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Schon richtig. Allerdings weiß man auch nicht wo die Reise hingeht, also kann man sowieso wieder nicht frühzeitig für die nächste Saison planen. Einer der tollen Nachteile vom Abstiegskampf.Wenn ich schon immer wieder lese, "jetzt ist eh egal kann sowieso nichts machen".
Ja eben jetzt ist Zeit das sich ein neuer einarbeiten kann. Im Sommer heißt es dann ist ja kein Zeit zu wechseln. 2. Liga fängt früh an.
Alles schon einmal gehabt.
Und deswegen dreht man nun Däumchen?Schon richtig. Allerdings weiß man auch nicht wo die Reise hingeht, also kann man sowieso wieder nicht frühzeitig für die nächste Saison planen. Einer der tollen Nachteile vom Abstiegskampf.
Mal abgesehen vom Zeichen an die Mannschaft. Fritz rauszuwerfen, wäre kommunikativ ein "Die Mannschaft ist nicht bundesligatauglich".
Zweigleisig planen kann man ja nur sehr bedingt, z.B. mit Talenten. Man weiss nicht wer geht und wieviel Geld man zur Verfügung haben wird. Mal davon abgesehen, dass ja kein gescheiter Spieler kommt, wenn nicht klar ist, ob er erste oder zweite Liga spielen wird.Und deswegen dreht man nun Däumchen?
Das Gegenteil muss der Fall sein, zweigleisig Planen. Es gibt viel zu tun, lassen wir es einen neuen machen.
Fritz hat unseren besten Trainer seit Schaaf gegen diese Vollkatastrophe ohne erkennbare Not ausgetauscht. Der Grund war Fritz' gekränkte Eitelkeit, weil Werner der letzte professionelle Verantwortliche im Verein war, der legitimerweise über mind. 2 Transferphasen notwendige Verstärkungen gefordert hat! Man denke nur an die Phase des Friedl-Ausfalls, nachdem man lange sehr erfolgreich war. Es hagelte Niederlagen wegen der fehlenden Klasse in der Defensive. Der Abgang Füllkrugs wurde nicht mal versucht ansatzweide zu kompensieren. Die Scorer von Ducksch und Burke liefert jetzt wer? Und wenn man schon einen schwachen Kader zusammenleiht, dann braucht man halt einen Coach wie Werner, der fast jeden Spieler besser gemacht hat. Das was Fritz seit seiner Beförderung geleistet hat, ist eine einzige Bestätigung des Peter-Prinzips. Wobei es vorher schon absolut keine Gründe gab, außer fu**ing "Werderfamilie", dass er Baumanns Nachfolge antritt. Und dann holt er sich diesen Totalausfall Niemeyer noch an seine Seite, bei dem er jedenfalls nicht Gefahr läuft, dass dieser ihn an Kompetenz überbieten konnte...Wer hatte denn diese "Vollkatastrophe" eingestellt? Und diese Einstellung und dabei sich selbst abgefeiert?
Dann kann man ja 10€ extra Eintritt nehmen. Und jede Menge Popcorn verkaufen.Eine absolut absurde Geschichte, die einem Coen-Film entsprungen sein könnte.
Ich hätte Kownacki nicht verliehen.Das wird so oder so einen riesigen Umbruch geben
Bei Abstieg bleiben vielleicht die Leute der zweiten Reihe wie zB Deman,Stark,Malatini,Covic,Topp,rückkehrende Leihspieler wie Opitz,Kownacki,Alvero.
Selbst bei Klassenerhalt werden einige gehen.
Schmid versucht das schon länger
Friedl wird sich beschäftigen ( hatte ja Angebot aus Wolfsburg ausgeschlagen um der Mannschaft zu helfen und ist nun erstmal geblieben)
Stage,Lynnen,Njinmah wohl auch.
Aus den Verkäufen muß wohl dieses Jahr die 7,5 Transferüberschuss Summe über bleiben und dann mal schauen.
Milosevic,Puertas,Schmidt,Wöber werden sicher gehen bzw gehen müssen ,denk ich .Bleibt Sugawara und Hein.Wobei ich mir nicht vorstellen kann,daß sich Hein als Nationalspieler noch ein Jahr auf die Bank setzt .
Wie auch immer - wird alles schwierig werden.Tritzdem , drinbleiben in der Liga ist momentan das wichtigste.
Jedenfalls mehr und das langt schon.Was genau würde uns ein sofortiger Rauswurf von Fritz, Niemeyer und ggf. 2HG in der aktuellen Situation bringen?
