Gesamtsituation der Mannschaft

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Dass die sich mit Stage beschäftigen, das würde ich gar nicht verneinen. Aber wenn sie dann nachfragen und als Antwort 20 Mio. Ablöse + 4 Mio. Gehalt für 5 Jahre erhalten, dann bin ich fest davon überzeugt, dass sie das nicht tun werden. Und ich hab hier schon übertrieben. Bin mir sicher, dass es auch bei 15 Mio. Ablöse und 3 Jahren Vertrag zuviel wäre. Nicht weil Hoffenheim nicht prinzipiell das Geld hätte, sondern weil es für sie nicht rentabel ist - keine Sponsoren, keine Fans, etc.


Komische Aussage. In welchem Zeitraum? Aktuell haben wir vier gute Saisons gehabt und eine schlechte. Ich würde sogar zwei schlechte unterschreiben, da wir nur 36 Punkte nach dem Aufstieg hatten. Aber ich kann hier noch keine Regel erkennen. Vor dem Abstieg hatten wir glaube ich zwei gute Saisons und sehr viele schlechte. Auch hier ist keine Regel erkennbar gewesen.

So oder so, das ist auch völlig normal. Auch bei Frankfurt oder Freiburg ist das so. Wird nur gerne verdrängt. Wichtig ist, dass solche Saisons nicht wieder zum Normalfall werden.
ich fürchte nur, daß werder mal wieder zu großzügig ist, wenn ablösen zu fordern sind - 20 mio halte gemessen an seinem wert für die mannschaft für angemessen - wenn ich von regel spreche bzgl schlechter saison meine ich natürlich den gesamten zeitraum, also ab 2011 - aber mein gefühl sagt mir, daß nun mal wieder eine gute spielzeit vor uns liegt!
 
ich fürchte nur, daß werder mal wieder zu großzügig ist, wenn ablösen zu fordern sind
Fürchten kannst du viel, aber es gibt eigentlich keinen belegten Fall, bei dem das wirklich mal so war, zumindest fällt mir keiner ein. Weiß gar nicht woher das immer kommt. Ist das noch eine Furcht aus Klausi-Tagen? Oder würfelt man da Dinge wie ablösefreie Spieler (Woltemade, etc.) oder alte Spieler ohne Marktwert (Ducksch) rein?
 
Was passiert nach Dortmund? So plant Werder die Woche nach Saisonende

Auszug aus der Deichstube von heute (11.5.2026)



Schade eigentlich, gerade die Spiele ums Eck waren bisher immer eine gute Möglichkeit sich bei den Fans zu "bedanken" bzw. in die Sommerpause zu verabschieden.
Link geht leider nicht mehr. Was stand da denn drin, wo es hingehen wird bzw. gegen wen?
Vielleicht wollen sie in Regionen, wo Werder sich neue, zusätzliche Fans erhofft...?
 
Link geht leider nicht mehr. Was stand da denn drin, wo es hingehen wird bzw. gegen wen?
Vielleicht wollen sie in Regionen, wo Werder sich neue, zusätzliche Fans erhofft...?
Es geht nirgendwo hin. Es waren Spiele geplant, die Terminierung viel aber auf den Zeitraum der Relegationsspiele, und weil man bis zum letzten Wochenende noch keine Sicherheit hatte, musste man absagen weil jetzt die Zeit zu knapp geworden ist. Die Mannschaft geht nach dem Dortmund Spiel in den Urlaub.
 
Fürchten kannst du viel, aber es gibt eigentlich keinen belegten Fall, bei dem das wirklich mal so war, zumindest fällt mir keiner ein. Weiß gar nicht woher das immer kommt. Ist das noch eine Furcht aus Klausi-Tagen? Oder würfelt man da Dinge wie ablösefreie Spieler (Woltemade, etc.) oder alte Spieler ohne Marktwert (Ducksch) rein?
weil ich schon seit den allofs zeiten finde, daß werder gute und auch wichtige spieler viel zu schnell und unter preis verkauft - damals waren doch özil und diego die besten beispiele - für beide spieler hätte (vor allem für özil) viel mehr erzielt werden müssen - der beste dealer in dem bereich war willi lembke - diesen harten handel um woltemade, den stuttgart praktizierte, hätte werder auch in besseren zeiten so nicht geführt!
 
weil ich schon seit den allofs zeiten finde, daß werder gute und auch wichtige spieler viel zu schnell und unter preis verkauft - damals waren doch özil und diego die besten beispiele - für beide spieler hätte (vor allem für özil) viel mehr erzielt werden müssen - der beste dealer in dem bereich war willi lembke - diesen harten handel um woltemade, den stuttgart praktizierte, hätte werder auch in besseren zeiten so nicht geführt!
Also die Furcht aus Klausi-Tagen. Kann ich sogar nachvollziehen (auch wenn es da auch Gründe gab), aber ist nun auch schon sehr lange her. Klausi ist auch schon seit 2012 nicht mehr im Verein. Auch wenn einem das kurz vorkommt, es sind immerhin schon 14 Jahre.
Unter Eichin, Baumann oder Fritz fällt mir kein Fall ein, auch weil seitdem einfach nichts von Wert hier war.
 
