Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Vor 10 Jahren waren wir noch mit der Eintracht auf Augenhöhe - s. das direkte Duell am 34. ST 15/16 um den direkten Klassenerhalt. Danach hat die Eintracht, anders als Werder, ihre Hausaufgaben gemacht, so dass die dort stehen, wovon unsere Verantwortlichen nur träumen und dementsprechend nur mit dem Ferglas von hinten zuwinken können.
Zudem haben die ein größeres, neues Stadion und sicherlich auch bessere Sponsoren als wir und wohl auch das deutlich bessere Personal.
Was der Krösche da die letzten Jahre gezaubert hat, stellt alle anderen Bundesligamanager in den Schatten.
"Hausaufgaben gemacht" bzw. "...nicht gemacht" unterstellt irgendwie, dass beide Vereine vom gleichen Entwicklungsstand startend, dieselben Themen bearbeitend ein gleiches Ziel erreichen würden. Wird das eigentlich in Schulen erreicht, selbt wenn alle Schülerinnen und Schüler ihre Hausaufgaben machen würden?
 
Eine solche deutliche Stellungnahme hat man sich in den letzten ca. 15 Jahren desöfteren von den Werder-Verantwortlichen gewünscht:

Hellmann zur Eintracht-Lage: "Bisschen zu viel Wohlfühloase"
Weiß nicht ob das gut ist wenn ein Vorstandssprecher das öffentlich kritisiert, er schwächt damit ja möglicherweise auch den Trainer .
Bei Bayern regen sich ja auch viele auf wenn Wurst Uli seinen Senf dazugibt.
 
Weiß nicht ob das gut ist wenn ein Vorstandssprecher das öffentlich kritisiert, er schwächt damit ja möglicherweise auch den Trainer .
Bei Bayern regen sich ja auch viele auf wenn Wurst Uli seinen Senf dazugibt.
Haben denn öffentliche Stellungnahmen, Kritik und persönliche Angriffe, egal von welcher Stelle, je etwas außer noch mehr Unruhe im Verein gebracht?

All dies muss intern intensiv angesprochen und aufgearbeitet werden.

Alles andere schadet meiner Meinung nach dem Verein nur.
 
Zudem haben die ein größeres, neues Stadion und sicherlich auch bessere Sponsoren als wir und wohl auch das deutlich bessere Personal.
Was der Krösche da die letzten Jahre gezaubert hat, stellt alle anderen Bundesligamanager in den Schatten.
Grundätzlich richtig. Aber das vorherige Waldstadion (erbaut für die WM 1974) verfügte schon vor dem Neubau des jetzigen Stadions (zur WM 2006) über eine höhre Zuschauerkapazität als das Weserstadion und ebenso verfügte die SGE auch über potententere Sponsoren (womit nicht die Luden im Frankfurter Bahnhofsviertel gemeint sind, auch wenn gemeinsame Schmittmengen nicht gänzlich ausgeschlossen werden sollten). Diese Standortvorteile gegenüber Werder konnten jedoch nicht verhindern, dass die Eintracht zwischen 95/96 und 11/12 viermal aus der 1. Liga absitegen musste, während wir in dem Zeitfemster eine der erfolgreichsten Epochen unserer Historie erbebten, die alle anderen Bundesligamanager und -trainer in den Schatten stellte.

Ich vermute, dass kein realiatisch denkender Werder-Fan in den letzten 10 Jahren erwartete bzw. in den kommden Jahren / Jahrzehnten erwartet, dass am Osterdeich alle anderen Bundesligamanager und -trainer in den Schatten gestellt wurden bzw. werden. Aber es ist mMn nicht zuviel verlangt, dass Werder Bremen zu den Wurzeln des Erfolges = aus bescheidenen Mitteln möglichst viel zu erreichen, zurückkehrt. Doch dafür müssen einige Steine umgedreht werden; primär im Veranwortungsbereich der sportlichen Leitung.
 
