Hast du da auch eine Begründung für?Da liegen unsere Meinungen weit auseinander, ich gehe sogar von erheblichen Turbulenzen dieses Jahr aus.
Sollte sie aber, wenn man ernstgenommen werden will.Kritik muss nicht begründet werden
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Hast du da auch eine Begründung für?Da liegen unsere Meinungen weit auseinander, ich gehe sogar von erheblichen Turbulenzen dieses Jahr aus.
Sollte sie aber, wenn man ernstgenommen werden will.Kritik muss nicht begründet werden
Hast du da auch eine Begründung für?
Sollte sie aber, wenn man ernstgenommen werden will.
Aha.Möchte ich hier nicht ausrollen, habe ich aber bereits auf Wiedervorlage gelegt für den passenden Zeitpunkt und es alle sehen können.
Das macht es natürlich einfach. Einfach die Gegenmeinungrn als "nicht vernünftig" hinstellen, dann muss man nix begründen. Typisches Verhalten im Internet.Ich halte es aber ganz einfach so, dass ich mit vernünftigen Leuten diskutieren, die anderen interessieren mich nicht.
Die Wahrheit liegt, glaube ich, wie so oft in der Mitte. Ja er hatte einen Stammplatz in Dortmund und dort auch regelmäßig getroffen. Dennoch war sein Wechsel auch sowas wie die Flucht vor dem Duell mit Guirassy.Hast du eine Quelle dafür?
Ich finde nur: "Ich denke, die Premier League ist die beste Liga der Welt, und für mich ist es der richtige Zeitpunkt, nach England zu wechseln und für einen großen Klub wie West Ham zu spielen." (Zitat Lücke)
Er ist 2024 nach England gewechselt. Damals hat er regelmäßig in der N11 gespielt.
Das er die WM 26 in Gefahr sieht, hat er aktuell bei seinem Wechsel zu Milan gesagt.
Und ja, seine Einsatzzeiten beim BVB sehen nach Stammspieler aus.
Edit: Guirassy wurde kurz vor seinem Wechsel zu WH verpflichtet. Ob er sich der Konkurrenzsituation nicht stellen wollte? Keine Ahnung.
Aber ist hier bei Ducksch sowieso OT.
Die Ducksch-Hater waren in der Regel Kritiker, Ausnahmen bestätigen nicht die Regel. Deine Kritik an Steffen ist oftmals ebenfallsDu weißt doch selbst, was damals Phase war. Fehler wurden gemacht, wir sind abgestiegen, Werder kurz vor der Insolvenz, Fan-Anleihe (die noch nicht zurückgezahlt ist)...
Der Füllkrug-Verkauf war existenziell notwendig. Punkt. Das war zu dem Zeitpunkt schlichtweg noch so. Heute sind wir wieder stabiler, haben nur kein Geld für Einkäufe. Und ich hoffe mal, dass du es nicht ernsthaft gut finden würdest, wenn Werder keine Lizenz erhält.
Von "allen" hat niemand geredet, aber wir wissen alle wie es aussah. Die Ducksch-Hater waren sehr laut. Das hat ihn mitgenommen und daraus hat er nie einen Hehl gemacht. Er hat offen angesprochen, dass er weg will aufgrund der fehlenden Wertschätzung. (Verein kann nicht gemeint sein, er war Topverdiener und Stammspieler und man wollte sogar verlängern, natürlich zu geringeren Bezügen in dem Alter)
Wie gesagt, Ducksch wollte weg. Er wollte keine Perspektive mehr bei uns. Und 2 Mio. Ablöse sind 2 Mio. Ablöse, die wir dringend brauchten. Ganz zu schweigen von 2,5 Mio. Gehalt. Es ist genau das gleiche Prinzip wie bei Ole Werner. Wer nicht verlängern will, der muss verkauft werden.
Bei Woltemade regen sich die Leute immer noch auf, dass es nicht so gehandhabt wurde.
Aha.Aha.
Das macht es natürlich einfach. Einfach die Gegenmeinungrn als "nicht vernünftig" hinstellen, dann muss man nix begründen. Typisches Verhalten im Internet.
Frohes Neues, Jung.Die Ducksch-Hater waren in der Regel Kritiker, Ausnahmen bestätigen nicht die Regel. Deine Kritik an Steffen ist oftmals ebenfalls
sehr emotional und dann siehst du dich nicht als Hater, dann unterstelle es auch nicht anderen Foristen.
Wertschätzung? Räusper, ach das können andere Foristen ja durchaus besser definieren.
