Politik und Fußball in Bremen

Japp, in England, bzw. auch in Schottland beim Old Firm Celtic vs. Rangers, waren/sind die Maßnahmen für die Sicherheit in den Stadien wesentlich restriktiver, z.B. auch mit eine, lückenlosen Kameranetz in den Stadien, die jeden einzelnen Platz überwachen. Hinzu kommt,dass Stadionverbote nicht unter das Hausrecht der Clubs fallen, sondern strafrechtlich verhängt werden,, so dass es z.B. auch möglich ist, dass schon an den Bahnhöfen oder Zufahrtswegen verhaltensauffällige Fans zu Stadionverboten verurteilt werden können.
Aber doch nicht in Mimiland
 
Der eigentliche Skandal ist doch, dass man innerhalb der Bundesliga und DFL nicht gemeinsam eine Lösung erarbeitet, die alle Vereine gleichermaßen beteiligt. Werder gegen Mainz ist ganz sicher kein Risikospiel, aber Mainz gegen Frankfurt schon. So ist doch jeder Verein irgendwann und irgendwo mal ein "Hochrisikogegner"....
Jetzt Werder hinzustellen und die Zeche zahlen zu lassen ist Blödsinn. Werder kann nichts dafür, dass diese Gebühren in Bremen erhoben werden, genausowenig wie Dortmund was dafür kann, dass das im Moment in NRW noch nicht der Fall ist. Hier kann es nur eine gemeinsame Lösung geben, die alle Clubs mittragen.
Früher oder später werden die Bundesländer sowieso überall nachziehen - das kannst Du ja auch keinem normalen Menschen verklickern, dass DFL und Vereine Millionen scheffeln, während die Allgemeinheit für Extra-Polizeikosten aufkommt wenn deswegen gewaltbereite Vollchaoten durch die Republik reisen. Wie reagieren wohl die Vereine, die sich jetzt "schadenfroh" zurücklehnen, wenn sie selbst mal von 5 Hochrisikospielen pro Saison betroffen sind, und Werder nur noch von 2 (beispielhaft).
Mal abwarten wann die kompletten Einsatzkosten an die Veranstalter abgerechnet werden. Da werden "gewinnorientierte" Events veranstaltet und "der Steuerzahler" sorgt für Sicherheit ? Klingt schon irgendwie komisch.....
 
Vereinfacht ausgedrückt: 40.000 Fans rennen ins Weserstadion. Selbst wenn alle friedlich sind, ohne Sicherheitskräfte geht es nicht, falls doch was passieren sollte. Also sind wir Teil der Ursache. Gleiches Spiel bei den Mehrkosten bei Risikospielen. Nicht alle Fans der Risiko-Vereine sind Randalierer, aber wir sind ja dennoch mit dabei, also wieder Teil der Ursache. Würden nur die Gewaltfans kommen, würde ein Bruchteil der Sicherheitskräfte reichen und man bräuchte vielleicht ein paar Dutzend Polizisten. Dann gäbe es keine Debatte.

Grundsätzlich muss man sagen, dass der allgemeine Steuerzahler nicht für gewinnorientierte Veranstaltungen zahlen sollte, egal ob diese Unternehmen nun horrende Steuern zahlen oder nicht. Zahlen soll dafür der Veranstalter, bzw. dann die Besucher über die Ticketpreise. Das gilt für Fußballspiele genauso wie für Freimarkt, Konzerte, etc.
Da gehe ich nicht mit, aber gut. Das hieße ja, dass Geringverdiener sich Events nicht mehr leisten könnten, weil einige Chaoten Krawall machen.
 
