Thomas Schaaf (verlässt Werder Bremen mit sofortiger Wirkung!)

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Der Umbruch läuft - wie ist Eure aktuelle Meinung zu unserem Trainer?

  • TS genießt auch weit über die Saison hinaus weiterhin mein uneingeschränktes Vertrauen

    Votes: 288 30,4%
  • Wenn in der kommenden Saison kein internationaler Wettbewerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 94 9,9%
  • Wenn in dieser Saison kein internationaler Wettberwerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 67 7,1%
  • TS wird mit diesem Verein keinen Erfolg mehr haben und sollte spätestens im Sommer gehen

    Votes: 266 28,1%
  • TS sollte sofort gehen, um einen möglichen Abstiegskampf diese Saison zu vermeiden

    Votes: 231 24,4%

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    946
Status
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Letzte Saison als wir im Mittelfeld der Tabelle rumgedümpelt sind, wollten viele hier im Thread dass TS geht.
Als er kürzlich verlängert hat, haben (fast) alle gejubelt. Das wird schon wieder mit unserer Mannschaft und mit und wegen TS :)
 
Einen Abwärtstrend kann ich da aber auch nicht erkennen. Zumal der Weggang des "Genies" Diego und das Karriereende des Käptn's Baumann wegzustecken waren und Leistungsträger wie Özil, Bargfrede (!) und Pizarro verletzt oder im Formtief waren bzw. sind und Hoffnungsträger wie Moreno enttäuscht haben.

Man darf es sicher nicht beschönigen, die Mannschaft leistet im Moment nicht das, was wir Fans (und vielleicht auch die veröffentlichte Meinung) von ihr erwarten und sie bleibt auch hinter den vor der Saison formulierten Zielen zurück. Ich bin auch der Meinung sie bleibt hinter ihrem eigenen Potenzial zurück. Das mag man eine Krise nennen. Aber deshalb gleich den Untergang des Abendlandes auszurufen in der Form von "TS und KA raus" Geschrei, halte ich für übertrieben.

Ich bin mir sicher, dass KA und TS die Situation gründlich analysieren und ihre Schlüsse daraus ziehen werden, auch was die Zusammensetzung des Kaders angeht, aber das braucht Zeit. Da gibt es ganz sicher "Baustellen" die abgearbeitet werden müssen. Dass wir noch keine Ergebnisse sehen, heißt doch aber nicht, dass sich KA und TS ins Nichtstun ergeben und alle Chancen verpennen.

Das Moreno ein Flop war ist schade, es zeigt sich aber wie gut es war, dass KA im vorvergangenen Jahr - entgegen der Meinung vieler "Fans" hier - die Preistreiberei um diesen Spieler nicht mitgemacht hat. Ebenso verhält es sich imho mit dem hier oft geforderten Mandzukic, der genauso eine Wundertüte ist wie Moreno. Auch dass die aussortierten Spieler wie Tosic, Vranjes oder Husejinivic, die ja Plätze im Kader blockieren, keine Vereine finden oder nur solche, die sie kurzfristig ausleihen wollen, zeigt, dass Transferpolitik in der realen Welt wesentlich komplexer und komplizierter ist als in der virtuellen Welt der Managerspiele.

Ich warte mal darauf, welche Mannschaft am Samstag in Gladbach aufläuft und wie sie sich präsentiert. Ich bin guter Dinge, dass wir eine wesentlich aggressiver auftretende Werder-Elf sehen werden und uns auch über die Aufstellung an einigen Stellen wundern werden.

Im übrigen bin ich der Meinung, lieber den bislang eingeschlagenen Werder-Weg weitergehen als sich wie andere Vereine in unvernünftige wirtschaftliche Abenteuer zu stürzen - selbst wenn das heißt, mal für ein oder zwei Jahre auf CL und EL verzichten zu müssen. Meine Ansprüche als Fan und Mitglied lassen sich primär nicht mit Titeln und Teilnahmen an internationalen Wettbewerben definieren. Ich will attraktiven Fussball einer guten Mannschaft im Umfeld eines sympathischen und wirtschaftlich gesunden Clubs genießen - alles andere kommt mit der Zeit schon wieder, denn das Leben läuft - auch im Fußball - in alternierenden Zyklen.

Sehr guter Beitrag !! Ich sehe es ganz genauso !! Es wird schon wieder !! Vielleicht schon morgen !!
 
Die Personalsituation ist im Moment halt etwas angespannt.
Wer da erwartet, mit einem Tunesischen Neuling, einem Sturmduo Marin/Almeida, einem mit Vertragsangelegenheiten beschäftigten Özil und einem seine Form von 2005 suchenden Borowski könne man gegen einen auf einer Erfolgswelle schwimmenden FC Bayern etwas reißen, der lebt sicher in einer ganz eigenen Welt.
Ich hatte da ein gepflegtes 1:4 erwartet und das ganz bestimmt nicht TS angelastet.
Möglich, nur ist das, was Du schreibst, blanke Verwässerung und Schönung der wirklichen Umstände.
Wie war denn die Ausgangssituation vor dem Bayern-Spiel?

