Gesamtsituation der Mannschaft

War das nicht auch letztes Jahr mal Thema, dass Leihspieler es bei uns schwer haben? Oder verwechsel ich da was?
Ja. Kam wegen Köhn und Kaboré u.a. auf. Wobei ich zumindest auf Köhn bezogen hier eigentlich nichts feststellen kann. Er ist gescheitert, weil Agu so bockstark war.

Am Ende muss man sagen: Qualität setzt sich durch, ob Leihspieler oder Kauf. Sieht man ja bei Yuki. Und Hein scheint auch nen Kracher zu sein.
 
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Ja. Kam wegen Köhn und Kaboré u.a. auf. Wobei ich zumindest auf Köhn bezogen hier eigentlich nichts feststellen kann. Er ist gescheitert, weil Agu so bockstark war.

Am Ende muss man sagen: Qualität setzt sich durch, ob Leihspieler oder Kauf. Sieht man ja bei Yuki. Und Hein scheint auch nen Kracher zu sein.

Ahh so war das. Ja bei den Leihen sind Yuki und Hein wirkliche Glücksgriffe, während der Rest eher naja ist.
 
Ahh so war das. Ja bei den Leihen sind Yuki und Hein wirkliche Glücksgriffe, während der Rest eher naja ist.
Jop, ich persönlich kann mit dieser Quote leben. Das Problem ist ja in diesem Jahr eher, dass es sportlich nicht so läuft und man dann eben die Leihspieler dafür verantwortlich macht.
Nachvollziehbar bei 5 Leihspielern, von denen nur 2 überzeugen.

Wobei ich Puertas bisher nicht bewerten kann und will.
 
Jop, ich persönlich kann mit dieser Quote leben. Das Problem ist ja in diesem Jahr eher, dass es sportlich nicht so läuft und man dann eben die Leihspieler dafür verantwortlich macht.
Nachvollziehbar bei 5 Leihspielern, von denen nur 2 überzeugen.

Wobei ich Puertas bisher nicht bewerten kann und will.

Ich finde das ist zu wenig. In unserer Situation bei der jeder Euro sitzen muss, ist wenig Platz für Fehler. Immerhin waren es in dem Fall keine festen Transfers, sonst hätten wir arge Probleme
 
Ich denke es ist das Zwischenmenschliche abseits des Fussballplatzes gemeint.
Die Jungs sehen sich ja 8 Stunden am Tag und bilden ja ein Art Gemeinschaft.

Wenn nun jemand dazu kommt, von dem man weiss, der ist in 6 oder 12 Monaten wieder weg, wird derjenige nie so tief integriert werden, wie jemand, der sicher 2 oder 3 Jahre da ist. Egal ob bewusst oder unbewusst.
Menschen die ich im 3 Wochen Sommerurlaub kennenlerne, würde ich nie so nah in mein Leben lassen wie die Campingnachbarn beim Winter-Dauercamping, die man über Jahre alle 14 Tage sieht.

Und auch die geliehene Seite wird z.B. folgendes überlegen:
- mach ich jetzt für 12 Monate nen Deutschkurs
- geh ich jetzt in den Gegner und riskier eine Verletzung? In 3 Monaten soll ich verkauft werden…

Ich stelle mir Teambuilding schon schwierig vor, wenn 1/3 des Teams Vereinsnomaden sind.
Das ist die Richtung in die ich wollte
 
Ich weiß auch nicht. Am Anfang der Saison stimmten zumindest die Ergebnisse.Nach und nach kristallisierte sich heraus,das vorne wenig Torgefahr ist.Danach setzte Steffen mehr Wert auf die Defensive.Was vom Gedanken her nicht falsch ist.Aber dann ging vorne noch weniger.

Und wenn dann irgendwann die Verteidiger ,Stage und Lynnen sowie Grüll oder Puertas oder auch Mbangula nur noch GEGEN den Ball arbeiten, da bleiben ja nur noch drei Leute vorne die offensiv denken.