Und deswegen dreht man nun Däumchen?
Das Gegenteil muss der Fall sein, zweigleisig Planen. Es gibt viel zu tun, lassen wir es einen neuen machen.
Jedenfalls mehr und das langt schon.
Von "dauerhaft im Windschatten von Europa sein" zu "Klassenerhalt"...wenn das mal kein Downgrade in der Zielsetzung ist.DAS nenne ich mal eine Abkehr von den eigenen Zielsetzungen zu Saisonbeginn.
Junge, da fällt dir nichts mehr ein.
![]()
„Wir wollten Füllkrug zurückholen“: Fritz erklärt, warum Werder Bremen der Transfer-Coup nicht gelang
Werder Bremen-Sportchef Clemens Fritz verrät, dass die Grün-Weißen Niclas Füllkrug zurückholen wollten - warum der Transfer-Coup nicht gelang!www.kreiszeitung.de
DAS nenne ich mal eine Abkehr von den eigenen Zielsetzungen zu Saisonbeginn.
Junge, da fällt dir nichts mehr ein.
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„Wir wollten Füllkrug zurückholen“: Fritz erklärt, warum Werder Bremen der Transfer-Coup nicht gelang
Werder Bremen-Sportchef Clemens Fritz verrät, dass die Grün-Weißen Niclas Füllkrug zurückholen wollten - warum der Transfer-Coup nicht gelang!www.kreiszeitung.de
Bei aller Liebe, aber mit einem Füllkrug Transfer hätte er seine Weste mit Sicherheit nicht reinwaschen können, er hätte mMn nur seine planlose Strategie unterstrichen.Klingt, als würde er sich reinwaschen oder von seinen Unzulänglichkeiten ablenken. Ist doch wieder so ein unnützes Thema.
Wer soll ihm das denn abnehmen. Er habe ihn (NF) zwei-, dreimal mit ihm telefoniert und eine Leihe abgeklopft.
Ich gehe davon aus, dass es, wenn, eben nur ein loses Gespräch zwischen ihm und Niklas war um abzuklopfen, ob überhaupt
Interesse seitens des Spielers vorliegt, mehr nicht ......
Ich gehe davon aus, dass sich Niklas nicht gerade totgelacht hat, ab hinsichtlich seines Gehaltes, wird er Fritz nett gefragt haben,
ob er nen nassen Hut auf hat. Gehalt zwischen 7 und 8 Millionen €. Es war wohl nicht davon auszugehen, dass West Ham wie
Bayer agiert, also das steht dann eine Leihgebühr plus Gehaltsübernahme im Raum, s. h. mMn runde 5 Millionen.
Völlig neben dem was er sonst immer rumposaunt.
Mit diesem Interview einen weiteren Schritt in Richtung Amateur gemacht.
Fritz wird auch wenn wir in die 2te Liga gehen, nicht gefeuert werden geschweige denn selbst den Sittich machen.Zu Fritz ist eigentlich alles gesagt. Er hat vor 2 Jahren den Aufsichtsrat mit seiner Strategie überzeugt und die Konkurrenz (z.B. Andreas Schicker) hinter sich gelassen. Diese interne Lösung steht vor dem Scheitern und Fritz ist nach Ablauf der Wintertransferperiode nun derjenige, der nicht mehr das Heft des Handelns in der Hand hat es sei denn, er würde noch einen vertragslosen Stürmer mit internationaler Klasse finden - nahezu unwahrscheinlich.
Es macht keine Freude, der Selbstdemontage eines ehemaligen Werderspielers und Kapitäns zuzusehen, aber es ist möglicherweise hilfreich für den Verein, sich in der Zukunft von der gelebten Vetternwirtschaft verabschieden und den Kräften des Marktes zuwenden zu müssen. Fritz ist nur Symbol für dieses Scheitern, HHG und Konsorten werden ebenfalls gehen müssen. Rückkehr des Vereins zu einem Fußballverein, weg von politischen "Sendungen", hin zu einem marktorientiertem Unternehmen, dass die Leistung und nicht die Nähe zu "Freunden" in den Vordergrund stellt.
Keine Häme in seine Richtung, das Ganze ist mindestens eine Nummer zu groß für ihn und das hätte man wissen müssen. Nun wird man den Preis dafür zahlen müssen. Das Ärgerliche daran ist nur, dass die "Schuldigen" gehen und schnell in Vergessenheit geraten werden, während die Probleme erst noch kommen werden.