Pizarro fehlte im Sturm und was das Duo Almeida/Marin insgesamt an Torgefährlichkeit und Durchschlagskraft so zustande bringt, konnten wir bereits zuvor etwa 5 oder 6 Spiele lang in Folge "bestaunen", von denen übrigens nur eines, das in Freiburg gewonnen wurde. Glücklicherweise war das gegen die Bayern erstmals erheblich verbessert, haben mir beide eigentlich gut gefallen.
Dann fielen mit Bargfrede und Jensen zwei Spieler aus, die noch am ehesten in der Lage wären, zusätzliche defensive Stabilität im Mittelfeld einzubringen. Als Reaktion darauf kommt neben zwei Spielern wie Özil und Hunt, die ohnehin nicht ihre grossen Stärken in der Rückwärtsbewegung haben, auch noch ein bereits in Frankfurt indisponierter Borowski in die Startelf, der selbst zu seinen besten Zeiten nicht der kampfkräftigste und klug im Raum spielende Akteur war. Niemeyer, der vielleicht kämpferisch hätte dagegen halten können, bleibt draussen.

Auf die Vorab-Situation, dass durch die Ausfälle eine mangelnde Durchschlagskraft vorne und durch die zusätzlich ausfallenden Akteure ein instabileres Mittelfeld zu erwarten war, reagiert Werder/unser Trainer und bringt einen weiteren eher offensiv begabten Spieler plus ein weiteres Hochschieben der Viererkette? Die Logik - Sturmschwach+fehlende Stabilität+einen konter- und spielstarken Gegner = noch riskanteres Spiel - muss mir mal einer erklären? :confused:
Naja, erklärbar war so zumindest der Spielverlauf - mit den zahlreichen Konterchancen und Überzahlsituationen der Bayern - und vorhersehbar.

Niemand erwartete "gegen einen auf einer Erfolgswelle schwimmenden FC Bayern" Wunderdinge, aber ich sag`s mal so, man kann sich auch künstlich und von vornherein ins Knie schiessen.

Die Chefkritiker hier wollen natürlich immer beides - hinten massiert und sicher stehen, mindestens mit zwei 6ern jeden Weg zum eigenen Strafraum zubauen und gleichzeitig den Gegner in dessen eigener Hälfte binden und eine gefährliche Strafrauszene nach der anderen produzieren. Werden viele Tore erzielt, hat TS keinen Plan, weil man zu weit aufrückt und hinten zu offen steht. Ist die Defensive stabiler, d.h. man steht etwas defensiver und gerät gar in die "Gefahr" neue Gegentorverhinderungsrekorde aufzustellen, hat TS keinen Plan, weil man es nicht mehr schafft, einem Gegner sein Spielsystem aufzuzwingen und die Stürmer ideenlos agieren.
Selten so einen Unfug gelesen. Ich habe noch keinen Beitrag hier entdeckt, wo ein User Torefestivals plus gleichzeitiger totaler defensiver Stabilität erwartet. Praktisch keine Mannschaft der Welt bekommt das hin. Ich möchte mal wissen, welche "kritischen Stimmen" dies einfordern?

Worum es hier in erster Linie und immer wieder geht, ist
a) sich mal tatsächlich auf den Gegner einzustellen, denn dann spielt niemand bspw. in HH mit Prödl gegen Elia und Jansen, gegen Bayern und Robben mit oben genannter Strategie oder in Köln, gegen Schalke und in Frankfurt den Gegnern mit sinnfreiem Breitwandfussball in die Karten, bei dem während 90 Minuten nicht gemerkt wird, dass diese Vorgehensweise untauglich ist, dass Elemente des Gegner-Rauslockens oder der psychischen Kriegsführung zwingend notwendig gewesen wären. Und dann bespielt auch niemand mit dem immer gleichen System plus geringer, punktueller Spieler-rein und raus-Wechsel völlig unterschiedliche Gegner und Spielphilosophien.
und
b) sich tatsächlich mit Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, die mittlerweile seit über zehn Jahren periodisch wiederkehren. Denn dass das hinter der immer wieder beschworenen vorgehaltenen Tür passieren soll, davon ist im Ergebnis nun wirklich nichts zu sehen.

Im übrigen soll man nicht "einem Gegner sein Spielsystem aufzwingen", das ist ja genau das Falscheste und das, was Werder zu oft tut, sondern mit dem Spielsystem und der Spielausrichtung entweder auf das des Gegners reagieren oder je nach Ausgangslage, Spielverlauf etc. anpassen. Die älteste Taktik der Welt liegt in nicht berechenbarer Veränderung/Variation und Täuschung. Aber speziell hier hat Werder mMn erhebliche Defizite.

