Übrige Spielethread

Ich frage mich jedenfalls, ob Brüno jetzt gegen Köln noch mal ran darf, oder ob Windh....Preetz schon vorher die Reißleine zieht. So ein Trainershowdown mit Hoeneß am 17. Spieltag wäre natürlich auch was schönes. A propos Köln, hat man schon Kontakt zu Lukas Podolski aufgenommen?
Vermutlich darf Preetz sich ohne dem Okay von Windei... Windhorst nicht einmal den Hintern abwischen.
 
In dem Zusammenhang: Was hat man eigentlich Hasan Kivran in München dafür geboten, dass er Türkgücü nicht vor die Wand knallen lässt? Das muss als Verein auch so richtig Spaß machen...ob die eine WhatsApp-Gruppe haben, so zusammen mit Ismaik und dem Windei?
Du hast noch Pomarenko vergessen, heisst der Typ vom KFC Uerdingen so?
So richtig positive Beispiele von Investoren fallen mir in Deutschland gerade nicht ein.
Hellmich damals in Duisburg war auch eher Fluch als Segen.
 
So richtig positive Beispiele von Investoren fallen mir in Deutschland gerade nicht ein.

Doch, Dietmar Hopp. Und selbst das ging nur weil er ganz unten eingestiegen ist. Mateschitz ist ähnlich, nur das hat natürlich mit einem Verein nichts mehr zu tun, über RBL kannst du eigentlich mehr im Handelsblatt berichten als beim Kicker. Pomarenko, Kirvarn, Ismaik, Windhorst, Kühne, ja selbst Tönnies und Kind, allesamt totale Desaster.
 
Doch, Dietmar Hopp. Und selbst das ging nur weil er ganz unten eingestiegen ist. Mateschitz ist ähnlich, nur das hat natürlich mit einem Verein nichts mehr zu tun, über RBL kannst du eigentlich mehr im Handelsblatt berichten als beim Kicker. Pomarenko, Kirvarn, Ismaik, Windhorst, Kühne, ja selbst Tönnies und Kind, allesamt totale Desaster.
Hopp.:facepalm2:
Na klar, stimmt.
Der hält sich auch aus dem Sportlichen ziemlich raus.
 
Ich frage mich jedenfalls, ob Brüno jetzt gegen Köln noch mal ran darf, oder ob Windh....Preetz schon vorher die Reißleine zieht. So ein Trainershowdown mit Hoeneß am 17. Spieltag wäre natürlich auch was schönes. A propos Köln, hat man schon Kontakt zu Lukas Podolski aufgenommen?

Die ganze Situation um Hertha ist für Werder richtig mies. Selber untergegangen gegen die :wall: sorgte Hertha jetzt erst dafür, das Bielefeld bis auf 2 Punkte an Werder dran ist und könnte -wenns dumm läuft- im nächsten Spiel dafür sorgen, das auch die Kölner wieder ganz nah an Werder dran sind. Schadenfreude wegen Windhorst erscheint mir da völlig fehl am Platze. Und hoffen, das die Hertha selber runtergeht, ist genauso fehl am Platz, da nahezu auszuschließen bei diesem Kader. Gefällt mir alles überhaupt nicht!
 
Die ganze Situation um Hertha ist für Werder richtig mies. Selber untergegangen gegen die :wall: sorgte Hertha jetzt erst dafür, das Bielefeld bis auf 2 Punkte an Werder dran ist und könnte -wenns dumm läuft- im nächsten Spiel dafür sorgen, das auch die Kölner wieder ganz nah an Werder dran sind. Schadenfreude wegen Windhorst erscheint mir da völlig fehl am Platze. Und hoffen, das die Hertha selber runtergeht, ist genauso fehl am Platz, da nahezu auszuschließen bei diesem Kader. Gefällt mir alles überhaupt nicht!
Die hochgelobten Unioner haben auch 3:1 gegen die verloren.:schock:
Wieso sollte man ausschliessen, das Hertha mit dem Kader runtergeht? Sicher haben die Qualität aber können die auch Abstiegskampf?
Sonderlich eingespielt scheinen die mir auch nicht, ohne Cunha kann man die Offensive auch ziemlich vergessen.
Noch, bin ich relativ entspannt, ein Sieg gegen Augsburg wäre schon wichtig.
Speziell vor Bielefeld mache ich mir jetzt auch nicht in die Buchse.
 
Schadenfreude wegen Windhorst erscheint mir da völlig fehl am Platze.

Ich weiß, jeder hier wünscht sich einen Investor. Ich gucke mir das schadenfroh an wenn ein Verein nach dem anderen seine Seele verkauft und mit seinem Investor untergeht. Es geht nur um Geld Geld Geld, nichts anderes, das ist der Grund weshalb man zb auch auf Schalke verlangt, dass die ihre Profis ausgliedern. Dabei ist das, genau wie lange beim HSV, der einzige Punkt der sie noch halbwegs sympathisch macht: Sie sind ein echter Verein geblieben. Und bald werden sie auch das aufgeben, damit ein paar Millionäre noch reicher werden.
 
