Allofs scheinbar verlassen...

Naja, in erster Linie sollte das Wohl und Weh einer Partei einem Fußballmanager (zumindest) nach außen doch relativ egal sein. Es zählt nicht zu seinen Aufgaben, politische Parteien zu unterstützen. Zum Glück. Alles
andere ist seine durch unsere Meinungsfreiheit gedeckte persönliche Auffassung. Er gibt ja schließlich keine offizielle Erklärung im Namen des Vereins ab. Und was den sogenannten Mitgliederschwund angeht, kann man das ganze auch mit einer gewissen Leidenschaftslosigkeit betrachten. Wir reden hier von einem Anteil von unter einem Prozent! Diese Fluktuation kann
man als normale minimale Bewegung sehen, die z.B. auch durch höhere Mitgliedsbeiträge eintreten könnte. Dass die Zahl der Mitglieder nicht nur nach oben geht, ist so ungewöhnlich nun nicht. Und dass in dieser ohnehin geringen Anzahl ein Polit-Promi steckt kann man ohne Probleme verkraften. Das Leben geht weiter. Werder und Allofs zum Glück auch.
 
Wenn KA das wirklich so gesagt hat: :lol: Lustig


Das ist überhaupt nicht lustig! :roll:
Es zeugt nur von der Dünnhäutigkeit der Vereinsführung im Umgang mit Kritik. Trittin hin oder her, könnte auch jeder andere sein, aber die Reaktion von KA ist das dämlichste an diesem Vorgang.

Warum ist man bei Werder eigentlich nicht in der Lage mal etwas Souveränität an den Tag zu legen und auf kritische Dinge mit der entsprechenden Sachlichkeit einzugehen? Das frage ich mich seit Jahren.
 
Allofs versteht es fernab des Fußballgeschäfts im Moment, wie man sich mit schlechten Aussagen selbst ins Abseits stellt.

Aussagen wie "So viele wählen die Grünen ja nicht." und "Das ist für uns kein Verlust." zeugen davon, dass es ihm scheinbar egal geworden ist, wie groß die Fan-Basis ist und er sich sehr wohl blenden lässt. Wobei es eigentlich einfach nur Ziel sein sollte, keinen einzigen Fan zu verlieren, eal ob prominent oder nicht. Aber den Weg hat Herr Allofs scheinbar verlassen...

:tnx: Ich finde es auch kindisch und albern, dass Allofs bedauert, dass man nicht den Dialog mit Werder und Wiesenhof gewählt hat...was für ein Dialog?? Da gibt es nichts zu besprechen!! Allofs macht sich echt lächerlich indem er als "Jean D'Arc" der Massentierhaltung auftritt....:(
 
Irrtum!
KA erkennt genau, wem der Verein am Herzen liegt, und wer seine persönlichen Vorstellungen und Interessen immer im Vordergrund sieht.
In einer partnerschaftlichen Beziehung/Lebensgemeinschaft gibt es auch Dinge, die dem einen oder dem anderen nicht gefallen. Entweder setzt man die Beziehung an die erste Stelle und lernt, damit umzugehn - im Zweifel auch kritisch dem andern gegenüber - oder man wählt den Weg des geringsten Widerstands, trennt sich und gibt damit zu, dass man nicht fähig oder bereit ist, sich mit dem anderen auseinanderzusetzen. Im letzteren Fall kann demjenigen nicht viel an der Beziehung gelegen haben.
.. und nein, ich halte die Wiesenhof-Partnerschaft nicht für problematischer als eine partnerschaftliche Beziehung.
Daher kann ich die Aussage von KA, sollte er sie so gemacht haben, durchaus nachvollziehn und stehe auch inhaltlich voll dazu.
:schal:

:tnx:
Ich finde Deinen Vergleich ganz passend. Vorallem wenn man bedenkt, was das Wort Fan überhaupt bedeutet. Da wird in Erklärungen ua auch von Liebe gesprochen...
 