Auch wenn es dazu bereits die reflexartigen Verteidigungsversuche gibt, die sich dazu berufen fühlen unser Nest sauber zu halten, so sollte man diese Aussagen zumindest mal sacken lassen und darüber nachdenken, ob ein Spieler wie Vranjes, der über die Jahre eine Menge Eindrücke sammeln konnte und sich im Grunde stets loyal verhielt, da nun so komplett daneben liegt.
Besonders die Aussage
macht nur sein Ding und zieht das durch. Er ist nie bereit, einen Fehler einzugestehen
entkräftet nicht grade das Bild des stoischen Eigenbrödlers.
Auch wenn man sich unser momentanes, nicht besonders flexibles Spielsystem anschaut, lassen sich durchaus Parallelen zu diesem Vorwurf feststellen.
:tnx: :tnx: :tnx:

Einen Abwärtstrend kann ich da aber auch nicht erkennen. Zumal der Weggang des "Genies" Diego und das Karriereende des Käptn's Baumann wegzustecken waren und Leistungsträger wie Özil, Bargfrede (!) und Pizarro verletzt oder im Formtief waren bzw. sind und Hoffnungsträger wie Moreno enttäuscht haben.
Den Abgang von Baumann habe ich auch als gefährlich gewertet, weil uns somit ein wichtiger One-Touch-Spieleröffner und Stratege abging. Die Umstellung auf Doppelsechs war daher nachvollziehbar - Frings und Boro hätten das von ihrer unterschiedlichen Veranlagung gemeinsam lösen können - theoretisch. Nicht nachvollziehbar in diesem Zusammenhang war aber, dass trotz Vranjes-Ausbootung, Tziolis-Abgang und eben Baumann nichts weiteres Alternatives in diesem Bereich geschah. Bargfrede war letztlich ein Geschenk des Himmels und zumindest ein Geniestreich, sollten KATS diese Entwicklung erwartet haben. Auch Ikeng ist ein nicht von der Hand zu weisendes Talent, nur verletzte der sich schon zeitig in der Vorbereitung schwer. So blieben Frings, Niemeyer und Bargfrede, höchstens theoretisch noch Boro - das ist dann schon sehr dünn für einen Kader in Dreifachbelastung, zumal Niemeyer doch stagniert und Boro`s Werdegang nach dem München-Jahr ungewiss war.
Allerdings war diese Doppelsechs nicht in dem Zusammenhang nachvollziehbar, dass eigentlich klar gewesen sein sollte, dass hier mit einem Özil zentral schnellerer und vertikaler Fussball, im Gegensatz zur Spielweise mit Diego möglich war und nicht mit einem Özil als "Aussenflitzer". Zudem war die Aufstellung zweier wenig defensiv veranlagter Spieler wie Marin und Özil gemeinsam im Mf unter Berücksichtigung des Preisgebens der Zentrale überhaupt nicht nachvollziehbar. Wie auch immer, zum Glück wurde`s diesmal schnell geändert. Das Problem ist derzeit mehr die Spielausrichtung und die Gegnerorientierung, also ebenfalls eines uralter Defizite.

Ich bin mir sicher, dass KA und TS die Situation gründlich analysieren und ihre Schlüsse daraus ziehen werden, auch was die Zusammensetzung des Kaders angeht, aber das braucht Zeit. Da gibt es ganz sicher "Baustellen" die abgearbeitet werden müssen.
Diese Gewissheit machst Du woran fest? Zum Beispiel, dass wir auch im elften Jahr zum zehnten Mal schlecht aus der Winterpause kamen, dass auch im elften Jahr Aufwand und Ertrag auf dem Platz in keinem Verhältnis stehen?

Ich warte mal darauf, welche Mannschaft am Samstag in Gladbach aufläuft und wie sie sich präsentiert. Ich bin guter Dinge, dass wir eine wesentlich aggressiver auftretende Werder-Elf sehen werden und uns auch über die Aufstellung an einigen Stellen wundern werden.
Dein Wort in Werder`s Ohr! :beer: :svw_schal:
 
wenn wir diese saison in der Liga nochmal oben ranwollen, sollten wir meiner Meinung nach jetzt mehr riskieren und versuchen das beste aus unserem offensivpotential zu machen, sprich im Mittelfeld mit Marin/Özil/Hunt + 2 Stürmern.
Ist natürlich ziemlich offensiv, aber verlieren können wir jetzt schon nicht mehr viel. Ich hab ein wenig bedenken, das wir mit einer anderen Aufstellung aufgrund mangelnder Torgelegenheiten nicht über Unentschieden hinauskommen - je nach Gegner.
Hunt hat in dieser Saison in der Rückwartsbewegung imho einiges dazugelernt.
Also: Alles oder nichts.
 