Verein kann nicht gemeint sein, weil er Topverdiener und Stammspieler war?? Wo wollte Werder verlängern??? Der Vertrag hat sich
im Frühjahr automatisch um 1 Jahr verlängert!!! Werder war damit wieder im Geld! Deine Behauptung Werder wollte verlängern und
und Ducksch nicht (Prinzip OW), daher musste er verkauft werden ist falsch!
Mit den Geschehnissen um OW und HS gab es im System eine andere Planung.
Fakt ist lediglich, dass Ducksch weg wollte und das sicherlich nicht nur wegen der "lauten" Fans sondern vielmehr weil er seine
Perspektiven schwinden sah.
Was hat der Fall Woltemade damit zu tun, dass waren ganz andere Fakten.
Frohes Neues ebenfalls!Frohes Neues, Jung.
Angriffslustig, wie eh und je.

Ich glaube, ich kann dich einigermaßen einschätzen.Frohes Neues ebenfalls!
Achtung: ist freundlich gemeint
Angriffslustig? Manchmal ist es halt so, dann muss man einen threadübergreifenden Vielschreiber in die Schranken weisen,
wenn er Blödsinn und Unwahrheiten verbreitet. Nun, ist ja auch keine einmalige Form Darbietungen.
Ende November sorgte Marvin Ducksch für ordentlich Wirbel rund um den SV Werder Bremen. Damals hatte der ehemalige Bremer Stürmer mit scharfen Aussagen gegenüber der "BILD" unter anderem bemängelt, dass die Verantwortlichen am Osterdeich ihn nicht mehr hätten haben wollen und sich nach seinem Abschied im Sommer auch nicht mehr bei ihm gemeldet hätten. Während sich Werders Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz im Anschluss selbstkritisch gegenüber unserer Deichstube zeigte, den Zwist jedoch nicht weiter öffentlich austragen wollte, meldet sich Ducksch nun erneut über die Medien zu Wort – dieses Mal allerdings mit versöhnlicheren Tönen.
"Clemens hat sich daraufhin bei mir entschuldigt und mir erklärt, dass es zu der Zeit viel Trubel gab, was ich auch ein Stück weit verstehen kann. Wir haben das geklärt – und alles ist gut", sagt der gebürtige Dortmunder nun dem "kicker". Ganz abgeschlossen scheint das Thema für Ducksch dennoch nicht zu sein. "Doch nach den vier Jahren wäre eine kleine Nachricht wohl nicht zu viel verlangt gewesen", fügte der 31-Jährige an
Ich glaube du liest das falsch. Es ging um die Zeit nach dem Wechsel, nicht davor. Fritz hat sich nicht mehr bei ihm gemeldet nach dem Wechsel und das hat er kritisiert.Das sagt Ducksch nach öffentlichem Zwist und Friedl-Aussagen
Interessanter Aritikel und genau das, was ich vermutet hatte - hier ein Auszug aus dem WK-Artikel:
Von wegen, es lag hauptsächlich am Verhalten der Fans und nicht daran, wie man ihm im Verein behandelt hat. Der wäre geblieben, aber Fritz hat einmal mehr nicht die notwendige Zeit gefunden. Weshalb eine Gesprächsfindung so schwierig sein soll entzieht sich meiner Vorstellungskraft, denke, es liegt am schlechten Format des sportlichen Leiters, der Situationen einfach nicht richtig einzuschätzen vermag.
Ich glaube du liest das falsch. Es ging um die Zeit nach dem Wechsel, nicht davor. Fritz hat sich nicht mehr bei ihm gemeldet nach dem Wechsel und das hat er kritisiert.
Gegenüber der "BILD" unter anderem bemängelt, dass die Verantwortlichen am Osterdeich ihn nicht mehr hätten haben wollen und sich nach seinem Abschied im Sommer auch nicht mehr bei ihm gemeldet hätten.
Da er da aber nicht drauf eingeht, kann man nur mutmaßen was er meint. Ich würde sagen, dass die naheliegendste Variante ist, dass man nicht mit ihm verlängern wollte oder schlichtweg nicht zu seinen Bedingungen, was jetzt nicht weiter verwunderlich wäre. Ohne mehr Informationen dazu ist jetzt nicht viel darüber zu spekulieren.Der Satz beinhaltet doch eindeutig 2 Stränge.
1. Man wollte ihn nicht mehr haben (was ihn veranlasste, Bremen zu verlassen)
2. Nach dem Abschied hat man sich nicht bei ihm gemeldet
Da er da aber nicht drauf eingeht, kann man nur mutmaßen was er meint. Ich würde sagen, dass die naheliegendste Variante ist, dass man nicht mit ihm verlängern wollte oder schlichtweg nicht zu seinen Bedingungen, was jetzt nicht weiter verwunderlich wäre. Ohne mehr Informationen dazu ist jetzt nicht viel darüber zu spekulieren.
