Alexander Nouri

Wir dürfen uns hier keinen großen Illusionen hingeben. Am WE spielt Not gegen Elend. Der Ausgang ist völlig unklar. In Anbetracht der Ausgangslage sieht es nach einem Remis aus? Die Frage muss sein, was das oder eine Niederlage gar letztendlich für AN bedeutet? Werden weiterhin Treueschwüre in seine Richtung abgegeben oder kommt der Wind mit einer steifen Brise von vorn? Am WE gab es schon Pfiffe nach einem 0:0 wohlgemerkt. Das kennen die Verantwortlichen in Bremen nicht so früh in der Saison!
Daher meine These, dass der kommende Spieltag ein Wendepunkt für AN sein wird, wobei die Richtung unbestimmt ist?!

100% YES :tnx:

Es liegt an ihm und der Mannschaft die Richtung selbst zu gestalten. Und ich wiederhole das ein letztesmal ........ der Gegner ist "gefühlt" noch mehr am Boden als wir (vier deftige Niederlagen hintereinander) .... wir müssen den Takt nach vorne vorgeben, zumal der HSV stark dezimiert ist...... wir müssen mutig sein, denn der Gegner ist so harmlos vorne, daß wir uns "etwas" Risiko leisten können ..... alles andere, vor allem eine zu defensive (ängstliche) Aufstellung/Ausrichtung macht den bereits angezählten Gegner wieder stark! :nohsv:
 
So wie sich das hier lese, müssen / werden wir den HSV wohl locker zweistellig aus ihrem Stadion schießen. Gruß Franky

.... wollte es eigentlich nicht kommentieren, weil die Kritik für mich nur in Richtung Diekmeier (ganz persönlich) ging.
Ansonsten völlige Übereinstimmung, dass uns bei aller Werder-Liebe bitte nicht der Respekt und die Sicht auf die
momentane Situation verloren geht. Punktemäßig sind wir 3 hinten raus.
Ich befürchte, dass die Hamburger über eine Drecksackmentalität sich Vorteile erkämpfen und wir es nicht annehmen
können. ( ......weil wir ja das bessere Spielerpotenzial haben... la, la, la);)
 
Ansonsten völlige Übereinstimmung, dass uns bei aller Werder-Liebe bitte nicht der Respekt und die Sicht auf die
momentane Situation verloren geht. Punktemäßig sind wir 3 hinten raus.
Ich befürchte, dass die Hamburger über eine Drecksackmentalität sich Vorteile erkämpfen und wir es nicht annehmen
können.
( ......weil wir ja das bessere Spielerpotenzial haben... la, la, la);)

und nicht zu vergessen, wir waren schon oft der liebe und angenehme aufbaugegner. :wink2:
 
Es liegt an uns inwieweit wir deren "Drecksackmentalität" zulassen. Ich glaube auch das es deren einzige Möglichkeit ist, denn sie sind derzeit nicht gerade in blendender Verfassung. Zwei schöne und gefährliche Angriffe von uns in den ersten 20 Minuten, so daß man unseren Siegeswillen erkennt, idealerweise mit einem Treffer als Belohnung. ..... dann wird dieser drecksackige Gegner kollektiv in sich zusammenbrechen.

Für mich sind die wie der Tote, der sich noch einmal aufrichtet, bevor es endgültig ins Jenseits geht.... Wir müssen von Anfang an klarstellen, daß wir kein Aufstehen mehr dulden!
 
Man muß diese beiden Spieler nicht unbedingt sympatisch finden bzw. deren Spielweise mögen, dennoch haben die beiden mittlerweile jeweils knapp unter 200 Bundeslgaspiele absolviert - kein schlechter Wert für Spieler, die man bei Werder wegen vermeintlicher Erstlligatauglichkeit hat ziehen lassen.

Was ja zum damaligen Zeitpunkt stimmte. Diekmeier ging in Liga 2 zu Nürnberg. Harnik (falls das der zweitere der beiden Spieler ist) ging zu Düsseldorf in Liga 2. Weil es eben bei beiden für die 1. Liga nicht reichte. (Bei Diekmeier sehen es nicht wenige, u.a. auch HSV, dass dies immer noch der Fall ist.)

Man sollte davon abkommen, dass jeder Spieler der hier vor seinem "Durchbruch" weggegeben wurde, hier den Durchbruch auf jeden Fall geschafft hätte, wenn man ihn behalten hätte. Viele Menschen brauchen die Veränderung des Umfelds, um den nächsten Schritt zu machen. Das war bei vielen der genannten Spielern so. Das kann, muss aber nicht gegen uns als Verein sprechen.
 
Es liegt an uns inwieweit wir deren "Drecksackmentalität" zulassen. Ich glaube auch das es deren einzige Möglichkeit ist, denn sie sind derzeit nicht gerade in blendender Verfassung. Zwei schöne und gefährliche Angriffe von uns in den ersten 20 Minuten, so daß man unseren Siegeswillen erkennt, idealerweise mit einem Treffer als Belohnung. ..... dann wird dieser drecksackige Gegner kollektiv in sich zusammenbrechen.

