Daniel Thioune (Cheftrainer)

Der erste Fehler von Thioune war das er gegen Freiburg nicht selber aufgestellt hat .Da hätte er gleich ein Zeichen setzten müssen .Stattdessen hat er erstmal auf Co Trainer und Spieler gehört .Netter Zug , nur leider hatten wir den schon mit Steffen und hat uns ja leider nicht weit gebracht.Wenn er sich jetzt auf sich selbst besinnt und sein System 4-3-3 endlich mal durchzieht , dann kann Thioune das Ruder noch rum reißen .Sugawara rein , Schmidt , Stark ,Friedl ,Covic , Stage ,Schmid ,Grüll,Mbangula, Milosevic.
 
Der erste Fehler von Thioune war das er gegen Freiburg nicht selber aufgestellt hat .Da hätte er gleich ein Zeichen setzten müssen .Stattdessen hat er erstmal auf Co Trainer und Spieler gehört .Netter Zug , nur leider hatten wir den schon mit Steffen und hat uns ja leider nicht weit gebracht.Wenn er sich jetzt auf sich selbst besinnt und sein System 4-3-3 endlich mal durchzieht , dann kann Thioune das Ruder noch rum reißen .Sugawara rein , Schmidt , Stark ,Friedl ,Covic , Stage ,Schmid ,Grüll,Mbangula, Milosevic.
Absolut korrekt ... der is mir auch noch zu eloquent und devot. Wir brauchen jetzt nen Killer und keinen der uns das killen erklärt. ... der soll sein 433 durchziehen ... schlechter geht's doch gar nicht. Mehr Mut zum Risiko!

Aber das ist es ja immer ... Fritz bzw. Werder stehen halt auf dankbare Underdog Trainer, die vor Dankbarkeit fast nicht atmen können. Warum nicht mal nen gestandenen Silberrücken mit 4 Kilo schweren Schleppgebimmsel, der bei geringsten Widerständen sofort ne ultraruppige Rangordnungsprügelei vom allerübelsten anfängt ... aber der übt womöglich zuviel Druck aus und das tut der Mannschaft ja nicht gut ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Thioune hat in einem Interview Fehler von Mbangula vor dem 2 : 1 angesprochen (Kreiszeitung Syke). Das ist sicher nicht falsch. In der Spielphase wurde er jedoch auf die linke Schienenseite der Fünferkette zurück gesetzt. Das
mangelnde Defensivverhalten von Mbangula hat er auch vorher bereits mal angesprochen.
Wenn man das weiß, geht man doch nicht wieder das Risiko ein, ihm nach der Auswechslung von Schmidt wieder mit Defensivaufgaben zu betrauen und zum anderen dann ihm seine Stärken in der Offensive tlw. zu rauben.
Wenn gewonnen werden muss, gehört Mbangula von Beginn an auf links ganz nach vorne. Dort ist er gefährlich, wie in einigen Szenen auch zu sehen gewesen.
Zum wiederholten Male: Zeit, Mbangula das Defensivverhalten beizubringen, hat Werder nicht.
Den Fehler beim 2 : 1 sollte Thioune bei sich selbst suchen und nicht davon ablenken. Schmidt hätte auf dem Feld bleiben müssen und er hätte auf Viererkette umstellen müssen (wenn nicht schon von Beginn an).
 
Sehen wir doch wie es momentan ist bei dem jetzigen System hatten wir mit Puertas und Stage zwei defensiv ausgerichtete Spieler im Mittelfeld zudem die langen Wege der Aussenverteidiger bei 6 Spielern im Mittelfeld und Angriff hast du kürzere Wege kannst aussen schneller Überzahl schaffen und hast in der Mitte auch Spieler zum Doppelpass spielen bei zwei Stürmern ist das schon schwieriger.Dazu kommt noch das du klare Aussenverteidiger hast , die primär die Seite dicht machen sollen und sich nicht auch noch jedesmal in den Angriff mit einschalten müssen .Jeder Spieler hat eine Absicherung bis auf der 6er in der Mitte .Da spielt aber unser erfahrenster Mann mit Stage und der muss das hinbekommen egal ob Formtief hin oder her.Verstehe nicht warum Thioune das der Mannschaft anscheinend nicht zutraut
 
Alsooooo, man entlässt viel zu spät einen 2 Liga Trainer (HS) der ca. 20 Spieltage nix gerissen hat und mit einer 3 Kette den Karren völlig an die Wand gefahren hat.
Danach holt man wieder einen 2 Liga Trainer, der in der Kommunikation mit den Medien zwar gut ist, jedoch 3 Spiele ebenfalls nix gerissen hat.....und der Knaller ist, er spielt auch die völlig bescheuerte 3 Kette.

