Gesamtsituation der Mannschaft

im DOPA gestern kam deutlich zum ausdruck, daß alle jetzt den hsv wieder als nr.1 im norden sehen und das nicht, weil sie nach 7 jahren 2. liga und (endlich) dem aufstieg souverän die klasse gehalten haben (was werder nach seinem sofortigen wiederaufstieg auch ohne problem und bravourös schaffte), sondern weil einfach mannschaft, trainer und führung das ausstrahlen, was wir seit gefühlt 15 jahren von werder erwarten und vielleicht ist das ja die motivation und der nötige wachruf für die oberen, ihrer position und aufgabe endlich so gerecht zu werden, daß das echo respekt und nicht mitleid wiedergibt!
Na ja, der HSV hat Vieles diese Saison richtig gemacht. Vor allem die Leihen waren gut, speziell Vuskovic. Angeblich würde Veira bleiben? Aber die schwierige Saison kommt jetzt. Ob das alles so gut weiterläuft, bleibt unklar. Kann auch passieren, dass sie absteigen.
Schaffen sie allerdings den Kader deutlich zu verstärken, bleiben resilient, dann sind die Kandidaten für Europa anders als Werder. Abwarten ...
 
WERDER.DE: Für welchen Fußball steht Daniel Thioune?

Daniel Thioune: Ergebnisorientiert wäre mir zu banal. Ich möchte sehr schnell nach vorne spielen – Tiefe vor Breite – und möglichst schnell Linien überwinden. Daraus sollen Torchancen resultieren. Wenn man gelernter Stürmer war, schießt du lieber ein Tor mehr, als der Gegner dir hinten verpasst. Alles muss sehr ausgewogen und mit einer hohen Intensität verbunden sein. Wir müssen zusehen, dass Energie freigesetzt wird und zu sehen ist, dass eine Mannschaft auf dem Platz steht, die sich zerreißt.


Das ist seine Vorstellung vom Fußball, und nun vergleichen wir es mit der Werder Spielweise.
Werder im Angriff hieß, schnell bis in des Gegners Hälfte, wenn überhaupt, dann Abbruch, wieder hinten rum, oder quer. Kam man dann mal bis zum Strafraum, gab es Klein-Klein-Gefummel, nimm Du den Ball, ich hatte ihn sicher, auf engstem Raum. Das zusammen betrachtet brachte den Gegner selten in Verlegenheit, sprich, Schüsse auf das Tor kamen zu selten.
Bei aller Liebe, die ich den Österreichern entgegen bringe (ich muss : ), aber z.B. Schmid tendiert oft zur Fummeltrine, Situationen, wo ich lieber gerne geschossen hätte. Aber nun denn, das ist Schnee von gestern, mal schauen, was im Kader passiert und was der Trainer daraus macht.
 
WERDER.DE: Für welchen Fußball steht Daniel Thioune?

Daniel Thioune: Ergebnisorientiert wäre mir zu banal. Ich möchte sehr schnell nach vorne spielen – Tiefe vor Breite – und möglichst schnell Linien überwinden. Daraus sollen Torchancen resultieren. Wenn man gelernter Stürmer war, schießt du lieber ein Tor mehr, als der Gegner dir hinten verpasst. Alles muss sehr ausgewogen und mit einer hohen Intensität verbunden sein. Wir müssen zusehen, dass Energie freigesetzt wird und zu sehen ist, dass eine Mannschaft auf dem Platz steht, die sich zerreißt.

Das ist seine Vorstellung vom Fußball, und nun vergleichen wir es mit der Werder Spielweise.
Werder im Angriff hieß, schnell bis in des Gegners Hälfte, wenn überhaupt, dann Abbruch, wieder hinten rum, oder quer. Kam man dann mal bis zum Strafraum, gab es Klein-Klein-Gefummel, nimm Du den Ball, ich hatte ihn sicher, auf engstem Raum. Das zusammen betrachtet brachte den Gegner selten in Verlegenheit, sprich, Schüsse auf das Tor kamen zu selten.
Bei aller Liebe, die ich den Österreichern entgegen bringe (ich muss : ), aber z.B. Schmid tendiert oft zur Fummeltrine, Situationen, wo ich lieber gerne geschossen hätte. Aber nun denn, das ist Schnee von gestern, mal schauen, was im Kader passiert und was der Trainer daraus macht.
Das ist, wie er spielen will, aber er hat nicht spielen lassen, wie er spielen will. Hat er ja mehrfach deutlich gesagt, dass er das nicht durfte.
 