Zitat von Lothar Matthäus;841263:
Diese Probleme sind ganz offensichtlich, insbesondere, was das Leistungsgefälle zwischen den Wettbewerben angeht, bin ich mir nicht im Klaren, woran das liegt. Eine Mentalitätsfrage? Dann hätte der eine oder andere Spieler wohl seinen Job verfehlt.
Das Problem liegt und lag IMO in der Ineffektivität der gesamten Spielweise. Viel Mühe, wenig Lohn (Tore). Das scheint zu frustrieren und zu verunsichern. Ich sehe das Problem weitestgehend im psychologischen Bereich.
Meines Erachtens ganz wichtiger Aspekt. Was haben/hatten wir denn in der Ära Schaaf/Allofs an Spielermentalitäten?
Aktuell haben wir mit Borowski, Rosenberg, Boenisch, Fritz, Almeida, Moreno eine Reihe von Spielern, die sich zuvor anderswo nicht durchsetzen konnten. Dazu einen Frings, der sich anderswo durchsetzten konnte, dies aber dauerhaft nicht wollte. Dazu einen Özil, der mit 17 bei Schalke zunächst stark begann, dann zwischenzeitlich in ein längeres Tief fiel, später sich auch noch verpokerte. Dazu Pizarro, dem in München stets nachgesagt wurde, er rufe sein Potential nicht ab und wäre nicht ehrgeizig genug, der nachfolgend Chelsea`s Tribüne kennenlernte. Dazu Hunt und Jensen, die ebenfalls viel fussballerisches Potential besitzen, aber nebst Verletzungen auch eine immer mal wiederkehrende, gewisse Lethargie in Ihrem Tun sicher nicht leugnen können. Jensen hatte seine beste Phase bei Werder, als es entweder um eine Vertragsverlängerung hier ging, oder darum, sich für andere Vereine zu empfehlen.
Naja, und selbst Lisztes, Ernst, Micoud, Diego waren zuvor an anderer Stelle gescheitert, Ismael vorher in der Versenkung verschwunden. Ausserdem erreichten fast alle Spieler, die in den letzten 15 Jahren bei Werder weggingen, beim nächsten Verein nicht wieder die Werder-Form.

Letztendlich ist es ein betont ruhiges Umfeld, dass die Riege dieser Mentalitäten dazu bringt, bei Werder Bremen Höchstleistungen anzubieten. Ich wage aber die dreiste These, dass bei Werder bewusst auf genau solche Spieler geschaut wird, auf Spieler, die vor allem nicht unbequem sind. Mir fällt da nur Mario Basler ein, der absolut nicht in dieses Raster passte. Ein Ansgar Brinkmann oder Thomas Berthold wären wohl nie ein Thema bei Werder gewesen. Vielleicht auch ein Grund, warum jetzt gerade Vranjes oder vor zwei Jahren Wome plötzlich komplett aufs Abstellgleis gerieten.

Das Problem ist m.E. nur, dass ebenso, wie eine Ansammlung solcher Spieler aufgrund ihres Potentials phasenweise starke Mannschaftsleistungen abliefert, ebenso phasenweise aufgrund zu schneller Genügsamkeit und Selbstzufriedenheit in lang anhaltende Tiefs fällt. Da liegt die Crux, glaube ich. Und das liesse sich nur ändern, wenn sportliche Leitung und Verein von aussen zielgerichtet beeinflussen. Aber genau das vermisse ich.
Vielleicht vertragen unsere Spieler auch keinen Druck? Das haben sie zumindest andern Ortes bewiesen.... Nur dann muss halt ein Mittelweg gefunden werden, ein Weg der beiden - den Spielern und Werder auch - konstanteren Erfolg bringen kann. Das gilt auch für den Trainerstab. Andere Vereine beschäftigen Mentaltrainer etc. Zusätzlich brauchen wir vom Grunde her mehr erfolgshungrigere und -orientiertere, ehrgeizigere Spieler – zumindest ein paar. Die können dann auch fussballerisch limitierter sein a la van Bommel, aber sie sollten wissen, was sie wollen. Da muss Werder hin. Wo liegt Zuckerbrot, wo liegt Peitsche? Zuviel Zuckerbrot, wie es Werder pflegt, bringt mMn – angekommen am Höhepunkt wie DM und 5 Jahre CL – umgekehrt Stagnation und Rückschritte, wie wir es nun in den gefährlichen Anfängen in Bremen erleben. Wenn kein Umdenken erfolgt. Bei Spielern, Trainern und Vorständen!
Die Herangehensweise im Werder-typischen Umfeld ist gut, so lange es darum geht, einen minder-starken Kader zu Bestleistungen zu pushen. Ich meine aber, in dem Moment, wo die Qualität im Kader derart steigt, wie es KATS inzwischen aufgebaut haben, muss damit auch eine andere Vorgehensweise einhergehen. Wir können nicht mehr handeln wie ein Ausbildungsklub (auch wenn es teilweise noch so ist) oder so tun, wenn wir 7 deutsche Nationalspieler usw. im Kader haben. Denn dann passiert exakt das, was Werder gerade durchmacht, ein überteuerter, weil guter Kader, spielt das nicht mehr ein, was er kostet. Weil der Erfolgs-Druck fehlt. Und dann geht es schleichend aber sicher bergab – also exakt auch das, was Werder gerade erlebt. Ich denke, es wurde schon viel zu lange ungenügend gehandelt, dieses provokant vorgehaltene „Es-geht-nur-und-immer-weiter-so-weil-es-das-beste-für-Werder-ist“ wird uns scheitern lassen, vermutlich. Ich denke aber auch, dass es noch nicht zu spät ist. Warten wir mal den Rest der Saison ab.....

