Bremen
Moderator
Das bezog sich auf das liebevolle Verhältnis der Blau-Weißen zu den Schwachgelben.
Ok.

Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Das bezog sich auf das liebevolle Verhältnis der Blau-Weißen zu den Schwachgelben.

Podolski has been very interested in the past few weeks and has sent me a number of text messages. Ive told Podolski that this is a great place to work and Arsenal are an amazing club. Nothing has been agreed yet though. - Per Mertesacker

Er war sehr interessiert in den letzten Wochen, hat mir die ein oder andere SMS geschrieben, plauderte Mertesacker im Interview mit dem Pay-TV-Sender Sky aus. Man könne sich vorstellen, dass ich ihm in die positive Richtung zugesprochen habe. Nach seiner Knöchel-OP konnte er Arsenals knapp verpasstes Fußball-Wunder in der Champions League gegen den AC Mailand nur von der Tribüne miterleben und hatte so Zeit zum Reden. Coach Arsène Wenger nahm es gelassen und witzelte über den SMS-Verkehr der beiden.
Mr. Mertesacker hat jedes Recht, Mr. Podolski SMS zu senden. Auch wenn Mr. Podolski Mr. Mertesacker SMS schicken will, kann ich nicht einschreiten, sagte der Franzose amüsiert bei der Pressekonferenz nach dem 3:0-Heimsieg, der nach dem 0:4 im Hinspiel nicht zum Weiterkommen gereicht hatte. Ich hoffe doch, dass sie gute Freunde sind. Schließlich sei die DFB-Elf in einer schweren EM-Gruppe. Es ist schon das zweite Mal, dass Wenger die Spekulationen um einen Podolski-Wechsel charmant-galant an sich abprallen lässt.



Die Blöd hat u.a. schon mal einen Wechsel von Klasnic zum HSV als perfekt gemeldet![]()


Podolski ist n cooler Typ. Sportlich und menschlich ein Verlust für die Liga!
Die holen jetzt bestimmt Petric![]()

Joooooooooooooooooooooooooah. Tschö, Köln... Das wars dann mit Liga 1![]()
Und Merte freut sich. :applaus:

Dass Köln absteigt?![]()
![]()
Der 1. FC Köln entzieht der Ultra-Fangruppierung „Wilde Horde 1996" alle Privilegien bei Heimspielen. Damit reagiert der Club auf die Angriffe einzelner „Wilde Horde 1996"-Mitglieder auf einen Fan-Bus mit Anhängern von Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende auf der Rückreise vom Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.
Der 1. FC Köln hatte von der Fan-Gruppierung ein klares öffentliches Signal der Entschuldigung und Distanzierung von dieser Gewalttat verlangt. Außerdem war die Erwartung formuliert worden, tatverdächtige Personen aus dem FanClub auszuschließen. Die von „Wilde Horde 1996" am Donnerstag, 8. März 2012, veröffentlichte Stellungnahme geht dem 1. FC Köln nicht weit genug.
Mit dem Entzug der Privilegien verbunden sind das Verbot der Nutzung eines Arbeitsraums, eines Verkaufsstandes sowie der Entzug von Arbeitsausweisen. Des Weiteren wird dem FanClub „Wilde Horde 1996" für das Spiel am Samstag gegen Hertha BSC untersagt, das FanClub-Banner im Stadion aufzuhängen.
Zitat von FC Köln:Damit reagiert der Club auf die Angriffe einzelner „Wilde Horde 1996"-Mitglieder auf einen Fan-Bus mit Anhängern von Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende auf der Rückreise vom Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.
Außerdem war die Erwartung formuliert worden, tatverdächtige Personen aus dem FanClub auszuschließen