Fun Fact , obwohl nun gefühlt 7 Leute defensiv malochen ,haben wir trotzdem 7 Gegentore gegen Hamburg,Stuttgart kassiert und gestern bei Latte,Pfosten Dusel gehabt.

Kein Mittelstürmer hat ein Tor erzielt.
Beide stehen auch auf verloreren Posten.Und das Mittelfeld steuert auch nicht viel Gefahr bei.
Schmidt nicht , Puertas nicht.Mbangula hat ein paar Highlights,dann gar nicht zu sehen oder verletzt .
Ohne die 5 Tore von Stage...puh.
Aber auch er ist die letzten Spiele etwas abgetaucht.
Die Deichstube hat ja gestern berichtet,das man nun sucht nach einem Mittelstürmer bzw torgefährlichen MF Spieler. Am besten beides.
 
Willst du gern Europa sehen,
darfst du nicht zu Bremen gehen.
Weißt du was wirklich traurig ist? Trotz all der Widrigkeiten und Steffens Fehlentscheidungen standen wir vor einigen Wochen ziemlich gut da. Mit realistischen Siegen gegen Hamburg, Augsburg und Köln hätten wir heute 7 Punkte mehr auf dem Konto und hätten die Hinrunde genauso gut abgeschlossen wie letztes Jahr, mit Chance auf noch mehr gegen Hoffenheim und BVB. Europa war also kurioserweise sogar drin.

Ist es natürlich immer noch - mit unrealistischer Siegesserie aus dem Nix.
 
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Weißt du was wirklich traurig ist? Trotz all der Widrigkeiten und Steffens Fehlentscheidungen standen wir vor einigen Wochen ziemlich gut da. Mit realistischen Siegen gegen Hamburg, Augsburg und Köln hätten wir heute 7 Punkte mehr auf dem Konto und hätten die Hinrunde genauso gut abgeschlossen wie letztes Jahr, mit Chance auf noch mehr gegen Hoffenheim und BVB. Europa war also kurioserweise sogar drin.

Ist es natürlich immer noch - mit unrealistischer Siegesserie aus dem Nix.
Ist wie die letzten Jahre. Immer der gleiche Modus. Ist sau traurig oder witzig, je nach Gusto...

Man legt sich nicht fest und kommuniziert keine Ziele, ..
hat aber die Chance etwas zu erreichen und steht zeitweise gut da....
schafft es dann nicht weil man unprofessionelle Fehler macht was auch das fehlende Bekenntnis zu Zielen miteinschließt ..
und fühlt sich dann letztenendes superschlau und in der eigenen selbsterfüllenden Prophezeiung bestätigt, daß man lieber nichts gefordert hat.

Mega geiler selbstversagender Angstzyklus aus dem es kein entrinnen gibt. Bis die Fans vor langer Weile pfeiffen oder weglaufen. Ich halte jede Wette das die Fans kurz davor sind flächendeckend gegen diese Langeweile aufzubegehren... ich höre nur noch wie ange.pinkelt und gelangweilt alle sind ...
 
Da unterscheiden wir uns wieder. Sportlich hätte diese Ansage keinen Unterschied gemacht. Es wäre so oder so bergab gegangen.
Und die letzten Jahre waren wir so nah am Maximum, dass es eh schwierig gewesen wäre, hier noch was rauszukitzeln.

Eigentlich waren die vielen Punkte extrem kontraproduktiv, weil dadurch alle dachten, es liefe gut und die Leistungen würden schon folgen. Mit früheren Niederlagen hätte die Mannschaft vielleicht längst Druck auf Steffen gemacht und die Dreierkette gefordert.
Aber das ist alles Spekulatius.
 
Ist wie die letzten Jahre. Immer der gleiche Modus. Ist sau traurig oder witzig, je nach Gusto...