Da gehe ich nicht mit, aber gut. Das hieße ja, dass Geringverdiener sich Events nicht mehr leisten könnten, weil einige Chaoten Krawall machen.
Korrekt. Und damit hast du perfekt die Premier League beschrieben.
Das Problem ist aber nicht die Politik, die hier komplett richtig handelt, sondern DFL (inklusive der 36 Profivereine) und DFB. Trotz aller Feindschaft zwischen Verbänden und Fanszenen kriegt die Fan- und Ultraszene von den Vereinen immer noch den Hintern gepudert. Da sind wir dann wieder bei dem von FatTony angesprochenen Punkt, dass die Vereine ja immer noch bereitwillig die Strafen für Pyro und co. zahlen, statt ernsthaft was gegen Pyro zu unternehmen - nicht weil sie das so toll finden, sondern weil sie alles andere an Support so toll finden.

Kurz gesagt - entweder der Profifußball wird ein freudiges Familienfest ohne Choreos und co. oder es bleibt alles wie es ist und die Vereine und letztendlich wir Fans müssen dafür blechen. Eine Mittellösung gibt es nicht, da dies von der Ultraszene nicht gewollt ist. Das betrifft Pyros und auch Gewalt (je nach Verein).
 
Trotz aller Feindschaft zwischen Verbänden und Fanszenen kriegt die Fan- und Ultraszene von den Vereinen immer noch den Hintern gepudert.
Da gehe ich d‘accord und gegen den Einfluss der Ultras auf Vereine sollte man dringend vorgehen. Richtig schlimm fand ich die Berichte aus den Stadien bspw von (ich glaube) @opalo, wo sie äußerte, dass bezahlte Sitzplätze von Ultras gekapert worden waren und die dort ihre Fahnenorgien, Pyroshows und Dauergeluller absonderten. Von diesen Gruppierungen und ihrem Gemacker- Territorialverhalten halte ich auch gar nichts. Einerseits hip links sein wollen und sich dann an bescheuerte Ehrencodices halten und Platzhirschverhalten aufzeigen passt für mich null zusammen. Das ist bei Rechten schon komplett bescheuert, aber das zu übernehmen ist ebenso hirnrissig.
 
Vereinfacht ausgedrückt: 40.000 Fans rennen ins Weserstadion. Selbst wenn alle friedlich sind, ohne Sicherheitskräfte geht es nicht [...]
Bis hierhin richtig.
[...] nicht, falls doch was passieren sollte. Also sind wir Teil der Ursache. Gleiches Spiel bei den Mehrkosten bei Risikospielen. Nicht alle Fans der Risiko-Vereine sind Randalierer, aber wir sind ja dennoch mit dabei, also wieder Teil der Ursache.
Falsch. Denn ursächlich sind nur die Randalier bzw. diejenigen, die ihnen ggf. Deckung bieten. Die friedlichen Zuschauer sind dagegen kein Teil der Ursache. Oder bist du etwa auch ein Teil der Ursache eines Ladendiebstahls, wenn du dich zum Einkaufen in einem Geschäft befindest und dort gleichzeitig ein oder ggf. mehrere Dieb Ware klauen?
 
Japp, in England, bzw. auch in Schottland beim Old Firm Celtic vs. Rangers, waren/sind die Maßnahmen für die Sicherheit in den Stadien wesentlich restriktiver, z.B. auch mit eine, lückenlosen Kameranetz in den Stadien, die jeden einzelnen Platz überwachen. Hinzu kommt,dass Stadionverbote nicht unter das Hausrecht der Clubs fallen, sondern strafrechtlich verhängt werden,, so dass es z.B. auch möglich ist, dass schon an den Bahnhöfen oder Zufahrtswegen verhaltensauffällige Fans zu Stadionverboten verurteilt werden können.
Find ich gut .Die Problemfans dürfen erst gar nicht anreisen .Ist doch bei EM oder WM auch so,das gewisse Gewalttäter schon an der heimatlichen Grenze aussortiert werden . Die Clubs müssen viel konsequenter durchgreifen.Wenn ich schon sehe wie sich einige vermummen kurz bevor sie Scheiße bauen .Kann mir keiner erzählen das die nicht bekannt sind..Muß auch härtere Strafen geben.Beim ersten Mal ordentlich Kohle bis hin zu Stadionverboten.

Überall sieht man die " Stadionverbot " Banner,dh die Ultras sind stolz auf diese Personen .( Sicher nicht alle ).Einerseits feiern sie sich als Kämpfer gegen den Kommerz,für bunte Kurven was gut ist und trotzdem wird Randale toleriert.
Und beschweren sich dann über die aggresive Polizei..Wenn ich seh wie die beleidigt, beworfen,mit Pyro beschossen werden,würd ich als Polizist auch nicht immer freundlich sein .
Stadion ist kein rechtsfreier Raum..
 
Das kategorische Nein von NRW zur Gebührenerhebung bei Hochrisikospielen scheint doch erste Risse bekommen zu haben:
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zeigte sich von dem Urteil nicht überrascht. Es stelle nun klar, dass es erlaubt sei, Geld bei den großen Vereinen zu kassieren. "Ich bin persönlich nach wie vor der Meinung, wir sollten es nicht tun. Allerdings wird das nur zu halten sein, wenn auch die großen Fußballklubs endlich dafür sorgen, dass in ihren Stadien Ruhe und Ordnung herrscht. Und das läuft nicht zufriedenstellend."

Fehlverhalten in den Stadien könnten nur die Vereine lösen. Aber: "Für mich ist klar: Nach diesem Urteil könnten wir bei Hochrisikospielen die Vereine zur Kasse bitten. Und wenn sie das nicht wollen, müssen sie liefern und mehr Maßnahmen ergreifen als bisher", sagte Reul.
https://www1.wdr.de/nachrichten/fus...sten-bei-hochrisikospielen-beteiligt-100.html

Der Druck auf die Profi-Clubs und somit auf die DFL wird größer...
 
Bis hierhin richtig.

Falsch. Denn ursächlich sind nur die Randalier bzw. diejenigen, die ihnen ggf. Deckung bieten. Die friedlichen Zuschauer sind dagegen kein Teil der Ursache. Oder bist du etwa auch ein Teil der Ursache eines Ladendiebstahls, wenn du dich zum Einkaufen in einem Geschäft befindest und dort gleichzeitig ein oder ggf. mehrere Dieb Ware klauen?
Das ist glaube ich nicht korrekt rübergekommen - wir sind alle Teil der Kostenursache. Egal ob Randalierer oder nicht, 40.000 Fans verursachen Polizeikosten. Wir verursachen NUR nicht die Risiko-Zusatzkosten. Ohne die zuvor verursachten "Normal"-Kosten gäbe es aber keine Diskussion um Mehrkosten, da bin ich mir ziemlich sicher.
 
Das ist glaube ich nicht korrekt rübergekommen - wir sind alle Teil der Kostenursache. Egal ob Randalierer oder nicht, 40.000 Fans verursachen Polizeikosten. Wir verursachen NUR nicht die Risiko-Zusatzkosten. Ohne die zuvor verursachten "Normal"-Kosten gäbe es aber keine Diskussion um Mehrkosten, da bin ich mir ziemlich sicher.
Das ist nun aber sehr hypothetisch. Denn diese "Normal"-Kosten für Sicherheit wird es immer geben - übrigens nicht nur beim Profifußball, sondern auch bei der Sicherheit im alltäglichen Leben. Und selbst wenn es diese "Normal"-Kosten nicht geben würde, dann könnten ebenso Diskussionen über Mehr- bzw. - dann wären es ja neu eingeführte - Risiko-Kosten entstehen. Und diese Diskussionen würden ggf. sogar noch kontroverser geführt werden, weil es die Sicherheit zuvor ja für lau gegeben hätte.
 
Das ist glaube ich nicht korrekt rübergekommen - wir sind alle Teil der Kostenursache. Egal ob Randalierer oder nicht, 40.000 Fans verursachen Polizeikosten. Wir verursachen NUR nicht die Risiko-Zusatzkosten. Ohne die zuvor verursachten "Normal"-Kosten gäbe es aber keine Diskussion um Mehrkosten, da bin ich mir ziemlich sicher.
Genau..der normale Fan ist nicht das Risiko.Er fährt mit Freunden oder Familie,will ein schönes sportliches Event erleben.Dazu was trinken,Bratwurst usw..
Von den 40.000 sind ein Teil der Auswärtsfans problematisch und ein Teil der Heimfans.( Ultras,Hools)..
Und dieser kleiner Anteil macht das Risiko..Und diese Klientel muß raus aus dem Verkehr..
Genau wie gewisse Gruppen die Raketen auf Menschen schießen,Sanitäter angreifen oder Clan Leute die sich gegen alle Regeln stellen.
Wie der Typ der Silvester in Neukölln zum Journalisten sagt " was wollen die Bullen hier .Das ist unsere Stadt,unsere Straße,unsere Regeln..
Sorry,aber all diese permanenten Gewalttäter müssen aus dem Verkehr gezogen werden und dann ne Strafe die weh tut..
 
Genau..der normale Fan ist nicht das Risiko.Er fährt mit Freunden oder Familie,will ein schönes sportliches Event erleben.Dazu was trinken,Bratwurst usw..
Von den 40.000 sind ein Teil der Auswärtsfans problematisch und ein Teil der Heimfans.( Ultras,Hools)..
Und dieser kleiner Anteil macht das Risiko..Und diese Klientel muß raus aus dem Verkehr..
Genau wie gewisse Gruppen die Raketen auf Menschen schießen,Sanitäter angreifen oder Clan Leute die sich gegen alle Regeln stellen.
Wie der Typ der Silvester in Neukölln zum Journalisten sagt " was wollen die Bullen hier .Das ist unsere Stadt,unsere Straße,unsere Regeln..
Sorry,aber all diese permanenten Gewalttäter müssen aus dem Verkehr gezogen werden und dann ne Strafe die weh tut..
Der Grund für die regulären Polizeikosten sind allerdings nicht nur Gewalttäter. Es sind einfach 40.000 Menschen. Selbst wenn alles friedlich ist, Polizei muss vor Ort sein. Also verursachen wir mit unserem Besuch ebenfalls schon Kosten. Darum ging es mir.
Beim Rest sind wir uns sicher alle einig.
 
Übrigens, was habe ich gestaunt, beim Spiel gegen RB in Leipzig keine Pyro im Einsatz...ok, die Einlasskontrollen waren etwas genauer, aber wie immer er aussieht, die Ultras wissen ja immer einen Weg...sollte es in Zukunft wirklich mal ohne und somit auch ohne Strafen für unseren Verein ablaufen?
Das Thema mit den Zahlungen bei den Hochrisikospielen lass ich mal noch so laufen, denn da ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Wie hier schon geschrieben wurde, " so lange wie Werder die Strafzahlungen für Pyrovergehen immer noch so bereitwillig abdrückt" usw...außerdem sind hier wirklich auch erstmal die Ultras am Zug, dem Verein nicht immer regelmäßig einen einzuschenken.
 
Gestern vor einer Woche sorgte das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Rechtmäßigkeit, dass die Bundesländer Mehrkosten für Hochrisikospiele berechnen dürfen, für öffentlichkeitswirksames Entsetzen bei den Fan-Vertretungen wie z.B. Unsere Kurve.
Nur drei Tage später wurden im Vorfeld des Zweitligaspiels Hamburger SV - 1. FC Köln Fans des Gastvereins von sog. Fans der Gastgeber brutal attackiert. Und wie reagieren die selbsternannten Fan-Vertreter darauf? Statt diese perfiden Angriffe zu verurteilen bzw. zumindest Bedauern und Mitgefühl für die angegriffenen Fans - also der Gruppe, deren Interessen sie angeblich vertreten - zu äußern, hüllen sich die sog. Fan-Vertreter ins Schweigen. Das lässt den Umkehrschluss zu, dass den "Fan-Vertretungen" unter dem Deckmantel, die Interessen aller Fans zu vertreten, es ihnen nur oder zumindest primär darum geht, im Sinne von Randalieren und Pyromanen zu handeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern vor einer Woche sorgte das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Rechtmäßigkeit, dass die Bundesländer Mehrkosten für
Hochrisikospiele berechnen dürfen, für öffentlichkeitswirksames Entsetzen bei den Fan-Vertretungen wie z.B,. Unsere Kurve.

Nur drei Tage später wurden im Vorfeld des Zweitligaspiels Hamburger SV - 1. FC Köln Fans des Gastvereins von sog. Fans der Gastgeber brutal attackiert. Und wie reagieren die selbsternannten Fan-Vertreter darauf? Statt diese perfiden Angriffe zu verurteilen bzw. zumindest Bedauern und Mitgefühl für die angegriffenen Fans - also der Gruppe, deren Interessen sie angeblich vertreten - zu äußern,hüllen sich die sog. Fan-Vertreter ins Schweigen. Das lässt den Umkehrschluss zu, dass die "Fan-Vertretungen" unter dem Deckmantel, die Interessen aller Fans zu vertreten, es nur oder zumindest nur darum geht, im Sinne von Randalieren und Pyromanen zu handeln.

Das läßt dann doch tief blicken.
 
Gestern vor einer Woche sorgte das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Rechtmäßigkeit, dass die Bundesländer Mehrkosten für Hochrisikospiele berechnen dürfen, für öffentlichkeitswirksames Entsetzen bei den Fan-Vertretungen wie z.B. Unsere Kurve.
Nur drei Tage später wurden im Vorfeld des Zweitligaspiels Hamburger SV - 1. FC Köln Fans des Gastvereins von sog. Fans der Gastgeber brutal attackiert. Und wie reagieren die selbsternannten Fan-Vertreter darauf? Statt diese perfiden Angriffe zu verurteilen bzw. zumindest Bedauern und Mitgefühl für die angegriffenen Fans - also der Gruppe, deren Interessen sie angeblich vertreten - zu äußern, hüllen sich die sog. Fan-Vertreter ins Schweigen. Das lässt den Umkehrschluss zu, dass die "Fan-Vertretungen" unter dem Deckmantel, die Interessen aller Fans zu vertreten, es ihnen nur oder zumindest primär darum geht, im Sinne von Randalieren und Pyromanen zu handeln.
100% Zustimmung. Das geht mir mit diesen Ultras und exzessiven Fans dermaßen auf den Senkel. Die ganzen Ligen kuschen vor denen und halten sie für das wichtigste Element in ihrem Club. Die Clubs kennen sehr wohl ihre Chaoten namentlich und unternehmen nichts, obgleich sie das Hausrecht haben. Erst letztes Jahr war es doch (?), dass die Fans diesen Auslandsvermarktungsvertrag der DFL gekippt haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Vertrag nun besonders schlecht war. Wer hat ihnen das Recht zugesprochen, über einen solchen Vertrag zu entscheiden? Auch in den Medien hocken zu viele Befürworter zB Hansi Küpper dieses ganzen Chaos. Hier in Bremen hofiert man die Linksradikalen von der Antifa und lässt sich von denen wie die Sau durch das Dorf treiben. Vor der letzten ASR-Wahl wurde ein Kandidat von denen als angeblich rechtsradikal stigmatisiert. Werder hat sofort darauf reagiert und ihn aussortiert. Ist jemals der Wahrheitsgehalt aufgeklärt worden? Wahrscheinlich ist man dem gar nicht nachgegangen. Diese Gruppen bestehen nicht aus den Schlausten der Gesellschaft und sind sehr leicht zu instrumentalisieren und sind zudem gewaltbereit. Raus aus den Stadien mit diesen gewaltbereiten Fans.
 
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