Also die alles entscheidende Frage ist ja ob man die Lehren aus den Aufpäppelaktionen von Keita und Boniface zieht. Ich habe beide Transfers gefeiert und befürwortet, von daher stelle ich mich jetzt auch nicht hin als wenn das Ergebnis schon vorher klar war. Ich hatte große Hoffnungen auf ein bißchen Qualität und Erfolg im Verein.

Nun hat es aber überhaupt nicht geklappt, und zwar zweimal. Und zwar zweimal mit viel Unruhe und unnötigem Mittelverlust. Man denkt wohl das das harmonische ruhige VereinsKlima pädagogisch irgendwas rauskitzelt bei den gefallenen Engeln. Allerdings glaube ich wer in einem strikt erfolgsorientiertem Umfeld mit starkem extrinsischem Einfluss und Druck auf die Spieler schon nicht funktioniert hat, der funktioniert schon gar nicht in einem Umfeld aus Genügsamkeit und Ziellosigkeit. Im Gegenteil, dort lassen die Star Spieler sich noch mehr gehen und behandeln den Verein eher als graue Maus ... so nach dem Motto "ich muss hier nicht unbedingt und außerdem bin ich hier der Oberherrmann, der Euch mal das Fußballspielen beibringt".

So man hat nun zweimal gepokert und es hat nicht geklappt. Unser Vereinsklima gibt es zum einen nicht her bzw. ist eher kontraproduktiv und zweitens ist man eben nicht besser als andere Vereine. Wenn die die Spieler nicht auf Rille kriegen, dann schaffen wir es auch nicht. Letztenendes hat man viel Unruhe um Keita und Boniface bekommen und gar keine Leistung. Ein drittes mal brauche ich dieses Experiment nicht. Mehr Klarheit in den Transfers und weniger glamoröse haltlose Versprechungen....
 
Weiß nicht ob das gut ist wenn ein Vorstandssprecher das öffentlich kritisiert, er schwächt damit ja möglicherweise auch den Trainer .
Bei Bayern regen sich ja auch viele auf wenn Wurst Uli seinen Senf dazugibt.
Vorstandssprecher Hellmann hat niemanden namentlich an den Pranger gestellt, sondern diplomatisch vom gesamten Betrieb gesprochen. Daher ist mMn eine legitme Art öffentliche Kritik, auch wenn diese ggf. "zwischen den Zeilen" in Richtung bestimmter Peronen gegangen sein könnte. Wurst-Uli war und ist dahingehend anders, denn als peronifizierte Abteilung Attacke ist er fürs Poltern und Herauspicken von Sündenböcken bekannt. Also kein adäquater Vergleich.
 
Weiß nicht ob das gut ist wenn ein Vorstandssprecher das öffentlich kritisiert, er schwächt damit ja möglicherweise auch den Trainer .
Bei Bayern regen sich ja auch viele auf wenn Wurst Uli seinen Senf dazugibt.

Nein es stärkt den Trainer, weil das Umfeld und die Spieler sehen das das Problem erkannt wurde und man dran arbeiteten muss. Zudem werden alle wachgerüttelt und das spielende Personal bekommt extrinsische Motivation und Regeln vermittelt und damit der Trainer die echte Chance das Ruder rumzureissen. Die Spieler merken das der Verein zusieht und auch das Umfeld genau beobachtet. Die gesamte Spannung und Konzentration steigt im Verein. Ansonsten wird noch mehr geredet im Umfeld und es passiert nichts Vereinsseitig. Das totsichere Zeichen für die Spieler das sie geschützt sind und so versteckt weitermachen können.

Die Denke "wenn wir bloß nix sagen dann entsteht auch keine Unruhe" oder "wenn wir Leistung fordern stellt das indirekt ein Ultimatum an den Trainer da und wir zwingen uns selbst zum Handeln" ist das dümmste was man nur tun kann. In Bremen glauben wir es ist das Schlauste.

