DFB-Pokalthread (1. Runde): Lüneburger SK Hansa - SV Werder Bremen

Fand ihn gut, aber wirklich kreativ ist das Dreiermittelfeld Reis, Lynen und Stage leider nicht. Wenn dann über außen auch nicht viel geht wie heute sind wir wieder so harmlos wie letzte Saison. Bin daher immer noch dafür jemand kreativen zu holen, nur auf Chuki hoffen kann nicht die Lösung sein.
Stell dir jetzt noch Weiser vor und auf außen geht auch noch was .Bin guter Dinge das Freiburg kein leichtes Spiel mit uns hat , sollte noch ein Rechtsverteidiger kommen.
Meine Wunsch Elf gegen Freiburg
Hain oder Schlager
Deman - Woijceck-Friedl -neuer Rechtsverteidiger
Reis- Lynen- Stage
Mbangula (Paul )-Füllkrug - Weiser
 
Ich schrieb, dass der Trainer sie anscheinend nicht darauf ansprechen darf, nichts von Selbstkritik ...
Verstehe. So, wie der Trainer mit der Unzufriedenheit rumdruckste, konnte ich zwischen den Zeilen dennoch hören, dass er wohl hinter der Tür was sagen wird. Hinter der Tür finde ich besser als in der Glotze. Wenn's denn hilft.

Außerdem: Erste Runde ist immer so und man kann sich nur wünschen ohne Verletzungen weiter zukommen.

Die wilden Nummern in der Vergangenheit fanden bei der Abwicklung heute keine Fortsetzung. Schon mal ein Anfang.
 
Ein gutes Pferd... oder so ähnlich. Immerhin gibt's jetzt etwas mehr Geld.

Dennoch:
Sind wir mal ehrlich, ab einem (sehr) guten Regionalligisten wäre das heute verdammt schwer bzw. in die Hose gegangen. Das war schon echt wenig und man sieht deutlich, dass eben eine Art Schmid fehlt sowie Außenverteidiger + Flankenspiel in Besser.

Immerhin flankt man mehr generell und mit Lücke und bspw. Itten hat man endlich Abnehmer dafür. Dennoch ist es generell ideenlos.



Ich hoffe, dass noch die Taktik "Lange Bälle nach Vorne auf Lücke (Musah/Itten) funktioniert von vor drei Jahren. Ansonsten: Alleine für diese Körpersprache, die er durchgängig zeigt, gehört Njinmah verkauft.
 
Wir müssen mit der Qualität leben, die unsere finanziellen Verhältnisse zulassen.
Der SC Freiburg wird ein anderes Spiel, aber Stand heute wird da nichts zu holen sein. Die haben schon in der Qualifikation zur Conference League gezeigt was in ihnen steckt. Es wird mich wahrscheinlich schmerzen, zu sehen, wie weit uns Freiburg schon abgehängt hat.
Heute war positiv, dass Lüneburg nach Vorne gar nicht stattfand - über den Rest decken wir den Mantel des Schweigens.
 
Eine Frage an die Regelkundler.
Es gab mal die Regel, dass ein Elfer wiederholt werden muss, wenn ein Mitspieler zu früh in den Strafraum läuft. Das war mMn gestern der Fall. Gibt es die Regel noch?
 
Der Galopper Njinmah will weg, aber keiner will Ihn der ihn so spielen sieht, so ein Teufelskreis aber auch. Wir haben gewonnen, das wars aber auch schon. Hoffen wir mal das es bis zum Spiel in Freiburg besser wird . Habe Karten fürs Heimspiel gegen RB und möchte keine Niederlage erleben . Stossgebet !!!
 
Die Noten der Deichstube finde ich teilweise völlig daneben. Für Friedl und Pieper (vor allem für ihn) eine 2,5 zu geben ist wohl ein Witz. Einigermaßen verteidigen gegen einen Oberligisten ist doch selbstverständlich, doch was sie sich für Fehler beim Spielaufbau geleistet haben, ist zum Haareraufen.
 
Kreiszeitung Syke (von der Deichstube übernommen):

Bremen – Alexander Schlager: Ersetzte den angeschlagenen Karl Hein und kam somit zu seinem Pflichtspiel-Debüt für die Grün-Weißen. Konnte sich über 90 Minuten allerdings nicht auszeichnen, weshalb er gleich mehrfach zu kurzen Sprints im eigenen Sechzehner ansetzte, um warm zu bleiben. War bei einigen langen Bällen auf dem Posten und spielte gut mit. Note: 3

Werder Bremen in Noten gegen den Lüneburger SK: Samuel Mbangula (li.) zeigte eine schwache Leistung im DFB-Pokal, Paul Erevbenagie (re.) war dagegen ein Aktivposten. © IMAGO / Eibner

Werder Bremen in Noten gegen den Lüneburger SK: SVW-Abwehr nahezu beschäftigungslos​

Mick Schmetgens: Der 18-Jährige kam zu seinem erst dritten Einsatz für die Profis und musste gleich nach vier Minuten ein enorm wichtiges Tackling in letzter Sekunde hinlegen. Erledigte seine Defensivaufgaben sehr ordentlich und bestätigte den insgesamt positiven Eindruck der Vorbereitung. Es wurde offensiv allerdings deutlich, dass er gelernter Innenverteidiger ist – bei Vorstößen hielt er sich sehr zurück. Note: 3

Amos Pieper:
Präsentierte sich zweikampfstark und ließ gemeinsam mit Nebenmann Friedl bei den spärlichen Kontern der Lüneburger nichts anbrennen. Gleichzeitig fehlten ihm aber auch die Lösungen im Aufbauspiel. Hatte aus kurzer Distanz noch die Gelegenheit auf einen weiteren Treffer (72.). Dennoch ein grundsolider Auftritt. Note: 2,5

