8 - Mitchell Weiser

Es gibt weder ein finanzielles, noch sportliches Risiko. Nur mal wieder das gekränkte Ego von Fritz.
Solange Fritz weiter am Werk ist, wird Weiser nicht verlängern. Vermutlich ist bei ihm die Hoffnung, dass Fritzmeyer doch noch eher früher als später rausgeworfen werden, um dann bei passendem Nachfolger zu verlängern. Ansonsten hätte er nach seinem Interview schon längst woanders unterschrieben. Genug Angebote - trotz seines Zustandes - dürften bei seinem Berater eingegangen sein. Aber ich denke, er hofft auf einen fähigen und erfolgsorientierten Manager, der diesem Verein einen Kader hinstellt, der einen einstelligen Tabellenplatz erreichen kann, weil er gern hier erfolgreich wäre und nicht woanders.
 
Bisher war die Medizinische Abteilung von Werder deutlich risikobereiter wenn darum ging, Spielern mit teils erheblicher Vorbelastung das notwendige "Grüne Licht" zu geben. Vermutlich aufgrund dieser Reinfälle (Keita, Boniface, Wöber) hat man sich zur Vorsicht entschieden, also genau dem entsprochen, was die Fangemeinde von der Sportlichen Leitung zurecht immer wieder eingefordert hat.
Das wäre witzig. Wer sollte DAS denn geweckt haben. Die drei genannten Spieler sind nur der Epilog einer langjährigen Verletzten-Misere, bei der immer und immer wieder die Werdersche Medizinabteilung in der Kritik stand.

Vermutung MA vs. GF oder Vermutung GF vs. MA oder Vermutung GF und MA sitzen in einem Boot?
 
Das wäre witzig. Wer sollte DAS denn geweckt haben. Die drei genannten Spieler sind nur der Epilog einer langjährigen Verletzten-Misere, bei der immer und immer wieder die Werdersche Medizinabteilung in der Kritik stand.

Vermutung MA vs. GF oder Vermutung GF vs. MA oder Vermutung GF und MA sitzen in einem Boot?

Es ist kein Geheimnis, dass die medizinische Abteilung des SV Werder Bremen eng mit der Paracelsus-Klinik Bremen als Offiziellem Medical Partner verzahnt und aufeinander angewiesen ist. Natürlich kann man nichts unterstellen, aber es riecht ganz deutlich nach Vetternwirtschaft und dieses Mal konnten die zuständigen Ärzte vermutlich nicht so entgegenkommend wie bisher sein.
 
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