Man kann Trainerentlassungen nicht durch "Nichts sagen" verhindern. Noch nicht mal herauszögern Man kann ihn aber durch Klare Forderungen und Regeln unterstützen und das geht nur mit gezieltem öffentlichem Anspruchsdenken. Interne Gespräche jucken doch keinen Spieler, es wird ohnehin jeden Tag intern gefordert, ansonsten wäre das grob fahrlässig.

Wir konnten nie eine Trainerentlassung oder -diskussion verhindern oder auch nur hinauszögern. Sie entsteht vollkommen von alleine bei schlechten Ergebnissen. Es ist total hirnlos zu denken man könnte die öffentliche Meinung oder Erwartungshaltung der Fans manipulieren. Man sollte sich darauf konzentrieren was man beeinflussen kann und das ist die Einstellung und Leistung des eigenen Personals ...
 
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Wenn das mit der Verpflichtung eines Stürmers wieder so eine Hängepartie bis zur letzten Stunde der Transferperiode wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Bei aller berechtigten Kritik an Horst Steffen, der Mann kann einem in dieser Hinsicht einfach nur leid tun...das Anfangsprogramm der Rückrunde wird richtig hart und insofern dieses Szenario eintritt, wäre keine Zeit mehr den Spieler an das System heranzuführen.
Clemens und Co wissen seit Anfang der Hinrunde das ein Stürmer benötigt wird, da müssten aus meiner Sicht genug Alternativen auf dem Zettel stehen, um dem Trainer mal frühzeitig einen Spieler zur Verfügung zu stellen.
 
Wenn das mit der Verpflichtung eines Stürmers wieder so eine Hängepartie bis zur letzten Stunde der Transferperiode wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Bei aller berechtigten Kritik an Horst Steffen, der Mann kann einem in dieser Hinsicht einfach nur leid tun...das Anfangsprogramm der Rückrunde wird richtig hart und insofern dieses Szenario eintritt, wäre keine Zeit mehr den Spieler an das System heranzuführen.
Clemens und Co wissen seit Anfang der Hinrunde das ein Stürmer benötigt wird, da müssten aus meiner Sicht genug Alternativen auf dem Zettel stehen, um dem Trainer mal frühzeitig einen Spieler zur Verfügung zu stellen.
Und wenn nicht, gibt es hier ja genügend Leute die ihm schon heute ein Alibi geben.
 
Wenn das mit der Verpflichtung eines Stürmers wieder so eine Hängepartie bis zur letzten Stunde der Transferperiode wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Bei aller berechtigten Kritik an Horst Steffen, der Mann kann einem in dieser Hinsicht einfach nur leid tun...das Anfangsprogramm der Rückrunde wird richtig hart und insofern dieses Szenario eintritt, wäre keine Zeit mehr den Spieler an das System heranzuführen.
Clemens und Co wissen seit Anfang der Hinrunde das ein Stürmer benötigt wird, da müssten aus meiner Sicht genug Alternativen auf dem Zettel stehen, um dem Trainer mal frühzeitig einen Spieler zur Verfügung zu stellen.
Ja vor allem bleibe ich dabe, in unserem Kader steckt Potential. Wir MÜSSEN jetzt diesen zweiten Schritt gehen und den fehlenden Stürmer holen. Der erste Schritt wsren die guten Verpflichtungen im Sommer, die aufgrund des falschen Systems, des Boniface Flops und der Friedl links Nummer nicht gezündet haben. Der zweite Schritt oder das Nachlegen wäre jetzt einen funktionierenden Stürmer zu verpflichten. Dann kann das trotz hartem Auftaktprogramms ne gute Rückrunde werden. Wir müssen hier nur mal auch konsequent was durchziehen.
 