zu b) Taktische Defizite, insbesondere das Defensivverhalten nach Standards, wurden laut Aussage der Spieler und lt. Aussage der sportl. Leitung abgearbeitet. Dies funktionierte doch auch über große Strecken der bisherigen Saison
Da liegt eines dieser typischen Probleme. Dass Dein zweiter Satz stets als Argument für den ersten dient. Nein, und nochmals nein. Diese „grosse Strecke“ waren 7 Bundesliga-Spiele – vom 3. bis zum 10.Spieltag. Die Strecke, wo es noch nicht oder dann nicht mehr passte, beträgt allerdings stolze 12 Spiele. Nicht, dass es mal gut funktionierte, darf ausschlaggebend sein, so wie es Werder gerne tut, sondern es geht um Fehlerminimierung – und nur da hilft sich das vor Augen halten der anderen Spiele. Und nur da lässt sich der wahre Effekt erkennen.
Das ist das Gleiche wie die ständigen Querverweise auf vergangene Erfolge, die dazu dienen, aktuelles zu schönen – denn genau das wird uns auf die Füsse fallen.

Das ist jedoch ein Problem, was sich nicht erst seit dieser Saison manifestiert hat. Ein Trainer, der sieht, dass es nicht läuft, der muss in der Spielvorbereitung, in der Aufstellung und Einstellung der Mannschaft, was verändern. Darauf warte auch ich, dass sich diese Änderungen in der Spielweise niederschlagen. Ganz offenbar hat Thomas Schaaf hier noch nicht die Mittel gefunden. Oder ich bin zu blind, eine Verbesserung zu erkennen.
Nein nicht blind, einer Deiner besten Absätze!
Spricht mir durchaus aus der Seele. Hinzuzufügen wäre indes, dass TS dann doch schon ziemlich lange diese Mittel nicht findet. Wird er sie jemals finden? Will er sie überhaupt finden?

Aber ganz abseits davon: Ich bin absolut nicht in der Position, das zu bewerten und Lösungsvorschläge zu bieten, um den Knoten zu zerschlagen. Da haben mir allerdings einige hier was voraus.
Glaube ich nicht. Aber sachliches und analytisches Diskutieren ist doch Kern eines Forums, oder nicht?

Die Angst ist natürlich immens groß, dass es nach TS wieder so losgehen könnte wie unter de Mos, Dörner, Sidka, Magath. Aber ich denke, natürlich würde es auch bei uns nicht nur schwarz/weiß geben, sondern sicherlich auch mal grau. Nur wenn ich mir ansehe, wie das so bei anderen Vereinen läuft, kann ich mir ganz ehrlich die Frage nicht beantworten, was ich denn lieber bei uns sehen würde.
............
Und sicherlich ist es dann absolut frustrierend, wenn wir selbst aufgrund scheinbar vermeidbarer Fehler diesen sportlichen Unterschied sogar noch zu unseren Ungunsten vergrößern. Nur fehlt diesen Vereinen das, was uns in den Jahren 04-08 ausgezeichnet hat, nämlich der konstante Erfolg, rein was die Saisonziele angeht. Drei Titel und 5mal CL in Folge hat keiner dieser Vereine bisher vorzuweisen. Klar, sie sind auf dem Weg dahin, .....
Da liegt doch der Hund begraben. Gerade Werder kann sich genau das nicht leisten - was seit 3-4 Jahren abläuft, dass nicht in den Griff zu bekommende Fehler schrittweise abwärts führen. Werder ist Nuance um Nuance dabei, den Vorsprung völlig unnötig herzuschenken. Der dann nur schwerlich wieder herzustellen sein dürfte. Da helfen uns dann auch keine Jahre 04-08 im Rückblick weiter.
Die Angst davor, dass es bergab gehen könnte, die stärker ist als der Glaube, dass es ebenso auch bergauf gehen oder zumindest der Status gehalten werden könnte, kann nämlich gleichzeitg die Basis für Rückschritte sein. Danach siehts zumindest aus.
 

Ich weiß nicht warum alle immer noch das positive sehen. Leider häufen sich in den letzten Jahren Fehler und Mißerfolge. Das ist ein klarer Trend den man nicht einfach so außer acht lassen kann.

