MÖ'z Taverne

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Dass man nicht nach 2 Wochen zusammen kommt & so weil man sich dann noch nicht so gut kennen kann, um zu wissen, ob es hält und ob es wirklich passt. Sondern, dass man sich wirklich kennen lernt und dann ne Beziehung anfängt.

Achso. Aber ist es so viel besser, den Gegenüber zu Tode zu analysieren, bis man nach 50 Monaten zu dem Ergebnis kommt, dass er n falsches Parfüm benutzt und deshalb nix für einen ist?
Eine Beziehung basiert doch im Grunde auf Liebe und Liebe kann auch spontan kommen.
 
Tritt ihm die Fresse ein! Scheiß Kerle... :D :D


Ja man -.-

Was ich sagen wollte war, dass ein Kennenlernen ja nicht ewig dauert aber dennoch seine Zeit braucht. Das eine Beziehung auf Liebe aufgebaut sein muss is klar aber man kann ja auch kein Haus bauen ohne Wände.

Egal wie sehr ich in jemanden verknallt bin es gibt Dinge die gehen gar nicht(zb Homophobie). Egal wie toll er sonst ist das geht nicht. Und das lernt man nur mit der Zeit kennen.

Ich denke eine Beziehung aus zwei zu großen Gegensätzen in seltenen Fällen funktionieren kann, denn der Streit über die "nicht Gemeinsamkeiten" kommt und das kann ja auch nicht der Weg sein, denn man kann den anderen nicht so sehr verändern. Egal wie verknallt man ist.

Zu dem Thema gibt es so viel zu sagen und es ist trotzdem alles irgendwie individuell ..

war das verständlich `? :)
 
Ja man -.-

Was ich sagen wollte war, dass ein Kennenlernen ja nicht ewig dauert aber dennoch seine Zeit braucht. Das eine Beziehung auf Liebe aufgebaut sein muss is klar aber man kann ja auch kein Haus bauen ohne Wände.

Egal wie sehr ich in jemanden verknallt bin es gibt Dinge die gehen gar nicht(zb Homophobie). Egal wie toll er sonst ist das geht nicht. Und das lernt man nur mit der Zeit kennen.

Ich denke eine Beziehung aus zwei zu großen Gegensätzen in seltenen Fällen funktionieren kann, denn der Streit über die "nicht Gemeinsamkeiten" kommt und das kann ja auch nicht der Weg sein, denn man kann den anderen nicht so sehr verändern. Egal wie verknallt man ist.

Zu dem Thema gibt es so viel zu sagen und es ist trotzdem alles irgendwie individuell ..

war das verständlich `? :)

Ja, war verständlich. Und ich kann das auch nachvollziehen, so ist das nicht... aber wie viele Beziehungen scheitern an der Tatsache, dass man immer irgendwas zu meckern am Anderen findet? Viele suchen doch regelrecht nach etwas, was am anderen schlecht ist und vergessen dabei, dass niemand perfekt. Muss auch niemand sein, denn wenn man jemanden wirklich liebt, dann kann man doch drüber wegsehen, oder? Ok, wenn's so etwas wie Homophobie ist, dann nicht, aber bei wievielen ist das der Fall? ich schätze, es ist ein ganz kleiner Prozentsatz.

Außerdem besitzt ein Großteil der Menschen dankenswerterweise die Fähigkeit, dazu zu lernen und sich zu verändern.

Klar, alle streben nach einer perfekten Beziehung und dem perfekten Partner, vergessen aber dabei, dass ein Mensch doch im Grunde keine Perfektion braucht, um glücklich zu sein. Wenn ich dem Partner gewisse Fehler zugestehe, dann gibt es doch viel weniger Probleme, aber die meisten sind halt der Meinung, man bräuchte Perfektion. Leider. Warum sich und den Partner im Streben nach Perfektion unnötig unter Druck setzen, wenn man auch so zusammen glücklich sein kann?
 

Man kann in einer Beziehung sicher nicht erwarten, dass der andere einen glücklich machen muss. Dass kommt von alleine. Die Frage ist beginne ich eine Beziehung aus Bedürfigkeit oder aus Gefallen an der Gleichwertigkeit ?

Beziehung ist für mich, einfach das Leben gemeinsam bestreiten. Den Scheiß und auch das Gute. Man versucht das Beste aus dem Leben gemeinsam zu machen.

Man kann sicher in vielen Dingen einen Kompromiss finden, aber das muss man ja auch erst kennen lernen und dazu ist eben diese Kennenlernzeit gut : )

:)
 
Man kann in einer Beziehung sicher nicht erwarten, dass der andere einen glücklich machen muss. Dass kommt von alleine. Die Frage ist beginne ich eine Beziehung aus Bedürfigkeit oder aus Gefallen an der Gleichwertigkeit ?

Beziehung ist für mich, einfach das Leben gemeinsam bestreiten. Den Scheiß und auch das Gute. Man versucht das Beste aus dem Leben gemeinsam zu machen.

Man kann sicher in vielen Dingen einen Kompromiss finden, aber das muss man ja auch erst kennen lernen und dazu ist eben diese Kennenlernzeit gut : )

:)

Ich stelle mir so gesehen nicht die Frage, wieso ich ne Beziehung beginne. Denn was ist denn Liebe? Für mich nichts rational erklärbares, sondern einfach nur das wunderschönste Gefühl, dass man für einen Menschen aufbringen kann und das ist doch wohl schon Grund genug, eine Beziehung anzufangen, oder? Wenn man natürlich anfängt zu planen und alles zu hinterfragen... naja, muss, finde ich, nicht sein ;)

Und wenn man dieses Gefühl schon empfindet, wenn man jemanden noch nicht so lange kennt, was spricht denn dagegen, dieses Gefühl zu teilen?
 
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