Es ist ja generell so ein Ding in der Gesellschaft und kein Zufall, dass ausgerechnet Gen Z und Boomer so sehr aufeinander prallen. Beide Generationen vertreten komplett gegensätzliche Werte und Einstellungen. Die älteren Generationen haben sich abgerackert für ihren Arbeitgeber. Das war früher vielleicht sogar sinnvoll. Heute hast du als Arbeitnehmer davon aber meist nichts. Die jüngeren Generationen haben es in allen Lebenslagen schwerer und sehen nicht ein, dass sie sich dafür auch noch kaputtarbeiten.Kann ich nachvollziehen, deswegen auch die Anmerkung vom Töchterlein. In meiner damaligen Tätigkeit in der Projektabwicklung lief vieles bei mir zusammen und ich war ich abhängig vom Miteinander. Heute ist dieselbe Arbeit kleinteiliger aufgteilt, d.h., mehr Personal.
Aber es funktioniert, daher..... alles gut.
Als jemand, der als Gen X/Y genau dazwischen steht, kann ich beide Seiten sehr gut nachvollziehen.
Und um den Schwung zum Fußball wieder zu kriegen: Steffen ist hier für mich "alte Schule". Mbangula braucht Freiheiten und muss genau anhand seiner Stärken eingesetzt werden, sprich möglichst offensiv. Aber das passt nicht in den Kopf von Steffen, der unbedingt volles Engagement seiner Spieler erwartet, egal wo und wie er sie einsetzt. Das verstehen diese aber nicht.
