S
Shaoqiang
Guest
- herrlich ... da ist ja hier besser als in jeder comedysendungbild morgen:
+++ WERDER-FAN ERHÄNGT SICH +++ ALLOFS VERPFLICHTET KEINE SPIELER +++
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- herrlich ... da ist ja hier besser als in jeder comedysendung...... Die Transferpoilttik, die viele jahre erfolgreich war, hat sich nicht weiterentwickelt und man stagniert. Selbst will man aber von den Zielen nicht abrücken und beharrt weiter fest auf seinen Ziele, auch wenn unter Umständen ein Umdenken sinnvoller wäre.
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Natürlich sind ausufernde Negativ-Postings hinsichtlich Klaus Allofs Arbeit sicherlich nicht in jeder Form berechtigt, jedoch sollte man diese auch nicht völlig kritikfrei betrachten. Denn Fehler wurden in den letzten 18 Monaten defintiv viele begangen, die man nicht einfach nur mit einer Pechströhne, Zufall oder Schicksal mal eben abtun kann. Seit 18 Monaten tut sich Werder Bremen verdammt schwer auf dem internationalen aber auch auf dem nationalen Transfermarkt Neuzugänge zu bekomemn. Natürlich ist es nicht einfacher geworden, da immer mehr Vereine über Privatinvestoren oder andersweitige Einkünfte verfügen, und es Werder dadurch zunhemend erschweren, an interessantes Personal zu kommen. Eben ist es nachzuvollziehen, dass ab einem gewissen Level auch einfach die Luft dünn wird für einen Klub wie Werder Bremen, und man an gewisse Grenzen stösst, die schier unüberwindbar sind.
Die einzigen Erklärungen können das aber defenitiv nicht sein. Bei Werder, so habe ich zumindest den Eindruck, hat man sich eine relativ bequeme Position geschaffen. Man konnte es sich bisher immer erlauben, vor der Saison vollmundig die deutsche Meisterschaft als zumindest realiserbaren Wunschtraum auszugeben, da die nationale Konkurrenz meist nicht gut genug gearbeitetet hat, um uns zumindest das "Trostflaster" CL abspenstig zu machen. Der Anhang wurde also zufriedengestellt, und man war nicht wirklich wütend darüber nicht Meister geworden zu sein, da die recht konservativ zusammengestellte Truppe ja im Prinzip ihren Job leistete.
Anders verhielt es sich auch nicht auf dem TM. Wenn mal wieder ein Wunschkandidat absagte, konnte man sich bequem in seine Nische zurückziehen, und behaupten "wir haben nun einmal kein Geld, der Markt gibt nicht viel her, und die Konkurrenz ist zu groß für uns". Die Fans konnten damit leben, weil Allofs ja irgendwen dafür verpflichtete, der schon halbwegs seine Leistung bringen würde, durch die man ja irgendwie wieder die CL erreichen würde. Bestes Beispiel sind Transfers wie Rosenberg, Sanogo, Almeida, Boenisch, etc. die alle ordentlich waren und auch nachwievor sind, aber zu schwankend in ihren Leistungsvermögen sind und von denen man nicht erwarten kann, dass sie jedes Jahr für uns den Uefa-Cup, geschweige denn die CL klarmachen.
Und da besteht jetzt das Problem: Werder steht zum ersten mal seit knapp 5 Jahren wieder auf einem Tablellenplatz, der nicht zur europäischen Teilnahme berechtigen würde, auch wegen des nicht unbedingt ausreichenden Potentials gewisser Spieler. Die Transferpoilttik, die viele jahre erfolgreich war, hat sich nicht weiterentwickelt und man stagniert. Selbst will man aber von den Zielen nicht abrücken und beharrt weiter fest auf seinen Ziele, auch wenn unter Umständen ein Umdenken sinnvoller wäre.
Man kann nicht einerseits Jahr für Jahr den internationalen Wettbewerb (und Uefa-Cup muss zumindest unser Minimalziel bleiben) als Ziel ausgeben, durch zaghafte und zurückhaltende Transferpolitik gefährden, und dann erwarten, dass man als Anhänger mit weniger zufrieden sein soll.
Ich habe durchaus Vertrauen in Klaus Allofs und erbekommt auch bis zum 31.01. die vorhandenen Schwachstellen zu beseitigen. Nur muss dies bis dahin auch geschehen sein. Wir können es uns nicht erlauben bis zum Sommer zu warten, wo man dann wieder festellt, dass die Konkurrenz dann auch wieder zu groß und zu reich ist, und wieder nichts machen. Wir steueren unaufhaltsam in einen Teufelskreis rein, den man nur überwinden kann, wenn man sich selber einen Ruck bei Werder gibt, und eben mal vereinsuntypisch etwas Risiko geht.
:stirn:
Diejenigen, die jetzt Dantes Wechsel zu Gladbach als große Niederlage hinstellen, sollten vielleicht mal ein paar Spiele von ihm abwarten. Ich glaube, NIEMAND von euch hat ihn auch nur eine Viertelstunde bewusst spielen sehen.
Warum kann man nicht aus solch einem Forum auch mal etwas lernen? Zum Beispiel dass es selten sinnvoll war, einem nicht zustandegekommenen Transfer hinterherzuflennen.
Dasselbe was hier jetzt zu lesen ist gab es im Sommer zu lesen, nachdem Moreno zu Donezk gewechselt ist. Die haben jetzt einen 10-Millionen-Ersatzspieler auf der Bank sitzen.