Marco Friedl:
Der Kapitän erledigte seine Aufgabe gewohnt robust. Allerdings war ihm der Ärger über die phasenweise Lethargie im Bremer Spiel gleich mehrfach anzumerken. Haderte viel mit den Kollegen. Erledigte seine Aufgabe defensiv fehlerfrei. Note: 2,5

Olivier Deman:
Servierte den Eckball vor dem 1:0 mustergültig auf den Kopf von Stage, der nicht einmal hochspringen musste. War insgesamt ein Aktivposten, auch wenn bei Weitem nicht alle Flanken ankamen. Baute nach der Pause etwas ab und war weniger ins Offensivspiel eingebunden. Note: 3

Werder Bremen in Noten gegen den Lüneburger SK: Samuel Mbangula blass, Jens Stage bleibt Torjäger​

Senne Lynen (bis 45.): Der Belgier hatte alle Testspiele aufgrund einer Bauchmuskelzerrung verpasst, wurde aber rechtzeitig zum Pflichtspielauftakt fit. Hatte gewohnt viele Ballkontakte und ordnete das Bremer Spiel. Bewies aber erneut seine Harmlosigkeit bei Abschlüssen (31.) und hatte zur Pause Feierabend. Note: 3,5

Jens Stage (bis 84.):
Standesgemäß eröffnete er als bester Torschütze der beiden vergangenen Saisons auch in dieser Spielzeit per Kopfball den Torreigen (11.). War zwar viel unterwegs, blieb ansonsten aber eher blass. Holte dann allerdings nach einem guten Dribbling den Elfmeter zum 2:0 heraus. Note: 3

Ludovit Reis:
Startete eine Woche nach seinem Transfer ausgerechnet in seiner alten Heimat und hatte nach nur 22 Sekunden gleich die erste Chance auf die Führung. Wurde das gesamte Spiel über von lautstarken Pfiffen des HSV-nahen Lüneburg-Anhangs begleitet. Dem Neuzugang waren speziell im ersten Durchgang noch Abstimmungsprobleme mit den neuen Kollegen anzumerken. Wechselte nach der Pause auf die Sechs und präsentierte sich dort sicherer. Erzielte per abgefälschtem Schuss das 3:0. Note: 3

Samuel Mbangula (bis 45.):
Startete auf dem linken Flügel und vertändelte gleich mehrfach in der Anfangsphase den Ball, war zudem in vielen Zweikämpfen nur zweiter Sieger. Der Belgier präsentierte sich insgesamt viel zu langsam in seinen Aktionen. Blieb in der Pause folgerichtig in der Kabine. Note: 5

Justin Njinmah (bis 73.):
Insgesamt ein unauffälliger Auftritt des Flügelspielers. Bis auf einen zu unplatzierten Abschluss nach schöner Einzelleistung brachte er in der ersten Hälfte nur wenig zustande. Auch nach der Pause war zunächst wenig vom gebürtigen Hamburger zu sehen. Ein schöner Lupfer aus spitzem Winkel wurde dann kurz vor der Linie noch gerettet. Empfahl sich so allerdings nicht zwingend für Angebote anderer Vereine. Note: 4,5

Werder Bremen in Noten gegen den Lüneburger SK: Niclas Füllkrug trifft im DFB-Pokal direkt

Niclas Füllkrug (bis 60.):
Der Rückkehrer durfte sofort von Beginn an ran, brauchte allerdings etwas, um von den Kollegen wirklich in Szene gesetzt zu werden. Handelte sich zudem kurz vor der Pause nach einer überharten Grätsche eine Gelbe Karte ein (44.). Machte es nach der Halbzeit insgesamt besser und verwandelte den Strafstoß zum 2:0 eiskalt (53.). Wurde kurz darauf durch Itten ersetzt. Note: 3

Chuki (ab 46.):
Der Spanier ersetzte zu Beginn der zweiten Hälfte Lynen und agierte fortan auf der Achterposition. Sorgte von dort für ein paar kreative Momente, ohne dabei wirklich an spielentscheidenden Aktionen beteiligt gewesen zu sein. Note: 3,5

Paul Erevbenagie (ab 46.):
Kam für den schwachen Mbangula in die Partie und war sofort ein Aktivposten. Belebte das Bremer Spiel mit seinen Dribblings merklich und sorgte gleich mehrfach für Gefahr. Eine klare Empfehlung für mehr Minuten vom Youngster. Note: 2

Cedric Itten (ab 60.):
Bekam von Thioune eine halbe Stunde Spielzeit als Füllkrug-Ersatz und setzte nur kurze Zeit später einen Kopfball knapp am Tor vorbei (64.). Präsentierte sich insgesamt schnörkellos und suchte gleich mehrfach den Abschluss. Engagierte Leistung des Schweizers, dem nur die Belohnung in Form eines eigenen Treffers fehlte. Note: 2,5

Marco Grüll (ab 73.):
Der Österreicher durfte noch rund eine Viertelstunde mitwirken. Bis auf einen Abschluss gelang ihm allerdings nicht mehr viel. Note: -

Salim Musah (ab 84.):
Erlebte die Schlussminuten auf dem Platz. Note: -
 
Pieper und Friedl ne 2,5 versteh ich 0,0 und nur ne 3 für Ludovit Reis? Fnd ich lächerlich.
Ansonsten, als wenn sie teilweise hier mitgelesen hätten.
:mrgreen:
 
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