Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident)

Ich finde das auch fragwürdig. In einem normalen Verein macht diese Rechtssprechung vielleicht Sinn, aber bei ka 60000 Mitgliedern eines Bundesligaclubs....naja. Ich möchte dem auch klar widersprechen, dass meine Daten an irgendeinen Franz weitergegeben werden, nur weil der ein Ego-Problem hat. Für sowas gibt es Social Media.

Btw. verstehe ich gar nicht wie der den Geschäftsführer der GmbH & Co. KG austauschen will über den Verein. Da kann er ja diskutieren wie er will, die Leutchen müssen es ja dennoch nicht tun.


Und weiterhin empfinde ich es als unheimlich beschämend, dass sich Fans aufgrund von Ego-Problemen in die Arbeit von Verein und GmbH & Co. KG einmischen wollen.

Egal was man nun für eine Meinung zu Fritz hat, es ist kein Fakt, solange man nicht vollends Einblicke in alle Prozesse hat. Das ist uns nicht möglich.
Grundsätzlich sehe ich das ähnlich. Und jetzt kommt das aber .... aber dieser Verein gibt einem schon lange das Gefühl das er ausschließlich daran interessiert ist EX Profis zu installieren und lieber einen anspruchslosen Closed Job macht, als sich irgendwie offen weiter zu entwickeln.... und das alles führt nachweislich zu extremer Erfolgslosigkeit.

Ich kann mich nur wiederholen... mittlerweile weiß das jeder ... und jetzt wird ernsthaft mit rechtlichen Mitteln dagegen vor gegangen. Und diese Mär von "nicht alles zu wissen was intern berücksichtigt werden muss" halte ich für eine Ausrede. Dann sollen se sagen was berücksichtigt werden muss, ansonsten werden die meisten halt denken "ich muss kein Koch sein, um zu wissen das das Schnitzel versalzen ist".

Der Verein muss umdenken und -schwenken. Offener, Erfolgsorientierter und Kommunikativer. Und sich selbst verpflichten erfolgreich zu sein. Jetzt kommt Druck in die Sache von außen .... sieht für mich nach "der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht" aus .. und er hat schon erhebliche Risse. Das ist die zweite Generation von Führung im Verein bei der man denkt das dieser Verein vetternwirtschaftlich abverwaltet wird. Daraus könnte man auch Ego Probleme schlussfolgern ... ich finde es zwar auch eher fragwürdig jetzt gegen den Verein zu klagen, aber die Außenwirkung ist leider schon sehr lange sehr sehr schlecht. Und sowas zieht meist eine Reaktion nach sich ..
 
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Egal was man nun für eine Meinung zu Fritz hat, es ist kein Fakt, solange man nicht vollends Einblicke in alle Prozesse hat. Das ist uns nicht möglich.
Und die Petition ist dafür da,das es Einblicke geben soll, das man die Fans nicht immer dumm dastehen lässt,das die Kommunikation sich bessert..Wir alle sind doch unzufrieden,aber ändert das was ? Viele ,viele zehntausende Vereinsmitglieder haben gar nicht die Möglichkeit zur Mitgliederversammlung zu kommen.Auch da cancelt HHG und ver.arscht die Fans indem er behauptet das eine hybride MV nicht geht. ( Komisch,in Mainz und Stuttgart wird das praktiziert ).
Klar hat der Verein keinen Bock und versteckt sich hinter Datenschutz, aber wie Achimer schon anmerkte,es gibt entsprechende Urteile,das der Datenschutz hinter Mitgliederinterressen hintenansteht,und bei einer Klage muß ja gehandelt werden.Wenn es nicht möglich ist alle Mitglieder zu kontaktieren ist der Verein ja fein raus.

Aber das Ziel war ja,eine außerordentliche MV hinzubekommen.Bis da erstmal ein Urteil fällt,Leute angeschrieben werden,Werder in Revision geht und und ,und ,und,ist die nächste Saison eh vorbei.Und die ordentliche Jahreshauptversammlung eh gelaufen .
Werder könnte das alles vermeiden mit einem offenen Umgang und Diskussionen. Selbst diese Geheimnistuerei um die Länge der Verträge ist lächerlich.
Werder Fans sind gut genug um zu tausenden auswärts zu supporten,das Stadion jedesmal voll zu machen trotz bescheidener Gegenleistung,die Mannschaft vor wichtigen Spielen heiß zu machen , überteuerten Merch zu kaufen , aber ansonsten Fresse halten und bitte keine kritischen Fragen.
 