Das ist, wie er spielen will, aber er hat nicht spielen lassen, wie er spielen will. Hat er ja mehrfach deutlich gesagt, dass er das nicht durfte.
... bzw. konnte, weil der Klassenerhalt auf dem Spiel stand und eine zu offensive Ausrichtung wohl unterm Strich zuviel Punkte gekostet hätte.
Die neue Saison beginnt mit null Punkten vorm ersten Spieltag, was hoffentlich den Ballast auf den Schultern aller Verantwortlichen aus dieser Saison reduziert -> neues Spiel, neues Glück!
Geben wir DT die Vorbereitung auf die neue Saison und warten gespannt auf die Testspiele und das Abschneiden in der 1. DFB-Pokalrunde.
 
Nach dem Motto: „Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!" ?

Wer hat gesagt, das er nicht durfte, Fritzmeier?
Jap. Das hat Thioune ziemlich deutlich durch die Blume gesagt. Fokus lag auf Defensive und Klassenerhalt. Er würde sich wünschen, dass man ihn in der neuen Saison so spielen lassen lässt, wie er sich das vorstellt.
 
im DOPA gestern kam deutlich zum ausdruck, daß alle jetzt den hsv wieder als nr.1 im norden sehen und das nicht, weil sie nach 7 jahren 2. liga und (endlich) dem aufstieg souverän die klasse gehalten haben (was werder nach seinem sofortigen wiederaufstieg auch ohne problem und bravourös schaffte), sondern weil einfach mannschaft, trainer und führung das ausstrahlen, was wir seit gefühlt 15 jahren von werder erwarten und vielleicht ist das ja die motivation und der nötige wachruf für die oberen, ihrer position und aufgabe endlich so gerecht zu werden, daß das echo respekt und nicht mitleid wiedergibt!
Naja,Dopa..Der HSV ist aufgestiegen und hat die Klasse gehalten,ist okay,haben wir auch geschafft.
Wenn nächste Saison Vuskovic und Vierra weg sind,dann sieht das mal ganz anders aus.
Die beiden letzten Jahre unter Ole waren wir auf einem guten Weg.
Tabellarisch ist Hamburg vorne, okay.Dauerhaft wird sich zeigen.
Nach einem Jahr dieses - wir sind die Nummer 1 - ist mir zuviel Stammtisch.
Wolfsburg spielte eine noch größere K.acke zusammen. Ausgehend davon das sie die Reli gegen Paderborn schaffen,sind sie wegen des schlechten Jahres nächstes Jahr Abstiegskandidat ? Glaube ich nicht .
Alles ne Momentaufnahme.
 
Es schauen echt noch Leute die Säufer-Runde?

Aber im Ernst. Das ist so ein an den Haaren herbeigezogener Unsinn. Der HSV hat ein paar Punkte mehr als wir geholt, nämlich genau 6.
Und die verlieren ihre zwei besten Spieler zu 99%. Wirklich besser als wir waren die in dieser Saison auch nicht.
 
Das vorgestrige Spiel sowie die letzten Spiele überhaupt waren - ohne jegliche Tore - keine Katastrophe oder ein Drama, es war schlimmer.
Werder muss die ganze Offensive incl. Trainer (bekommt weder eine Offensive noch eine Defensive hin) sowie Clemens Fritz austauschen.
Das sind alles sehr nette Leute, aber für die Bundesliga reicht es in dieser Konstellation keineswegs.
Wenn Werder in der nächsten Saison, in der wohl keine Konkurrenz so viele Punkte abgibt wie díeses Jahr, überleben will, muss Werder wirklich gravierend einiges ändern.
 
WERDER.DE: Für welchen Fußball steht Daniel Thioune?

Daniel Thioune: Ergebnisorientiert wäre mir zu banal. Ich möchte sehr schnell nach vorne spielen – Tiefe vor Breite – und möglichst schnell Linien überwinden. Daraus sollen Torchancen resultieren. Wenn man gelernter Stürmer war, schießt du lieber ein Tor mehr, als der Gegner dir hinten verpasst. Alles muss sehr ausgewogen und mit einer hohen Intensität verbunden sein. Wir müssen zusehen, dass Energie freigesetzt wird und zu sehen ist, dass eine Mannschaft auf dem Platz steht, die sich zerreißt.

