Gesamtsituation der Mannschaft

Bei Werder herrscht Freidhofsstille! Diese leeren Gesichter der Ultras nach dem Spiel... Mehr muss man nicht wissen und sehen, um zu erkennen, dass dieser Verein tot ist! Wer da nicht spätestens jetzt seinen Unmut über Fritzmeyer und Steffen deutlich zum Ausdruck bringt, hat den Verein innerlich doch auch schon abgeschrieben. Meine Güte, was wäre bei anderen Vereinen jetzt spätestens los?! Da würden die treuen Fans, die sehr viel Zeit und Geld für ihren Verein opfern, auf den Barrikaden stehen! Aber in Bremen, alle still. Das ist so eierlos und armselig. Kein Wunder, dass certified Vollpfosten wie Fritz und Niemeyer einfach immer weitermachen dürfen und sich noch nicht mal kritischen Fragen stellen müssen. Das ist ein einziges Trauerspiel in drei Akten. Und der 3. wird der Abstieg mit gleichzeitiger Insolvenz und Lizenzentzug sein. Scheint den Ultras irgendwie egal zu sein. Hauptsache sie singen ihre dämlichen Lieder das ganze Spiel.
 
Ich frage mich echt, wie die im Abstiegskampf bestehen wollen.
Nimmt man die gestrige Stimmung im Weserstadion abseits der sich selbst beweihräuchernder und Fähnchen schwenkender Hüpfer als Maßstab, ist Werder gefühlt bereits abgestiegen. Denn die Stimmung auf den Rängen war deutlich eisiger als die Außentemperaturen um den Gefrierpunkt. Wenig bis kein Support, dafür für hiesige Verhältnisse eisiges Schweigen, welches nur bei einigen der zahlreich misslungen Aktionen von vereinzelten Pfiffen unterbrochen wurde, die zur Pause und v.a. nach dem Schlusspfiff zwar etwas lauter wurden, aber für einen Frustabbau wiederum viel zu moderat waren. So etwas ist bedenklicher als gellende Pfeiffkonzerte, weil das suggeriert, dass CF, HS und die Mannschaft so viel Kredit bei vielen eigenen Fans verspielt haben, dass sie nicht einmal mehr am Minimalziel Klassenerhalt glauben können.
 
Der Verein ist nun komplett dort angekommen, wie vor paar Jahren bei der Abstiegssaison.
CF erzählt was von wir müssen da gemeinsam raus und spricht dem Horst das absolute Vertrauen aus........Genau das war damals bei Baumann der Fehler und was war....am 33 Spieltag den Trainer zu entlassen ist lächerlich.

CF hat den Bezug zur Realität verloren, wie damals der Baumann.

Werder ist ein direkter Abstiegskandidat und die reden sich weiter alles schön.....OMG das kannste echt nicht aushalten.
 
Nimmt man die gestrige Stimmung im Weserstadion abseits der sich selbst beweihräuchernder und Fähnchen schwenkender Hüpfer als Maßstab, ist Werder gefühlt bereits abgestiegen. Denn die Stimmung auf den Rängen war deutlich eisiger als die Außentemperaturen um den Gefrierpunkt. Wenig bis kein Support, dafür für hiesige Verhältnisse eisiges Schweigen, welches nur bei einigen der zahlreich misslungen Aktionen von vereinzelten Pfiffen unterbrochen wurde, die zur Pause und v.a. nach dem Schlusspfiff zwar etwas lauter wurden, aber für einen Frustabbau wiederum viel zu moderat waren. So etwas ist bedenklicher als gellende Pfeiffkonzerte, weil das suggeriert, dass CF, HS und die Mannschaft so viel Kredit bei vielen eigenen Fans verspielt haben, dass sie nicht einmal mehr am Minimalziel Klassenerhalt glauben können.
Bei uns in der Nord waren das 90 bzw. 100 Minuten Satire und Sarkasmus. Keiner hat sich aufgeregt, keiner hat irgendwas bejubelt. Einfach nur Resignation und Galgenhumor. Hab das noch nie so erlebt bei uns. Noch viel schlimmer als beim letzten Mal. Unter Kohfeldt hatten wir ja wenigstens noch die Chance auf Punkte und haben meist ziemlich "unglücklich" verloren. Derzeit ist das schlichtweg verdient.
 
Dass ihr euch da überhaupt noch die Finger wund schreibt...
Man weiß seit 15 Jahren was hier läuft, ja ein Zwischenhoch mit Werner ohne aber wirklich was Zählbares zu erreichen, was Anderen schon gelungen ist, bloß nicht die Doppelbelastung Europa.