Und die Petition ist dafür da,das es Einblicke geben soll, das man die Fans nicht immer dumm dastehen lässt,das die Kommunikation sich bessert..

Nein, dort steht ganz klar drin, Ziel ist die Entlassung von Fritzi Wind in seinem Haar.



Ich finde das sehr begrüßenswert, wenn nicht jeder Hans und Franz meine Kontaktdaten bekommt. Wir sind hier nicht der Kleingartenverein "Die Weserzwerge" mit 20 Mitgliedern.
 
Grundsätzlich sehe ich das ähnlich. Und jetzt kommt das aber .... aber dieser Verein gibt einem schon lange das Gefühl dass...
Wie schon gesagt, es geht gar nicht darum, ob irgendwer Recht mit der Kritik hat. Es geht mir nur um diese ganze Geschichte rund um Petition und Klage gerade. Das ist hochgradig fragwürdig und eben vor allem datenschutzrechtlich kann das ein enormes Thema werden, auch finanziell.. Man stelle sich vor, das geht nun weiter und der Typ bekommt all unsere Kontaktdaten. Da rollt dann eine Welle an Datenschutzklagen auf Werder zu und das zu recht. Niemand haf dem je zugestimmt.
 
Ich finde das auch fragwürdig. In einem normalen Verein macht diese Rechtssprechung vielleicht Sinn, aber bei ka 60000 Mitgliedern eines Bundesligaclubs....naja. Ich möchte dem auch klar widersprechen, dass meine Daten an irgendeinen Franz weitergegeben werden, nur weil der ein Ego-Problem hat. Für sowas gibt es Social Media.

Btw. verstehe ich gar nicht wie der den Geschäftsführer der GmbH & Co. KG austauschen will über den Verein. Da kann er ja diskutieren wie er will, die Leutchen müssen es ja dennoch nicht tun.


Und weiterhin empfinde ich es als unheimlich beschämend, dass sich Fans aufgrund von Ego-Problemen in die Arbeit von Verein und GmbH & Co. KG einmischen wollen.

Egal was man nun für eine Meinung zu Fritz hat, es ist kein Fakt, solange man nicht vollends Einblicke in alle Prozesse hat. Das ist uns nicht möglich.
Das Vereinsrecht macht keinen Unterschied zwischen einem Verein mit 60 oder einem mit 60.000 Mitgliedern. Die Rechte der Mitglieder gelten unabhängig von der Größe des Vereins. Wenn Diskussionen, Anträge oder Auskunftsansprüche rechtlich zulässig sind, dann gelten sie auch bei SV Werder Bremen – selbst wenn dies organisatorisch aufwendiger ist.

Ebenso halte ich es für problematisch, Kritik an Vereinsführung oder Geschäftsführung pauschal als Ego-Problem einzelner Mitglieder abzutun. Natürlich kennt niemand von außen sämtliche internen Prozesse. Daraus folgt jedoch nicht, dass Mitglieder und Fans sichtbare Entwicklungen nicht bewerten dürfen. Gerade bei Werder ist zudem über viele Jahre hinweg zu beobachten gewesen, dass wiederholt gravierende Fehlentscheidungen in sportlichen und strukturellen Fragen getroffen wurden, deren Folgen sich sowohl sportlich als auch wirtschaftlich deutlich niedergeschlagen haben. Diese Entwicklung ist Teil der Realität des Vereins und daher auch Gegenstand legitimer Kritik.

Die Trennung zwischen Verein und GmbH & Co. KGaA ändert daran wenig. Denn der Verein ist als Komplementär maßgeblich an der grundsätzlichen Ausrichtung der ausgegliederten Profiabteilung beteiligt. Deshalb ist es legitim, über Personalien, Strategien und Führungsstrukturen zu debattieren, auch wenn Mitglieder nicht unmittelbar über einzelne Geschäftsführer entscheiden können.

Gerade bei einem Bundesligaclub mit erheblicher sportlicher und wirtschaftlicher Bedeutung gehört eine kritische Auseinandersetzung zur Vereinskultur. Wer sich auf demokratische Vereinsstrukturen beruft, muss auch akzeptieren, dass Mitglieder ihre Rechte wahrnehmen und Entscheidungen hinterfragen. Fehlende vollständige Transparenz kann dabei kein Totschlagargument sein, denn letztlich müssen sich die Verantwortlichen an den sportlichen und wirtschaftlichen Ergebnissen messen lassen.
 
Ich finde das auch fragwürdig. In einem normalen Verein macht diese Rechtssprechung vielleicht Sinn, aber bei ka 60000 Mitgliedern eines Bundesligaclubs....naja. Ich möchte dem auch klar widersprechen, dass meine Daten an irgendeinen Franz weitergegeben werden, nur weil der ein Ego-Problem hat. Für sowas gibt es Social Media.

