Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident)

Jo..200 Leute laufen dann am Sonntag durch die leere Innenstadt zum Stadion,kriegt kaum einer mit.
Und Werder wird sich denken : 200 Leute von 70.000 Mitgliedern ist ne winzige unzufriedene Minderheit und das gar nicht ernstnehmen.Und auch die Presse außerhalb von Bremen nicht.
Im Grunde muß man das am Spieltag machen damit man diese Bilder deutschlandweit sieht und bei Sky,DAZN,ARD, Sport 1 usw sieht.
Aber klar,vor dem wichtigen Spiel morgen ist das auch doof.

Was ist eigentlich aus der Petition geworden?
Ich verfolge das nicht
 
...

Was ist eigentlich aus der Petition geworden?
Hier mal der Inhalt aus der letzten E-Mail von Pascal:

"
Moin zusammen,

ich möchte euch mal wieder ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.

Wie ihr nunmehr vermutlich alle wisst, habe ich in den vergangenen Wochen mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu finden, um alle stimmberechtigten Mitglieder direkt über das Minderheitenbegehren informieren zu können.
Diese Versuche – inklusive der Einbindung des Ehrenrates – haben bislang zu keiner Lösung geführt.

Vor diesem Hintergrund prüfen wir aktuell rechtliche Schritte, konkret eine Klage beim zuständigen Amtsgericht, um die Information aller Mitglieder gerichtlich klären zu lassen.

Mir ist wichtig, das an dieser Stelle klar einzuordnen:

Es geht dabei nicht darum, den Verein auf Geld oder ähnliches zu verklagen.
Es geht ausschließlich darum, ein bestehendes Mitgliederrecht praktisch ausüben zu können – nämlich die Möglichkeit, alle Mitglieder gleichwertig über das Minderheitenbegehren zu informieren.



Das Thema wurde auch öffentlich nun nocheinmal aufgegriffen, unter anderem in einem Video von RealNico.

Viele der dort angesprochenen Punkte – insbesondere zum Zeitpunkt und zur Frage, ob eine Klage der richtige Weg ist – sind absolut nachvollziehbar.

Auch mir fällt dieser Schritt definitiv nicht leicht.

Auf der einen Seite steht die klare Überzeugung, dass Mitgliederrechte durchgesetzt werden müssen.
Auf der anderen Seite steht natürlich die Verbundenheit und Liebe zu unserem Verein.

Gleichzeitig stellt sich nach dem bisherigen Verlauf aber eine einfache Frage:
Was ist die Alternative?

Wenn ein bestehendes Recht faktisch nicht ausgeübt werden kann, kann man das entweder akzeptieren – oder versuchen, es klären zu lassen.

Genau an diesem Punkt stehen wir aktuell.



Um auch ein Stimmungsbild einzuholen, habe ich das Thema zuletzt über Instagram zur Diskussion gestellt.

Aktuell sagen rund 73 %, dass sie den Schritt einer Klage als nachvollziehbar und richtig einschätzen.
27 % empfinden diesen Schritt hingegen als zu weitgehend.

Dieses Meinungsbild zeigt für mich vor allem eines:
Die Situation wird differenziert betrachtet – und genau das ist auch wichtig.

Mich würde eure persönliche Einschätzung ebenfalls sehr interessieren:
Schreibt mir dazu gerne einfach direkt als Antwort auf diese Mail.



Wichtig ist mir auch nochmal die Einordnung:
Der aktuelle „Streit“ wird auf Ebene der Rechtsabteilung geführt und hat keinerlei Bezug zur Mannschaft oder zum sportlichen Bereich.

Gerade jetzt, wo der Klassenerhalt in greifbarer Nähe ist, sollte das auch klar voneinander getrennt werden.



Vielen Dank für eure Unterstützung.

Viele Grüße
Pascal"
 
Hier mal der Inhalt aus der letzten E-Mail von Pascal:

"
Moin zusammen,

ich möchte euch mal wieder ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.

