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Gibt keinen Grund zur Eile. Die warten halt, ob er sich nicht noch schwer verletzt.Kann den bitte jemand fest verpflichten? Für die kolportieren 6Mio ein absolutes Schnäppchen, was uns den kommenden Saisons noch viel Spaß bereiten kann!
Man kann Southhampton trotzdem schon mal signalisieren, dass man gesprächsbereit ist.Gibt keinen Grund zur Eile. Die warten halt, ob er sich nicht noch schwer verletzt.
Wobei ich selbst dann die Option ziehen würde.
Wieso gesprächsbereit? Die Klausel ist doch bereits verhandelt und nun einseitig ziehbar.Man kann Southhampton trotzdem schon mal signalisieren, dass man gesprächsbereit ist.
Auch mit dem Spieler ist ja grundsätzlich eine Vereinbarung getroffen. Am Ende kann er auch nichts gegen das Ziehen der Kaufoption tun.Gesprächsbereit deshalb, weil der Spieler letztendlich entscheidet. Daher sollte man mit dem Spieler sprechen, denn nur wenn der glaubt, Werder bringt ihn weiter, wird er sich für Werder entscheiden.
Stimmt, den gäbe es ja auch noch...*upsPrima..Hat er sich verdient ! Seine guten auch offensiven Vorstöße lassen einen Weiser gar nicht mehr so vermissen.
Auch mit dem Spieler ist ja grundsätzlich eine Vereinbarung getroffen. Am Ende kann er auch nichts gegen das Ziehen der Kaufoption tun.
Es ist schon klar, dass man dem Spieler dennoch das Vertrauen signalisieren sollte, damit er nicht gleich zum nächsten Verein abhauen will. Ich gehe aber davon aus, dass das ohnehin passiert.
Rein vertraglich zwischen den Vereinen ist das korrekt. In der Regel sollte aber eine entsprechende Vereinbarung mit dem Spieler ebenfalls dazu gehören. Ansonsten könnte man sich eine Kaufoption auch sparen.Die Kaufoption betrifft nur die beiden Vereine. Lehnt der Spieler ab, kommt der Vertrag nicht zustande. Daraus ergibt sich die Möglichkeit für andere Vereine ein Angebot abzugeben. Daher sollte Werder jetzt schon Klarheit darüber schaffen und sich frühzeitig mit Sugawara einigen. War da nicht was mit Woltemade, da dachte Fritz auch, er könne erst einmal warten, Ergebnis bekannt.

Eine Kaufoption wird immer nur zwischen den Vereinen geschlossen. Die ist immer sinnvoll, damit beide Vertragspartner entsprechend für die darauffolgende Saison budgetieren können. Eine Zustimmung des Spielers vor seiner Leihe ist möglich, aber nicht zwingend. Es handelt sich also um die Schaffung einer sinnvollen Rahmenbedingung, die aber schlussendlich auch anders ausgehen kann. Sollte Sugawara die gesamte Saison solche Spiele abliefern wie bisher, dann dürfte sein Marktwert deutlich steigen und somit auch seine Gehaltsansprüche. Wenn schon alles festgelegt sein sollte wie Du behauptest, hätte der Spieler keinen Spielraum mehr, bessere Konditionen aushandeln zu können.Rein vertraglich zwischen den Vereinen ist das korrekt. In der Regel sollte aber eine entsprechende Vereinbarung mit dem Spieler ebenfalls dazu gehören. Ansonsten könnte man sich eine Kaufoption auch sparen.
Die unterschreiben ja einen Leihvertrag. Das wird dort wohl auch geregelt sein.
Sorry, aber eine Kaufoption ergibt nur Sinn, wenn der Verein hier am Ende alleine entscheidet. Es muss also mit abgebendem Verein und Spieler direkt bei Leihe eine Vereinbarung getroffen worden sein.
Nochmal meine Frage: Welchen Sinn hat eine Kaufoption, wenn der Spieler sie einseitig ignorieren kann? Nur für die Budgetierung - wie du schreibst - ist eine alberne Begründung. Sollte man hier keine Vereinbarung mit dem Spieler getroffen haben für einen Anschlussvertrag (zumlndest Rahmenbedingungen), könnte man sich das Ganze sparen.Eine Kaufoption wird immer nur zwischen den Vereinen geschlossen. Die ist immer sinnvoll, damit beide Vertragspartner entsprechend für die darauffolgende Saison budgetieren können. Eine Zustimmung des Spielers vor seiner Leihe ist möglich, aber nicht zwingend. Es handelt sich also um die Schaffung einer sinnvollen Rahmenbedingung, die aber schlussendlich auch anders ausgehen kann. Sollte Sugawara die gesamte Saison solche Spiele abliefern wie bisher, dann dürfte sein Marktwert deutlich steigen und somit auch seine Gehaltsansprüche. Wenn schon alles festgelegt sein sollte wie Du behauptest, hätte der Spieler keinen Spielraum mehr, bessere Konditionen aushandeln zu können.
Welcher Berater würde solche für den Spieler negativen Konsequenzen aushandeln ?
Nochmal meine Frage: Welchen Sinn hat eine Kaufoption, wenn der Spieler sie einseitig ignorieren kann? Nur für die Budgetierung - wie du schreibst - ist eine alberne Begründung. Sollte man hier keine Vereinbarung mit dem Spieler getroffen haben für einen Anschlussvertrag (zumlndest Rahmenbedingungen), könnte man sich das Ganze sparen.
Natürlich sind das zwei verschiedene Verträge, aber wenn Vereine nicht beides zusammen abschließen, kann man deren Verantwortliche auch gleich vor die Tür setzen.