Für mich sind die wie der Tote, der sich noch einmal aufrichtet, bevor es endgültig ins Jenseits geht.... Wir müssen von Anfang an klarstellen, daß wir kein Aufstehen mehr dulden!

:tnx: und sie spielen zu hause, auch ne sache, die man nicht vergessen oder unterschätzen sollte.
 
Man sollte davon abkommen, dass jeder Spieler der hier vor seinem "Durchbruch" weggegeben wurde, hier den Durchbruch auf jeden Fall geschafft hätte, wenn man ihn behalten hätte. Viele Menschen brauchen die Veränderung des Umfelds, um den nächsten Schritt zu machen. Das war bei vielen der genannten Spielern so. Das kann, muss aber nicht gegen uns als Verein sprechen.

Es gab mal Zeiten, daß wenn ein Spieler den Durchbruch bei Werder nicht schaffte, er sich woanders auch nicht in der 1. Liga durchsetzen durchsetzen konnte, weil Werder zu diesen Zeiten zusammen mit dem VfB Stuttgart über die beste Nachwuchsförderung in der Bundesliga verfügte. Dieser Nimbus fing mit den CL-Jahren selbstverschuldet an zu bröckeln, u.a. weil (um es mit KDF zu formulieren) die Führung dem Irrglauben verfiel, die guten Zeiten würden so weitergehen wie bisher und auch weil die Konkurrenz dahingehend mittlerweile ihre Hausaufagben machte. Die Quittung dafür zahlten wir in den darauf folgenden Jahren, als die Europapokal-Einanhmen versiechten und eigenes, gut ausgebildetes Spielermaterieal fehlte, so daß wir uns für viel zu viel Geld "Granaten" von Affolter bis Wolf an die Burg holen mussten.
 
Soll man also Gründe erfinden? Was käme dir da in den Sinn?

Es geht nicht darum, daß man wie eine Phrasendreschmaschine ständig neue Worthülsen erfindet, sondern daß nach 6 (saisonübergreifend sogar nach 9) Spielen ohne Sieg auf die eigenen Leistungen geachtet wird. Eine oder zwei nicht gewonnene Partien in Folge lassen sich ggf.noch mit äußerern Umständen oder Pech erklären, nicht aber eine Serie von 6, 7 oder ggf. mehr Begegnungen in Folge.
 
6 oder 7, darum gehts ja nicht.

Aber dass man gegen Hertha, Schalke, Wolfsburg und Freiburg mit die spielbestimmende Mannschaft war und bei besserer Chancenverwertung das Spiel für sich hätte entscheiden können, entspricht nun mal der Tatsache. Sowohl optisch, als auch von den Statistiken her (Ballbesitzt, Schüsse aufs Tor, Torchancen allgemein). Man war ebenbürtig, zeitweise besser (nur die HZ1 gg Wolfsburg fällt da ab, was man aber in HZ2 mehr als hätte berichtigen können). Das Spiel war gut, die Balance war gut, und dummerweise fehlten eben wenige Prozent, die Chancenverwertung. Man hatte das Pech, was man letzte RR Glück hatte im Lauf. Was zT ausschlaggebend war neben der guten Leistung. Hatte ich vor Tagen mal ausführlicher hier geschrieben.

Warum sollte man etwas anderes zu Protokoll geben, als diese Tatsache? Nouri kann doch nicht sagen, dass man von vorne bis hinten schlecht war, wenn es nicht so war? Sollte man überhaupt etwas nach dem Spiel sagen?
 
......Man sollte davon abkommen, dass jeder Spieler der hier vor seinem "Durchbruch" weggegeben wurde, hier den Durchbruch auf jeden Fall geschafft hätte, wenn man ihn behalten hätte. Viele Menschen brauchen die Veränderung des Umfelds, um den nächsten Schritt zu machen. Das war bei vielen der genannten Spielern so. Das kann, muss aber nicht gegen uns als Verein sprechen.

Und dann zieht man den Schluss daraus, dass bei Werder alles tiptop läuft....und verändert nichts. Das ist die message, die nach außen vermittelt wird.
Es geht nicht gegen Dich persönlich. Aber: DAS ist der Fehler.
 
Müsste ich nochmal genau nachlesen.

Trainerpersonal auf jeden Fall. Die U23 wurde doch auch näher an die Profi-Mannschaft geführt, Verbindungspersonal eingeführt, das JuZe erweitert. Der Aufstieg/Verbleib der u23 in Luga 3 ist nach wie vor sehr wichtig.
 
Es liegt an uns inwieweit wir deren "Drecksackmentalität" zulassen. Ich glaube auch das es deren einzige Möglichkeit ist, denn sie sind derzeit nicht gerade in blendender Verfassung. Zwei schöne und gefährliche Angriffe von uns in den ersten 20 Minuten, so daß man unseren Siegeswillen erkennt, idealerweise mit einem Treffer als Belohnung. ..... dann wird dieser drecksackige Gegner kollektiv in sich zusammenbrechen.

Für mich sind die wie der Tote, der sich noch einmal aufrichtet, bevor es endgültig ins Jenseits geht.... Wir müssen von Anfang an klarstellen, daß wir kein Aufstehen mehr dulden!
Du meinst so, wie gegen Freiburg? :D
 
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