Btw. verstehe ich gar nicht wie der den Geschäftsführer der GmbH & Co. KG austauschen will über den Verein. Da kann er ja diskutieren wie er will, die Leutchen müssen es ja dennoch nicht tun.


Und weiterhin empfinde ich es als unheimlich beschämend, dass sich Fans aufgrund von Ego-Problemen in die Arbeit von Verein und GmbH & Co. KG einmischen wollen.

Egal was man nun für eine Meinung zu Fritz hat, es ist kein Fakt, solange man nicht vollends Einblicke in alle Prozesse hat. Das ist uns nicht möglich.
Vielleicht gehts erstmal darum überhaupt mal ein Zeichen zu setzen.Das sich Fans nicht alles gefallen lassen müssen.

Seit Wochen, Monaten ,Jahren liest man .
HHG raus,Filbry raus,Baumann raus,Fritz raus,
Trainer scheiße,Spieler scheiße
Vetternwirtschaft , Schönrederei..

Jetzt versucht mal jemand das zu ändern und zack...auch nicht gut..
Aber dann beschwert euch nicht wenn alles so weiterläuft..
 
Das Vereinsrecht macht keinen Unterschied zwischen einem Verein mit 60 oder einem mit 60.000 Mitgliedern
Das Urteil ist ja auch korrekt. Der BGH konnte gar nicht anders entscheiden.

Und klar ist das ein Ego-Problem. Hier stellt sich jemand hin - ohne jeden Einblick und meint er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und könnte eine Entscheidung erzwingen, die einzig und allein auf seiner Meinung beruht. Egal wieviele andere diese Meinung teilen. Es ist alleine schon eine Frechheit überhaupt eine Entlassung zu fordern ohne Hintergründe zu kennen.
 
Und klar ist das ein Ego-Problem. Hier stellt sich jemand hin - ohne jeden Einblick und meint er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und könnte eine Entscheidung erzwingen, die einzig und allein auf seiner Meinung beruht. Egal wieviele andere diese Meinung teilen. Es ist alleine schon eine Frechheit überhaupt eine Entlassung zu fordern ohne Hintergründe zu kennen.
Hast du etwa die Weisheit mit Löffeln gefressen, um beurteilen zu können, dass a) der Initiator ein ganz klares Ego-Problem hat und b) über welchen Wissensstand er verfügt? ;)

Kritik an einer Person oder ihrer Leistung ist nicht automatisch ein Ego-Problem. Niemand muss alle internen Details kennen, um öffentlich sichtbare Entscheidungen oder Ergebnisse bewerten zu können. Und eine Entlassung zu fordern heißt auch nicht, sie erzwingen zu können. Es ist zunächst einmal eine Meinungsäußerung. Ob diese berechtigt ist, müssen am Ende Andere beurteilen.
 
Hast du etwa die Weisheit mit Löffeln gefressen, um beurteilen zu können, dass a) der Initiator ein ganz klares Ego-Problem hat und b) über welchen Wissensstand er verfügt? ;)

Kritik an einer Person oder ihrer Leistung ist nicht automatisch ein Ego-Problem. Niemand muss alle internen Details kennen, um öffentlich sichtbare Entscheidungen oder Ergebnisse bewerten zu können. Und eine Entlassung zu fordern heißt auch nicht, sie erzwingen zu können. Es ist zunächst einmal eine Meinungsäußerung. Ob diese berechtigt ist, müssen am Ende Andere beurteilen.
Und die Entlassung eines Geschäftsführers Sport entscheiden zu können - bzw. den notwendigen Einblick zu haben - müsste man schon selbst Mitglied der Geschäftsführung oder des Aufsichtsrates sein.

Aber gut, vielleicht ist ja auch Filbry oder so der Initiator.
 
Das Urteil ist ja auch korrekt. Der BGH konnte gar nicht anders entscheiden.

Und klar ist das ein Ego-Problem. Hier stellt sich jemand hin - ohne jeden Einblick und meint er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und könnte eine Entscheidung erzwingen, die einzig und allein auf seiner Meinung beruht. Egal wieviele andere diese Meinung teilen. Es ist alleine schon eine Frechheit überhaupt eine Entlassung zu fordern ohne Hintergründe zu kennen.
Pascal macht mir nicht den Eindruck als ob er Selbstdarsteller ist. Und hat ordentlich Streß und eine fünfstellige Summe muß auch für Anwälte zb bezahlt werden.

