Alexander Nouri

Ich fand Nouri durchaus sympathisch.im letzen jahr nach der Hinrunde lief es ähnlich beschissen und dann haben wir die Kurver gekriegt.
Und die ersten Spiele waren nicht schlecht.Gegen Schalke,Wolfsburg,Freiburg waren durchaus Siege drin aber wenn man die Chancen nicht nutzt dann wird es eben nix.Immerhin hat Nouri die Abwehr stabilisiert.Leider ist in den letzten Spielen dann alles bergab gegangen und irgendwie waren nur noch Durchhalteparolen und Ratlosigkeit...Schade,aber so ist der Profifußball halt.
Alles Gute Alex
 
Aber hauptsache, einige User hier sind schon polternd drauf angesprungen, ohne nachzudenken und abzuwarten. :D

Populismus ist nach wie vor leider schwer in Mode.
 
Als Ex-Blöd-Redakteur ist Sonnenberg sicherlich nicht die hellste Kerze auf der Medientorte, dennoch steht hier immer noch Aussage gegen Aussage. :)
 
Na klar :D

Es steht vor allem zmd in der Sache mit Kohfeldt "Völlig schwachsinniges Szenario" gegen dessen Dementi.
 
Was hat Dich nur geritten, Alex, nach der erfolgreichen Ruckrunde und häufig erfrischendem Fußball, freiwillig auf diesen völlig unkalkulierbaren Angsthasenfusball zurückzufallen? Wie kann man sein Team nur dermaßen destruktiv an die Defensiv-Fessel binden? Man darf einem Team niemals die Lust am Fußballspielen nehmen. Die sukzessiv um sich greifende Verunsicherung der Spieler war förmlich spürbar. Wieso war man in den ersten Spielen mit einem Remis zufrieden, mindestens in Berlin, imho auch schon in Hoffenheim war das völlig unnötig. Warum hat man die wichtigen Spiele gegen die angeblichen "Gegner auf Augenhöhe" durch die zuvor verschenkten Punkte einerseits dermaßen mit Erfilgsdruck aufgeladen, hat aber andererseits selbst in diesen Spielen zaudernd und zögernd agiert?

Dass die Mannschaft es besser kann, hat sie in der 2. Halbzeit in Wolfsburg gezeigt, als sie zurücklag und zwangsläufig von der Kette gelassen wurde.

Dass dieses Defensivmantra früher oder später scheitern würde, war schon im Spiel in Berlin absehbar. In der Folge hat sich nach fast jedem Spiel einer der Fuhrunsspieler öffentlich über die Spielweise beklagt. Hilferufe, die Trainer und oder Manager dringend hätten erhoeren müssen.

Schade, Alex. Am Ende bist Du an dem völlig unnötigen Kehrtschwenk und an Deiner eigenen Sturheit gescheitert. Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
 
Was hat Dich nur geritten, Alex, nach der erfolgreichen Ruckrunde und häufig erfrischendem Fußball, freiwillig auf diesen völlig unkalkulierbaren Angsthasenfusball zurückzufallen? Wie kann man sein Team nur dermaßen destruktiv an die Defensiv-Fessel binden? Man darf einem Team niemals die Lust am Fußballspielen nehmen. Die sukzessiv um sich greifende Verunsicherung der Spieler war förmlich spürbar. Wieso war man in den ersten Spielen mit einem Remis zufrieden, mindestens in Berlin, imho auch schon in Hoffenheim war das völlig unnötig. Warum hat man die wichtigen Spiele gegen die angeblichen "Gegner auf Augenhöhe" durch die zuvor verschenkten Punkte einerseits dermaßen mit Erfilgsdruck aufgeladen, hat aber andererseits selbst in diesen Spielen zaudernd und zögernd agiert?

Dass die Mannschaft es besser kann, hat sie in der 2. Halbzeit in Wolfsburg gezeigt, als sie zurücklag und zwangsläufig von der Kette gelassen wurde.

Dass dieses Defensivmantra früher oder später scheitern würde, war schon im Spiel in Berlin absehbar. In der Folge hat sich nach fast jedem Spiel einer der Fuhrunsspieler öffentlich über die Spielweise beklagt. Hilferufe, die Trainer und oder Manager dringend hätten erhoeren müssen.

Schade, Alex. Am Ende bist Du an dem völlig unnötigen Kehrtschwenk und an Deiner eigenen Sturheit gescheitert. Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
Schön, dass du wieder da bist, DR ;)
 
Wäre schön, wenn er irgendwo einen Trainerjob übernehmen würde.

Payroll würde bei Werder kleiner werden.
Und Nouri hat es sich verdient. Fand ihn eine Halbserie richtig stark bei uns. Rest ist Geschichte
 
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