3 - Yukinari Sugawara

Gesprächsbereit deshalb, weil der Spieler letztendlich entscheidet. Daher sollte man mit dem Spieler sprechen, denn nur wenn der glaubt, Werder bringt ihn weiter, wird er sich für Werder entscheiden.
 
Richtig..Sollte er weiter stark spielen,dann gibts sicher auch andere Vereine nicht nur in der Bundesliga die anklopfen und wahrscheinlich wird der ein oder andere auch gehaltsmässig mehr bieten..
. man müsste früh die Option ziehen..Bei Werder ist er jetzt Stammspieler und wurde wieder für die N11 nominiert,das mag ein Plus sein..

Dummerweise haben wir ja kaum was eingenommen ,kein Spieler wurde teuer verkauft ( erhoffte zweistellige Summe zb Schmidt).Und das Geld für Zetti ist sicher für die Leihspieler draufgegangen.
Darüberhinaus Gehälter für Spieler die wohl keine/kaum ne Rolle spielen.Deman,Wöber,Alvero,Malatini,Aaroen und im Winter liegt uns Keita auch noch auf der Tasche..
 
Gesprächsbereit deshalb, weil der Spieler letztendlich entscheidet. Daher sollte man mit dem Spieler sprechen, denn nur wenn der glaubt, Werder bringt ihn weiter, wird er sich für Werder entscheiden.
Auch mit dem Spieler ist ja grundsätzlich eine Vereinbarung getroffen. Am Ende kann er auch nichts gegen das Ziehen der Kaufoption tun.

Es ist schon klar, dass man dem Spieler dennoch das Vertrauen signalisieren sollte, damit er nicht gleich zum nächsten Verein abhauen will. Ich gehe aber davon aus, dass das ohnehin passiert.
 
Auch mit dem Spieler ist ja grundsätzlich eine Vereinbarung getroffen. Am Ende kann er auch nichts gegen das Ziehen der Kaufoption tun.

Es ist schon klar, dass man dem Spieler dennoch das Vertrauen signalisieren sollte, damit er nicht gleich zum nächsten Verein abhauen will. Ich gehe aber davon aus, dass das ohnehin passiert.

Die Kaufoption betrifft nur die beiden Vereine. Lehnt der Spieler ab, kommt der Vertrag nicht zustande. Daraus ergibt sich die Möglichkeit für andere Vereine ein Angebot abzugeben. Daher sollte Werder jetzt schon Klarheit darüber schaffen und sich frühzeitig mit Sugawara einigen. War da nicht was mit Woltemade, da dachte Fritz auch, er könne erst einmal warten, Ergebnis bekannt.
 
Die Kaufoption betrifft nur die beiden Vereine. Lehnt der Spieler ab, kommt der Vertrag nicht zustande. Daraus ergibt sich die Möglichkeit für andere Vereine ein Angebot abzugeben. Daher sollte Werder jetzt schon Klarheit darüber schaffen und sich frühzeitig mit Sugawara einigen. War da nicht was mit Woltemade, da dachte Fritz auch, er könne erst einmal warten, Ergebnis bekannt.
Rein vertraglich zwischen den Vereinen ist das korrekt. In der Regel sollte aber eine entsprechende Vereinbarung mit dem Spieler ebenfalls dazu gehören. Ansonsten könnte man sich eine Kaufoption auch sparen. ;)
Die unterschreiben ja einen Leihvertrag. Das wird dort wohl auch geregelt sein.

Sorry, aber eine Kaufoption ergibt nur Sinn, wenn der Verein hier am Ende alleine entscheidet. Es muss also mit abgebendem Verein und Spieler direkt bei Leihe eine Vereinbarung getroffen worden sein.
 
Rein vertraglich zwischen den Vereinen ist das korrekt. In der Regel sollte aber eine entsprechende Vereinbarung mit dem Spieler ebenfalls dazu gehören. Ansonsten könnte man sich eine Kaufoption auch sparen. ;)
Die unterschreiben ja einen Leihvertrag. Das wird dort wohl auch geregelt sein.