Wo ist denn hier eine Veränderung zu sehen, wenn alles beim alten bleibt ? Das ist mMn so grotten schlecht, das man darüber nur noch lachen kann.
 
Heidenheim ist ein Endspiel für alle! Aus der Nummer kommt Werder nicht raus .... da könne se noch so rumeiern. Und wenn se das ver.kacken wird es richtig richtig richtig richtig richtig richtig richtig unangenehm im Stadion ..... DRUUUUUUUUCK hoch 1.000....

So ist das, wenn man immer die Ruhe bewahren möchte, baut der Druck sich halt ins Unermessliche auf.....
 
Alsooooo, man entlässt viel zu spät einen 2 Liga Trainer (HS) der ca. 20 Spieltage nix gerissen hat und mit einer 3 Kette den Karren völlig an die Wand gefahren hat.
Danach holt man wieder einen 2 Liga Trainer, der in der Kommunikation mit den Medien zwar gut ist, jedoch 3 Spiele ebenfalls nix gerissen hat.....und der Knaller ist, er spielt auch die völlig bescheuerte 3 Kette.

Wo ist denn hier eine Veränderung zu sehen, wenn alles beim alten bleibt ? Das ist mMn so grotten schlecht, das man darüber nur noch lachen kann.
Genau das erwarte ich eigentlich, das ein neuer Trainer etwas ändert.

Entweder das Spielsystem oder die Einstellung oder oder...

Hauptsache es ist eine Veränderung erkennbar und da misst man das an Erfolgen.

Ansonsten ist ein Trainerwechsel Sinnlos.

Bisher hat die Mannschaft weder besser noch schlechter gespielt als mit dem Trainer davor.
Zweitliga Trainer hin oder her, das spielt für keine Rolle.

Trainer mit Profilizenz ist Profitrainer egal ob 1/2 oder 3. Liga. Das darf keine Rolle spielen.
 
Heidenheim ist ein Endspiel für alle! Aus der Nummer kommt Werder nicht raus .... da könne se noch so rumeiern. Und wenn se das ver.kacken wird es richtig richtig richtig richtig richtig richtig richtig unangenehm im Stadion ..... DRUUUUUUUUCK hoch 1.000....

So ist das, wenn man immer die Ruhe bewahren möchte, baut der Druck sich halt ins Unermessliche auf.....
Daran mag ich nicht glauben. Ein kurzes Pfeifkonzert und schnell wird der "Lebenslang grün-weiß" Jingle eingespielt. Das triggert und appeliert unterbewusst an das Werdergewissen und man nimmt wieder eine zwangstreue Haltung an und holt sich lieber außerhalb des Stadions eine Trost-Bratwurst. Insgeheim hoffen dann alle auf einen gemeinsamen Schulterschluss und ergötzen sich daran, dass diese außergewöhnlichen Verhaltensweisen dann die Werte des Vereins widerspiegeln. Werder muss Werder bleiben auch in Liga 2 oder 3. Solange sich alle wohlfühlen ist doch alles gut.
 
Der neue Podcast Grün auf Weiß zeigt mir das die Fans und auch die Bremer Medien es verstanden haben nur der Verein ist überfordert. Kann die Folge empfehlen.Die Aussagen des Trainers die dort beleuchten werden , lassen für mich den Schluß zu das er vielleicht nicht das nötige Selbstvertauen hat um den Karren aus dem Dreck zu ziehen aber ich hoffe ich täusche mich
 
Daran mag ich nicht glauben. Ein kurzes Pfeifkonzert und schnell wird der "Lebenslang grün-weiß" Jingle eingespielt. Das triggert und appeliert unterbewusst an das Werdergewissen und man nimmt wieder eine zwangstreue Haltung an und holt sich lieber außerhalb des Stadions eine Trost-Bratwurst. Insgeheim hoffen dann alle auf einen gemeinsamen Schulterschluss und ergötzen sich daran, dass diese außergewöhnlichen Verhaltensweisen dann die Werte des Vereins widerspiegeln. Werder muss Werder bleiben auch in Liga 2 oder 3. Solange sich alle wohlfühlen ist doch alles gut.
Ich glaube das hat sich abgenutzt. Kaum einen höre ich sagen "Werder muß Werder bleiben" .... ich höre immer "es muß sich viel verändern" oder "die müssen weg". Dazu das "Fritz verleihen" Plakat und die Petition, sowie die mediale Schelte derzeit. Da hilft Wagenburg Getue gar nix mehr. Die Verantwortlichen haben den Bogen überspannt. Jahrelanger Niedergang und kein erkennbares Leistungsprinzip, sowie dazu viel Rauch drumrum für Randthemen haben Ihre Spuren hinterlassen. Werder ist sozusagen enttarnt. Viele Fans gehen diesen Weg nicht mehr mit. Und das wird sehr sehr deutlich werden. Werder betritt das eigene Stadion nackt mit runtergelassenen Hosen und als Bittsteller für Applaus, verdammt dazu zu gewinnen, ansonsten wird es richtig ungemütlich, da bin ich von überzeugt. Da können sie 30 Minuten lang lebenslang grün weiß spielen oder Ihre Moderatoren noch so um die Gunst des Zusammenstehens buhlen. Am Ende dieses Spieles zählt einzig das Ergebnis. Alles andere als ein Sieg wird sicherlich sehr viel Unmut entladen ....