Wie ihr nunmehr vermutlich alle wisst, habe ich in den vergangenen Wochen mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu finden, um alle stimmberechtigten Mitglieder direkt über das Minderheitenbegehren informieren zu können.
Diese Versuche – inklusive der Einbindung des Ehrenrates – haben bislang zu keiner Lösung geführt.

Vor diesem Hintergrund prüfen wir aktuell rechtliche Schritte, konkret eine Klage beim zuständigen Amtsgericht, um die Information aller Mitglieder gerichtlich klären zu lassen.

Mir ist wichtig, das an dieser Stelle klar einzuordnen:

Es geht dabei nicht darum, den Verein auf Geld oder ähnliches zu verklagen.
Es geht ausschließlich darum, ein bestehendes Mitgliederrecht praktisch ausüben zu können – nämlich die Möglichkeit, alle Mitglieder gleichwertig über das Minderheitenbegehren zu informieren.



Das Thema wurde auch öffentlich nun nocheinmal aufgegriffen, unter anderem in einem Video von RealNico.

Viele der dort angesprochenen Punkte – insbesondere zum Zeitpunkt und zur Frage, ob eine Klage der richtige Weg ist – sind absolut nachvollziehbar.

Auch mir fällt dieser Schritt definitiv nicht leicht.

Auf der einen Seite steht die klare Überzeugung, dass Mitgliederrechte durchgesetzt werden müssen.
Auf der anderen Seite steht natürlich die Verbundenheit und Liebe zu unserem Verein.

Gleichzeitig stellt sich nach dem bisherigen Verlauf aber eine einfache Frage:
Was ist die Alternative?

Wenn ein bestehendes Recht faktisch nicht ausgeübt werden kann, kann man das entweder akzeptieren – oder versuchen, es klären zu lassen.

Genau an diesem Punkt stehen wir aktuell.



Um auch ein Stimmungsbild einzuholen, habe ich das Thema zuletzt über Instagram zur Diskussion gestellt.

Aktuell sagen rund 73 %, dass sie den Schritt einer Klage als nachvollziehbar und richtig einschätzen.
27 % empfinden diesen Schritt hingegen als zu weitgehend.

Dieses Meinungsbild zeigt für mich vor allem eines:
Die Situation wird differenziert betrachtet – und genau das ist auch wichtig.

Mich würde eure persönliche Einschätzung ebenfalls sehr interessieren:
Schreibt mir dazu gerne einfach direkt als Antwort auf diese Mail.



Wichtig ist mir auch nochmal die Einordnung:
Der aktuelle „Streit“ wird auf Ebene der Rechtsabteilung geführt und hat keinerlei Bezug zur Mannschaft oder zum sportlichen Bereich.

Gerade jetzt, wo der Klassenerhalt in greifbarer Nähe ist, sollte das auch klar voneinander getrennt werden.



Vielen Dank für eure Unterstützung.

Viele Grüße
Pascal"
Danke sehr. Das Video mit Real Nico hab ich gesehen. Danach durfte Nico nicht mehr im Stadion filmen. Hat auch einen Beigeschmack.

Hab letztens irgendwo gehört,das die erforderlichen Stimmen nicht zusammengekommen sind.(?)
 
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass es, egal ob die Hintergründe korrekt sind oder nicht, eine völlig bescheuerte Aktion ist, in der sich so mancher Fan zu wichtig nimmt und meint, man müsste sich als Fan in die Entscheidungen der Verantwortlichen direkt einmischen.

Der Verein weiß, dass viele Fans unzufrieden sind und warum. Dabei sollte man es belassen. Die werden und sollen ihre Entscheidungen treffen, ohne uns. Ob das dann richtig oder falsch ist, es ist nicht unsere Entscheidung.
 
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass es, egal ob die Hintergründe korrekt sind oder nicht, eine völlig bescheuerte Aktion ist, in der sich so mancher Fan zu wichtig nimmt und meint, man müsste sich als Fan in die Entscheidungen der Verantwortlichen direkt einmischen.