Also ich muß leider sagen das ich nicht mehr uneingeschränkt hinter KATS stehe! Leider!

KA hat es in meinen Augen auch versäumt neben den sportlichen Verfehlungen, den Verein auf Breite Beine, vor allem wirtschaftlich zu stellen! Werder bekommt seit mindestens 2 Jahren die Quittung!

sportlich und wirtschaftlich geht es mit Werder leider bergab! Sorry eine ehrlich Meinung auch wenn das hier min 80% nicht hören wollen.
 
Meines Erachtens ganz wichtiger Aspekt. Was haben/hatten wir denn in der Ära Schaaf/Allofs an Spielermentalitäten?
Aktuell haben wir mit Borowski, Rosenberg, Boenisch, Fritz, Almeida, Moreno eine Reihe von Spielern, die sich zuvor anderswo nicht durchsetzen konnten. Dazu einen Frings, der sich anderswo durchsetzten konnte, dies aber dauerhaft nicht wollte. Dazu einen Özil, der mit 17 bei Schalke zunächst stark begann, dann zwischenzeitlich in ein längeres Tief fiel, später sich auch noch verpokerte. Dazu Pizarro, dem in München stets nachgesagt wurde, er rufe sein Potential nicht ab und wäre nicht ehrgeizig genug, der nachfolgend Chelsea`s Tribüne kennenlernte. Dazu Hunt und Jensen, die ebenfalls viel fussballerisches Potential besitzen, aber nebst Verletzungen auch eine immer mal wiederkehrende, gewisse Lethargie in Ihrem Tun sicher nicht leugnen können. Jensen hatte seine beste Phase bei Werder, als es entweder um eine Vertragsverlängerung hier ging, oder darum, sich für andere Vereine zu empfehlen.
Naja, und selbst Lisztes, Ernst, Micoud, Diego waren zuvor an anderer Stelle gescheitert, Ismael vorher in der Versenkung verschwunden. Ausserdem erreichten fast alle Spieler, die in den letzten 15 Jahren bei Werder weggingen, beim nächsten Verein nicht wieder die Werder-Form.
Du hast richtig erkannt, dass diese Spieler unter anderen Trainern nicht ihr Potenzial abgerufen haben. Man könnte auch Ailton dazuzählen. Aber wenn all diese Spieler unter einem Trainer Thomas Schaaf ihre beste Zeit haben, dann kann es kein größeres Lob für unseren Cheftrainer geben.

Dass Werder sich bei den Ersatzbänken und Tribünen anderer Vereine bedient, ist allein den wirtschaftlichen Voraussetzungen von Werder Bremen geschuldet, die nun mal nicht so optimal sind wie in München, Wolfsburg, Leverkusen, Hamburg oder Schalke. In Bremen gibt es keinen Mäzen, der jährlich 40 Millionen Euro in den Klub pumpt, und wegen der wirtschaftlichen Situation Bremens sind auch die Einnahmen aus dem Verkauf von Logen und Business-Seats erheblich geringer als z.B. in Hamburg. Deshalb ist Werder "gezwungen", nicht nur Stars zu kaufen, sondern in erster Linie Stars zu machen.

Letztendlich ist es ein betont ruhiges Umfeld, dass die Riege dieser Mentalitäten dazu bringt, bei Werder Bremen Höchstleistungen anzubieten. Ich wage aber die dreiste These, dass bei Werder bewusst auf genau solche Spieler geschaut wird, auf Spieler, die vor allem nicht unbequem sind. Mir fällt da nur Mario Basler ein, der absolut nicht in dieses Raster passte. Ein Ansgar Brinkmann oder Thomas Berthold wären wohl nie ein Thema bei Werder gewesen. Vielleicht auch ein Grund, warum jetzt gerade Vranjes oder vor zwei Jahren Wome plötzlich komplett aufs Abstellgleis gerieten.
Es ist schlicht falsch, das es in Bremen ein ruhiges Umfeld gäbe. Das gab es vielleicht unter Rehhagel, als der Verein sich vor den Medien abgeschottet hat. Inzwischen ist Werder aber für das Boulevard fast genauso interessant wie der FC Bayern. Hier eine Trainingsschlägerei mit Carlos Alberto, dort eine angebliche Liaison mit Sarah Connor, hier ein Spieler, der den Mannschaftsarzt verklagt, dort ein zurückgetretener Geschäftsführer.
In Bremen müssen die BILD, der Weser-Kurier und die Kreiszeitung täglich mehrere Seiten über Werder füllen. Dann gibt es sog. freie Journalisten wie Hellmann oder Bogena, die ihre Storys über Werder sogar an überregionale Blätter verkaufen.
Der einzige Unterschied zu anderen Klubs ist der, dass der Aufsichtsrat sich hier nicht zum Tagesgeschäft äußert und dass die Geschäftsführung nicht dem öffentlichen Druck nachgibt, wenn es nach einer Niederlagenserie um den Kopf des Trainers geht. Das liegt aber an der Person Thomas Schaaf, die das Vertrauen der Geschäftsführung rechtfertigt. Die vorherigen Trainer (De Mos, Dörner, Sidka, Magath) hatten in Bremen auch keine Zeit.