Wenn das mit der Verpflichtung eines Stürmers wieder so eine Hängepartie bis zur letzten Stunde der Transferperiode wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Bei aller berechtigten Kritik an Horst Steffen, der Mann kann einem in dieser Hinsicht einfach nur leid tun...das Anfangsprogramm der Rückrunde wird richtig hart und insofern dieses Szenario eintritt, wäre keine Zeit mehr den Spieler an das System heranzuführen.
Clemens und Co wissen seit Anfang der Hinrunde das ein Stürmer benötigt wird, da müssten aus meiner Sicht genug Alternativen auf dem Zettel stehen, um dem Trainer mal frühzeitig einen Spieler zur Verfügung zu stellen.
Ein Spieler ist kein Problem.Die Voraussetzungen Anfang der Saison waren viel schwieriger .Je länger die Mannschaft sich kannte umso schlechter wurde sie,das ist das komische..
 
Ein Spieler ist kein Problem.Die Voraussetzungen Anfang der Saison waren viel schwieriger .Je länger die Mannschaft sich kannte umso schlechter wurde sie,das ist das komische..
Die Probleme am Anfang der Saison sind nicht wegzureden, aber da wird mir zuviel Gewicht reingelegt. Da hätte dann nach 10 Spieltagen und eigentlich ordentlicher Punkteausbeute der Weg zur Besserung eintreten müssen.

Aber es stimmt nicht, dass wir schlechter geworden sind. Wir haben nur nicht mehr das Spielglück genossen, was wir vorher hatten. Das waren alles 50:50-Spiele und wir hatten am Anfang halt viel Glück dabei. Das war ha nicht souverän.

Steffen hat nur irgendwann defensiver spielen lassen. Das war die einzige Änderung, die er vorgenommen hat. Spielerisch haben wir von Tag 1 jede Woche schlechter gespielt.
 
4 Stürmer sind wech (oder waren es noch mehr?), die ALLE für Ihre neuen Vereine schon mehrfach getroffen haben:
Silva trifft jetzt für Elche
Burke trifft erst für Werder und jetzt für Union
Kownacki trifft erst für Düsseldorf und jetzt für Hertha (Er hat für jede frühere Mannschaft und diverse U-Nationalmannschaften Tore gemacht, nur nicht für Werder)
Ducksch trifft nicht nur für Werder, sondern jetzt auch in England
(bitte nicht Keita hier auflisten, denn der ist kein Stürmer!)

Wird Zeit für Verstärkung im Sturm.


Verstehe nicht, warum das den Verantwortlichen erst jetzt auffällt.
 
Ein Spieler ist kein Problem.Die Voraussetzungen Anfang der Saison waren viel schwieriger .Je länger die Mannschaft sich kannte umso schlechter wurde sie,das ist das komische..
Das ist nicht "komisch", sondern kann durchaus passieren. Guck dir z.B. St. Pauli an: 7 Punkte aus den ersten 3 Spielen, darunter ein 3:3 nach 1:3 gegen den BVB sowie Derby-Sieg bim HSV; danach 9x in Folge in der Liga verloren. Es kann z.B. dadurch, dass sich eklatante Schwächen sich auf Dauer kaschieren lassen. Oder die Gegner sich erst einmal selber finden müssen.
 
Aber es stimmt nicht, dass wir schlechter geworden sind. Wir haben nur nicht mehr das Spielglück genossen, was wir vorher hatten. Das waren alles 50:50-Spiele und wir hatten am Anfang halt viel Glück dabei. Das war ha nicht souverän.
Der Faktor Glück bzw. fehlendes Glück wird mir zu hoch gehängt. In Einzelfällen mag das durchaus zutreffen, aber dies als einer der maßgeblichen Faktoren für (nicht) geholte Punkte in einem längeren Zeitraum hochzustilisieren, geht mir dann doch zu weit. Denn Glück bzw. Pech ergeben sich in wenigen Sekunden, so dass sie nicht zu relvanten Faktoren für die Punktausbeute aus mehreren Spielen gemacht werden können.

Zumal eine solche Blickweise auch den Blick darauf verklärt, dass eine Mannschaft in guten Phasen auch mal Pech haben kann. Oder in einer schlechten Phase vom Glück geknutscht wird; so wie wir am letzten Spieltag in Augsburg, wo der Puppenkiste in der Schlussviertelstunde ein Treffer nach VAR-Check aberkannt wurde und 2x (zuletzt 90+7) nur Alu traf.
 
