Das ist ja so, wie der Aussage des Angeklagten blind zu glauben.Direkt mal auf Wiedervorlage legen. Die Diskussion wird wieder aufkommen. lol
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Das ist ja so, wie der Aussage des Angeklagten blind zu glauben.Direkt mal auf Wiedervorlage legen. Die Diskussion wird wieder aufkommen. lol
Hätte ich es gewusst, hätte ich nicht gefragt.Das weiß man doch, Mensch.
Ging doch damals auch durch die Presse.
Klassischer Fall von Aussage gegen Aussage - Klage abgewiesen.Das ist ja so, wie der Aussage des Angeklagten blind zu glauben.

Wir müssen wohl das Werder-Vokabular erweitern und könnten dann in Zukunft auch von Versorgungsunfällen sprechen.Tja, bei den Versorgungsposten, da sollte Werder mal Plan B in Betracht ziehen:
Ein paar Lottoannahmestellen/Kioske pachten und die dann verdienten Spielern andienen, mit Beschäftigungsgarante bis zum Rentenalter aber mit einem eher überschaubaren Risiko.
Zu den Versorgungsfällen gehört offenbar auch Groß.
Es ist stets bewundernswert, wie treffsicher (Mit-)Verantwortliche die Symptome anprangern – und dabei die Ursachen, die sie selbst (mit) verursachten, scheinbar konsequent ausblenden. Eine bemerkenswerte Form der Selbstentlastung von der eigenen bzw. der gemeinsamen VerantwortungEs wurde viel Unsinn während der Trainersuche geredet. Vor allem, dass Thioune nicht die erste Wahl war. Gut, dass Filbry das jetzt geklärt hat.
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„Es bringt nichts, Köpfe zu fordern“: Werder-Boss Klaus Filbry über Abstiegsangst, Sportchef Fritz und Wege aus der Krise
Werder Bremen-Geschäftsführer Klaus Filbry spricht im DeichStube-Interview über den Abstiegskampf, die Kritik an Clemens Fritz und Transfer-Planungen.www.deichstube.de
Wenn überhaupt die Verantwortlichen von Werder sich bewogen fühlen etwas zu sagen, ist es in der Regel 5 vor 12.Es ist stets bewundernswert, wie treffsicher (Mit-)Verantwortliche die Symptome anprangern – und dabei die Ursachen, die sie selbst (mit) verursachten, scheinbar konsequent ausblenden. Eine bemerkenswerte Form der Selbstentlastung von der eigenen bzw. der gemeinsamen Verantwortung
Es wurde viel Unsinn während der Trainersuche geredet. Vor allem, dass Thioune nicht die erste Wahl war. Gut, dass Filbry das jetzt geklärt hat.
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„Es bringt nichts, Köpfe zu fordern“: Werder-Boss Klaus Filbry über Abstiegsangst, Sportchef Fritz und Wege aus der Krise
Werder Bremen-Geschäftsführer Klaus Filbry spricht im DeichStube-Interview über den Abstiegskampf, die Kritik an Clemens Fritz und Transfer-Planungen.www.deichstube.de
Wie wäre es einmal die Woche einen Tag der offenen Tür im Reha Zentrum einzuführen.Kostet dann 20 Euro Eintritt,dafür gibts Smalltak und Foto mit den verletzten Spielern..( sind ja immer genug da )..Und schon hat Werder eine neue Einnahme Quelle..Tja, bei den Versorgungsposten, da sollte Werder mal Plan B in Betracht ziehen:
Ein paar Lottoannahmestellen/Kioske pachten und die dann verdienten Spielern andienen, mit Beschäftigungsgarante bis zum Rentenalter aber mit einem eher überschaubaren Risiko.
Zu den Versorgungsfällen gehört offenbar auch Groß.
Werder ist mittlerweile nur noch ein lächerlicher Politbetrieb. Alle Beteiligten am Niedergang kleben an ihren Sesseln und verfügen nicht über annähernd ausreichend Anstand und Größe um zu erkennen, dass sie FEHL AM PLATZ SIND UND SOFORT IHRE POSTEN RÄUMEN, UM SCHADEN VOM VEREIN ABZUWENDEN! Ein Laden voller Strombergs. [...]Es ist stets bewundernswert, wie treffsicher (Mit-)Verantwortliche die Symptome anprangern – und dabei die Ursachen, die sie selbst (mit) verursachten, scheinbar konsequent ausblenden. Eine bemerkenswerte Form der Selbstentlastung von der eigenen bzw. der gemeinsamen Verantwortung
Thioune und Filbry haben ja deutlich jetzt das "Zusammenstehen" und den "Schulterschluss" mit den Fans betont. Wäre schön wenn se sich wieder daran erinnern könnten, wenn es mal um Erfolg geht. Wäre schön wenn dann der Satz kommt "Für uns und unsere Fans wollen wir jetzt auch mal Europa einfahren". Ich weiß ist jetzt im Moment kein Thema, weil knallharter Abstiegskampf, aber Schulterschluss oder eine Synthese ist keine Einbahnstraße.Es ist stets bewundernswert, wie treffsicher (Mit-)Verantwortliche die Symptome anprangern – und dabei die Ursachen, die sie selbst (mit) verursachten, scheinbar konsequent ausblenden. Eine bemerkenswerte Form der Selbstentlastung von der eigenen bzw. der gemeinsamen Verantwortung
Der Kader ist Top dazu Boniface, dass könnte für Europa reichen.....! Nicht solange her, und jetzt: Alle müssen weg! Einige Foristen sind so lächerlichWerder ist mittlerweile nur noch ein lächerlicher Politbetrieb. Alle Beteiligten am Niedergang kleben an ihren Sesseln und verfügen nicht über annähernd ausreichend Anstand und Größe um zu erkennen, dass sie FEHL AM PLATZ SIND UND SOFORT IHRE POSTEN RÄUMEN, UM SCHADEN VOM VEREIN ABZUWENDEN! Ein Laden voller Strombergs.
Da ist die Prämie wahrscheinlich höher als der Ertrag im SchadensfallHoffentlich hat Werder sich bei der Capitol gegen Abstieg versichert..
Davon könnte man ausgehenDa ist die Prämie wahrscheinlich höher als der Ertrag im Schadensfall