Ich schreibe das schon sehr lange, das diese Art der Führung eigentlich nur genau in diese Katastrophe führen kann. Aber wie schon früher gilt auch hier "wer nicht hören will, muß fühlen". Jetzt fühlen sie es ..... allerdings haben sie es schon beim letzten Abstieg gefühlt, aber leider nicht richtig, denn Corona hat es abgeschwächt. Diesmal also richtig ....
 
....und das macht es für Heidenheim so einfach. Werder muss kommen, das können sie aber nicht. Mit zunehmender Spieldauer wird es hektischer werden und da reicht ein guter Konter für Heidenheim, und dann ist erst einmal ein quieken zu hören, das stellt das bisherige in den Schatten.
Das ist eben die taktische Frage. Tabellarisch ist es ja nüchtern betrachtet so, dass Heidenheim kommen muss. In Anbetracht der Erwartungshaltung in Bremen, wird das Spiel sich aber wohl so zutragen, dass Werder früh versuchen wird, das Spiel für sich zu gestalten. Wenn sie das so halbherzig, zögerlich und ängstlich machen, wie die zurückliegenden Spiele wird das Spiel - wie von dir beschrieben -verlaufen. Es bedarf schon eines außergewöhnlichen Einsatzes und auch Heidenheim ist niederkämpfbar. Die Frage ist, ob Thioune die Spieler in Bezug auf Kampf richtig heiß machen kann. Frank Schmidt kann es erwiesenermaßen.
 
Daran mag ich nicht glauben. Ein kurzes Pfeifkonzert und schnell wird der "Lebenslang grün-weiß" Jingle eingespielt. Das triggert und appeliert unterbewusst an das Werdergewissen und man nimmt wieder eine zwangstreue Haltung an und holt sich lieber außerhalb des Stadions eine Trost-Bratwurst. Insgeheim hoffen dann alle auf einen gemeinsamen Schulterschluss und ergötzen sich daran, dass diese außergewöhnlichen Verhaltensweisen dann die Werte des Vereins widerspiegeln. Werder muss Werder bleiben auch in Liga 2 oder 3. Solange sich alle wohlfühlen ist doch alles gut.

Also ich hab noch nie gesehen, das sich die Leute noch nach den Spiel eine Bratwurst holen.

Das mag auf dich zutreffen, aber nicht für die Mehrheit der Stadionbesucher.

Die meisten wollen nach dem Spiel so schnell wie möglich zum Bahnhof und von dort nach Hause. Denn viele Werder Fans kommen aus der Region oder sogar noch weiter weg.

Das Pfeiffkonzert nach dem Spiel gegen St.Pauli hat schon Wirkung gezeigt. Und es war ein Auswärtsspiel da wird nicht nach dem Spiel Lebens Lang grün und weiß gespielt.

Das war nicht das erste Pfeiffkonzert in dieser Saison.

Außerdem übertönt ein Pfeiffkonzert jede Musik aus den Lautsprecher.
 
Das ist eben die taktische Frage. Tabellarisch ist es ja nüchtern betrachtet so, dass Heidenheim kommen muss. In Anbetracht der Erwartungshaltung in Bremen, wird das Spiel sich aber wohl so zutragen, dass Werder früh versuchen wird, das Spiel für sich zu gestalten. Wenn sie das so halbherzig, zögerlich und ängstlich machen, wie die zurückliegenden Spiele wird das Spiel - wie von dir beschrieben -verlaufen. Es bedarf schon eines außergewöhnlichen Einsatzes und auch Heidenheim ist niederkämpfbar. Die Frage ist, ob Thioune die Spieler in Bezug auf Kampf richtig heiß machen kann. Frank Schmidt kann es erwiesenermaßen.

Der Schlüssel zum Erfolg ist für uns ein frühes Tor für uns. Um so länger Werder anlaufen muss desto schwerer wird es.