Und was die angeblich so pflegeleichten Spieler angeht: Micoud galt als schwieriger Typ, Ailton ist alles andere als pflegeleicht, Diego hatte in Porto Ärger mit dem Trainer, auch Ismael hat bei anderen Vereinen und Trainern "angeeckt". Ich glaube, kaum ein Verein hat so viele schwierige Charaktere integriert wie Werder Bremen.

Druck gibt es hier schon dadurch, dass der Verein sich jede Saison sehr hohe Ziele setzt. Natürlich könnte Schaaf nach einem Spiel wie gegen Frankfurt eine Wutrede nach dem Vorbild von Giovanni Trapattoni halten. Dann würde er viele Schulterklopfer bei den Fans und in den Medien bekommen. Aber erstens wäre das nicht authentisch und zweitens hat sowas nur eine sehr kurze Wirkung. Wenn man das dann in jeder schwächeren Phase macht, wird man als Trainer nicht mehr ernst genommen.

Deshalb halte ich es für richtig, die Kritik grundsätzlich intern zu äußern und nur in Ausnahmefällen zum öffentlichen Thema zu machen. Es kommt gelegentlich vor, dass Allofs und Schaaf die Einstellung eines Spielers auch öffentlich kritisieren (z.B. Hugo Almeida, auch Jurica Vranjes und Dusko Tosic), nachdem die interne Kritik ihre Wirkung verfehlt hat. Aber z.B. bei einem Albert Streit könnte man mit "Foltermethoden" ankommen und es würde sich nichts Entscheidendes ändern.

Außerdem ist es nun mal so, dass junge Spieler wie Marin, Boenisch, Hunt und Özil Schwankungen unterliegen, insbesondere dann, wenn sie wegen der U21-EM keinen Urlaub hatten. Wenn dann noch ein Weltklassespieler wie Claudio Pizarro wegen Verletzungen nur die Hälfte der Bundesligaspiele mitmachen kann, dann kommen eben auch mal schlechtere Ergebnisse zustande. Da hilft dann auch die Holzhammer-Methode nicht weiter.

Im übrigen haben schlechte Leistungen in den seltensten Fällen etwas damit zu tun, dass der Spieler nicht will. Manchmal kommt ein Spieler nach Verletzungen nicht in den Tritt, manchmal fehlt ihm nach ein paar misslungenen Spielen das Selbstbewusstsein, manchmal hat er gerade Probleme im privaten Bereich. Da ist dann auch mal Geduld gefragt. Aber es zahlt sich auch aus, an Spielern wie Clemens Fritz festzuhalten, der jetzt wieder eine durchaus zufriedenstellende Saison spielt.
 
Ich weiß nicht warum alle immer noch das positive sehen. Leider häufen sich in den letzten Jahren Fehler und Mißerfolge. [...]
sportlich und wirtschaftlich geht es mit Werder leider bergab! [...]

soso, "in den letzten jahren"...soweit ich weiss haben wir letzte Saison noch CL gespielt und die Jahre vorher auch, wo zum Henker ist da Mißerfolg? die abgelaufene Saison wäre mit die erfolgreichste der Vereinsgeschichte geworden, hätten wir das Finale in Instanbul gewonnen. Also, Kirche mal im Dorf lassen.
Und wirtschaftlich geht es mit Werder also auch noch bergab...also dazu fällt mir echt nichts mehr ein, hättest du auch nur ein bisschen Ahnung, wüsstest du es wohl auch besser.
 
dass wir auch im elften Jahr zum zehnten Mal schlecht aus der Winterpause kamen, dass auch im elften Jahr Aufwand und Ertrag auf dem Platz in keinem Verhältnis stehen?
Ja - das waren wirklich verdammt harte Jahre für uns Werder-Fans. Ich weiß gar nicht, wie ich das mental überstehen konnte.:confused:

Wenn hier Leute auftreten und für jedes Spiel (zumindest im Nachhinein) eine bessere Taktik und Personalauswahl als TS zu bieten haben, dann ist das einfach nur lächerlich. Da wäre dann im übrigen nochmal interessant, wie denn die "alternativ-Taktik" ausgesehen hatte, als der SV Werder überzeugend gewann. Aber da hatte man wahrscheinlich dieselben Ideen vor dem Spiel wie TS, schätze ich mal ...