Das ist seine Vorstellung vom Fußball, und nun vergleichen wir es mit der Werder Spielweise.
Werder im Angriff hieß, schnell bis in des Gegners Hälfte, wenn überhaupt, dann Abbruch, wieder hinten rum, oder quer. Kam man dann mal bis zum Strafraum, gab es Klein-Klein-Gefummel, nimm Du den Ball, ich hatte ihn sicher, auf engstem Raum. Das zusammen betrachtet brachte den Gegner selten in Verlegenheit, sprich, Schüsse auf das Tor kamen zu selten.
Bei aller Liebe, die ich den Österreichern entgegen bringe (ich muss : ), aber z.B. Schmid tendiert oft zur Fummeltrine, Situationen, wo ich lieber gerne geschossen hätte. Aber nun denn, das ist Schnee von gestern, mal schauen, was im Kader passiert und was der Trainer daraus macht.
Bin ich zu 1899% bei Dir.
Das, was der Trainer erzählte und das, was Werder spielte lag so weit auseinander wie ich und - Sterne- Koch.
Ich kann icht kochen! und werde auch nie damit anfangen.
 
Das vorgestrige Spiel sowie die letzten Spiele überhaupt waren - ohne jegliche Tore - keine Katastrophe oder ein Drama, es war schlimmer.
Werder muss die ganze Offensive incl. Trainer (bekommt weder eine Offensive noch eine Defensive hin) sowie Clemens Fritz austauschen.
Das sind alles sehr nette Leute, aber für die Bundesliga reicht es in dieser Konstellation keineswegs.
Wenn Werder in der nächsten Saison, in der wohl keine Konkurrenz so viele Punkte abgibt wie díeses Jahr, überleben will, muss Werder wirklich gravierend einiges ändern.
Besser kann man es nicht sagen! Danke dafür!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Es schauen echt noch Leute die Säufer-Runde?

Aber im Ernst. Das ist so ein an den Haaren herbeigezogener Unsinn. Der HSV hat ein paar Punkte mehr als wir geholt, nämlich genau 6.
Und die verlieren ihre zwei besten Spieler zu 99%. Wirklich besser als wir waren die in dieser Saison auch nicht.
Doch waren sie das. Leider!
Sie haben 6 Punkte (als Aufsteiger!!!!!!) mehr als Werder (Europaaspirant vor der Saison).
Mit diesen 6 Punkten sind sie 2 Plätze besser als wir, erhalten also dementsprechend mehr Fernsehgelder.

Wären wir die 2 Plätze und 6 Punkte besser, würdest Du dann auch behaupten, dass wir nicht wirklich besser wären als die? Nur weil wir in Zukunft vielleicht 2 wichtige Spieler verlieren, was mit dem vergangenen Ergebnis im Übrigen gar nichts zu tun hat?


TIEFGRÜNE BRILLE! Und Realitätsverweigerung, sorry, isso.
 
Doch waren sie das. Leider!
Sie haben 6 Punkte (als Aufsteiger!!!!!!) mehr als Werder (Europaaspirant vor der Saison).
Mit diesen 6 Punkten sind sie 2 Plätze besser als wir, erhalten also dementsprechend mehr Fernsehgelder.

Wären wir die 2 Plätze und 6 Punkte besser, würdest Du dann auch behaupten, dass wir nicht wirklich besser wären als die? Nur weil wir in Zukunft vielleicht 2 wichtige Spieler verlieren, was mit dem vergangenen Ergebnis im Übrigen gar nichts zu tun hat?


TIEFGRÜNE BRILLE! Und Realitätsverweigerung, sorry, isso.
Moment. Ja, wenn wir uns tabellarisch bewegen, dann hast du natürlich Recht. Wäre ja auch albern darüber zu diskutieren. Selbstverständlich rede ich von der Leistung und da waren beide kaum auseinander. 6 Punkte sind da nichts.
Hätte genauso auch andersrum sein können.

