Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident)

Das ist der Punkt dabei: Die ganze Petition zielt aber auf personelle Konsequenzen ab, die gefordert werden. Das ist was anderes als Kritik und Hinterfragen. Das ist kein guter Weg, wenn man den einmal beschreitet.
Vereinsmitglieder haben nach dem Vereinsrecht (welches im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert ist) grundsätzliche Mitbestimmungsrechte – dazu gehört u.a. das Recht, Anträge zu stellen; sei es Satzungen zu ändern oder personelle Konsequenzen zu beantragen, etwa die Abwahl von Vorständen. Genau dafür gibt es demokratische Strukturen in Vereinen.

Solche Möglichkeiten pauschal als ‚kein guter Weg‘ zu bezeichnen, halte ich deshalb für problematisch. Entscheidend ist doch, dass entsprechende Anträge überhaupt erst eine Mehrheit finden müssen. Ob man die Inhalte oder mögliche Ergebnisse gut oder schlecht findet, ist letztlich eine subjektive Bewertung – das Verfahren selbst ist jedoch ein legitimer Teil demokratischer Mitbestimmung.
 
Vereinsmitglieder haben nach dem Vereinsrecht (welches im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert ist) grundsätzliche Mitbestimmungsrechte – dazu gehört u.a. das Recht, Anträge zu stellen; sei es Satzungen zu ändern oder personelle Konsequenzen zu beantragen, etwa die Abwahl von Vorständen. Genau dafür gibt es demokratische Strukturen in Vereinen.

Solche Möglichkeiten pauschal als ‚kein guter Weg‘ zu bezeichnen, halte ich deshalb für problematisch. Entscheidend ist doch, dass entsprechende Anträge überhaupt erst eine Mehrheit finden müssen. Ob man die Inhalte oder mögliche Ergebnisse gut oder schlecht findet, ist letztlich eine subjektive Bewertung – das Verfahren selbst ist jedoch ein legitimer Teil demokratischer Mitbestimmung.
Es geht hier nicht um den Verein, sondern um die GmbH & Co. KG. Da liegt der Hund begraben.
 
Fangen wir doch einfach mal mit HHG an, weiter über Niemeyer. Der GFS hätte schon im April gehen müssen. Andererseits aber bitte nicht die Position so absolut wichtig erscheinen zu lassen, dann wäre ja fast jeder Zeitpunkt denkbar schlecht.
Mir wird schlecht, wenn ich die Formulierung
"dafür übernehme ich die Verantwortung" höre.
Das hatten Baumann , wie auch Kohfeldt schon gelabert. Bei Kohfeldt und Baumann haben wir ja gesehen was in deren Sinne "Verantwortung übernehmen " heißt.Jahns ist das Bauernopfer und der Rest macht und kassiert weiter so.
Zu der Truppe heute.
Wer jetzt noch behauptet diese Scheiß-Saison ist nur Steffen zuzuschreiben, der sollte einfach .....
Der Zehn-Tore-Mann hat heute ja auch wieder überzeugt, wie auch unser Super-Käptn.

Übrigens was erlauben Thioune Grüll so positionsfremd spielen zu lassen :-)
 
Man hat ja heute die gegenseitige Beweihräucherung von Filbry und Fritz gehört und garantiert wird oder wurde das von Hess-Grunewald abgesegnet. Auch wenn die die demokratische Mitbestimmung legitim ist, was nützt es, wenn es den "Granden" des SVW am A**sch vorbei geht, was die zahlenden Zuschauer und besonders die Mitglieder denken, fordern und endlich bewerkstelligt sehen wollen.
Es ist wirklich eine bodenlose Sauerei, was sich da in der Amtsstube des Vereins abspielt...vielleicht sollte man gerade jetzt von Seiten der Mitglieder, möglichst öffentlichkeitswirksam noch mal aktiv werden. Es reicht nicht all die Fehler einzugestehen, aber ein Weiter so zu propagieren, denn nichts anderes habe ich heute aus den Interviews mit Filbry und Fritz heraus gehört.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dir ist schon bewusst, dass der Verein über die Werder Verwaltungs GmbH der Komplementär = die haftende Institution der GmbH & Co. KGaA ist und es sich beim Aufsichtsratsvorsitzenden der GmbH & Co. KGaA um den Vereinspräsidenten handelt?
Es ist dennoch ein Unterschied, ob man sich als Mitglied in Vereinsarbeit einmischt in personeller Hinsicht oder bei einem Wirtschaftsunternehmen. Und die GmbH handelt nun einmal unter anderen Gesichtspunkten als ein Verein.
 
Da bin ich ausnahmsweise beim @*Eisbaer* .
Und wer soll die Saison vorbereiten, wenn alle gehen?

Für die Stelle von Fritz: Vielleicht mal jemand, dessen einzige Qualifikation nicht ist, zur Werder-Familie zu gehören, sondern der oder die wirklich Ahnung vom Job hat. Wenn man da etwas scoutet, findet man sicherlich genügend geeignete Leute, die Lust auf Werder und Bundesliga haben. Die Chance bei Schicker haben sie verpasst, weil sie Vetternwirtschaft betrieben haben, aber es gibt genügend andere GFS in der Welt, denen man ein Angebot machen könnte.

Für die Stelle von HHG: so jemanden wie Jürgen L. Born. Jemand mit Visionen, Leidenschaft und Führungsstärke. Jemand, der oder die nicht nur Posten an ehemalige Spieler verteilt, sondern den Verein voranbringen will.
 
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