Und um die Liste weiterzuführen: ... Schlaudraff ...
pstagnierend
, wo soll sie sich den hin entwickeln? Mancityniveau? Ach nee, die Nase, ja...mh... Haaaallllooooo!
).
.
. Ist doch Weihnachten
.- herrlich ... da ist ja hier besser als in jeder comedysendung
bild morgen:
+++ WERDER-FAN ERHÄNGT SICH +++ ALLOFS VERPFLICHTET KEINE SPIELER +++

Die Transferpoiltik, die viele Jahre erfolgreich war, hat sich nicht weiterentwickelt und man stagniert. Selbst will man aber von den Zielen nicht abrücken und beharrt weiter fest auf seinen Ziele, auch wenn unter Umständen ein Umdenken sinnvoller wäre.
Könnte das nicht unter Umständen damit zusammenhängen, dass Werder sich mittlerweile sportlich in Sphären vorgewagt hat, in denen man sich mit Teams messen muss, mit denen man finanziell nicht im entferntesten mithalten kann?
Werder könnte die Transfers der Jahre 2004 bis 2007 weiterhin problemlos tätigen. Wir könnten weiterhin Spieler zum damaligen Preis von Miro Klose kaufen. Das Problem ist: Heute gibt es für das Geld keine Verstärkung mehr, die Werder weiterhilft. Und das trifft auf die gesamte Entwicklung des Transfermarktes zu: Werders Einnahmen sind nicht in die Höhe geschnellt, die Preise für Durchschnittsspieler aber schon.
Moreno z.B. wäre ein nach jetzigem Stand nicht besonders überdurchschnittlicher Stürmer gewesen, der uns eine Rekordablöse gekostet hätte. Schön, dass manche hier mal eben ohne größere Bauchschmerzen 10 Millionen ausgeben können. Werder kann es leider nicht.
...Nur wird sich der Transfermarkt, sollte nicht etwas Gravierendes in mittelfristiger Zukunft geschehen, nicht groß verändern.
] 7,5 Mill. EUR geschrumpft; und mbMn traf bz. trifft diese Entwicklung nicht nur einen einzelnen. @ 666:
Es ist mit der aktuellen Finanzkrise etwas geschehen, was auch den Transfermarkt beeinflussen kann. Z.B. das Vermögen eines Herrn Abramowitsch ist aktuellen Schätzungen zufolge von 23,5 Milliarden EUR auf [nur noch] 7,5 Mill. EUR geschrumpft; und mbMn traf bz. trifft diese Entwicklung nicht nur einen einzelnen.
Daher steht vermutlich an vielen Stellen weniger Geld für Transfers zur Verfügung, was bedeutet, dass auch dort die Preise (wie beim Öl/Benzin) sinken könnten...
Bei der hanseatisch-konservativen Geldverwaltung im Hause Werder sind meine Befürchtungen, dass unser Verein davon betroffen ist, eher klein.
:cool:
werdersm.

Aber mal im Ernst... es hieß doch, das Stadion könne nicht mit drei Rängen aufgestockt werden, weil die Stahlpreise so explodiert seien... das war im Frühjahr... nun sind die Preise stark implodiert! Ergo müßte man einige Millionen über haben. Das macht schon was aus!
Wenn man sich also von den Baufirmen nicht über den Tisch ziehen läßt, könnte man doch ein bischen von dem Geld in neue Spieler stecken. :applaus:
Frohe Weihnachten
D.A.
Ich glaube Deine Aussagen bezweifelt in diesem punkt keiner, aber ich habe zum Beispiel noch die Worte von TS vor der Runde im Ohr, dass sie um die Meisterschaft mitspielen wollen. Wenn du ehrlich bist, muss man sich schon an den Eigenen Worten messen lassen. Wenn das Ziel die Quali für den UEFA-Cup gewesen wäre, wären bestimmt einige Fans AMOK gelaufen,warum man nur ein solches Ziel hat, aber es wäre zumindest realistischer gewesen. Ich glaube ein großer Teil der Fans ist vor allem aufgrund dieser Einschätzungen der Ziele und der jetzigen Realität enttäuscht und der Anschein, dass gegen das Verfehlen dieser selbstgesetzten Ziele nicht genug getan wird. Wobei ich Dir da voll zu Stimme, dass dies für Werder wohl nicht so leicht möglich ist wie für andere Vereine.Könnte das nicht unter Umständen damit zusammenhängen, dass Werder sich mittlerweile sportlich in Sphären vorgewagt hat, in denen man sich mit Teams messen muss, mit denen man finanziell nicht im entferntesten mithalten kann?
Werder könnte die Transfers der Jahre 2004 bis 2007 weiterhin problemlos tätigen. Wir könnten weiterhin Spieler zum damaligen Preis von Miro Klose kaufen. Das Problem ist: Heute gibt es für das Geld keine Verstärkung mehr, die Werder weiterhilft. Und das trifft auf die gesamte Entwicklung des Transfermarktes zu: Werders Einnahmen sind nicht in die Höhe geschnellt, die Preise für Durchschnittsspieler aber schon. .