Die Mannschaft ist nicht tot, dann wäre die auch gestern anders aufgetreten, verunsichert sicherlich, ist auch keine Überraschung bei 9 sieglosen Spielen.

Jetzt gegen Gladbach müssen wir gewinnen, am besten in Freiburg auch noch was mitnehmen.
Das ist ein Schneckenrennen da unten, die Anderen punkten auch kaum aber unser Vorsprung schmilzt.
 
Nimmt man die gestrige Stimmung im Weserstadion abseits der sich selbst beweihräuchernder und Fähnchen schwenkender Hüpfer als Maßstab, ist Werder gefühlt bereits abgestiegen. Denn die Stimmung auf den Rängen war deutlich eisiger als die Außentemperaturen um den Gefrierpunkt. Wenig bis kein Support, dafür für hiesige Verhältnisse eisiges Schweigen, welches nur bei einigen der zahlreich misslungen Aktionen von vereinzelten Pfiffen unterbrochen wurde, die zur Pause und v.a. nach dem Schlusspfiff zwar etwas lauter wurden, aber für einen Frustabbau wiederum viel zu moderat waren. So etwas ist bedenklicher als gellende Pfeiffkonzerte, weil das suggeriert, dass CF, HS und die Mannschaft so viel Kredit bei vielen eigenen Fans verspielt haben, dass sie nicht einmal mehr am Minimalziel Klassenerhalt glauben können.

Vor dem Fehrsehr konnte man schon hören, das nur von den Ultras Stimmung gemacht wurde. So wie sonst eigentlich auch nur dieses mal ganz klar nur von der Ost was zu hören und wohl nur von den Ultras.

Der Rest hat geschwiegen nicht mal Wechselrufe waren zu hören, wenn dann nur kurz.

Also, die Fans sind sich einig der Trainer muss weg. Die Pfiffe waren laut und deutlich zu hören. Selbst beim vermeintlichen Abseitstor kein Jubel ausser bei den Ultras so mein Eindruck.

Als klar war das es Abseits war brannte Jubel aus wohl aus den Gästeblock. Aber wircklich nur aus dem Gästeblock ? Dafür war mir der Jubel zu laut.
 
Hatte garnicht mehr auf dem Radar, dass der HSV noch ein Nachholspiel hat. Zwar gegen LEV, aber die Chance uns um 3 Punkte abzuhängen. Ja wunderbar! Das Lachen der Hamburger hört man bis hier in den Süden runter.

Ich bin dieses Jahr 40 Jahre Werder-Fan...
 
...einfach unfassbar, wie es dieser Verein immer wieder schafft, sich selbst zu zerlegen...
Man mag ja von OW halten, was man will - aber immerhin hatten wir mit ihm einen Trainer, der den direkten Wiederaufstieg geschafft hat,
um dann mit einem nur minimal veränderten Kader erst den Klassenerhalt zu schaffen und dann 2x nur knapp an der Qualifikation für Europa zu scheitern. Kurzum - die Mannschaft war eingespielt, hatte ein stabiles Gerüst, die Abläufe haben gestimmt.
Das Für und Wider der Trennung von OW wurde hinlänglich diskutiert - fakt ist aber, das nun unter HS weder die neue spielerische Ausrichtung aufgeht, noch junge Talente hinreichend gefördert werden. Seien wir doch mal ehrlich - wäre Zetterer nicht gewechselt und hätten wir zu Saisonbeginn keinen Engpass in der IV gehabt, würden weder Backhaus noch Coulibaly jetzt regelmäßig spielen.
Es ist auch völlig unerheblich ob der Trainer die Mannschaft im Training noch "erreicht", oder nicht - wenn die Vorgaben auf dem Platz nicht umgesetzt werden, ist der Übungsleiter nun mal das schwächste Glied in der Kette.
Aber was will man machen - bei unserer geballten Kompetenz in der Führungsetage kann sich der Trainer vermutlich nur selbst entlassen.

Ganz ehrlich - hier sind weder die Entscheider im Verein, noch ein Großteil vor allem unserer Ultras im 21. Jahrhundert angekommen. Bei allem Respekt vor der viel zitierten Werder-Familie: aber Fußball ist nunmal mittlerweile ein knallhartes Geschäft, das seitens der Verantwortlichen auch knallharte Entscheidungen nötig macht. Dieses "krampfhafte Anders sein wollen" funktioniert heutzutage schlichtweg nicht mehr.
Gleiches gilt für die Ultras, denen abgesehen von "Scheiss DFB" und "Weserstadion unantastbar" jede (öffentliche) Kritik am Verein völlig fremd ist. Im Gegenteil - dort wird lieber fröhlich dem Abstieg entgegen gehüpft, als mal seinem Unmut über die sportliche Situation Luft zu machen. Besonders deutlich wurde das gestern, als das ganze Stadion mit Support mindestens mal sparsam umging, die Ultras da aber mal so gar kein Gespür dafür hatten und sich stattdessen 90 Minuten selbst gefeiert haben... Die Zeiten von "This is Osterdeich" und "Green White Wonderwall" sind vorbei Leute. Wie kann man denn erwarten, dass sich im Verein was ändert, wenn von den Leuten, die diesen Verein tragen, so gar kein Widerspruch kommt??