Der Faktor Glück bzw. fehlendes Glück wird mir zu hoch gehängt. In Einzelfällen mag das durchaus zutreffen, aber dies als einer der maßgeblichen Faktoren für (nicht) geholte Punkte in einem längeren Zeitraum hochzustilisieren, geht mir dann doch zu weit. Denn Glück bzw. Pech ergeben sich in wenigen Sekunden, so dass sie nicht zu relvanten Faktoren für die Punktausbeute aus mehreren Spielen gemacht werden können.

Zumal eine solche Blickweise auch den Blick darauf verklärt, dass eine Mannschaft in guten Phasen auch mal Pech haben kann. Oder in einer schlechten Phase vom Glück geknutscht wird; so wie wir am letzten Spieltag in Augsburg, wo der Puppenkiste in der Schlussviertelstunde ein Treffer nach VAR-Check aberkannt wurde und 2x (zuletzt 90+7) nur Alu traf.
Du weißt ja, ich bin ebenfalls kein Fan vom Begriff Glück oder Pech.

Es ist aber wirklich nicht zu leugnen, dass die Leistung über die Hinrunde nahezu identisch war und eben Kleinigkeiten über den Ausgang entschieden haben - also so Sachen wie Alu, VAR, etc.
Und manchmal geht ein Ball am einen Tag rein, am anderen Tag nicht. So ist Fußball.

Wenn man immer auf Augenhöhe mit dem Gegner ist, dann ist es quasi dem Fußballgott überlassen, ob jeweils 1, 3 oder 0 Punkte dabei herumkommen.

Was aber tatsächlich am Anfang der Saison noch anders war - die Mannschaft war weniger verunsichert und das hat wohl ein paar mal den Unterschied gemacht.
Spätestens mit Steffens Experimenten war der Drops aber gelutscht. Die Mannschaft weiß absolut nicht mehr was der Trainer will.
 
Und deswegen sollte man jetzt mit der eingespielten 3/5 Kette in die Rückrunde gehen, wenn man nixht die Eier in der Hose hat, entweder Coulibay oder Friedl auf die Bank zu setzen. Friedl als LV sollte bitte nicht mehr versucht werden.
Nicht nur das. Das betrifft auch Spieler wie Puertas, Grüll oder Mbangula, die ein guter Trainer anhand ihrer Stärken einsetzen muss und nicht irgendwie in sein System reinpresst.

Generell muss ein guter Trainer die Spielweise an seine Spieler anpassen und nicht die Spieler an seine Spielweise. Und hier ist Steffen einfach altbacken und zeigt keine Lernbereitschaft.
 
Auch Weiser sehe ich eher in einer 5er Kette. Wenns denn mal soweit ist. Ich hatte mich ausdrücklich für eine 4er Kette ausgedrückt, denn ich bin totaler Freund eines 4-2-3-1 und ich glaube auch wir haben die Spieler dafür, auch auf den Flügeln oder im DM. Eigentlich wie gemacht.

ABER mit unserem inneren Konflikt Friedl -Coulibaly und keinem funktionierenden Mittelstürmer und so pervertiert mit Mbangula hinten und Grüll überall, anstatt diese beiden jeweils auf Ihren Flügeln einzusetzen macht auch das geilste System keinen Sinn.

Von daher bitte pragmatisch denken und back to the roots. Natürlich unterstütze ich das System was am meisten Erfolg verspricht und das scheint die 5er Kette zu sein.

Kommt natürlich ein Granatenstürmer und Friedl spielt in der IV und Mbangula und Grüll auf den Flügeln und wir zimmern Hoffe mit 24 zu 0 wech kann HS auch gerne bei der 4 er Kette bleiben... glaub ich im Monent aber nicht dran und die Mannschaft braucht jetzt Klarheit. Von daher bin ich wohl pro 5er Kette.
 
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