In diese Saison haben wir oft nur deshalb überhaupt gewonnen, wenn wir früh in Führung lagen.
 
Wir haben doch schon gegen Pauli eine defensive (ängstliche)Aufstellung gesehen die uns Null weiter gebracht hat. Das Heidenheim mehr Tempo hat und gut Kontern kann ist ja bekannt trotzdem muss mit der auf Gegnereinstellungen Taktik Schluss sein und die Mannschaft so aufstellen das die Positionen auch mit den Stärken der Spieler übereinstimmt.Njinmah rechter Verteidiger und Mbangula linker Verteidiger sowie Grüll Mittelstürmer ist der größte Quark aller Zeiten.Mit Lynen in der Innenverteidigung fange ich gar nicht erst an.
 
Also ich hab noch nie gesehen, das sich die Leute noch nach den Spiel eine Bratwurst holen.

Das mag auf dich zutreffen, aber nicht für die Mehrheit der Stadionbesucher.

Die meisten wollen nach dem Spiel so schnell wie möglich zum Bahnhof und von dort nach Hause. Denn viele Werder Fans kommen aus der Region oder sogar noch weiter weg.

Das Pfeiffkonzert nach dem Spiel gegen St.Pauli hat schon Wirkung gezeigt. Und es war ein Auswärtsspiel da wird nicht nach dem Spiel Lebens Lang grün und weiß gespielt.

Das war nicht das erste Pfeiffkonzert in dieser Saison.

Außerdem übertönt ein Pfeiffkonzert jede Musik aus den Lautsprecher.
Dass Du erwähnen musst, das bei Auswärtsspielen nicht die Hymnen des SVW gespielt werden, ignoriere ich nun einfach mal, da diese augenscheinliche Tatsache hier irgendwie überhaupt nichts mit meiner auf das Heidenheim-Spiel bezogene Aussage zu tun hat. Wenn also deiner Aussage nach die meisten Zuschauer nach Hause wollen, dann wird das "riesige" Pfeiffkonzert welche Auswirkung haben? Du kannst dir ja mal die Mühe machen und diese Unmutsbekundungen mal zeitlich zu bemessen. Es wird sich dadurch nichts ändern, da ist nur eine vage Hoffnung. Die Wirkung, die Du beschreibst hat was zur Folge?
 
Dass Du erwähnen musst, das bei Auswärtsspielen nicht die Hymnen des SVW gespielt werden, ignoriere ich nun einfach mal, da diese augenscheinliche Tatsache hier irgendwie überhaupt nichts mit meiner auf das Heidenheim-Spiel bezogene Aussage zu tun hat. Wenn also deiner Aussage nach die meisten Zuschauer nach Hause wollen, dann wird das "riesige" Pfeiffkonzert welche Auswirkung haben? Du kannst dir ja mal die Mühe machen und diese Unmutsbekundungen mal zeitlich zu bemessen. Es wird sich dadurch nichts ändern, da ist nur eine vage Hoffnung. Die Wirkung, die Du beschreibst hat was zur Folge?

Wie lange dauert denn wohl so ein Feiergunst nach dem Spiel ?

Wohl keine 5 Min oder?

Die Meisten, verlassen das Stadion sobald das Spiel vorbei ist. Die Ultras bleiben etwas länger noch da, aber auch nicht ewig länger.

Pfeiffkonzert dauert 2-5 Min an. Das Stadion ist nach 10 min nach Spielschluss gelert und nicht erst nach Stunden.

Schau dir ruhig auf Sky mal ein Spiel an und bleibe bis zu den letzten Interviews, bis dahin ist das Stadion nämlich leer.

Das Stadionlied wird auch unmittelbar nach Schlusspfiff gespielt. Aber bei Pfeiffkonzert geht das Lied unter.
 
Es geht nur mittelbar um die 10 min. Unmutsbekundung. Vor allem geht es um den Handlungsdruck der daraus entsteht. "Wir verlieren die Fans", "Die Fans verlieren die Geduld", "Wir verlieren das Stadion" .... das sind die nagenden Botschaften. Das wird wiederum die Presse auf den Plan rufen. Ich kann mich nur wiederholen, der Mythos Wagenburg ist irreführend. Werder kann weder was verhindern noch aussitzen. Die Arithmetik im Bundesligageschäft trifft jeden. Werder ist kein "besonderer anderer" Verein. Nur derzeit ein sehr schlecht geführter und schlecht spielender Verein. Nur noch Ergebnisse zählen, ansonsten nimmt alles seinen Lauf wie auch bei anderen Vereinen. ....
 
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