Dieser Club ist auf allen Ebenen einfach nur blind und taub. Hier wird es dann gehandelt, wenn es schon zu spät ist. Das nennt man dann wohl blinden Aktionismus - immerhin kann man dann sagen, dass man nichts unversucht gelassen hat, um dann wieder zur Tagesordnung überzugehen...
 
Man muss die Dinge ja nur in der Entscheidungsfindung der Verantwortlichen historisch genau betrachten und man wird sehr schnell die Gründe für die Gesamtsituation aufgezeigt bekommen.

Baumann war bereits der Urvater des Abstiegs in die zweite Liga, unnötige Vertragsverlängerungen und viel zu langes festhalten an Kohfeldt damals, der die inkompetenten Kaderzusammenstellungen schon damals nicht ausreichend kompensieren konnte.
Bereits damals wurden Spieler als Konzept am Deadlineday als mögliche günstige Gelegenheiten verpflichtet, die aber letztendlich nicht die stetige Stabilität und zeitlich gesehen finanziellen Mehrwert generieren konnten. Hinzu wurden bereits da Spieler in einem nicht ausreichenden körperlich stabilen Zustand (Toprak) für viel Geld und hohes Gehalt verpflichtet.

Der teure Abstieg konnte dann durch Werner mit einer Aufbruchstimmung und dem direkten Aufstieg nochmal stabilisiert werden.
Leider führte die mangelnde Kompetenz der Geschäftsführer weiterhin dazu, dass auch Ole immer wieder sehr spät zusammengestellte Kader in der Vorbereitung zur Verfügung hatte und auch beweitem nicht die stabilisierende Qualität für mehr frühzeitig verpflichtet werden konnte.

Ich ziehe hier auch die Ära Nick Woltemade nochmal mit ein, wie unfassbar fatal und fehlerhaft auch aufgrund mangelnder Kompetenz dieser sportliche und finanzielle Spielerabgang gelaufen ist.

In der Entscheidungsfindung vom mittlerweile an mangelnder sportlicher Kompetenz zusammengestelltem Aufsichtsrat, mit der Installation eines Nachfolger von Baumann wurde dann sein Ziehsohn Fritz hier von der Werderfamilie auf dieser sportlichen Hauptposition installiert trotz möglicher Kandidaten von zum Beispiel Schicker, der jetzt bei Hoffenheim die Fäden zieht (aktuell stabil Platz drei in der Liga) .

Jahns wurde als Kaderplaner installiert, ich muss mittlerweile sagen, völlige Fehlplanung, mein Gefühl sagt mir, hier wird nur noch nach Profilen gescoutet, aber wenn ich mir die Spieler und ihre Fähigkeiten "real" anschaue, dann komme ich zu dem Schluss, dass sich die verpflichteten Spieler vorab hier mit Sicherheit keiner mal in "real" vorab angeschaut hat, Alvero, Hansen-Aaröen, Deman, Schmidt, Puertas, Wöber, Boniface, Keita, Malatini, Grüll, Topp, Köhn, Jung, Silva, Burke, alles Spieler die überhaupt keinen Mehrwert erzielen, sowohl sportlich auf dem Platz und damit auch nicht finanziell, um nur einige aufzuzählen.

Fritz hat dann mit Niemeyer einen zusätzlichen in meinen Augen schwachen Sportdirektor unter sich installiert und wie war es anders zu erwarten, sie setzten die gelernten mangelnden Baumann Qualitäten weiterhin um nur eben noch eine Stufe drunter.

Keita, Boniface, Wöber, teure Hoffnungsträger die das zur Verfügung gestellte finanzielle Investorenbündnis obendrauf dahinschmelzen lassen ohne Mehrwert. Hinzu kommt die Kaderplanung, man muss sich nur mal anschauen mit welchen Verletzungen Werder jedes Jahr zubringen muss, Weiser, Agu, Wöber, Boniface Toprak, Füllkrug, um auch hier nur einige in der Vergangenheit zu nennen.