Dass auch bei den überaus erfolgreichen TS-Jahren immer noch das eine oder andere jeweils hätte besser laufen können, ist eine Selbstverständlichkeit. Allerdings sollte man da zunächst mal erkennen, was alles für Bremer Verhältnisse erstklassig gelaufen ist. Dann sollte - bei einer halbwegs realistischen Abwägung - eigentlich jedem klar sein, dass die Waage unter TS absolut im positiven Bereich ausschlägt. Was Leute hier umtreibt, ständig einen "nun aber wirklich endgültigen Abwärtstrend" zu erkennen und am Trainer rumzumäkeln, werde ich wohl nie verstehen. Insbesondere diejenigen, die in ihre Lamentiererei die vergangen "harten" Jahre mit einbeziehen. Ein Blick nach z.B. Hamburg, die trotz erheblich besserer finanzieller Möglichkeiten seit über 20 Jahren auf einen Titel warten, sollte doch zeigen, wie gut die Dinge in Bremen - auch und gerade unter TS - laufen.
 
Ja - das waren wirklich verdammt harte Jahre für uns Werder-Fans. Ich weiß gar nicht, wie ich das mental überstehen konnte.:confused:

Wenn hier Leute auftreten und für jedes Spiel (zumindest im Nachhinein) eine bessere Taktik und Personalauswahl als TS zu bieten haben, dann ist das einfach nur lächerlich. Da wäre dann im übrigen nochmal interessant, wie denn die "alternativ-Taktik" ausgesehen hatte, als der SV Werder überzeugend gewann. Aber da hatte man wahrscheinlich dieselben Ideen vor dem Spiel wie TS, schätze ich mal ...

Dass auch bei den überaus erfolgreichen TS-Jahren immer noch das eine oder andere jeweils hätte besser laufen können, ist eine Selbstverständlichkeit. Allerdings sollte man da zunächst mal erkennen, was alles für Bremer Verhältnisse erstklassig gelaufen ist. Dann sollte - bei einer halbwegs realistischen Abwägung - eigentlich jedem klar sein, dass die Waage unter TS absolut im positiven Bereich ausschlägt. Was Leute hier umtreibt, ständig einen "nun aber wirklich endgültigen Abwärtstrend" zu erkennen und am Trainer rumzumäkeln, werde ich wohl nie verstehen. Insbesondere diejenigen, die in ihre Lamentiererei die vergangen "harten" Jahre mit einbeziehen. Ein Blick nach z.B. Hamburg, die trotz erheblich besserer finanzieller Möglichkeiten seit über 20 Jahren auf einen Titel warten, sollte doch zeigen, wie gut die Dinge in Bremen - auch und gerade unter TS - laufen.

Also ich finde schon, dass man sachlich Kritik üben darf... So ist z.b. absolut nicht nachvollziehbar, warum nicht früher in Spielen gewechselt wird, wenn es nicht läuft... Da kicken einige munter weiter Mist über 90 Minuten zusammen und werden nicht ausgewechselt... Oder auch das Festhalten an einigen Spielern, die absolut nicht in Form sind... Da scheinen manche Spieler einen Freifahrtschein zu haben und das ist absolut nicht in Ordnung... Borowski kann bsp. spielen wie er will und steht immer wieder in der Startformation... Auch wenn ich nie ein Freund von Vranjes war, so hat er doch einige Dinge gesagt, die nachdenklich stimmen... Bsp. dass Spieler vorgezogen werden und das kann es m.M. nach nicht sein... Ich denke, dass es nach Leistung gehen sollte und das sieht man manchmal nicht wirklich...
 
Ein Lob an unseren Trainer und seinem Harakiri Fußball! :applaus:

Ich kann gar net so viel fressen wie ich kotzen könnte.... aber alles ist gut gelle marble Niedersachse und Konsorten....
 
UNFASSBAR!

In den letzten Jahren war ich ein absoluter Fan von Thomas schaaf, weil er kaum Fehler gemacht hat. Aber so langsam tut er sich dem Niveau von Klaus Allofs anpassen. Warum spielt ein abdennour?????????? wir stehen mit dem Rücken zur Wand und er probiert einen Spieler aus Tunesien (oder woher auch immer) aus. Hallo??? es sind keine Testspiele mehr, haben 4 Spiele und heute 5 Spiele in Folge verloren und er bringt dieses "Talent"???? Es ist wichtig endlich wieder defensiv gut zu stehen und da ist ein Pasanen perfekt, der seine Stärken defensiv hat.

UNFASSBAR!!!!!!!! Die abwehr war schon gegen die Bayern ein Hühnerhaufen. Und was macht TS? Er ändert NICHTS! heute bekommen wir die Quittung mit 3 Gegentoren in noch nicht mal einer halben stunde gegen die Übermannschaft GLADBACH!

Gute Nacht Thomas Schaaf und Klaus Allof! Prima gemacht. Das kommt davon wenn man sich auf seinen Lorbeeren ausruht!!!!!! Klasse Einkaufspolitik! Und wieder eine Saison für den A......
 
Ich war immer pro Schaaf. Aber, es ist die Zeit gekommen zu gehen, so leid es mir tut. :(
 
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