Naja, in erster Linie sollte das Wohl und Weh einer Partei einem Fußballmanager (zumindest) nach außen doch relativ egal sein. Es zählt nicht zu seinen Aufgaben, politische Parteien zu unterstützen. Zum Glück. Alles
andere ist seine durch unsere Meinungsfreiheit gedeckte persönliche Auffassung. Er gibt ja schließlich keine offizielle Erklärung im Namen des Vereins ab. Und was den sogenannten Mitgliederschwund angeht, kann man das ganze auch mit einer gewissen Leidenschaftslosigkeit betrachten. Wir reden hier von einem Anteil von unter einem Prozent! Diese Fluktuation kann
man als normale minimale Bewegung sehen, die z.B. auch durch höhere Mitgliedsbeiträge eintreten könnte. Dass die Zahl der Mitglieder nicht nur nach oben geht, ist so ungewöhnlich nun nicht. Und dass in dieser ohnehin geringen Anzahl ein Polit-Promi steckt kann man ohne Probleme verkraften. Das Leben geht weiter. Werder und Allofs zum Glück auch.

Es geht mir hier nicht um politische Ansichten oder sonst irgendwelche Promis. Mir geht es um die reine Anzahl an Fans, egal ob bekannt oder unbekannt. ;)
Wäre ich in so einer Situation wie Werder sie kurz nach dem WH-Sponsoring ist, würde ich den Dialog suchen, warum aufmal eine Menge von 300 Fans austreten, egal ob es nur 1% oder 50% sind.
Jeder Austritt hat einen Grund, und in so einer Situation sollte man nach dem Grund fragen.

Und wenn es ihm egal ist, muss er das nicht (wieder einmal) so abwertend beurteilen, als wäre er König Kaiser. Solch eine Ausdrucksweise kann nämlich schnell mal nach hinten losgehen und einen sehr arrogant und überheblich aussehen lassen.
 
Das ist überhaupt nicht lustig! :roll:
Es zeugt nur von der Dünnhäutigkeit der Vereinsführung im Umgang mit Kritik. Trittin hin oder her, könnte auch jeder andere sein, aber die Reaktion von KA ist das dämlichste an diesem Vorgang.

Warum ist man bei Werder eigentlich nicht in der Lage mal etwas Souveränität an den Tag zu legen und auf kritische Dinge mit der entsprechenden Sachlichkeit einzugehen? Das frage ich mich seit Jahren.

Das kann man halten wie ein Dachdecker... Denn man kann KA's Aussagen auch als sehr souverän sehen. Liegt immer im Auge des Betrachters...

Ich finde es souverän, dass man den Leiten nicht hinterher trauert, die scheinbar nicht so wenig mit Werder zu tun haben und nur mit Klamauk austreten um für negatives Gerede zu sorgen. Es sind diejenigen, wie Gherwin es schon sagte, wohl doch nicht so hinter Werder standen. Und da
pflichte ich Gherwin und KA bei. Also wenn das der Grund für die Aussagen ist...

Und nun, bevor es wieder Stress gibt: dieser Beitrag spiegelt lediglich meine Meinung wieder. Meine Denkweise und meine Einschätzung. Das hat nichts mit Allgemeinheit usw zu tun!
 
Das kann man halten wie ein Dachdecker... Denn man kann KA's Aussagen auch als sehr souverän sehen. Liegt immer im Auge des Betrachters...

Ich finde es souverän, dass man den Leiten nicht hinterher trauert, die scheinbar nicht so wenig mit Werder zu tun haben und nur mit Klamauk austreten um für negatives Gerede zu sorgen. Es sind diejenigen, wie Gherwin es schon sagte, wohl doch nicht so hinter Werder standen. Und da
pflichte ich Gherwin und KA bei. Also wenn das der Grund für die Aussagen ist...

Und nun, bevor es wieder Stress gibt: dieser Beitrag spiegelt lediglich meine Meinung wieder. Meine Denkweise und meine Einschätzung. Das hat nichts mit Allgemeinheit usw zu tun!

Da bin ich aber froh, daß das nur deine Meinung ist.
 
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