Das Spiel gestern hat für mich alles gezeigt, warum z.B. Horst Steffen auch in seiner Idee auf gewisse Spieler setzt und eben auf gewisse Spieler nicht in dieser sportlichen Situation.

Der Kader wurde auch vor der Saison in seiner leider fatalen Fehlidee viel zu spät zur Verfügung gestellt und schwerwiegend zum Großteil aus einem viel zu großen Leihspielerkonzept, was im Hintergund durch ein Jugendkonzept mit dem entstehenden Leistungszentrum für die Zukunft untermauert werden sollte. Übrigens sind für mich die einzigen akuellen Glücksgriffe, Coulibaly, Covic, Sugawara, Mbangula und Hein, die ihre Klasse beweisen konnten, wenn sie spielen.

Die Grundidee zur neuen Saison war eine 4-2-3-1 Spielidee, die Horst Steffen hier von seiner Spielidee aus Elversberg mit tollem Fussball installieren sollte, auf die der Kader auch mit Spielern wie Mbangula zugeschnitten wurde. Ehemalige Wunschspieler von Elversberg (Asllani und Fellhauer) haben sich anderweitig sportlich entschieden.

Zu Beginn der Saison bekam es diese spät zusammengewürfelte Mannschaft dann gleich mit den oberen stabilen Clubs der Liga zu tun und und Schritt für Schritt ging es zunächst mal Richtung untere Tabellenregion, im Verlauf gab es auch Überraschungen wie das 4:0 gegen Gladbach, aber die Unsicherheit aufgrund mangelnder Ergebnisse und verletzungsbedingter Ausfälle steigerten sich.

Leider entschied man sich dazu, Friedl überhaupt und viel zu lange als Linksverteidiger einzusetzen und das führte zu weiterer Unzufriedenheit in der Mannschaft und beim Kapitän und ich gehe ganz stark davon aus, dass letztendlich auf Druck von Friedl als Sprecher die Entscheidung fiel wieder zum alten System zurückzukehren, was aber letztendlich mit diesem nicht mehr darauf ausgerichteten Kader und nur kurzer Winterpause nicht die richtige und auch nicht die zielführende Lösung ist, denn die würgt unser sowieso nicht mehr vorhandes Offensivspiel nun komplett ab, vorne sind wir Tod und hinten weiterhin nicht stabil und somit ist diese Mannschaft mittlerweile da angekommen wo fussballerisch eben ausser individueller Verunsicherung und mangelnder Führungsqualität in der Mannschaft diese Ergebnisse und das gezeigte gnadenlos die schweren Fehlentscheidnungen offenbart werden.

Dann noch dieser schwerwiegende Fauxpas mit der Unkenntnis der sportlichen Führung mit der Leihspieler Möglichkeit und der daraus resultierenden ebenfalls später Leihe "ohne" Kaufoption von Milosevic.

Man merkt zusätzlich die mittlerweile nur noch genervten Äusserungen von Schmid (der im Sommer schon geistig weg war, was sich leider zerschlagen hat) und Friedl gestern im Interview, wie frustiert diese Spieler mittlerweile sind und hier kommt hinzu, dass dies der "Sportdirektor" der in eine Mannschaft reinhören muss dies alles viel zu lange im stillen Kämmerlein mitträgt.

Und da sind wir nun angekommen im tiefen Tal der Tränen, mitten in der Saison zeigen sich nun all diese schwerwiegenden sportlichen Fehlentscheidungen der Vergangenheit.

In der Aussenbetrachtung alles erwartbar und leider alles altbekannte komplett hausgemachte Probleme die zu dieser schwerwiegenden sportlichen und finanziellen Dauerbaustelle SV Werder Bremen führen und an der selbst dem neuen Aufsichtsrat leider die Fähigkeiten nicht gegeben sind, dieses komplette Fehlkonstrukt aufzubrechen.

Die Selbstreinigung wird erfolgen, aber nur aus einer am Ende Selbstauflösung in fast allen Bereichen, davon gehe ich definitv beim jetzigen sportlichen und finaziellen Iststand aus.

Es müsste JETZT längst zielgerichtet knallhart gehandelt werden, bis in die obersten Etagen, aber das wird es nicht, auch genau dafür wurden die Strukturen geschaffen.
knallhart gibts bei werder nicht - das war eichins devise, also ab mit ihm!
 
in hamburg freut man sich über die probleme bei werder und dem "erfolgstrainer" steffen - wenn sie dann noch in bremen gewinnen und werder in der folge absteigen sollte, der hsv aber nicht, dann empfinden sie das als gerechte strafe für die schmach von 2009! das waren noch zeiten!
 