Ich weiß, jeder hier wünscht sich einen Investor. Ich gucke mir das schadenfroh an wenn ein Verein nach dem anderen seine Seele verkauft und mit seinem Investor untergeht.Es geht nur um Geld Geld Geld, nichts anderes, das ist der Grund weshalb man zb auch auf Schalke verlangt, dass die ihre Profis ausgliedern.
Es geht nicht um die Wünsche von Fans, sondern wie ein Club seine wirtschaftliche und somit letztlich auch - gute Arbeit selbstverständlich vorausgesetzt - sportliche Wettbewerbfähigkeit in der Bundesliga aufrechterhalten kann. Daher müssen Clubs wie Werder, weil das Rad des Turbo-Kapitalismus im Fußball sich nicht zurückdrehen lässt, sich mit dem Thema Investor zumindest befassen. Was am Osterdeich bekanntermaßen sehr früh geschah, denn die Ausgliederung des Profi-Fußballs wurde bereits im Jahr 1999 beschlossen und in 2003 endgültig vollzogen. Wobei die mögliche Geldmehrung durch den Verkauf von Anteilen nicht der alleinge Impetus gewesen ist, sondern auch um den gemeinnützigen e.V. und somit auch im worst case deren Mitglieder vor den finanziellen Risiken des Profifußballs zu schützen.

Am Thema Investor scheiden sich bekanntermaßen die Geister. Auch bzw. besonders deshalb, weil die Anteilseigner mit medialer Präsenz überwiegend negativ in Erscheinung getreten sind: Kühne, Windhorst, Kind, Ismaik, Ponomarev etc. Aber deswegen gleich das Investorentum per se in "Sippenhaft" zu verurteilen? Das ist mir persönlich mit Verlaub zu billig, denn die Anteilseigner vom FC Bayern oder dem BVB halten sich öffentlich diskret im Hintergrund. Daher liegt der Kern allen Übels nicht beim Investorentum an sich, sondern wohl eher in den Auwahlkriterien ("schnelles Geld"?) der Vereine.

Es bleibt jedem Fan selbst überlassen, ob sie/er sich beim Einstieg eines Investor mitträgt oder nicht. Aber wenn man "seinen" Club weiter in der ersten Liga sehen und nicht nur als Dauergast im Tabellenkeller sehen möchte, dann wird das mittelfristig selbst bei guter Arbeit im Club ohne einen Investor immer schwieriger werden. Selbstverständlich lassen sich auch fussballerischen Alternativen in den unteren Ligen suchen, also hier in Bremen zB mit dem traditionsreichen Bremer SV (Bremen-Liga) oder dem in der Regionalliga kickenden FC Oberneuland... obwohl, beim Bremer SV mischt seit Jahren ein Logistik-Dienstleiter finanziell mit und der FC Oberneuland kickte früher bestenfalls in der Kreisliga A, bis vor ca. 30 Jahren ein Bauunternehmer anfing, Geld in den FCO zu pumpen, was 2012 in der Insolvenz des Clubs endete...
 
Die, die Platte vom Investor träumen und sie immer wieder auflegen,
müssen doch erst beweisen, dass es mit der Realität kompatibel ist.
1. man muss einen finden
2. es muss kein Darlehen sein,
3. es muss auch erfolgreich sein.

Die Bauern als Beispiel anzuführen ist unredlich, sie waren schon groß mit ihrem Festgeldkonto,
selbst die Dosen brauchen noch einen Zweitverein,
hat ja mal bei uns mit Juve wunderbar geklappt...

Zu allen drei Punkten können wir in der Realität mehr Beispiele finden,
dass es nicht hinhaut,
z.B. Hannover, 1860, Hoffenheim, Hertha,
Aber vielleicht findet ihr ja einen Investor, der sein Geld nicht wiederhaben möchte.
In der Wirklichkeit seh ich nur Wiesenhof.

Man braucht auch keine langen Märchen erzählen, was alles klappen könnte.
Das größte Problem, auf das überhaupt nicht eingegangen wird, ist,
dass es sich für einen Investor gar nicht lohnen würde.

Viele sind so blauäugig,
dass sie noch nicht einmal den Sinn einer Investition verstanden haben.
Da kommt kein reicher Onkel, der sein Geld verschenken will,
er will investieren, Geld verdienen.
Geld wird aber nur in der Königsklasse verdient und da sind mittlerweile viele Bewerber
und da werden auch viele rausfallen.
Daher finde ich das Experiment Hertha sehr spannend.

Da soll eine soziale Struktur zerschlagen werden, damit eine Investmentgesellschaft Geld verdienen kann,
ob der Fussball besser wird, kann keiner seriös beantworten, eher mit Floskeln und Phrasen.
Kind redete auch immer davon, wenn die 100 Mio Umsatzgrenze übersprungen wird, spielt Hannoi im Europapokal...

ach BVB ist auch ein gutes Beispiel,
Dank hoher Investitionen knapp an der Insolvenz vorbeigeschrammt,
BVB ist ein gutes Beispiel,
ich kann die Aktien jedem Anleger nur empfehlen,
sichert Eure Altersvorsorge, kauft und vom Gewinn könnt ihr dann bei Werder groß einsteigen
und ein Stadion für 80 000 bauen...
BVB ist ein gutes Beispiel
 
Zuletzt bearbeitet:
Da soll eine soziale Struktur zerschlagen werden, damit eine Investmentgesellschaft Geld verdienen kann [...]
Inwiefern? Mit Ausnahme von Schalke sind die ausgegliederten Profiabteilungen bereits Kapitalgesellschaften, so dass die soziale Struktur des e.V. nicht zerschlagen, sondern im Gegenteil geschützt wird. Denn bei den im heutigen Profifußball umgesetzten Summen herrscht die latente Gefahr, dass im Falle von wirtschaftlicher Schieflage der zum e.V. gehörenden Profiabteilung der gesamte Verein mit seiner sozialen Verantwortung für die Gesellschaft über den Jordan geht.
 
Back
Top