Was man noch weiß ist, dass man nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass man ihn gerne verkaufen würde. Vielleicht meint er das.
Er hatte einen laufenden Vertrag, die Konditionen für das restliche Jahr somit bekannt. Habe nichts anderes geschrieben, das man mit ihm nicht verlängern wollte und es nicht an der verschmähten Liebe zu den Fans ging.
Du schreibst eindeutig, dass er geblieben wäre. Wo du das rausliest, erschließt sich mir nicht. Wenn man mit ihm verlängert hätte, wäre er logischerweise geblieben, aber ansonsten? Du beziehst das in deinem Post auf das "nicht reden". Das bezieht sich aber auf die Zeit nach dem Wechsel, hat also mit dem Wechsel nichts zu tun.Das sagt Ducksch nach öffentlichem Zwist und Friedl-Aussagen
Interessanter Aritikel und genau das, was ich vermutet hatte - hier ein Auszug aus dem WK-Artikel:
Von wegen, es lag hauptsächlich am Verhalten der Fans und nicht daran, wie man ihm im Verein behandelt hat. Der wäre geblieben, aber Fritz hat einmal mehr nicht die notwendige Zeit gefunden. Weshalb eine Gesprächsfindung so schwierig sein soll entzieht sich meiner Vorstellungskraft, denke, es liegt am schlechten Format des sportlichen Leiters, der Situationen einfach nicht richtig einzuschätzen vermag.
Du schreibst eindeutig, dass er geblieben wäre. Wo du das rausliest, erschließt sich mir nicht. Wenn man mit ihm verlängert hätte, wäre er logischerweise geblieben, aber ansonsten? Du beziehst das in deinem Post auf das "nicht reden". Das bezieht sich aber auf die Zeit nach dem Wechsel, hat also mit dem Wechsel nichts zu tun.
Hier zu bleiben stand nie zur Debatte. Wie bei Ole Werner. Ohne Verlängerung musste er verkauft werden.
Ja, da wird ein Schuh draus. Verstehe aber nicht das Problem. Ein Spieler, der sich nicht mit dem Verein einigen konnte, wird immer sagen, dass die Wertschätzung nicht da war oder gar nix sagen. Würdest du deinem Ex-Arbeitgeber wohl auch unterstellen. Ist jetzt nichts außergewöhnliches.Also nochmals zusammenfasst in Prosa:
Ducksch hat einen Vertrag (1 Jahr) und er sagt, man hätte ihn nicht mehr haben wollen. Es gäbe nun 2 Möglichkeiten, wie das ablief.
1. Ducksch hat auf eine Verlängerung gedrängt, wollte vermutlich insgesamt 2 oder besser 3 Jahre haben.
oder
2. Man hat Ducksch eröffnet, dass man mit ihm nicht mehr plane und es besser sei, sich frühzeitig umzusehen.
In beiden Fällen ist es also schlüssig, dass Ducksch gerne geblieben wäre, Werder ihm aber keinen der vorgenannten Perspektiven mehr geben wollte. Es spielt keine Rolle, ob Fall 1 oder 2 in Betracht kommt, denn beides wären Ablehnungen eines Spielers, der sich öffentlich über mangelnde Wertschätzung äußerte.
Ja, da wird ein Schuh draus. Verstehe aber nicht das Problem. Ein Spieler, der sich nicht mit dem Verein einigen konnte, wird immer sagen, dass die Wertschätzung nicht da war oder gar nix sagen. Würdest du deinem Ex-Arbeitgeber wohl auch unterstellen. Ist jetzt nichts außergewöhnliches.
Ist für mich kein Drama. Natürlich kann man drüber diskutieren, ob das aus Werders Sicht schlau war, dass man nicht mit ihm verlängern wollte. Verwundern tut es mich aber angesichts seines Gehalts und Alters (und langsam nachlassender Leistungen) nicht. Auch die Tatsache, dass man zwingend Transfererlöse brauchte, spielt da noch mit rein.
Duckschi hat sich da verständlicherweise sicher mehr vorgestellt. Manchmal ist das Geschäft aber so.
Ob Duckschi hier noch Leistung hätte bringen können, da trifft er ja selbst die richtige Aussage - man kann sowas nicht sagen. Es stimmt so viel nicht gerade, dass Ducksch sich vielleicht auch da eingereiht hätte.
So sehr ich Ducksch vermisse, das weiß kein Mensch und ist auch mühselig, weil keiner das beweisen kann.Am Ende wäre man mit Ducksch besser gefahren, als nun wieder einen Leihstürmer zu verpflichten und darauf zu hoffen, es würde nun endlich besser
So sehr ich Ducksch vermisse, das weiß kein Mensch und ist auch mühselig, weil keiner das beweisen kann.