Joar wie gesagt, das letzte Mal als ein solcher Satz fiel, sind wir abgestiegen. Ist also alles nur Schall und Rauch.Thioune und Filbry haben ja deutlich jetzt das "Zusammenstehen" und den "Schulterschluss" mit den Fans betont. Wäre schön wenn se sich wieder daran erinnern könnten, wenn es mal um Erfolg geht. Wäre schön wenn dann der Satz kommt "Für uns und unsere Fans wollen wir jetzt auch mal Europa einfahren". Ich weiß ist jetzt im Moment kein Thema, weil knallharter Abstiegskampf, aber Schulterschluss oder eine Synthese ist keine Einbahnstraße.


Stürmer bei Werder zu sein ist nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig…. Kommen sehr wenige brauchbare Bälle.Stuttgart lacht sich bis heute noch in den Schlaf, dass Werder für 5 Monate so viel Kohle bezahlt und dazu noch einem jungen Spieler ohne KO Spielpraxis gibt.
Das war Fritz Masterclass der Verzweiflung...
Wieso wie? Es ist unfähig, wie es es seit langer Zeit zeigt. Und der Gegenbeweis ist bisher ausgeblieben. Dagegen ist sogar der HSV besser geführt.Liest sich wie unser Management ist unfähig.
Wer im 2. Lehrjahr es nicht schafft, einen Klodeckel richtig festzuschrauben, wird auch im 3. Lehrjahr zwei linke Hände haben.Steht ja alles drin und klingt relativ real. Letztenendes steht und fällt, im wahrsten Sinne des Wortes, alles mit dem Ausgang der Saison. Ein Abstieg wäre der Super Gau ein Verbleib zumindestens eine zweite Chance alles besser zu machen ....