Natürlich ist das für den HSV ein größerer Erfolg als Aufsteiger. Das stelle ich nicht in Frage. Aber das wird mir ein wenig zu hoch gehängt. Der HSV hat ungefähr das geleistet, was wir im ersten Jahr geschafft haben. Und genau wie wir verlieren die Leistungsträger und müssen beweisen, dass das schwere zweite Jahr überstanden werden kann.



Btw. Wie kommst du auf die absurde Idee, dass wir Europa-Aspirant gewesen wären vor der Saison? In der Vorsaison sicher. Aber nach dem Trainerwechsel und der wilden Transferphase waren wir maximal bei Prognosen um die 40-42 Punkte.
 
So absurd war das gar nicht. Aber das ist nicht das Thema.

Ob sie weit auseinander waren, das spiegelt sich in den Punkten und in der Tabelle wider.
Alles andere sind subjektive Einschätzungen.
 
Die Diskussion um mögliche Abgänge der üblichen Verdächtigen ignoriert den gesellschaftlichen Übergang zur Sharing-Economy. Dazu zunächst eine allgemein gültige Definition. Leider gibt es keine griffigen deutschsprachigen Synonyme, daher bleibe ich beim Denglisch.

Sharing Economy

Bedeutet, dass der Schwerpunkt von Besitz auf Zugang verschoben wird. Man nutzt Ressourcen zeitweise, statt sie dauerhaft zu besitzen. Das kann Leihen, Mieten oder gemeinschaftliche Nutzung sein, organisiert meist über Plattformen oder institutionelle Strukturen.

Im Kern geht es darum, brachliegende Ressourcen besser auszulasten und Eigentum zu entkoppeln von der eigentlichen Nutzung (Beispiele: Carsharing, Airbnb, Bibliotheken).

Wie sähe eine „Shared-Football“-Logik aus ?

Überträgt man die Sharing-Economy auf Fußballvereine, ergeben sich mehrere denkbare Veränderungen:
  • Verträge als Zugangsrechte: Vereine würden eher „Nutzungszeiten“ an Spielern buchen, ähnlich wie Carsharing statt Autokauf, z.B. für halbe Saisons, bestimmte Wettbewerbe oder sogar definierte Spielkontingente.
  • Plattform statt Transfermarkt: Eine zentrale oder mehrere digitale Plattformen könnten Spielerprofile, Fitnessdaten, Verfügbarkeit und Preis pro Zeiteinheit verwalten, und Vereine „buchen“ bedarfsgerecht.
  • Stärkere Mehrfachzugehörigkeit: Ein Spieler könnte parallel vertraglich sehr fein regulierte Zugänge haben (z.B. ein Verein für Liga, ein anderer für Pokal, Nationalteam über eine weitere Regelung), statt einer exklusiven Bindung für alle Wettbewerbe.
  • Variable Kapazitätsnutzung: Spieler würden wie „Ressourcen“ betrachtet, deren Spielzeit, Trainingszeit und Werbeauftritte flexibel unterschiedlichen Organisationen zur Verfügung gestellt werden, um Auslastung zu optimieren.
In dieser Logik würden die heute üblichen langfristigen, exklusiven Verträge eher zu Ausnahmen oder zu „Premium-Abos“ werden – die Standardform wäre verschiedene Formen von Leihe bzw. zeitlich begrenztem Zugriff.

Konsequenzen für Eigentum, Macht und Regulierung

Eine konsequente Shared-Economy-Struktur im Fußball hätte tiefe Folgen:
  • Machtverschiebung zum Spieler: Wenn Vereine weniger exklusive Eigentumsähnliche Rechte halten und Spieler ihre Dienste flexibler „teilen“, steigt die Verhandlungsmacht der Spieler und ihrer Agenturen erheblich.
  • Neue Rolle von Verbänden: Ligen und Verbände müssten Plattformregeln, Fairnesskriterien und Obergrenzen definieren, damit finanzstarke Clubs nicht kurzfristig alle Top-Spieler „zubuchen“ und den Wettbewerb zerstören.
  • Andere Risikoverteilung: Verletzungs-, Ausbildungs- und Karriererisiken müssten neu geregelt werden (Versicherungen, Ausbildungsfonds, Beteiligungsmodelle), weil Vereine sich weniger langfristig binden und Training/Entwicklung „teilen“.
  • Finanzlogik: Klassische Transfergebühren würden teilweise durch Nutzungsentgelte, Plattformgebühren und vielleicht dynamische Preismechanismen ersetzt, vergleichbar mit dynamischer Preisbildung bei Mobilität oder Unterkünften.
Ein praktisches Beispiel wäre ein Modell, in dem Regionalligisten junge Spieler aus einem Pool abrufen, wenn Bedarf entsteht, statt sie dauerhaft zu „halten“, während ein übergeordneter Träger (Akademie, Verband, Plattform) Ausbildung und Grundfinanzierung organisiert.