Man legt sich nicht fest und kommuniziert keine Ziele, ..
hat aber die Chance etwas zu erreichen und steht zeitweise gut da....
schafft es dann nicht weil man unprofessionelle Fehler macht was auch das fehlende Bekenntnis zu Zielen miteinschließt ..
und fühlt sich dann letztenendes superschlau und in der eigenen selbsterfüllenden Prophezeiung bestätigt, daß man lieber nichts gefordert hat.

Mega geiler selbstversagender Angstzyklus aus dem es kein entrinnen gibt. Bis die Fans vor langer Weile pfeiffen oder weglaufen. Ich halte jede Wette das die Fans kurz davor sind flächendeckend gegen diese Langeweile aufzubegehren... ich höre nur noch wie ange.pinkelt und gelangweilt alle sind ...
Wenn wir in den Abstiegsstrudel gezogen werden , ist es nicht mehr langweilig.
 
Da unterscheiden wir uns wieder. Sportlich hätte diese Ansage keinen Unterschied gemacht. Es wäre so oder so bergab gegangen.
Und die letzten Jahre waren wir so nah am Maximum, dass es eh schwierig gewesen wäre, hier noch was rauszukitzeln.

Eigentlich waren die vielen Punkte extrem kontraproduktiv, weil dadurch alle dachten, es liefe gut und die Leistungen würden schon folgen. Mit früheren Niederlagen hätte die Mannschaft vielleicht längst Druck auf Steffen gemacht und die Dreierkette gefordert.
Aber das ist alles Spekulatius.

Da unterscheiden wir uns wirklich denn Punkte und Erfolg sind niemals falsch. Man muss nicht verlieren um sich zu entwickeln, sondern intellektuell flexibel genug sein inne Murmel, um zu wissen wann was erforderlich ist. Man kann nicht nur aus Niederlagen lernen, nein lieber aus Siegen, aber ein weiter so ist kein lernen, sondern Angst vor Veränderung. Alles ist eine Momentaufnahme....

Wir waren unter OW mehrfach so nahe dran. Kleinigkeiten haben gefehlt, die unter einer strikteren Erfolgsausrichtung vielleicht zu unserer Seite ausgeschlagen wären. Bspw. Ein OM letzten Winter. Wir werden nie Erfolg haben wenn wir ihn nicht wollen. Und wenn er uns in den Schoß fällt ist es noch viel schwieriger oben zu bleiben. Da herrscht noch stärkerer Verteilungskampf. Die Vereinsphilosophie gibt das gar nicht her. Die gibt Langeweile her. Langeweile schadet aber auf langer Strecke und erste Schäden sind schon erkennbar, dem Produkt Werder Bremen. Irgendwie ein Dilemma ....

Ich sage noch zwei verheerende Heimniederlagen und es geht nicht darum was Fritz will. Es geht darum wie Fritz die Fans beruhigt... die Basis von allem ...

Die Pfiffe gegen Stuttgart haben gezeigt das das Bremer Publikum sich einem normalem Bundesligapublikum anpasst. Der Geduldsfaden ist kürzer geworden...die Bode Ignoranz aus der publikumslosen Corona Abstiegssaison funktioniert nicht mehr ...
 
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Unterstreiche ich ... deswegen sage ich ja immer ... geht es nicht nach oben, dann geht es nach unten ... Stillstand ist Irrglaube. Dann laß uns doch lieber die Langeweile durch Erfolge überwinden anstatt durch Abstiegskampf ...
Glaub mir,hätte auch lieber Erfolge als Abstiegskampf.
Aber momentan sollte der Blick nach unten gehen und alles dafür getan werden nicht da unten reingezogen zu werden.
 
Wir können noch froh sein, dass Ole und sein Team Mio Backhaus im Training so weit aufgebaut haben, dass er solche Leistungen zeigt, sonst hätten wir bestimmt noch 5 bis 10 Gegentore mehr.
 
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