Werders Top-Talent Coulibaly möchte den nächsten Schritt gehen und wenn man das liest könnte man meinen, Menschenhandel wurde in Europa doch nicht im 19. Jahrhundert abgeschafft. Wenn man dem Artikel glauben will, dann wären alle mit der Aufzucht des Spielers sehr zufrieden, Coulibaly bereit den nächste Schritt in seiner "Karriere" gehen zu wollen, womit alle Parteien restlos glücklich sein dürften. Ausschnitt aus dem Bericht...
Nun, die genannten 40 Millionen dürften es niemals werden, aber bei Gelingen dennoch die leere Werderschatulle deutlich auffüllen. Weshalb Coulibaly angeblich nun den nächsten Schritt gehen möchte bleibt unbekannt. Interessant zu lesen, dass einem 18jährigen Bundesliganeuling bereits so früh die aktuelle Tätigkeit unterfordern sollte, aber das werden wir dann zu gegebener Zeit sicherlich noch erfahren.
Nach Informationen unserer Deichstube sehen Werders Zukunftspläne schon seit Monaten vor, das Abwehrjuwel im Sommer abzugeben, um mit den Einnahmen den eigenen Kader neu gestalten zu können. Das entscheidende Puzzleteil auf dem Weg dorthin waren bis zuletzt noch die Vorstellungen des Spielers gewesen. So galt es lange als möglich, dass Coulibaly mit Blick auf seine Entwicklung als Leistungssportler und Persönlichkeit in diesem Sommer noch keine Veränderung möchte, sondern ein weiteres Jahr mit viel Spielpraxis bei Werder anstrebt. Diesen Gedanken verfolgt der Spieler nach Informationen der Deichstube inzwischen aber nicht mehr. Im Gegenteil: In der vergangenen Woche hat die Coulibaly-Seite um Berater Nochi Hamasor den SV Werder darüber unterrichtet, dass der Abwehrspieler den nächsten Schritt gehen möchte, weil er sich dafür bereit fühlt. Ein Signal, das in der Bremer Chefetage mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde.
Nun, die genannten 40 Millionen dürften es niemals werden, aber bei Gelingen dennoch die leere Werderschatulle deutlich auffüllen. Weshalb Coulibaly angeblich nun den nächsten Schritt gehen möchte bleibt unbekannt. Interessant zu lesen, dass einem 18jährigen Bundesliganeuling bereits so früh die aktuelle Tätigkeit unterfordern sollte, aber das werden wir dann zu gegebener Zeit sicherlich noch erfahren.