Ohne Hintergründe zu kennen schreibst du.
Genau das ist das Problem , die Hintergründe sollen offen gelegt werden..

Aber wird eh im Sande verlaufen weil es ewig dauert und es im nächsten Jahr schon obsolet sein kann.
Weil dann schon die ordentliche Versammlung ist und vielleicht Werder dann auch besser dasteht ( hoffentlich )
 
Auch das wird doch nix ändern. Glaubt irgendwer ernsthaft, dass da irgendwas außer noch mehr Ärger bei rumkommen wird? Der Aufsichtsrat hat bereits ausführlich Stellung bezogen zum Thema Clemens Fritz. Das ist das maximal Mögliche, was wir Fans an Informationen erhalten werden. Und entlassen werden wird er auch nicht.

Was für Informationen sollten denn das sein? Der Aufsichtsrat hat ausführlich erklärt warum man an Fritz festhält und welche Fehler gemacht wurden. Kann man anderer Meinung sein, aber die Fakten sind dennoch auf dem Tisch.
 
Schon stark, dass man als Mitglied so wenig Einfluss nehmen kann.
;-)
Und jetzt kommt mir nicht mit "geh doch zur MV und stimme ab". Zum einen sind mir die 150 km nicht wert. Ändert sich ja sowieso nix. Die MV ist doch nur ne Abklatschveranstaltung. Bloß keine Kritik.
 
Schon stark, dass man als Mitglied so wenig Einfluss nehmen kann.
;-)
Und jetzt kommt mir nicht mit "geh doch zur MV und stimme ab". Zum einen sind mir die 150 km nicht wert. Ändert sich ja sowieso nix. Die MV ist doch nur ne Abklatschveranstaltung. Bloß keine Kritik.
Die Frage ist ja auch, auf was man Einfluss nehmen will. Ich bin Mitglied des Sportvereins Werder Bremen. Da kann ich auch gewissermaßen Einfluss nehmen. Auf die GmbH & Co. KG allerdings nicht. Und das ist natürlich auch gut so. Das ist ein Wirtschaftsunternehmen. Wir sind Fans, keine Aktionäre oder Gesellschafter. Die meisten von uns verstehen nicht einmal was von Sportmanagement.
 
Sehe ich etwas anders. Ich möchte schon n bisschen Erfolg haben, wenn ich denen schon mein Geld gebe. Kann es genauso verbrennen. Kommt seit Jahren das gleiche raus.
Ich habe sogar in die Anleihe investiert, nur damit es weiterhin Fußball in Bremen gibt.
Was macht man nicht alles für den Verein...
Bei der Anleihe sehe ich das etwas anders. Aber bei der "Vereins"-Mitgliedschaft geht es um den Verein, wie der Name schon sagt.

Und ohne jemandem hier zu Nahe treten zu wollen, aber keiner hier - inklusive mir - hat wirklich Ahnung von der Materie. Jeder versteht für sich sicher einen Teil, aber kein Werder-Mitglied (stimmt nicht ganz, da ja auch Funktionäre Mitglied sind) hat wirklich Ahnung von Interna. Personalentscheidungen eines Unternehmens gehen nur die Leitungskräfte (ggf. Betriebsrat und Personalabteilung) des Unternehmens was an.

Der Aufsichtsrat hat sich wirklich sehr ausführlich geäußert und deren Meinung kann und muss man dann auch einfach mal hinnehmen. Es gibt weder im Verein, noch sonst wo, das Recht, dass die eigene Meinung durchgesetzt werden muss.
Und ausführlicher als der Aufsichtsrat kann man sich auch gar nicht zu dem Thema äußern ohne Interna offenzulegen.

Ich kann verstehen, dass man diese Interna gerne wüsste, aber es ist besser, wenn sowas intern bleibt. Spielt auch gar keine Rolle, da es nichts an der Situation verändern würde. Clemens Fritz wird im Amt bleiben und die Vereinsstrategie bleibt auch gleich. Dafür haben wir nun ein fettes Datenschutzproblem und viel Diskussion und Rechtsstreit für gar nix.
 
Jo. 9:0 pro Fritz sagt einiges über den AR aus.
Weiter immer weiter.....
Klar, die Aussagen vom AR sprechen dafür, dass Fritz auf Bewährung arbeitet. Aber glaubt wirklich irgendjemand, wenn Werder in der kommenden Saison erneut knapp den Abstieg vermeiden kann, dass Fritz gehen darf? Ich glaube nicht dran. Eher trifft es Pilawa oder Niemeyer als Bauernopfer.
 
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