Man weiß seit 15 Jahren was hier läuft, ja ein Zwischenhoch mit Werner ohne aber wirklich was Zählbares zu erreichen, was Anderen schon gelungen ist, bloß nicht die Doppelbelastung Europa.
Der Weg war die letzten Jahre gut (nicht sehr gut, denn dann wären Talente gefördert worden). Wäre man mit OW den Weg weitergegangen, ich bin sicher, dann wäre diese Saison Europa dabei herausgekommen. Durch den Trainerwechsel hat man all die gute Arbeit seit dem Abstieg komplett eingerissen. Man hätte eigentlich bereits im Dezember einen Schlussstrich ziehen müssen, aber macht es nicht einmal nach 9 sieglosen Partien, aus denen vermutlich noch 12 werden.
 
Sinn macht allerdings nur eine sofortige Entlassung, damit ein neuer Trainer / Interimsmann die Spieler umgehend aus ihrer Schockstarre befreien kann.

Nach Gladbach geht's nach Freiburg und dann kommt München. Es dürfte jedem klar sein das in den zwei Spielen Punktgewinne einer Sensation gleichkommen würde.

Bleibt der in seinen Strukturen und Aufstellung eingefahrene Steffen Trainer wird's gegen Gladbach maximal ein Unrntschieden geben.

Man muss sich bei der fatal eingerittenenen Situation auch einmal ganz objektiv vir Augen halten das unsere Gegner mitlerweile ein Denken haben "wenn nicht gegen Werder Punkte? Gegen wen dann?". Und dies gilt auch für verunsicherte Gladbacher, die meines Erachtens gefestigter sind als wir es sind.

Daher nochmal - Steffen jetzt raus, von mir aus Wolter als Übergang auf die Bank und der Mannschaft ein Signal in Form von einem gehörigen Tritt in den Ars.ch geben und die Zeit bis zum nächsten machbaren Gegner - sofern es so etwas für uns noch gibt - nutzen, um wieder eine Art von Grundstabilität reinzubekommen.

Alles andere wäre in meinen Augen Schwachsinn.
 
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Das ist genau das, was ich nicht verstehe. Wenn man bei jedem Spiel sagt, dass es ja nur noch drei Tage bis zum nächsten Spiel wären, schenkt man jedes Mal ein Spiel ab. Als ob sich irgendwas ändern würde. Und dann sind die machbaren Gegner weg. Die richtig schweren Spiele sind nicht Frankfurt oder Hoffenheim. Das sind die kleinen Drecksgegner wie Pauli oder Heidenheim. Wenn wir dort keine Tore schießen, verlieren wir. Die lassen deutlich weniger defensiv zu als die großen Clubs.
 
Das ist genau das, was ich nicht verstehe. Wenn man bei jedem Spiel sagt, dass es ja nur noch drei Tage bis zum nächsten Spiel wären, schenkt man jedes Mal ein Spiel ab. Als ob sich irgendwas ändern würde. Und dann sind die machbaren Gegner weg. Die richtig schweren Spiele sind nicht Frankfurt oder Hoffenheim. Das sind die kleinen Drecksgegner wie Pauli oder Heidenheim. Wenn wir dort keine Tore schießen, verlieren wir. Die lassen deutlich weniger defensiv zu als die großen Clubs.
Ich warte nur noch darauf, dass CF verkündet, dass HS auf jeden Fall unser Trainer bleibt und man mit ihm in die 2.Liga geht. Wundern täte es mich nicht. Das ein HS seit dem Derby völlig außer Rand und Band ist, was man gegen Stuttgart gut sehen konnte, müsste ein CF antizipieren. Das kann er nicht, will er nicht und am Ende weiß er, dass ihm bei diesem ASR nichts passieren kann.
Daher bleibe ich dabei, dass hier nur noch ein Funkel hilft, der diese Situation mehrfach bewältigt hat.
 
Ich warte nur noch darauf, dass CF verkündet, dass HS auf jeden Fall unser Trainer bleibt und man mit ihm in die 2.Liga geht. Wundern täte es mich nicht. Das ein HS seit dem Derby völlig außer Rand und Band ist, was man gegen Stuttgart gut sehen konnte, müsste ein CF antizipieren. Das kann er nicht, will er nicht und am Ende weiß er, dass ihm bei diesem ASR nichts passieren kann.
Daher bleibe ich dabei, dass hier nur noch ein Funkel hilft, der diese Situation mehrfach bewältigt hat.
Vielleicht noch Bo Hendriksen. Aber nur als Feuerwehrmann!
 
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