Sorry, aber eine Kaufoption ergibt nur Sinn, wenn der Verein hier am Ende alleine entscheidet. Es muss also mit abgebendem Verein und Spieler direkt bei Leihe eine Vereinbarung getroffen worden sein.
Eine Kaufoption wird immer nur zwischen den Vereinen geschlossen. Die ist immer sinnvoll, damit beide Vertragspartner entsprechend für die darauffolgende Saison budgetieren können. Eine Zustimmung des Spielers vor seiner Leihe ist möglich, aber nicht zwingend. Es handelt sich also um die Schaffung einer sinnvollen Rahmenbedingung, die aber schlussendlich auch anders ausgehen kann. Sollte Sugawara die gesamte Saison solche Spiele abliefern wie bisher, dann dürfte sein Marktwert deutlich steigen und somit auch seine Gehaltsansprüche. Wenn schon alles festgelegt sein sollte wie Du behauptest, hätte der Spieler keinen Spielraum mehr, bessere Konditionen aushandeln zu können.

Welcher Berater würde solche für den Spieler negativen Konsequenzen aushandeln ?
 
Ich meine auch gelesen zu haben das Werder sich grundsätzlich dazu entschieden hat die Option zu ziehen. Daher gehe ich auch davon aus das Yuki da schon im Prozess eingebunden ist. Dennoch wäre ich auch nicht unglücklich wenn man da frühzeitig Klarheit schafft. Yuki ist eine so gute Verstärkung und passt einfach wie die Faust aufs Kotlett zu uns.
 
Eine Kaufoption wird immer nur zwischen den Vereinen geschlossen. Die ist immer sinnvoll, damit beide Vertragspartner entsprechend für die darauffolgende Saison budgetieren können. Eine Zustimmung des Spielers vor seiner Leihe ist möglich, aber nicht zwingend. Es handelt sich also um die Schaffung einer sinnvollen Rahmenbedingung, die aber schlussendlich auch anders ausgehen kann. Sollte Sugawara die gesamte Saison solche Spiele abliefern wie bisher, dann dürfte sein Marktwert deutlich steigen und somit auch seine Gehaltsansprüche. Wenn schon alles festgelegt sein sollte wie Du behauptest, hätte der Spieler keinen Spielraum mehr, bessere Konditionen aushandeln zu können.

Welcher Berater würde solche für den Spieler negativen Konsequenzen aushandeln ?
Nochmal meine Frage: Welchen Sinn hat eine Kaufoption, wenn der Spieler sie einseitig ignorieren kann? Nur für die Budgetierung - wie du schreibst - ist eine alberne Begründung. Sollte man hier keine Vereinbarung mit dem Spieler getroffen haben für einen Anschlussvertrag (zumlndest Rahmenbedingungen), könnte man sich das Ganze sparen.
Natürlich sind das zwei verschiedene Verträge, aber wenn Vereine nicht beides zusammen abschließen, kann man deren Verantwortliche auch gleich vor die Tür setzen.
 
Nochmal meine Frage: Welchen Sinn hat eine Kaufoption, wenn der Spieler sie einseitig ignorieren kann? Nur für die Budgetierung - wie du schreibst - ist eine alberne Begründung. Sollte man hier keine Vereinbarung mit dem Spieler getroffen haben für einen Anschlussvertrag (zumlndest Rahmenbedingungen), könnte man sich das Ganze sparen.
Natürlich sind das zwei verschiedene Verträge, aber wenn Vereine nicht beides zusammen abschließen, kann man deren Verantwortliche auch gleich vor die Tür setzen.

Eine Kaufoption hat den Vorteil, dass man an die erste Stelle der Kaufinteressenten tritt, mehr nicht. Gleichzeitig wird für beide Vertragspartner klar, mit welchen zukünftigen Ausgaben respektive Einnahmen man zu rechnen hat. Siehe Dir einmal den Jahresabschluss von Werder an, da steht ein Posten für zukünftige (erwartete) Einnahmen, auf denen die Finanzierung durch die Bank basiert.

Eine Kaufoption dient also der Risikoabwägung sowohl im Innen-, als auch Aussenbereich (Innenbereich = Bank, Aussenbereich = Konkurrenz).
Werder tritt also an die erste Stelle der möglichen Käufer und erhält den Zuschlag, sobald der Spieler das auch möchte. Es wird also zunächst ausgeschlossen, dass da Union Berlin an Southampton herantritt und 9 Millionen bietet. Natürlich könnte der Spieler ablehnen und sich für Union entscheiden, aber faktisch ist es so, dass der abgebende Verein das nicht beeinflussen kann.

Wenn Werder, mit der geringeren Ablösesumme, dem Spieler eine entsprechende Perspektive bietet (Gehalt, Einsatzgarantien, Werbepartner, Firmenfahrzeug etc.) und dazu noch das Gefühl der "2. Heimat" vermittelt, könnten Southampton und Union Berlin gar nichts ausrichten.

Das ist die Aufgabe einer Kaufoption.
 
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