Dies ist die Richtung , die man sehr wahrscheinlich in der nahen Zukunft beschreiten wird, daher auch die ausgiebige Nutzung von Leihspielern (die vermutlich noch gesteigert werden wird). Einfach mal so als Gedankenmodell ansehen.
 
Das vorgestrige Spiel sowie die letzten Spiele überhaupt waren - ohne jegliche Tore - keine Katastrophe oder ein Drama, es war schlimmer.
Werder muss die ganze Offensive incl. Trainer (bekommt weder eine Offensive noch eine Defensive hin) sowie Clemens Fritz austauschen.
Das sind alles sehr nette Leute, aber für die Bundesliga reicht es in dieser Konstellation keineswegs.
Wenn Werder in der nächsten Saison, in der wohl keine Konkurrenz so viele Punkte abgibt wie díeses Jahr, überleben will, muss Werder wirklich gravierend einiges ändern.

Natürlich muss sich einiges ändern. Die Frage ist nur, wie und wer das wohl schaffen soll.

Es ist schon fast absurd, dass die besten Spieler verkauft werden müssen, um mit den möglichst hohen Transfererlösen neue Spieler zu kaufen.
Wie sicher ist es denn, dass die Neueinkäufe das Potenzial haben, um stabil in der Liga mitzuspielen und Werder zu verbessern?
Ich sehe es eher kommen, dass Werder in der nächsten Saison genauso unten rumdümpelt wie in dieser Saison.
 
Die Diskussion um mögliche Abgänge der üblichen Verdächtigen ignoriert den gesellschaftlichen Übergang zur Sharing-Economy. Dazu zunächst eine allgemein gültige Definition. Leider gibt es keine griffigen deutschsprachigen Synonyme, daher bleibe ich beim Denglisch.

Sharing Economy

Bedeutet, dass der Schwerpunkt von Besitz auf Zugang verschoben wird. Man nutzt Ressourcen zeitweise, statt sie dauerhaft zu besitzen. Das kann Leihen, Mieten oder gemeinschaftliche Nutzung sein, organisiert meist über Plattformen oder institutionelle Strukturen.

Im Kern geht es darum, brachliegende Ressourcen besser auszulasten und Eigentum zu entkoppeln von der eigentlichen Nutzung (Beispiele: Carsharing, Airbnb, Bibliotheken).
Kannst du deine KI-generierten Beiträge bitte entsprechend kennzeichnen?
 
Ich sehe es eher kommen, dass Werder in der nächsten Saison genauso unten rumdümpelt wie in dieser Saison.
Dann wäre ja alles beim Alten, außer dass man jede Menge Transfererlöse erzielt und sich dadurch finanziell wesentlich besser gestellt hat.

Besser, als mit den ganzen Spielern einfach so weiterzumachen, sich tabellarisch nicht zu bessern und den Atem der Finanzen weiterhin stark im Nacken zu spüren.

Ein Risiko, was man eingehen sollte. Denn ohne Risiko keine Möglichkeit auf eine Chance.
 
Dann wäre ja alles beim Alten, außer dass man jede Menge Transfererlöse erzielt und sich dadurch finanziell wesentlich besser gestellt hat.

Besser, als mit den ganzen Spielern einfach so weiterzumachen, sich tabellarisch nicht zu bessern und den Atem der Finanzen weiterhin stark im Nacken zu spüren.

Ein Risiko, was man eingehen sollte. Denn ohne Risiko keine Möglichkeit auf eine Chance.

Wir werden trotzdem nicht jedes Jahr unten rumdüpern.

Nächste Saison möglicherweise wieder, es sei denn ich täusche mich im Trainer.

Denn wenn der Trainer seine Hausaufgaben erledigt und aus dem künftigen Kader eine Mannschaft formt, dann klappt das auch mit einen Einstelligen Tabellenplatz in der Kommenden Saison.
 
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