weil ich schon seit den allofs zeiten finde, daß werder gute und auch wichtige spieler viel zu schnell und unter preis verkauft - damals waren doch özil und diego die besten beispiele - für beide spieler hätte (vor allem für özil) viel mehr erzielt werden müssen - der beste dealer in dem bereich war willi lembke - diesen harten handel um woltemade, den stuttgart praktizierte, hätte werder auch in besseren zeiten so nicht geführt!
Grundsätzlich ja. Allerdings gab Werder in den Saisons 2004/05 - 2008/09 auf dem Transfermarkt jedes Jahr mehr Geld aus, als eingenommen wurde. Zwar handelte es sich jeweils nur um vergleichsweise geringe Defizite, insgesamt summierten sich diese jedoch in den 5 Jahren auf rund 16,9 Millionen Euro. Verschärft wurde die Situation zusätzlich dadurch, dass 2008/09 die Qualifikation für die Champions League 2009/10 verpasst wurde und dadurch wichtige Einnahmen wegfielen. Dadurch befand Werder sich in ungünstige Verhandlungspositionen, was die Ablösesummen für Diego 2009 bzw. Özil 2010 nach unten drückte.
 
Grundsätzlich ja. Allerdings gab Werder in den Saisons 2004/05 - 2008/09 auf dem Transfermarkt jedes Jahr mehr Geld aus, als eingenommen wurde. Zwar handelte es sich jeweils nur um vergleichsweise geringe Defizite, insgesamt summierten sich diese jedoch in den 5 Jahren auf rund 16,9 Millionen Euro. Verschärft wurde die Situation zusätzlich dadurch, dass 2008/09 die Qualifikation für die Champions League 2009/10 verpasst wurde und dadurch wichtige Einnahmen wegfielen. Dadurch befand Werder sich in ungünstige Verhandlungspositionen, was die Ablösesummen für Diego 2009 bzw. Özil 2010 nach unten drückte.
du sagst es!
 
Chapeau! Wieder einmal hat es eine Werder-Mannschaft geschafft, selbst die auf Kellermaß heruntergeschraubten Erwartungen ihrer Anhänger noch mit Anlauf zu unterbieten. In einem Spiel, das sportlich ungefähr die Relevanz einer Rasenpflegeanleitung hatte, bot sich der Truppe die seltene Gelegenheit, den über Monate hinweg geprüften Heimfans wenigstens einen halbwegs versöhnlichen Saisonabschluss zu schenken. Doch statt Leidenschaft, Spielfreude oder irgendeiner Form von professionellem Ehrgeiz servierte man einen derart blutleeren Auftritt, dass selbst die Torpfosten engagierter wirkten als die Mannschaft. So fügte sich diese Darbietung nahtlos in die lange Galerie jener Heimspiele ein, bei denen man sich weniger an Fußball als an betreutes Scheitern erinnert fühlt.
 
08/15 bis zum ende - das einzige positive der abgelaufenen saison ist der klassenerhalt - hoffentlich geht das gesamte führungspersonal endlich mal in eine klausur, aus der wirklich nachhaltige lösungen kommen, ansonsten sind alle versprechungen bzgl perspektive, werderweg etc falsche ansagen gegenüber neuen spielern - werden ja auch immer weniger - jedenfalls gute - ich glaube zudem, daß die sportliche führung inkl scouting den anforderungen der 1. liga nicht gewachsen sind bzw gerecht werden - ich glaube auch, wenn die ersten spiele der vorbereitung plus hinserie auch keine sichtbaren verbessungen erkennen lassen, daß dann - endlich - auch der geduldsfaden der treuesten fans reissen wird - thioune nehme ich von dieser kritik ausdrücklich aus - der hat sich ja schon sehr kritisch über die performance seit seiner übernahme geäußert und sich selbst nicht
herausgenommen!
 
Chapeau! Wieder einmal hat es eine Werder-Mannschaft geschafft, selbst die auf Kellermaß heruntergeschraubten Erwartungen ihrer Anhänger noch mit Anlauf zu unterbieten. In einem Spiel, das sportlich ungefähr die Relevanz einer Rasenpflegeanleitung hatte, bot sich der Truppe die seltene Gelegenheit, den über Monate hinweg geprüften Heimfans wenigstens einen halbwegs versöhnlichen Saisonabschluss zu schenken. Doch statt Leidenschaft, Spielfreude oder irgendeiner Form von professionellem Ehrgeiz servierte man einen derart blutleeren Auftritt, dass selbst die Torpfosten engagierter wirkten als die Mannschaft. So fügte sich diese Darbietung nahtlos in die lange Galerie jener Heimspiele ein, bei denen man sich weniger an Fußball als an betreutes Scheitern erinnert fühlt.
Besser geht nicht ... kurz knapp, aber sowas von exakt. Genauso fühle ich mich praktisch bei jedem Heimspiel ... Gott sei Dank habe ich meine Karte heute abgegeben ... so einen Rotz hält ja keiner mehr aus ...
 
Als optimistischer Mensch mache ich jetzt einen Haken hinter diese Grotten-Saison und hoffe auf eine deutlich bessere kommende Saison. Nicht absolut unwahrscheinlich, dass doch das ein oder andere gelernt wurde. Wir werden es sehen!
 
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