Der Faktor Glück bzw. fehlendes Glück wird mir zu hoch gehängt. In Einzelfällen mag das durchaus zutreffen, aber dies als einer der maßgeblichen Faktoren für (nicht) geholte Punkte in einem längeren Zeitraum hochzustilisieren, geht mir dann doch zu weit. Denn Glück bzw. Pech ergeben sich in wenigen Sekunden, so dass sie nicht zu relvanten Faktoren für die Punktausbeute aus mehreren Spielen gemacht werden können.
Zumal eine solche Blickweise auch den Blick darauf verklärt, dass eine Mannschaft in guten Phasen auch mal Pech haben kann. Oder in einer schlechten Phase vom Glück geknutscht wird; so wie wir am letzten Spieltag in Augsburg, wo der Puppenkiste in der Schlussviertelstunde ein Treffer nach VAR-Check aberkannt wurde und 2x (zuletzt 90+7) nur Alu traf.