Es gab ja nicht nur Leute, die das komplette Programm im Internat durchlaufen haben. Einige wurden ja jung verpflichtet, ohne sofort ein Thema für die erste Elf zu sein.
Mir fallen da noch Namen wie Stalteri, Valdez, Rost, Brand, Dabrowski, Rolfes oder van Lent ein.
Auch wenn es einige bei Werder nicht geschafft haben und erst später in der Bundesliga untergekommen sind - Wurzel der Karriere war doch in gewisser Hinsicht Werders Jugend- und Amateurarbeit. Sicherlich haben einige dieser Spieler nichts im oberen Drittel der Bundesliga verloren. Aber der eigentliche Kraftakt besteht doch darin, Spieler zu fördern und sie anschließend überhaupt in der Bundesliga zu etablieren.
Wenn auch in Zukunft das richtige Maß zwischen starken Neuzugängen und hoffnungsvollen Eigengewächsen stimmt, bin ich zufrieden. Realistischerweise darf man doch nicht erwarten, dass man jede Saison einen Jugendspieler zum A-Nationalspieler macht :stirn: