Bremen
Moderator
@ Pingy
Es ist sicherlich bedauernswert, daß man Menschen darauf hinweisen muss, was sie anderen Menschen antun.
Aber dennoch ist es nicht angebracht, sich in so einem Fall wiederholt auf Robert Enke zu beziehen. Es ist 1.) pietätlos 2.) hat sich Enkes Suizid dermaßen in das Bewußtsein der Menschen festgesetzt, daß man darauf nicht hinzuweisen braucht 3.) bewirkt ein zu häufiger Bezug auf einen Sachverhalt eine Art Abnutzungseffekt, so daß man bei weiterer Anwendung dieses Bezuges dazu neigt, weg- statt hinzuhören und damit erreicht man das Gegenteil von dem, was man eigentlich bewirken will, nämlich 4.) daß man den Tod von Robert Enke aus seinem Bewußtsein verdrängt und sich deshalb zu einer unbedarften Handlung oder Äußerung hinreißen läßt.
Es ist sicherlich bedauernswert, daß man Menschen darauf hinweisen muss, was sie anderen Menschen antun.
Aber dennoch ist es nicht angebracht, sich in so einem Fall wiederholt auf Robert Enke zu beziehen. Es ist 1.) pietätlos 2.) hat sich Enkes Suizid dermaßen in das Bewußtsein der Menschen festgesetzt, daß man darauf nicht hinzuweisen braucht 3.) bewirkt ein zu häufiger Bezug auf einen Sachverhalt eine Art Abnutzungseffekt, so daß man bei weiterer Anwendung dieses Bezuges dazu neigt, weg- statt hinzuhören und damit erreicht man das Gegenteil von dem, was man eigentlich bewirken will, nämlich 4.) daß man den Tod von Robert Enke aus seinem Bewußtsein verdrängt und sich deshalb zu einer unbedarften Handlung oder Äußerung hinreißen läßt.