Der Verein weiß, dass viele Fans unzufrieden sind und warum. Dabei sollte man es belassen. Die werden und sollen ihre Entscheidungen treffen, ohne uns. Ob das dann richtig oder falsch ist, es ist nicht unsere Entscheidung.
Ich find es schon richtig,das die Mitglieder das Recht haben sollten auch mal Dinge zu hinterfragen und zu kritisieren .
Und die Einführung der hybriden Mitgliederversammlung wäre auch gut.
Denn für viele Fans die überall in Deutschland wohnen ist es nicht möglich mal eben nach Bremen zu fahren . Und das lapidare abblocken - nicht möglich ist Quatsch.Denn 2 Vereine haben das schon,ich meine Stuttgart und Mainz .
 
Ich find es schon richtig,das die Mitglieder das Recht haben sollten auch mal Dinge zu hinterfragen und zu kritisieren .
Das ist der Punkt dabei: Die ganze Petition zielt aber auf personelle Konsequenzen ab, die gefordert werden. Das ist was anderes als Kritik und Hinterfragen. Das ist kein guter Weg, wenn man den einmal beschreitet.

Da verstehe ich dann auch den Verein, dass er das Ganze abwiegeln will, auch wenn es rechtlich sicherlich Quatsch ist.
 
Das ist der Punkt dabei: Die ganze Petition zielt aber auf personelle Konsequenzen ab, die gefordert werden. Das ist was anderes als Kritik und Hinterfragen. Das ist kein guter Weg, wenn man den einmal beschreitet.

Da verstehe ich dann auch den Verein, dass er das Ganze abwiegeln will, auch wenn es rechtlich sicherlich Quatsch ist.
Klar will der Verein das ganze abwiegeln.Und trotzdem kann man vieles besser und offen kommentieren.
Die Werder Fans sind wahrlich nicht bekannt schnell ihren Unmut zu bekunden , sind sind geduldsam, sie unterstützen die Mannschaft auch in schlechten Zeiten wo andere Fans schon lange auf die Barrikaden gehen.

Hier wird doch auch die Vereinsklüngelei bemängelt, das nichts passiert,ein immer weiter so,auch wenn es nach unten geht .
Aber von alleine passiert nichts . Ich gehöre wahrlich nicht zu denen die hier Fritz,Niemeyer, HHG , Filbry , Spieler raus fordern.
Finde aber schon , das der Verein sich mal unbequemen Fragen stellen könnte. Die Fans können Geld dalassen, supporten und haben stillschweigend alles hinzunehmen..Ja keine Unruhe, ja nix hinterfragen ..
Finde schon , das die einen Austausch verdient haben .
 
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass es, egal ob die Hintergründe korrekt sind oder nicht, eine völlig bescheuerte Aktion ist, in der sich so mancher Fan zu wichtig nimmt und meint, man müsste sich als Fan in die Entscheidungen der Verantwortlichen direkt einmischen.

Der Verein weiß, dass viele Fans unzufrieden sind und warum. Dabei sollte man es belassen. Die werden und sollen ihre Entscheidungen treffen, ohne uns. Ob das dann richtig oder falsch ist, es ist nicht unsere Entscheidung.
Es geht um Rechte von Vereinsmitgliedern und nicht nur Fans...
Und wann wäre es angebracht, dass Vereinsmitglieder die Verantwortlichen nicht nur hinterfragen, sondern auch deren Rauswurf fordern, wenn nicht jetzt?! Im Verein selbst scheint es ja keine Figur mehr zu geben, die aufgrund ihrer Vereinsautorität und Liebe zum Verein das natürliche Korrektiv des Vereinsinnenlebens ist! Also müssen die ran, die sich noch mit diesem Verein identifizieren und nicht tatenlos zusehen wollen, wie er zum etablierten Drittligisten verkommt!

Welchen Auftrag hast Du hier eigentlich genau? Diese immer wieder hingebogenen Relativierungen von Dir, nachdem erstmal pflichtbewusst die Kritik an den Verantwortlichen wiederholt wird, endet immer darin, dass man am besten nichts ändern sollte, weil man nichts ändern kann. Das ist gegenüber den Interessen vieler Fans und Mitglieder hier eine latent subversive Art, die ich sehr problematisch sehe.
 
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